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Showing content with the highest reputation since 08/18/2013 in allen Bereichen

  1. 8 points
    Wir sind der Inbegriff von hopping und gebastel und predigen das Gegenteil. Wir könnten Bischoff werden quasi.
  2. 6 points
    So, dann möchte ich mal die Abschlussbilder meiner diesjährigen Diät, die 10 Wochen gedauert hat, posten und wie es vor ca. 4 Monaten ausgesehen hat. Insgesamt habe ich knapp 5 kg verloren, fast überall ab der Taille abwärts habe ich 5 cm weniger Umfang als zu Anfang der Defi. Wie geht es jetzt weiter? Ich habe mein Ziel - und zwar die Beine und den Po etwas aufzubauen erreicht und bin jetzt mit ca. 1,5 kg mehr als letztes Jahr am Ende der Defi in ähnlich guter Form. Der Oberkörper ist weitgehend gleich geblieben, die Schultern sind ca. 1,5 cm mehr, aber sonst ist es ungefähr wie letztes Jahr. Am Po habe ich 2 cm und, an den Oberschenkeln 0,5 cm und an den Waden 1 cm mehr bei ähnlichem KFA. Mir gefällt es jetzt sehr gut und ich möchte die Form gerne halten. Das, was ich letztes Jahr schon überlegt habe, werde ich diesmal tatsächlich umsetzen und zwar werde ich nicht gezielt auf Überschuss essen, sondern versuchen ganzjährig in guter Form zu sein. Diesen KFA kann ich gut halten, sollte ich im Winter 1-2 kg Fett zunehmen, kann ich sie im Frühjahr schnell loswerden und muss keine lange Diät mehr machen. Über den TP habe ich mir auch schon Gedanken gemacht und zwar werde ich einen neuen Split machen und für den Po werde ich immer zusätzliche Übungen mit unterschiedlicher Intensität einbauen. In meinem Alter muss man dem drohenden Hänge-Popo den Kampf ansagen! Mo: Beine, Schwerpunkt Beinbeuger + Gluteus schwer Di: Schultern, Brust + Gluteus Pump Mi: frei Do: Beine, Schwerpunkt Quads, Waden + Gluteus Pump Fr: Rücken, hintere Schulter + Gluteus mittelschwer Sa, So: frei Bauch und Arme würde ich nach Lust und Laune machen. In Pink diese Woche mit 48,5 kg, in Schwarz Februar 2018 mit ca. 52,5 kg.
  3. 5 points
    Beim evidenzbasierten Ansatz sucht man die Antworten auf Fragen, in dem man die beste verfügbare wissenschaftliche Evidenz mit praktischer Expertise und den Zielen sowie Umständen des Individuums integriert. Der evidenzbasierte Ansatz ist kein Kochbuch, das für jede Frage eine einfache Antwort liefert. Vielmehr ist es ein anspruchsvoller Prozess die besten Lösungen in bestimmten Situationen zu generieren. Der evidenzbasierte Ansatz besteht aus folgenden Schritten: Stellen einer spezifischen Frage. Suche nach der besten vorhandenen Evidenz. Kritische Einordnung der gefundenen Evidenz: Qualität der Evidenz*? Übertragbarkeit? Anwendung der Evidenz in Abstimmung der Ziele und Umständen des Individuums. *Hierarchie der Evidenzqualität: Was alles nichts mit dem evidenzbasierte Ansatz zu tun hat: Weglassen oder selektive Auswahl von Evidenz (oft weil man gerne ein bestimmte Aussage bestätigt sehen will). Der "Body of Evidence" wird nicht gewürdigt. Falsche Interpretation der Studienergebnisse und/oder fehlende kritische Einordnung. Keine Übertragung auf individuelle Situation: Studien lassen sich meist nicht einfach 1:1 anwenden. Oft müssen widersprüchliche Ziele gewichtet und Anpassungen oder Kompromisse gemacht werden. Wichtiger Zusatz: Nur weil Leute von Wissenschaft oder "evidencebased" reden, heißt das noch lange nicht, dass dieser Ansatz wirklich verfolgt wird. Nun könnte man noch viel mehr ins Detail gehen. Aber sind wir mal ehrlich. Was bringt das wirklich? Die meisten Leute haben nicht das Hintergrundwissen. Selbst Ärzte oder viele Leute mit Studium sind nicht automatisch qualifiziert diesen Prozess kompetent zu durchlaufen und haben oft keine Ahnung davon. Hier kommen vertrauenswürdige Experten spezifischer Themen ins Spiel, die diese Arbeit erledigen. Ich denke, für das Forum sind zwei Dinge aus dem evidenzbasierten Ansatz entscheidend: 1. "die beste verfügbare Evidenz" soll in konkreten praktischen Situationen anwendbar gemacht werden und die Grundlage für Entscheidungen sein. 2. Falls es keine klare Studienlage zu einem Thema gibt, versucht man so gut es geht, aufgrund der vorhandenen Erkenntnisse ein stimmiges Konstrukt zu erzeugen. Weiterführende Artikel: Evidence-based practice in Exercise and Nutrition: Common Misconceptions and Criticisms (1) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16040884 ====================== Dies ist nun mal ein erster Ansatz. Fragen, Anregungen oder Beispiele einbringen. Werde den Eingangspost dann updaten. Bitte präzise auf den Punkt formulieren und keine unnötigen Textblöcke produzieren.
  4. 5 points
    Juuuhuuuuuuuuuuu, ich wieder mal der Aufbau läuft und ich kämpfe um jedes Gramm Weiterhin mein Ziel endlich mal die 65kg zu schaffen und das natürlich mit nicht allzuviel Speck Momentan habe ich die Kohlenhydrate bei jeder Mahlzeit erhöht und merke auch das ich doch noch etwas mehr Power habe.
