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Showing content with the highest reputation since 11/19/2020 in allen Bereichen

  1. 2 points
    Super, dass du da nochmal eine gute Einschätzung bekommen hast. Gerade wenn es eine einmalige Gabe war, wirst du da nichts davon merken. Kortison hat auch eine recht kurze Halbwertszeit. Mögliche Effekte sind nach einigen Stunden sowieso weg
  2. 2 points
    Danke Johannes für die schnelle Hilfe! Ich habe heute tatsächlich mit einem Endokrinologen gesprochen (praktisch wenn man im PJ ist) und die Quintessenz war tatsächlich die Selbe wie in deiner Antwort: Der Kortisoneffekt variiert stark von Person zu Person, dazu kommt noch, dass die verschiedenen Präparate teilweise komplett unterschiedlich wirken. In dem worst outcome einer Behandlung (Stammfettsucht, Muskelabbau etc.), wäre die Proteinzufuhr und das Krafttraining der beste Schutz... Insofern werde ich jetzt einfach weiter die 4 Wochen HSD durchziehen. Da es keine Dauertherapie, sondern eh nur eine einmalige Gabe war, hoffe ich einfach das sich die Resultate weiterhin so sehen lassen werden Lieben Dank auf jeden Fall nochmal für deinen Rat!
  3. 2 points
    19.11.20: 91,7kg - Das ist denke ich realistischer als gestern. Somit hätte ich seit Beginn der Umstellung gut 0,8kg runter. Für "es fühlt sich eigentlich nicht wie eine Diät an" wäre das schon ziemlich gut. Seid Beginn des Monats inkl. HSD immerhin 2kg. Gestern: - 12700 Schritte inkl. Fahrrad fahren - 2min Romwod (Paleo-Chair, Brust gedehnt) hatte eigentlich keinen Bock aber ich wollte es heute unbedingt hier notieren können Mittags Vanilleskyr gegessen, Abends Rührei aus 5 Eiern, 80g Lachsschinken mit 2 Scheiben Brot und bischen Curryketchup. Danach eine Scheibe Brot mit Erdnussbutter und 25g Chili-Zartbitterschokolade. Später noch 2 Bananen. Ich war mein Leben lang nie wirklicher Brotesser, aber ich habe aktuell total Bock drauf. Ansonsten fühlt sich das bisher alles ziemlich gut an. Ich merke zwar besonders Abends, dass ich Prinzipiell noch Bock hätte jetzt noch eine gute Ecke mehr zu essen, aber ich konnte mir gerade gestern dann quasi sagen "Das mag zwar sein, aber du hast jetzt mit Genuss das gegessen was du brauchst und so viel wie gut für dich ist." Mangelbewusstsein VS Füllebewusstsein.
  4. 2 points
    Hi Til, solche medizinischen Fragen sind immer ganz schwer zu beantworten. Denn ehrlicherweise, weiß man solche Dinge nicht genau. Man kann aber Vermutung anstellen. Generell halte ich es für recht unwahrscheinlich, dass dein Körper auf einmal deine Muskeln angeht. Allein, schon wenn du überlegst wie viel Glukose zu jeder Zeit in der Blutbahn sind (ca. 5 g). Das sind alles minimale Mengen, die durch eine hohe Proteinzufuhr sehr wahrscheinlich gedeckt werden. Wenn du diese Infusionen chronisch über lange Zeiträume bekommst kann sich natürlich etwas grundlegend verschieben. Nach dem Motto: "steter Tropfen höhlt den Stein". Aber selbst dann wird eine gute Proteinzufuhr und Krafttraining der maximale Schutz dagegen sein. Ob sich die Infusionen ansonsten generell mit einer Diät verstehen, bitte mit einem fähigen Arzt absprechen.
