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Marlene

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  1. Vielen vielen lieben Dank für eurere Unterstützung! Es tut echt gut das zu lesen! Ich habe jetzt Semesterferien und bin deswegen für 4 Wochen zuhause. Ich werde mich wohl bald mit meiner Freundin treffen und mit ihr in ihr Studio gehen. Wenn das Studium dann wieder weitergeht suche ich mir dort ein sympathisches Studio aus und mache es dann wohl so wie ihr es gesagt habt. Erstmal hingehn und reinschaun und sich jedes Mal ein bisschen mehr trauen Ich hab mir überlegt, dass ich auch erstmal mit Kurzhanteln anfangen kann, die finde ich nicht ganz so respekteinflössend wie Langhanteln Zur Zeit mache ich ja eh die HSD (ja, mit dem Plan für zuhause) und da steht ja, dass es nicht die beste Zeit ist um neue Übungen zu erlernen. Sollte ich bald wieder vor einer Tür stehen, durch die ich mich nicht gehen traue, schau ich nochmal hier ins Forum und les mir eure Antworten durch! Das motiviert mich dann sicher genug! Danke wirklich, ich hab mich über jede Antwort sehr gefreut
  2. Hallo Ihr Ich denke mittlerer weile schon ziemlich lang darüber nach eventuell mit dem Krafttraining anzufangen. Um ehrlich zu sein hatte ich ziemlich lange Vorurteile, hab mich aber dann immer mehr damit beschäftigt, weil meine beste Freundin damit angefangen hat. Sie hat mir auch die FE Seite empfohlen und ich habe ziemlich fleißig gelesen. Das ist jetzt schon etwas länger her, und je mehr ich mich mit dem Thema beschäftigt habe, desto mehr reizt es mich auch. Daher habe ich beschlossen auch mit dem Krafttraining anzufangen. Jetzt zu meinem Problem: ich fühle mich extrem unbehaglich in Situationen oder Orten, die mir neu sind. Ich weiß, da bin ich kein Einzelfall und vielleicht ist es bei vielen genauso ausgeprägt wie bei mir. Jedenfalls traue ich mich einfach nicht ganz alleine in ein neues Fitnessstudio (=neue Umgebung) in den Freihantelbereich (wo man als Mädchen eventuell eh erstmal komisch angeschaut wird) wo ich dann Übungen machen will, die ich noch nie gemacht habe/noch nicht kann (das ist das schlimmste an der ganzen Sache!). Ich wünschte ich hätte ein Homegym nur zum erlernen der Übungen und würde dann erst ins Fitnessstudio gehn, wenn ich die Übungen schon beherrsche...Aber das ist natürlich unrealistisch. Ihr solltet vielleicht noch wissen, dass ich nicht mehr in der gleichen Stadt wohne, wie die oben genannte Freundin, und ich deswegen nicht mit ihr trainieren gehen kann. Meine Freunde in der "neuen Stadt" haben keine Lust auf Krafttraining. Mir ist ziemlich bewusst, dass ich es einfach nur TUN müsste. Einfach hingehen und es tun und mich nicht darum kümmern was andere Menschen denken könnten, aber das kann ich irgendwie noch nicht. Wahrscheinlich können mich einige, die das lesen überhaupt nicht verstehen, aber ich hoffe es gibt auch welche, die mich gut verstehn können! Ich weiß auch, dass mir hier niemand DEN Trick verraten kann, mit dem es mir auf magische Weise einfach fallen wird. Aber ich würde extrem gerne ein paar Geschichten/Erfahrungen von Gleichgesinnten hören, wie Ihr euch letztendlich überwunden habt hinzugehn und wie Ihr die ersten paar Mal "überstanden" habt. Vielen Dank für eure Hilfe! Ich hoffe irgendwann kann ich mich auch dazu überwinden Marlene oh grade habe ich noch gelesen, dass bestimmte Infos in einem Forumsbeitrag stehen sollen, ich denke zwar nicht, dass das bei meinem eher psychischen Problem eine Rolle spielt, aber schaden wird es auch nicht: 1.) Deinen Status Quo ("Eckdaten"): 20 Jahre 164m, 57kg, KFA ganz grob 25% 2.) Deine momentane Vorgehensweise bzw. dein Plan: bin grade bei Tag 3 der HSD, denn die Zeit, die ich nicht für Krafttraining nutzen kann (wegen meinem Problemchen), kann ich ja schon mal zum abnehmen nutzen vorgenommen habe ich mir den Ganzkörperplan oder den 3x5, je nach dem wie oft ich dann zum trainieren komme