  5. 5 points
    Ich habe fertig!!!!! Woche 8: Wochenstart am 04.06.2018, Ausgangsdaten Woche 7: Gewicht: 79.4, Bauchumfang 94 cm Nun habe ich es also doch geschafft die 8 Wochen durchzuziehen! Um ehrlich zu sein hatte ich davor schon gewisse Zweifel ob ich dazu in der Lage bin. War meine erste Diät und insbesondere die extremen Einschränkungen, was die Kohlenhydrate betreffen, hat bei mir im Vorfeld gewisse Zweifel aufkommen lassen. Ich, der locker auf Süßigkeiten jeglicher Art verzichten kann aber niemals auf Brot, Reis und Pasta! Man kann sich aber tatsächlich an alles Mögliche gewöhnen, das wurde mir schnell bewusst. Die jetzt anstehende Veränderung (statt 1000 täglich künftig ca 2200 kcal) wird auch wieder etwas Zeit brauchen um sich daran zu gewöhnen. Unterm Strich kann ich sagen, die 8 Wochen waren für mich durchaus erfolgreich! Bilanz: Gewicht: von 89 auf aktuell 78 kg (-11 kg) Bauchumfang: von 108 auf 93cm (-15cm) KFA: von ca. 30 auf, tja, ca. 18-20%? Muss noch bessere Fotos machen um dies im entsprechenden Thread schätzen lassen. Nächstes Ziel: Weiteres reduzieren des KFA auf unter 15% und Aufbau an Muskelmasse und Kraft. Ich versuche beide Ziele vorerst simultan und mit entsprechend moderater Geschwindigkeit zu erreichen und werde die Entwicklung bzw den Fortschritt einfach mal über eine Zeit beobachten. Korrigieren kann ich dann nötigenfalls immer noch. Vielen Dank an alle die mich durch Kommentare beraten und unterstützt haben, besonders an den Ex-Kugelstoßer! :-) Zum Abschluss noch eine kleine Collage... HSD Start -> zur Halbzeit -> am Ende Es grüßt euch Andi
  6. 5 points
    So Masterarbeit ist bestanden, jetzt 3 Monate Urlaub hehe
  7. 5 points
    Da bin ich wieder mit einem Update nach längerer Zeit mit einer Urlaubsunterbrechung. Mittlerweile habe ich meinen Aufbau beendet und befinde mich seit knapp 4 Wochen in der Diät. Bisher habe ich 1,7 kg verloren mit ca. 1700-1800 kcal. Bin sehr zufrieden damit, wie sich die Form entwickelt, am Bauch habe ich jetzt schon ungefähr die Form erreicht, die ich letztes Jahr in der Diät mit fast 3 kg weniger hatte. Ich schätze, dass noch ca. 2-2,5 kg runter gehen bis ich zufrieden bin, so dass ich mit ungefähr 49 kg die Diät beende. Hier der Bauch-Vergleich, links 11.4.2017 mit 48,9 kg, rechts (in Blau) heute mit 51,7 kg:
  8. 4 points
    Hallo zusammen, habe mir überlegt, meine Erfahrungen bzgl. der HSD hier kund zutun, da es einfach funktioniert und effektiv ist Zu meiner Person: Name: Christian Alter: 45 Größe: 1,89 m Startgewicht: 123 kg KFA: Navy ca. 26 % / YMCA ca. 24 %, also die goldene Mitte 25 % entspricht HSD 2 Ziel: KFA 10-12% schlussfolgernd ca. 6-7 Wochen HSD, geplant 6 Wochen. Meine Trainingserfahrung: Vor ca. 3 Jahren habe ich mit dem Kraftsport wieder angefangen (nach ca. 15 Jahren Pause), was heißt, das ich als absoluter Grünling an den Start getreten bin. Angefangen mit: - ca. 6 Monate GK Anfängertraining - Diät über ca. 5 Wochen inkl. GK - Gestartet mit 89 kg über ca. 9 Monate mit einem 2er-Splitt Anfängerprogramm von "Starting strength" - ca. 3 Monate das Programm "Superkniebeugen" oder auch "Atemkniebeugen" genannt (abartig und für einen Familienvater mit allem drum und dran nicht wirklich geeignet) - ca. 18 Monate, bis vor dem Start zur HSD die Texas Methode für Fortgeschrittene. Mein Trainingsumfang war 3 x alle 8 Tage, die letzten Monate 3 x alle 9 Tage (aufgrund der langen Trainingsdauer und des immensen Volumens). Meine Kraftwerte (ich trainiere ausschließlich zu Hause) - Schulterdrücken im Sitzen: 1 x 90 kg - Flachbankdrücken: 1 x 125 kg - Kniebeugen (Low Bar): 1 x 186 kg - Kreuzheben: 1 x 230 kg - Kabelrudern, Lat zur Brust, eine ganze zeit lang Standumsetzen (Power Cleans) bis 3 x 90 kg, MP Schulterheben 5 x 140 kg bisschen Bi- und Trizeps, Bauch und Rotatoren und hintere Schulter inkl Kardio (7-10 min.) davor und danach (max. 5 min.) runden das Programm ab. Gestartet mit der HSD 2 habe ich vor 1ner Woche und 2 Tagen. Da es meine 2. Diät ist, habe ich da etwas Erfahrung. Das Prinzip der HSD ist einfach und mit den von FE zur Verfügung gestellten Informationen einfach einzuhalten und sehr gut beschrieben. Ich halte mich strikt an die Regeln und Vorgaben, das Training entsprechend aufgebaut (2 x GK / Woche), habe mich aber entschlossen, da ich als Kraftsportler sonst nie dazu kommen werde, die Diät mit dem 8/16 Fasten zu verbinden, also 16 Stunden essen und 8 Stunden pause...äähh, sorry Nein, 8 Stunden essen und 16 Stunden Pause. Heißt im Klartext, Ich konsumiere meine Proteine und tonnen von Gemüse zwischen 12:00 und 20:00, was, muss ich sagen, ganz gut klappt Die Nahrungsaufnahme ist sportlich, aber ohne größere Probleme machbar. Trinken entsprechend 5-6 Liter Wasser und verdünnten Kräutertee. Nahrungsergänzungen: B-Vitamine, Mineralstoffe, Grünnteeextrakt, Vitamin C Die 1. Messung vom letzten Sonntag (also nach einer Woche HSD) zeigte mir dann eine Gewichtsreduktion von 123 kg auf 118 kg. Sprich, 1. Woche -5 kg. Dokumentieren tu ich nur die täglich verzehrten Proteine und Sonntags die KH. Einmal die Woche Bilder und das Gewicht, was die Waage mir anzeigt. Hungergefühle habe ich keine, nur gelegentlich Appetit auf etwas anderes. Soweit erst einmal der aktuelle Stand. Danke fürs lesen. Gruß, Chris