  5. 2 points
    Ein paar Anmerkungen von mir: Die fettfreie Masse besteht nur zu ca. 50 % aus Muskeln (bei Frauen weniger). Der Rest ist Wasser, Blut, Organmasse usw. Daher ist es durchaus möglich, dass du Fett abgebaut und etwas Muskeln aufgebaut hast. Deine Kraftwerte würden dafür sprechen. Da du davor schon trainiert hast, waren die neurologischen Kraftzuwächse auch eher schon hinter dir. Man sieht hier schön, wie auch Fett zu einer gewissen "Massigkeit" in der Optik führt. Das wird häufig unterschätzt. (Zudem ist dein Nachherbild auch noch kleiner). Wie die anderen schon sagen. Herausragendes Ergebnis! Was du gemacht hast, ist eine Rekomposition als Fortgeschrittener. Das geht, allerdings sind die Gains logischerweise weniger, während die Fettabnahme ohne Einschränkungen läuft.
  6. 2 points
    Ich habe es später hinzugefügt, hatte es aber - ohne es nachgerechnet zu haben - spontan für eine vernünftige Steigerung gehalten... Carter hat mit seiner Rechnung aber recht. Ich wollte mich hier eigentlich nicht mehr groß äußern, aber nun gut... Insgesamt finde ich, dass die Diskussion im Moment in keine sinnvolle, produktive Richtung läuft und du 1. til`s Einwürfen dahingehend keine Beachtung schenken solltest, ob es nun eine "Rekomposition" oder eine "Diät" gewesen ist und 2. dein Ergebnis und dein Handeln nun auch nicht über Gebühr hinterfragen und anzweifeln solltest. IMHO ist das Ergebnis gut und du hast dir eine gute Ausgangslage für die nächsten Schritte erarbeitet. Die Analyse, warum sich die Kraftwerte nicht so sehr verbessert haben, kann man so aufgrund der Infos IMHO nicht abschließend analysieren. Robkay mag recht haben, vielleicht liegt es an der Technik vielleicht gibt es andere Gründe (s. til`s Hinweis in Bezug auf deine Ausgangskraftwerte)... ...wichtiger erscheint mir nun, wie du weitermachst und was dann passiert. (Und wie gesagt... mir fehlen Vergleichswerte zur Beurteilung und bei den 2 spontan angeschauten Beispielen auf den Hauptseiten kann man festhalten, dass die Leute die FER kürzer gemacht haben, insgesamt viel weniger kg Gewicht verloren haben und auch ihre Kraftwerte deutlicher gesteigert haben. FWIW... Ich würde ich jetzt wirklich mehr auf die nächsten Schritte konzentrieren.)
  7. 1 point
    25112020 a.m. 12min ROMWOD
  8. 1 point
    24112020 p.m. 16min ROMWOD
  9. 1 point
    Danke fürs Feedback und fürs Weiterempfehlen! "Eigentlich müssten die eBooks locker das 10-Fache kosten." <- Bring mich nicht auf Ideen
  10. 1 point
    Nachdem die meisten "Schwerpunktthemen" auf aktuellem Stand sind, fehlt eigentlich nur ein Thread zur Ernährung... Wie immer sind die Hauptseiten auf FE die erste Anlaufstelle, v. a. für Leute, die der englischen Sprache nicht soo mächtig sind. (Klick; bitte runterscrollen zum Bereich Ernährung bzw. mit den Guides beginnen.) An weiteren englischsprachigen Grundlagenartikeln greife ich mal nur wenige heraus: A Guide to basic nutrition (Lyle McDonald zu den absoluten Basisinformationen zum Thema Ernährung) Nutrition (EXRX zum Themenkomplex) Wie in einem älteren Thread schonmal erwähnt ist hier Lyles Empfehlung für eine konkrete Baseline Diet für alle Anfänger und Fortgeschrittenen. "Standardlink" für Veganer und Vegetarier: Plant Gains? Advice to the Vegan or Vegetarian Athlete (von Nuckols) Und nachdem diese Sachen abgedeckt sind, ein kleiner Ausblick in ein Spezialthema: "Mealtiming" Chrononutrition Zusammenfassend und um es hier kurz zu halten, denn man könnte hier noch eine Reihe von Themen ergänzen (kommt vielleicht später)... ...ebenso wie beim Training gilt es auch hier ersteinmal eine solide Basis zu legen und sich nicht zu früh in Details verlieren. Das Pareto-Prinzip hat auch hier für die Allermeisten seine Gültigkeit und wie es einige sicher von Helms "Pyramiden" zum Thema kennen... am wichtigsten ist die Basis zu legen und d. h. Kcal-Menge, Makronährstoffe und Mikronährstoffe sind die Punkte, die Jede(r) im Blick haben sollte, um gesund und leistungsfähig zu sein und zu bleiben. ... ohne eine gute Gesundheit ist alles andere ungleich beschwerlicher und Viele sollten vielleicht auch eher ihren Fokus von der Waage weg und auf Punkte wie eben Gesundheit, Leistungsfähigkeit etc. legen...
  11. 1 point
    Manchmal stolpert man ja noch "so im Nachgang" über einzelne Sachen und denkt sich, dass eine gewisse Klarstellung bzw. Erläuterung vielleicht doch noch sinnvoll ist... ...so schrieb ich hier im Thread, dass die Verwendung... ... angestrebt werden sollten... Was ich damit allerdings nicht meinte, war, dass man zwangsläufig viel Rohkost essen sollte oder die althergebrachten Verarbeitungs- und Gartechniken vernachlässigen oder gar ignorieren sollte. Viele Pflanzen schützen sich bspw. vor Fraßfeinden durch Stoffe, die auch u. U. für den Menschen nicht gut verträglich sind. Durch die geeigneten Verarbeitungs- und Gartechniken (bspw. Hülsenfrüchte wässern oder keimen lassen und ausreichend kochen, Brotteig ausreichend fermentieren (ruhen) lassen etc.) macht man die Nahrungsmittel verträglicher und das ist nicht nur gut und wichtig für Leute, die evtl. bereits massive Probleme mit Unverträglichkeiten haben. Dazu erhöht man dadurch auch i. d. R. die Verfügbarkeit der enthaltenen (Mikro-) Nährstoffe.
  12. 1 point
    Hi, Problem gelöst: Es lag in der Tat daran, dass ich zu wenig getrunken hatte. In den letzten Monaten hat sich das wohl irgendwie bei mir eingeschlichen und ich bin erst drauf gekommen, als ich mich wirklich mit dem Thema befasst habe. Seitdem ich wieder morgens, mittags und nachmittags jeweils eine Kanne Tee oder eine Flasche Wasser trinke, fällt es mir bedeutend leichter, mein Hungergefühl zu kontrollieren.
  13. 1 point
    21112020 a.m. 5min Airbike Agile 8 Movement Prep Jumps & Kettlebell Swings Alacic Capacity 5min EMOM 5x KB Swing @40kg For Time 3 Rounds of 10cal Airbike 10x Alternating Single Arm DB Cluster @22,5kg 10x Burpee (Split-Time: 9:11) 3min Rest into "Half Angie" 50x Pull up 50x Push up 50x Sit up (Abmat) 50x Airsquat Time: 23:18 10min Airbike Heute mal nur ein WOD, 3 Runden im MWG-Sprint und dann noch einen Bodyweight-Chipper hinterher, war eine coole Mischung.
  14. 1 point
    20112020 p.m. C22W2D1-Corona 5min Airbike Agile 8 Movement Prep Jumps & Kettlebell Swings Press 30/10 35/5 40/5 45/5 50/5 55/8 Bench 50 / 5x10 Superset w/ DB Row 32,5 / 5x10 DB Revrse Lunge 2x22,5 / 5x10 Superset w/ Seated Arnold Press 2x15 / 15, 14, 12 Superset w/ Triceps Push Downs (Red Monsterband) / 24, 20 DB Curls 2x15 / 12, 8 Superset w/ Reverse Flies 2x15 / 12, 8 10min Airbike Press ging heute schon viel besser (wieder 8 Reps - aber 5kg mehr), Bench war viel zu leicht, Volumen für die Beine war doch ein bisschen wenig, aber ich habe lange gearbeitet und morgen ist ja auch noch ein Tag...