  9. 4 points
    W4D5 - Samstag 2nd März 2019 ** Incline Hammer Strength Chest Press ** - Total Sets: 3 - 105.0 kgs x 10 reps [@7,5] - 110.0 kgs x 8 reps [@7,5] - 110.0 kgs x 8 reps [@8,5 - 9] ** Flat Dumbbell Bench Press ** - Total Sets: 3 - 40.0 kgs x 14 reps [@8] - 40.0 kgs x 12 reps [@9] - 40.0 kgs x 11 reps [@8-8,5] ** HS Frisse Rudern ** - Total Sets: 4 - 180.0 kgs x 12 reps - 180.0 kgs x 12 reps - 180.0 kgs x 11 reps - 180.0 kgs x 11 reps [@9] ** Lateral Dumbbell Raise ** - Total Sets: 4 - 15.0 kgs x 20 reps - 15.0 kgs x 17 reps - 12.5 kgs x 18 reps - 12.5 kgs x 17 reps ** Hammer Strength Pull-over ** - Total Sets: 4 - 65.0 kgs x 20 reps - 65.0 kgs x 15 reps - 55.0 kgs x 17 reps - 55.0 kgs x 19 reps ** EZ Bar Pushdown Profigym ** - Total Sets: 4 - 75.7 kgs x 13 reps - 75.7 kgs x 11 reps - 75.7 kgs x 9 reps - 75.7 kgs x 8 reps [@10] ** Rope Curl [PG] ** - Total Sets: 5 - 54.5 kgs x 20 reps - 54.5 kgs x 17 reps - 54.5 kgs x 13 reps - 45.0 kgs x 17 reps - 45.0 kgs x 14 reps Push Übungen waren traumhaft, an der hammer Incline läuft es super zurzeit, 3 Scheiben pro Seite, ich komme Eigentlich ist das kurzhantel flachbankdrücken für 8-12 Reps geplant, da die 42,5er in dem gym jedoch kaputt sind, musste ich die 40er ausreizen. Damit könnte ich inzwischen 16 Reps machen, tendenziell mehr.. Vllt wage ich mich nächste Woche an die 45er,entscheide ich autoregulativ.
  10. 4 points
    Man kann das nicht generell an einer Zahl wie 900 kcal fest machen. Das ist so als wenn man sagt 80 kg Kniebeugen sind zu viel. Diese Werte machen nur Sinn, wenn sie relativ oder prozentual auf den individuellen Körper bezogen werden. Bei den Auswirkungen auf die weibliche Sexualhormone schaut man sich die "Energy Availability" (= Energiezufuhr - Energieverbrauch durch Sport) an. Diesen Wert teilt man dann durch die Lean Body Mass (LBM). Energy Availability bei jungen normalgewichtigten(!) Frauen mit kcal-Defizit und Training Mit 30 kcal / kg LBM sieht man keine Veränderung der Sexualhormone Mit 20 kcal / kg LBM sieht man leichte negative Effekte. Mit 10 kcal / kg LBM sieht man startke negative Effekte. Irgendwo zwischen 20 und 30 kcal / kg LBM liegt also die kritische Schwelle. Mit 30 ist man eher auf der sicheren Seite ist und iwo irgendwo darunter das Ungute los geht. Bei 29, 27 oder 25? Kann man aktuell nicht sagen. Sehr sicher gibt es hier auch eine individuelle Komponente! Es ist sehr wichtig zu Bedenken, dass diese Werte von Frauen kommen, die nicht übergewichtig sind und 5 Tage pro Woche trainieren. Mit hohem Körperfettanteil ist der Körper aufgrund höherer Leptinspiegel resistenter gegen hormonelle Anpassungen. Die HSD ist für Frauen mit einem KFA unter 22% nicht empfehlenswert und wenn man etwas darüber ist, ist die Dauer auf 1-2 Wochen beschränkt! In der HSD gibt es MiniRefeeds und BigRefeeds mit viele Kohlenhydraten. Außerdem viel Omega-3 Fettsäuren und ein kontrolliertes Diätende, was einem 3-Tages Refeeds entspricht. Dies alles ist in den Studien nicht der Fall. Welche Relevanz hat das nun für die HSD? Bei einem KFA von 22% liefert die HSD ziemlich genau 30 kcal / kg LBM. Zusammen mit der kurzen Diätdauer + Refeeds + kontrolliertem Diätende alles im grünen Bereich. Bei höheren KFAs kann die Grenze von 30 kcal auch mal leicht unterschritten werden. Das geschieht fließend in Abhängigkeit mit einem steigenden KFA, der durch höhere Leptinspiegel eine höhere Resistenz ggü. hormonellen Anpassungen bewirkt. Selbst Lyle McDonald empfielt im Womans Book für Frauen in Kat 1 (< 24% KFA) noch kurze harte Diäten von 2-4 Wochen, sofern sie schnell ein wenig Fett weg haben wollen. Er beschreibt, dass es dabei zwar ein wenig negative hormonelle Reaktionen geben wird. Aber die seien angesichts der kurzen Dauer nicht bedenklich. Die HSD ist viel weniger extrem, als viele intuitiv annehmen. Vielmehr bewegt sie sich ziemlich exakt an der Grenze von dem, was bei sehr schnellem Abnehmen noch ohne negative Effekte machbar ist.