  15. 1 point
    Es ist auch nicht so, dass ich meine ganze Energie in die Analyse der Fehler reinstecke und damit meinen zukünftigen Plan damit beeinträchtige. Ich bin bereits in der nächsten Phase der Aufbau. Ich kann mir auch vorstellen, dass die Analyse, Meinung der erfahrenen Sportler für andere Forenmitglieder nützlich sein könnte damit sie entweder Beispiel an mir nehmen oder meine Fehler vermeiden. Was ich nicht erwähnt habe, da ich einfach daran nicht gedacht habe, dass es eine Auswirkung auf diese Diskussion haben könnte, war die Tatsache, dass ich schon Ende Juli 2019, also 3,5 Monate vor dem Beginn der FER-Phase, angefangen habe das kcal Defizit zu erzeugen und innerhalb der nächsten 3,5 Monate 6,5 kg bereits verloren habe. D.h. es könnte sein, dass die Phase vor der eigentlichen FER-Phase die Ergebnisse der FER-Phase selbst beeinträchtigt hat. Ich werde das zu meinem ersten Beitrag noch vollständigkeitshalber hinzufügen. @Ghost Danke für Deine, wie immer, qualifizierte Meinung. Danke dafür. Auf meinem Prüfstand ist nun das FEM-Programm aus Deinem eBook @Johannes Übrigens wollte ich mich auch bedanken für den gelungenen Content dieser Website und der eBooks! Ich habe bereits mehreren Personen FE weiterempfohlen. Der Preis-Leistungsverhältnis ist einfach unschlagbar. Eigentlich müssten die eBooks locker das 10-Fache kosten.
  16. 1 point
    Kein Druck, ich wollte mir den Spaß einfach nicht nehmen lassen 20.11.20: 91,5kg Gestern: - 12500 Schritte - rund 10min Romwod (Paleo-Chair, Blackroll oberer und unterer Rücken, Shoulder Dislocations, diverses ordinäres Stretching ohne fancy Namen) sehr sehr angenehm und entspannend Ansonsten der übliche Becher Skyr Natur mit Honig zu Mittag, dann Abendbrot mit viel Corned Beef, paar Oliven, bischen Frischkäse, Erdnussbutter einem wirklich guten Protein Cookie (Aldi Süd, Weiße Schokolade + Mandel), 25g Schokolade. Jetzt seid 1:30 wach, konnte nicht wieder einschlafen. Fühle mich trotzdem relativ fit, jedoch über Nacht dann 2 Löffel Erdnussbutter und 75g Schokolade gegessen. Nicht optimal, aber dafür heute Abend dann eben die Kalorien wieder einsparen. Edit: Besser wäre es gewesen 2 Bananen zu essen. An die Möglichkeit habe ich in dem Moment aber gar nicht gedacht...naja fürs nächste Mal ist man schlauer. Werde mir ein HSD-Gericht machen, Suppe mit Grünen Bohnen und 450g Garnelen. Fand ich auch allgemein ziemlich lecker und kommt jetzt in der kalten Jahreszeit bestimmt nochmal besser.
  17. 1 point
    Jetzt gibst aber wieder gut Gas - lässig zu lesen
  18. 1 point
    19112020 a.m. 3min Airbike DB Snatches 30min EMOM 10cal Airbike 12x alternating DB Snatch @ 10kg ave/max HR: 139/152 BPM Triple Threat / 2x15 Das workout war gut, um ohne Atemnot gut ins Schwitzen zu kommen. Meiner Fenix (mit HRM-Tri Brustgurt) zufolge waren das knapp mehr als 500 kcal .
  19. 1 point
    18112020 p.m. C22W1D4-Corona 5min Airbike Agile 8 Movement Prep Jumps & Kettlebell Swings Snatch 20/5 25/5 30/5 35/5 40/5 Frontsquat 40/5 45/5 50/5 55/ 5, 5 Deadlift 60/10 80/10 100/ 4x10 Hanging Leg Raises BW / 5x10 Superset w/ Ring Dips BW / 5x6 Ring Rows BW / 3x12 Superset w/ Alternating Archer Push ups BW / 3x20 Barbell Curls 20 / 20, 15 Superset w/ DB Skull Crusher 2x10 / 20, 15 10min Airbike Hm, der erste Squat Day ohne Rack ... das war nicht so meins. Die Snatches im Wohnzimmer sind schon grenzwertig - so zwischen Esstsch - Sofatisch - Fernseher und Echo Bike ... und dann die Frontsquats ... ich bin die Positioim Handgelenk gar nicht mehr gewöhnt und mir fehlt die Mobility. Das Gewicht der Hantel lastete auf den überdehnten Handgeleken und nur wenig auf der Schulter. Ich habe wohl einfach auch eine schlechte Anatomie für einen guten Frontrack (lange Unterarme). Ich habe deshalb bei 55kg aufgehört zu steigern. Da muss ich mir noch etwas anderes überlegen. Die Deadlifts liefen easy, ich habe mir aber auch imemr um die 2min Pause zwischen den Sets gegönnt. Die Leg Raises und der Rest der Assistance liefen auch gut.
  20. 1 point
    Es ist im Endeffekt eine Steigerung von 2kg (ca. 2%) und eine zusätzliche Wiederholung. Bei dem Zeitraum, über den wir sprechen, ist das mMn eher eine Messungenauigkeit/Tagesform, als eine echte Steigerung. Meine tagesformabhängigen Schwankungen fallen manchmal stärker aus.
  21. 1 point
  22. 1 point
    In dem Fall würde ich wirklich das ganze Packet abarbeiten, denn du musst ein (Körper-) Bewusstsein entwickeln, wenn du allein trainierst und keine direkte Kontrolle durch einen Trainer hast. Ansonsten kann das Training mit schweren Gewichten zumindest mittel- bis langfristig zu Problemen führen.
  23. 1 point
    In der Aufnahme bereits bei der Aufwärtsbewegung... Startposition sieht noch fast i. O. aus, aber du ziehst auch "ruckartig" an (nimmst nicht das Spiel aus der Hantel) und verlierst dann sofort die Position. Merkst du das in der Bewegung? Oder hast du das erst durch die Aufnahme gesehen? Nicht akzeptabel. Unbedingt korrigieren und auf keinen Fall auch noch die Gewichte erhöhen, bevor das passiert ist. Tipps? - Korrekten "Hip-Hinge" lernen, bevor du vom Boden hebst. - Mit RDL beginnen. (Besser zuerst noch mit KH oder Kettlebell, als mit Langhantel.) Danach muss man weitersehen, welche Schritte dann nötig sind bzw. Sinn machen. Ganz grundsätzlich vorweg - zugegebenermaßen etwas ins Blaue geschossen - sollte folgendes sitzen, bevor es an die schweren Gewichte und die Langhantel geht: - Wall Slides, sauberen "Hip-Hinge", sauberen "Abdominal Brace" und gute Hüftbeweglichkeit herstellen (Mobilitätsroutinen wie z. B. "Agile 8" oder "Simple 7") - McGill`s Big Three - saubere Kniebeugen (mit Eigengewicht), saubere Liegestütz, sauberen Hip-Hinge unter Last (Kurzhantel/Kettlebell; RDL s. o.), (einarmiges) Kurzhantelüberkopfdrücken (Alle Übungen mit sauberer, stabiler Körperspannung; kein "Durchhängen" o. ä.) (Ohne weiter vorzugreifen, aber wenn alles zuvor genannte wirklich nicht helfen sollte, dann lieber (Semi-) Sumo heben, wenn es mit der Langhantel und vom Boden sein muss.)