  11. 4 points
    So, kurzes Update zu unserem geplanten Spaßmeet: Es war super geil. Es hat einfach mega Spaß gemacht gegen sich selbst zu kämpfen, die anderen anzufeuern, angefeuert zu werden, zu lachen und es war extrem anstrengend. Von 12:30 Uhr bis kurz nach 17 Uhr im Kraftraum gewesen aber samt Organisation, Kari, Fotograf, Spottern und Steckern mega cool. Bin froh, dass wir so ne Runde haben und danach noch schön zusammen essen waren. Endlich mal Leute, die auch viel verdrücken können Heute bin ich absolut im Arsch aber hab Bock auf mehr! Jedem der eher kraftorientiert trainiert, kann ich sowas nur empfehlen - eine geile Erfahrung! Der nächste Wettkamp steht im April an! Zu den Versuchen: Bis auf die Bank hatten sich auch die Opener durchweg schwer angefühlt. Auf Video sahen sie leicht aus. Squat: 157,5kg - gültig aber mMn zu hoch, hätte nicht gültig sein dürfen 170kg - gültig mit ausreichender Tiefe - yay (5kg PR) 175kg - Fail Bench: 92,5kg - gültig 97,5kg - gültig 105kg - Fail + 4. inoffizieller Versuch: 100kg - gültig (2,5kg PR) Deadlift: 162,5kg gültig 175kg gültig 185kg gültig (15kg PR) Total: 455kg BW @ 92kg Nice to know: Der DL war schwer aber ging auf Video gut hoch - es wäre noch ein Ticken mehr gegangen. Das schöne daran - meine vor 8 Wochen zum Start des AI-Coachings ausgemachte Schwäche im Lockout war nicht mehr vorhanden. Die Hip Thrusts haben also ihren Zweck erfüllt. Die Technik bei der Bench war auch beim Fail stabil und auch der Fail war zur Hälfte oben. Alles rundum gut. Ausblick: Nun geht es erstmal in die Diät. Ich würde gern wieder in die Region um die 84kg gehen. Nächster Wettkampf im April. Sobald mein nächster Zyklus steht gebe ich Aufschluss darüber wie es weitergeht. Im Zuge dessen würde ich auch überlegen, ob ich einen neuen Log eröffne - wäre das von eurer Seite aus wünschenswert oder soll ich hier weiterloggen?
  12. 4 points
    Das Gym, in dem ich die letzten knapp drei Jahre trainiert habe, wir im Februar wiedereröffnet. Gute Neuigkeiten .
  13. 4 points
    Dies soll eine Übersicht von etablierten Trainingsprogrammen werden. Generell sollen nur Programme aufgeführt werden, die auch Programmen sind, sprich es wird vorgegeben, wie die Einheiten über die Zeit organisiert werden, welches Volumen eingesetzt wird und auch was für eine Art Progression und ggf. Periodisierung genutzt werden soll. Programme die einfach nur aus einem Trainingsplan mit losen Wiederholungsbereichen bestehen, sollen darum erstmal außen vor bleiben. Ich versuche hier und da zu unterscheiden, was der Fokus eines Programms ist und für wen es geeignet ist. Die Unterteilung Anfänger, Fortgeschrittener und Elite/Advanced richtet sich nach den FE Standards, außer das Programm gibt eine genaue Vorgabe wer geeignet ist. Die letzte Kategorie habe ich nur der Vollständigkeit eingefügt. Ich bin selbst nur leicht fortgeschritten und kenne mich in dem Bereich nicht so aus. Außerdem gibt es für den Bereich nicht so viele Standardprogramme, weil Individualisierung wichtiger ist. Programme mit Fokus auf Hypertrophie Anfänger - Ganzkörpertrainingsplan https://fitness-experts.de/muskelaufbau/ganzkoerpertraining-trainingsplan - FEM https://fitness-experts.de/trainingsplaene/fe-muskelaufbau-trainingsplan - Eric helms: https://rippedbody.com/novice-bodybuilding-program/ Fortgeschritten - Lyle McDonalds Bulking routine https://fitness-experts.de/muskelaufbau/lyle-mcdonalds-bulking-routine - Hypertrophie specific training (HST) kostenloses ebook: http://www.mediafire.com/download/nz28u6ifk7h36he/HST_Ebook.pdf - Leangains https://fitness-experts.de/trainingsplaene/leangains-trainingsplan - Eric Helms: https://rippedbody.com/intermediate-bodybuilding-program/ Elite/Advanced - Lyle McDonalds Spezialisierungzyklen https://forums.lylemcdonald.com/showthread.php?t=1705 - HST hat auch Advancedvarianten kostenloses ebook: http://www.mediafire.com/download/nz28u6ifk7h36he/HST_Ebook.pdf Programme mit Fokus auf Kraft Anfänger - Stronglifts https://stronglifts.com/ - Startingstrenght https://fitness-experts.de/muskelaufbau/starting-strength-mark-rippetoe - 3x5 https://fitness-experts.de/trainingsplaene/3x5-programm - Eric Helms: https://rippedbody.com/novice-powerlifting-program/ - Candito http://www.canditotraininghq.com/free-programs/ - Powerlifting to win http://www.powerliftingtowin.com/powerlifting-novice-program/#PowerliftingToWin_Novice_Program-Ebook Fortgeschritten - Candito http://www.canditotraininghq.com/free-programs/ - 5x5 https://fitness-experts.de/muskelaufbau/5x5-training https://stronglifts.com/ - Wendlers 531 https://fitness-experts.de/trainingsplaene/531-wendler-trainingsplan - Eric Helms: https://rippedbody.com/intermediate-powerlifting-program/ - APRE System https://wissenistkraft.de/blog/2016/10/05/autoreguliertes-training-episode-2-apre/ Frank Taeger hat das in seinem Buch noch etwas verbessert - Texas method https://www.t-nation.com/training/texas-method - Madcow 5x5 https://stronglifts.com/madcow-5x5-training-programs/ Elite/Advanced - 531 https://fitness-experts.de/trainingsplaene/531-wendler-trainingsplan - Candito http://www.canditotraininghq.com/free-programs/
  14. 4 points
    Genau das wird auch mich über die Jahre an der Stange halten. Ich mache den Sport jetzt über fünf Jahre und es werden noch viele weitere dazu kommen. Natürlich freue ich mich auch über Muskelaufbau und darüber stärker zu werden. Aber über die Jahre hat sich eher folgende Einstellung verfestigt. Immer, wenn ich ältere Menschen auf den Straßen sehe, die eine gebückte Haltung haben und nicht mehr so richtig mobil sind, obwohl sie gerade mal über 60 sind, denke ich, dass ich so nicht sein möchte. Ich möchte meinen Sport weiter durchziehen, damit ich auch im Alter noch fit bin und auch etwas mit meiner Pension machen kann anstatt während meiner gesunden Tage gearbeitet zu haben und dann kaum noch was hinzukriegen, wenn ich es nicht mehr muss. Spielt natürlich auch Genetik mit rein, wie es auch im Text steht, aber ich möchte mein bestes geben, dieses Ziel zu erreichen. Offtopic aber der Text spricht mir aus der Seele
  15. 4 points
    Das Forum nennt sich Fitness Experts. Fitness umfasst mMn mehr als KFA und Muskelmasse. (und ggf. Maximalkraft) Mich hat zu meinen Zeiten des Krafttrainings der ganze Ausdauersumms auch nicht interessiert, ich versuche es trotzdem. Fitness umfasst also mindestens auch noch Ausdauer/Herz-Kreislauf Kapazität, Koordination, Mobilität. Diese Faktoren haben im Alltag mindestens die gleiche Relevanz wiedas 1RM auf der Bank. Je älter man wird, desto relevanter und auffälliger wird das in allerlei Alltagssituationen. Ich bin jetzt etwa gut 10mal ernsthaft mit dem Rad unterwegs gewesen und merke einen signifikanten Übertrag zum Laufen. Seit jeher eine Katastrophe bei mir, bin ich heute vor dem Swim gute 4.2km bei einem Tempo von 7:38min/km gelaufen und habe mich dabei locker unterhalten können. Das ging vor 2 Monaten definitiv nicht. Die 1.5km schwimmen im Anschluss gingen ruckzuck vorbei. Was ich vermitteln möchte ist ähnlich wie die General Physical Prepardness im Nachbarthread. Schaut einfach mal rechts und links, es schwinden nicht direkt die Muskeln...
  16. 4 points
    @Dominik E. Ich würde dir im Moment erstmal dazu raten, dir keine allzu großen Gedanken über den Traininsplan zu machen, den du im November diesen Jahres nach 5/3/1 for Hardgainers starten wirst. Das ist noch eine ganze Weile hin und wenn du jetzt bereits damit beginnst, wird es ganz unbewusst zu einem "detachment" von deinem aktuellen Programm führen. Denn wenn du deinen neuen Plan gefunden hast, wirst du ihn mit Begeisterung herbeisehnen - schließlich ist es "der perfekte Plan für ich", ansonsten hättest du dich nicht für gerade ihn entschieden. Du wirst teilweise das Vetrauen darin verlieren, dass 5/3/1 so gut funktioniert, wie der neue Plan funktionieren könnte, deine Motivation wird darunter leiden und dein "effort", den du in jede Einheit steckst, wird abnehmen (die Widowmaker Sets werden immer schwerer durchzuhalten, die Reps bei den Plussätzen werden weniger, die Pausen unwillkürlich länger etc.) und darunter wird der Erfolg des Programms leiden - selbst, wenn du versuchst dir bewusst zu machen, dass du bei dem Programm bleiben wirst, unterbewusst werden diese Dinge sich einen Weg bahnen. Wenn ich mir deine Trainingshistorie und deine Beiträge zu allem, was mit "science" zusammenhängt, so ansehe, dann scheinst du als jemand, der immer alles genaustens analysiert und versucht in allen Bereichen das Beste herauszuholen (das ist nicht böse gemeint), tendenziell eher anfällig für so etwas zu sein und deine letzten Beiträge (in verschiedenen Threads) lassen das zwischen den Zeilen auch schon ein wenig herauslesen. Dein oben stehendes Zitat zeigt zwar, dass du generell noch Vertrauen in 5/3/1 for Hardgainers hast und du begründest es auch gut, aber die Sache mit "Kein Bock auf Widowmaker Sets" lässt eben auch schon andere Tendenzen erkennen. Es muss natürlich im Endeffekt und bezogen auf dein Ziel, "mehr Fleisch auf den Rippen zu haben", nicht schlecht sein, deinen Plan (bis November Überschuss mit 5/3/1) ggf. auch vorzeitig zu beenden, psychologisch wäre es für dich vermutlich vorteilhaft, den Plan jetzt auch durchzuziehen, damit du später nicht denken musst "Was wäre wohl gewesen wenn...". Disclaimer: Generell halte ich eine langfristige Trainingsplanung (insbesondere wenn es eine Wettkampfsaison gibt oder aufgrund anderer Faktoren, wie z.B. der individuelle Trainingsstand eines Athleten, eine Periodisierung auch über das Jahr hinweg erfordern) für sinnvoll.
  17. 4 points
    Also ich wüsste nicht wie ich stärker werden soll, wenn ich alle paar Wochen im Training durch ein Kaloriendefizit unterbrochen werde. Selbst wenn man durch ständigen Wechsel von Aufbau und Diätphasen hormonelle Vorteile haben sollte, schwanken die Hormonspiegel sowieso nur im Normalbereich hin und her. Das wird nicht viel aus machen. Wenn man aber einfach nicht stärker wird aufgrund von ständigen Diät-Phasen, dann stagniert man gerade als Naturalsportler ewig. Die Angst fett zu werden, dafür auf Kraftzuwächse zu verzichten, ist einfach der schlimmste Feind.