  24. 1 point
    Vorneweg... wir haben einen eigenen Thread zur Schätzung des KFA, aber da ich (persönlich) nicht viel davon halte zu "schätzen" schadet kein eigener Thread für deine Fragen: Die Frage lautet, wofür du sie (konkret) brauchst? BIA ist von allen Methoden so ziemlich die unsicherste und funktioniert allerhöchstens mit striktem Wassermanagement als Trendvergleich. Stellt sich wieder die Frage nach dem Sinn... Nach der Autopsie (blöder Scherz, ich weiß) ist vermutlich die Hydrodensitometrie oder ein DEXA-Scan die genaueste Methode. (Vgl. den verlinkten Artikel hier.) Soweit ich das anhand der Bilder sehen kann, bist du insgesamt schlank genug, um dem Muskelaufbau mehr Priorität zu geben. (Und nein, du musst dafür zumindest in der ersten Zeit keinen Kcal-Überschuss essen.) Rein aus gesundheitlichen Aspekten heraus, halte ich die Bestimmung von WHtR oder WHR für ausreichend für die allermeisten Leute.
  25. 1 point
    Ein bisschen aus dem "Nähkästchen"... In der aktuellen Hitzeperiode hatte ich tatsächlich Probleme mich zur Bewegung zu motivieren. Morgens vor der Arbeit bekomme ich es zeitlich nicht hin, nach der Arbeit war es dann zu heiß - Training mit Pulskontrolle hin oder her, ich wollte die Belastung nicht - und Abends kaum bemerkbar abgekühlt, also auch nicht besser. Nach wenigen Tagen ist mir "der Kragen aus Mangel an Bewegung geplatzt" und ich bin spazieren gegangen... Wer will kann es "Walken" nennen, ich nenne es aber einen Spaziergang. ... und mir ist in dem Zuge auch wieder - das IMHO völlig zu Unrecht unterrepräsentierte - Flexible Fitnessprogramm von FE eingefallen. Dort steht auch: "Bevor du gar nichts machst, mach einen langen Spaziergang." (Überhaupt wundert mich, dass dies Programm und die FEL hier im Forum so wenig Resonanz erhält.) (Dieser Artikel passt auch gut in diesem Zusammenhang.) Beim Thema Ernährung ist es ja im Prinzip ähnlich... Man muss vor Allem anfangen wenigstens etwas zu machen, wenn man etwas verbessern will. Man sollte dann in der Folge die "richtigen Sachen" (möglichst oft) wiederholen und die "weniger guten Sachen" entsprechend wiederholt sein lassen. Und was sind die "richtigen Sachen"? Nun ja... abgesehen von (tatsächlich auch vorhandenen) individuellen Fällen und Zielsetzungen sind bestimmte Prinzipien IMHO zu nennen: - Qualität vor Quantität - möglichst unverarbeitete Lebensmittel - möglichst regional und saisonal - lieber Mittelmaß als Extreme (Oma sagte: "Von Allem ein bisschen." Also auch Vielfalt vor Einseitigkeit.) - lieber Pareto-Prinzip bzw. "80/20" oder IIFYM einhalten, anstatt am Versuch der Perfektion zu scheitern (Stichwort "Adherence" und Praktikabilität im Alltag) - Gemüse, Salat, Obst - mageres Fleisch, Eier und Fisch (wer evtl. Schwermetallbelastungen meiden will, eher aus Flüssen und Seen) - eher Kartoffeln (und Reis) statt Nudeln (und Getreideprodukte) - Nüsse, Samen, Tierfett (zum Braten; besser als Pflanzenfett oder -öl, wg. Temperaturbeständigkeit) - Stimulanzien (Kaffee, Alkohol etc.) reduzieren oder (besser noch) meiden ... hätte man sicher auch zum Jahresbeginn schreiben können... aber warum warten? Man muss vor Allem anfangen!

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