  18. 3 points
    Ähnlich wie für Deadlifts nun also für Squats... "Starting Strength" von Rippetoe beschreibt auf gut 90 Seiten (oder mehr) alles zur Technik der sog. Lowbar Squats. Wer das Buch nicht hat, kann hier einen Überblick in Form eines Artikels bekommen. Basierend auf Rippetoes Beschreibungen hat Izzy in seiner Technikserie auch Artikel zum Thema geschrieben, die sehr lesenswert sind: Teil 1 Teil 2 Dazu darf die Kurzanalyse von EXRX nicht fehlen: Squats Die umfassenden Guides von Nuckols und Tate sollen ebenfalls wieder dabei sein: How to squat Squat Manual Was hilft die trockene Theorie, wenn es mit der Umsetzung in die Praxis nicht klappt? Auch wenn eine Kniebeuge, genauso wie das korrekte heben (ohne krummen Rücken), zu den "Alltagsfähigkeiten" eines jeden gehören sollte, so ist dies heutzutage leider zu oft nicht mehr so. Ich rate daher tatsächlich zunächsteinmal zu schauen, ob die korrekte Bewegung ohne Zusatzgewicht (ggf. mit Besenstiel o. ä. als Hantelstangenersatz) funktioniert und dann mit sog. Goblet Squats einzusteigen. Die Goblet Squats trainieren, durch die Haltung des Gewichts vor der Brust, sehr schön die stabile Haltung im gesamten Rumpf inkl. des Schulterbereichs. Das folgende Tutorial von DeFranco ist ganz gut zum Einstieg: Goblet Squat Technique Zu den regulären Barbell-Squats (Langhantel-Kniebeugen) gibt es Tutorials wie Sand am Meer und auch hier muss man höllisch aufpassen, welche Zielgruppe das Video im Auge hat und überhaupt ersteinmal welche Variante dort gezeigt wird. Ich werde später noch ein paar lohnenswerte Beispiele raussuchen und hier posten. Wirklich wichtig ist, dass jeder Trainierende eine Kniebeugevariante findet, die er/sie technisch sauber und ohne Schmerzen ausführen kann. Es hat noch niemandem geschadet , wenn nötig klein anzufangen und sich dann weiter vorzuarbeiten. Solange man keine Wettbewerbe anstrebt, muss man sich den Stress nicht antun, ob nun Lowbar oder Highbar oder gar Front Squats oder noch andere, exotischere Varianten (oder gar doch ("nur") die Beinpresse) zu bevorzugen sind...
  19. 3 points
    Da es vielleicht auch nochmal für Andere interessant ist... Es ist ja nicht mehr unbekannt, dass das Buch von Rippetoe (Starting Strength) im Bereich der Übungsbeschreibungen sehr gut ist und einen tollen Einstieg ins Training mit den wichtigsten Langhantelübungen geben kann. Sofern nichts auf Rippetoes eigenen Seiten vorliegt, was umfassender ist, gibt folgender Artikel einen guten Überblick zum Thema: Deconstructing the deadlift Ebenso lesenswert ist die kurze Artikelreihe von Izzy Narvaez auf "powerliftingtowin": Teil 1 Teil 2 Teil 3 Und natürlich geht es kaum umfassender, als die Sachen von Nuckols oder Tate: How to deadlift Deadlift Manual Eine relativ kurze "no nonsense" Analyse liefert EXRX: Deadlift analysis Und natürlich hat auch Lyle seine eigenen Technikartikel: Clean Style Deadlift Technique (Desweiteren ist hier zu beachten, dass er eine "eigene" - d. h. eine von allen anderen Trainern abweichende - Definition dazu hat, was Romanian Deadlifts (RDL) und Stiff-Legged Deadlifts (SLDL) angeht; falls man nach weiteren seiner Deadlift-Artikeln schaut.) Soweit die Theorie... nun zur Anschauung in der Praxis... Videos auf YT gibt es zuhauf. Viele sind gut, andere... eher nicht oder zumindest sehr speziell... Wer Probleme hat, die korrekte Startposition beim Kreuzheben einzunehmen oder mit leichteren Gewichten beginnen muss, als mit den 20kg-Scheiben (wegen des korrekten Durchmessers der Scheiben, wenn keine Gewichtheber-Scheiben benutzt werden können), der sollte IMHO mit "Rumanischem Kreuzheben" (RDL) beginnen oder die Hantelscheiben auf Blöcken ablegen und sich nach und nach auf die offizielle Startposition heranarbeiten (ROM-Progression*), sofern das individuell von der Mobilität hinhaut. Gute Anschauungsvideos liefern hier Rippetoe und Thrall: Video 1 Video 2 An der Mobilität muss vermutlich parallel gearbeitet werden, aber das soll hier nicht Thema werden. Daher nur der schlanke Hinweis auf "Agile 8" oder "The Simple 7 Warm-up" und ähnlich Mobilitätsroutinen und Übungen wie Goblet Squats usw. ... Im Zweifel muss hier individuell gearbeitet werden, um die richtige Lösung zu finden. Für das "normale Kreuzheben" gibt es von allen genannten Trainern gute Videos zum anschauen, aber am besten ist dies IMHO De Franco gelungen, es in seinem Blog mit einem kurzen Video dazu, kurz und prägnant auf den Punkt zu bringen: Step by step approach to a strong, pain free deadlift Hier führt Rippetoe ein paar "normale Leute" durch die ersten Schritte (Achtung, er korrigiert hier zunächst, wie in den meisten seiner Videos nur die sog. Hauptfehler bzw. die Sachen, die gerade Thema sind): Rippetoe coaching the deadlift Man sieht hier auf jeden Fall, wie die korrekte Technik bei Menschen unterschiedlicher Proportionen aussehen kann. Eine kleine Auswahl von weiteren IMHO guten Videos, ohne Anspruch auf Vollständigkeit... "Supertraining06" mit Ed Coan (gibt weitere Videos, auch zu Sumo-Deadlifts und Squats) How to deadlift, by Allan Thrall So you think you can deadlift, Part 1/4 Videos und Bücher/Artikel hin oder her... Wenn ihr die Möglichkeit habt, vor Ort mit einem kompetenten Trainer, womöglich in einem Verein (Gewichtheber oder Kraftdreikampf), zu arbeiten, wird euch das sicher sehr viel mehr bringen, als die reine Theorie aus Büchern und Videos. Ich weiß aus meiner Erfahrung als Trainer, dass Menschen unterschiedlich Bewegungen und Bewegungabläufe lernen und aufnehmen. Nicht jeder ist in der Lage sich selbst so zu korrigieren, wie es nötig ist. Diesen Leuten empfehle ich auf jeden Fall, sich Hilfe von außen zu holen, bevor sich eine falsche Technik und falsche Bewegungsmuster einschleifen. Am allerwichtigsten ist es letztendlich, eine Übungsvariante zu finden, die man technisch sauber ausführen kann und die einem Spaß macht... und keine wichtige Bewegung (wie z. B. eine Kniebeugevariante oder Kreuzhebe-, Ruder-, Klimmzugvariante usw.) komplett auszulassen. In dem Zusammenhang kann man auch gerne auf die "Trap Bar" als Alternative zurückgreifen. Vielleicht ergänze ich später noch Sachen... ansonsten bis hierher, viel Spaß damit. * Ergänzung zur ROM-Progression: Hier nur mal ein Beispiel (ausdrücklich) für Fortgeschrittene: Advanced Tactics for advanced Deadlifters Aber das Grundprinzip, auch für Anfänger, wäre, auf einer eher bequemen Höhe zu starten und schrittweise zu reduzieren, bevor man daran denkt, das Gewicht auf der Hantel zu erhöhen.
  20. 3 points
    Die Diät klappt bisher ganz gut, knapp zwei Kilo sind runter. Der Oberkörper wird immer freier, hoffentlich ziehen die Beine bald ein wenig nach. Hier ein Paar Schnapper nach dem heutigen Training, auf Pump:
  21. 3 points
    Ich verstehe solche Probleme nicht. Das ist doch keine Raketenwissenschaft. Nüsse und Trockenobst sind die simpelste Lösung für sowas, Smoothies oder Shakes mit Haferflocken und oder Erdnussbutter (oder die Nussbutter der Wahl) erfordern schon etwas mehr, aber keinen ernsthaften Aufwand. Wer es sich richtig geben will, nimmt noch Sahne statt Wasser/Milch/Mandelmilch. Ansonsten: Eier, Bacon, Vollmilch, Avocados und statt Hähnchenbrustfilet oder Rinderfilet einfach mal ein Rib-Eye Steak.
  22. 3 points
    So und um jetzt noch kurz ein Fazit zu ziehen: Alles in allem bin ich trotz Stagnation bzw. Rückschritten im Kniebeugen und Bankdrücken vollauf zufrieden mit Wendlers 531. Auch im Wissen, dass diese kleinen Rückschläge nicht dem Programm geschuldet sind sondern auch eigenem Unvermögen. Bis dato konnte ich immer wieder, wenn auch kleine, PRs aufstellen und bin von diesem strikten 3x5-Schema weg gekommen ohne hierbei dauernd gegen eine Wand anzulaufen. Ich muss noch an meiner Konstanz arbeiten und mich im Zaum zu halten nicht über die Stränge zu schlagen und aus Lust und Laune 1RMs auf die Stange zu laden. Außerdem muss ich mich darin üben langfristiger zu denken, auch für mein Knie und hierbei nicht zu überdrehen. Was das Training an sich betrifft ist es einerseits klasse, dass man durchaus schnell durch sein kann. Andererseits hat mich das klassische 531 Boring but big dennoch, gerade im Arbeitsalltag, etwas gelangweilt (Boring ) und ich habe mich nicht genug ausgelastet gefühlt, weswegen ich desöfteren auch mal gegen Ende etwas rumgepumpt habe. Ich denke hier kommt mir der neuere Ansatz sehr entgegen. Dieser hat mir auch schon sehr viel Spaß gemacht in der letzten Woche des Cycles, wo ich verschiedenes getestet habe. Das ist eigentlich auch der einzige Kritikpunkt, da mir genau das ein wenig im Training gefehlt hat. Wobei das ja gemäß des neueren Ansatzes gar kein Kritikpunkt ist. Von daher bin ich sehr gespannt auf die nächste Zeit und auch guter Dinge. Ansonsten fällt mir persönlich es ein wenig schwer die Progression in der Assistance bzw. Supplemental Work konstant zu halten bzw. zu bewerten. Auch hier könnte mir der neuere Ansatz aber etwas entgegenkommen, da ich so sauber arbeiten kann wie möglich und ab einem gewissen Breakdown Reps mit "leichteren" Übungen auffüllen kann. (Bspw. Pull-Ups --> Lat-Pulldowns usw.) So, das dürfte es auch gewesen sein soweit. Ich hoffe die angepeilte Diät macht sich nicht allzusehr bemerkbar in meiner Performance und ich kann vor allem den Deadlift weiter so durchziehen. Den der lief super und macht zur Zeit einfach extrem Bock!
  23. 3 points
    Danke für den Wink mit dem Zaunpfal. Komme da sehr schnell wieder zum Thema Ziel, d.h. was will ich eigentlich. Schwierig für mich. Nach fast 30 Jahren mit mieser Ausdauer macht mir die Transformation und das fitter werden sehr viel Spass. Mit Sohn im Freibad mehrmals einfach so ein 'Rad zu schlagen' ist eine ganz neue Lebensqualität. 140kg Bankdrücken usw hab ich halt alles schon gehabt und komm ich sowieso nicht mehr an meine früheren Leistungen. Ohne den Wettkampf der das nötig macht erst recht nicht. Unabhängig davon ist die Frage sehr berechtigt, ob mein aktueller Weg erfolgversprechend ist. Was auch immer Erfolg wäre. Ich möchte aktuell neue Dinge ausprobieren und versuche mir da keinen Druck zu machen, auch wenn ich die Waage oft erwähne. Muskeln sind mir nach dem Training schon fast zu viel, bzw soll eher Fett weg als Muskeln drauf. PS: Metcon war das erste und bisher einzige mal, die sonstigen Sessions sind eher 12 Sätze a 15-25 Wdh. Nach leichtem OK Training, Arm ist näher am Spiegel und wirkt popeyeig:
  24. 3 points
    Ich denke, das Gefühl teile ich... Eher in Richtung 20%, weil eben auch noch nicht viel Muskelmasse sichtbar und vorhanden ist. Aus dem Grund und wegen deiner längeren Trainingspause würde ich auch folgendes in Frage stellen wollen: Ich denke, in deiner Situation bist du ein Kandidat für eine Rekomposition und du soltest von dem Gedanken weg kommen, bei deinem Trainingsstand zwingend so tief mit dem KFA runter zu müssen, "um dann (endlich mal) sauber aufbauen zu können". Trainiere schon jetzt (oder halt nach der nächsten HSD, wenn du das möchtest) für Muskelaufbau und ernähre dich zunächst mit leichtem Kcal-Defizit (max. 10-20%) bzw. Erhaltungkalorien. Solange du damit Fortschritte im Training machst und sich die Umfangsmessungen (und Bilder) in die richtige Richtung entwickeln, bist du golden... ... wenn das nicht mehr funktioniert, dann trainiere weiter und gehe auf ein leichtes Kcal-Plus von wiederum höchstens 10-20% und trainiere damit weiter... Dann... dann bist du eine Ecke weiter und erfahrener und kannst dein Vorgehen weiter planen. Viel Erfolg dabei!
  25. 3 points
    Hallo zusammen, ich melde mich auch wieder, mit erfreulichen Nachrichten. Laut Typ 2 der HSD war mein Ende schon nach 4 Wochen geplant. Allerdings fühlte ich mich sehr gut mit der HSD und wollte dran bleiben. Nach kurzer Recherche im Forum fand ich schließlich einen Beitrag, in dem das selbe Problem thematisiert wurde. Kurzum entschloss ich mich dazu 2 Wochen dran zu hängen, unter der Prämisse, dass ich, sobald ich mich schlechter fühlen sollte, ein kontrolliertes Ende der HSD einführe, was dann nicht nötig war und die 2 Wochen zusätzlich stellten sich als voller Erfolg heraus. Kurze Übersicht: am 25.03.2018 begann ich mit der HSD. Mein offizielles Ende ist morgen mit dem BigRefeed Day. 6 Wochen sind es dann. Startdaten: Alter 22 Körpergröße 174cm Startgewicht 89.5kg (in einem alten Beitrag schrieb ich 88kg, ist leider falsch, 89 ist richtig) KFA 29.5% Nackenumfang 42cm Bauchumfang 107cm Jetzige Daten: Alter 22 Körpergröße 174cm Gewicht 78.1kg KFA 25% Nackenumfang 39cm Bauchumfang 97cm Gewicht also knapp 12kg verloren. Bauchumfang -10cm, Nackenumfang -3cm und knapp 5% KFA! Ich muss dazu sagen, nach 4 Wochen hatte ich die 80kg Marke bereits geknackt! Für mich persönlich extrem erleichternd, ich merke es im Alltag sehr, sei es beim Treppensteigen oder die fehlenden Atomexplosionen sobald ich mich mal im Bett drehe. Ich konnte zudem meine Kraftwerte halten in der HSD, beim Bankdrücken, den Kniebeugen, Bizeps und Trizeps-Übungen sogar steigern. Möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei @Johannes bedanken. So viele Diäten für mehrere hundert Euros, überfüllt mit Zeug wovon niemand was versteht, und ein 30€ PDF-Dokument reißt einfach alles. Fettes danke hierfür. Du und das FE Team seid wirklich für mich persönlich die letzte Hoffnung für diese verrottene, kapitalistische Fitnessszene, die nichts als Geldschöffeln im Sinne haben und ehrliche Leute wie Johannes und das FE Team dabei viel zu wenig Aufmerksamkeit und Respekt bekommen, der ihnen, in meinen Augen, mehr als zusteht. Und nochmal fettes Danke für die wissenschaftlichen Aspekte, die tatsächlich auf empirischen Studien beruhen. Ich konnte mit diesem Wissen und was ich mir zusätzlich anlas einigen Diskopumpern das Maul stopfen Was für mich allerdings auch erschreckend ist, je mehr korrektes Wissen ich mir aneignete, desto schlimmer wurde mein Gang ins Gym. Überall schreckliche Übungsausführen, die Gespräche über Ernährung, 95% wärmt sich vor dem Krafttraining nicht auf und so viel mehr. Bin froh, dass es die FE Community gibt und auch immer geben wird, vor allem um der Habgier des Fitness-Establishments die Stirn zu bieten. Chapeau hierfür. Fragen Für mich haben sich zum Ende der HSD noch ein paar Fragen ergeben. Meine Erhaltungskalorien berechne ich mit dem 30-33 Faktor * Körpergewicht. Ich habe mich bei 32 eingeordnet, also wären das 2496kcal. Kohlehydrate: 3g * 78kg = 234g Kohlehydrate ; 936kcal Eiweiß: 1,6g * 78kg = ca. 125g ; knapp 500kcal Fett: 1060kcal bleiben übrig / 8 = 132g Fett. Richtig so? Bin auch etwas ängstlich, so viel wieder zu essen, da es mir im Vergleich eben so extrem viel erscheint - kennen hier glaube ich auch einige? ^^ Ich plane eine 10 tägige HSD Pause, zusätzlich zu den 3 Tagen kontrolliertes Ende, wie empfohlen. Frage nun ist, wie mit dem Training fortfahren? Welcher Plan? Da ich nach dem ganzen zusätzlichen Examenstress nun wieder mehr Freizeit habe, kann und will ich auch gerne öfters ins Gym. Sobald ich die Erhaltungskalorien zu mir führe und nur bei 2 Mal pro Woche mit GK Plan bleibe, werde ich zwangsläufig zunehmen, oder? Mein Ziel ist es, eine HSD direkt im Anschluss mit den neuen Werten zu starten. 20% KFA sind nun mein neues Ziel. Insoweit besten Dank nochmal an Johannes und die gesamte Community, schön das es euch gibt.

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