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LilApple

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  1. LilApple

    Langzeiterfolg nach Beendigung der HSD

    Vielen Dank für eure Antworten! Also ich würde jetzt nicht sagen, dass ich allen etwas radikaleren Diäten unterstellen würde, dass der Jojo-Effekt vorprogrammiert ist, im Gegensatz zu den langfristigen. Was ich mir vorstellen kann ist, dass man bei einer langfristig ausgerichteten Diät wohl auch auch eine dauerhafte Ernährungsumstellung schafft und damit das neue Gewicht vielleicht etwas leichter halten kann. Aber vielleicht hast du recht, und ich wollte (unterbewusst) ganz gezielt positive und ermunternde Berichte lesen, um selbst die Motivation beizubehalten ;-) Tue mir halt schon seit Jahren sehr schwer damit auf mein Wohlfühlgewicht zu kommen und dieses auch zu halten..
  2. LilApple

    Langzeiterfolg nach Beendigung der HSD

    Naja, die HSD (und ich habe dieses Produkt auch gekauft) wird ja schon damit beworben, eben den berüchtigten Jojo-Effekt am ehesten zu umgehen. Dass ein hoher Proteinanteil + intensives Krafttraining da präventiv wirken sollen, leuchtet mir aus biochemischer Sicht etc. auch ein. Mir ist auch klar, dass es auf das Engagement des Einzelnen ankommt, nicht in alte Raster zurückzufallen, und sich, sofern ein Gewichtsverlust eingetreten ist, angepasst kalorienreduziert zu ernähren. Nur hätte mich eben interessiert, wie gut dieser Punkt in der Praxis bei den Nutzern dieser Diät funktioniert hat. Ich persönlich finde schon, und anders wird sie ja auch nicht verkauft, dass dies eine sehr anstrengende und kräftezehrende Diät ist. Außerdem ist sie teilweise sehr schwierig in den Alltag zu integrieren. Mich hätte vor diesem Hintergrund nur mal interessiert, ob die Erfolge, die damit erzielt wurden (und ich bin davon überzeugt, dass diese eintreten) auch von Dauer sind, oder ob die meisten sich doch sehr schwer tuen, die erzielten Gewichtsverlust zu erhalten, wenn sie die Diät beendet haben. Ich hoffe ich habe mich so deutlicher ausgedrückt.
  3. Hallo Leute, mich würde mal interessieren, wie es jenen ergangen ist, die mit der HSD (oder auch der PSMF) gut abgespeckt haben und bei denen diese Diät nun schon einige Wochen/Monate zurückliegt. Konntet ihr eure Erfolge beibehalten? Oder habt ihr wieder an Körperfett zugenommen? Wenn ihr euer Gewicht /KFA halten konntet, habt ihr hierfür konkrete Tipps?
  4. LilApple

    Erfahrung mit der HSD und Verlauf der Diät

    Super! Da ich selbst gestern mit dieser Diät angefangen habe, freue ich mich rießig deinen Verlauf auf deinem Blog verfolgen zu können! Viel Erfolg!
  5. LilApple

    Mädels?

    Super danke Bin sehr gespannt, wie deine Langzeiterfahrungen aussehen werden.
  6. Danke für eure Antworten. Ich muss gestehen, dass eure ersten Beiträge nicht so differenziert sondern eher pauschalisierend abwertend rüberkamen, aber da habt ihr mit euren letzten Posts ja glücklicherweise etwas aufgeklärt. Die Kritik an CF verstehe ich durchaus. Das Video wurde leider aus dem Netz genommen, aber ich kann mir den Inhalt schon vorstellen, gibt ja einige dazu, ist wirklich erschreckend. Ich denke da gibt es natürlich wie in jedem Bereich auch einige schwarze Schafe. Bei uns habe ich bislang das Gefühl sehr verantwortungsbewusst betreut zu werden, und dass uns nicht mehr abverlangt wird, als uns technisch korrekt möglich ist. Ja meine Frage zielte wie von Micha richtig festgestellt eben darauf ab, wie ich meine Trainingswoche am ehesten bei 2x Crossfit sonst ausgestalten kann und welcher Trainingsplan unter diesen Voraussetzungen am ehesten Sinn macht. Tatsächlich liebäugle ich gerade ein wenig mit dem WKM-Plan auch wenn er mir wirklich sehr dünn vorkommt, was die Auswahl an Übungen anbelangt. Habe nun aber schon wirklich viel gutes davon gehört, hinzukommend sehe ich da die Möglichkeit, meine Technik in den Grundübungen zu verbessern. Auf jegliche Isolationsübungen zu verzichten, würde mir aber sicher etwas schwer fallen ;-) Danke noch für das Angebot ein Video hochzuladen, das ziehe ich wirklich in Erwägung, weil ich mit den freien Kniebeugen noch nicht all zu sicher bin. Ich habe aber das Gefühl, das liegt am ehesten an fehlender Mobility.
  7. LilApple

    Mädels?

    Ah ok also auch mit recht wenigen Übungen? Wie sind denn deine Erfahrungen mit diesem Plan?
  8. Im übrigen gibt es neben den WOD's auch Krafteinheiten, wo in kleinsten Gruppen Techniken aus dem Kraftsport und dem Weightlifting gelehrt werden. Die Trainer haben auf diesem Gebiet mehr Ahnung als die meisten in den Fitnessstudios, für ich mir derzeit leisten kann.
  9. Bedauerlich, dass hier so wenig von Crossfit gehalten wird. Die Artikel sind natürlich entsprechend gewählt, es gibt auch eine ganze Menge positiver Berichte über Crossfit und die Resultate, die man damit erzielen kann. @Dominik: Darf ich fragen ob du mal ein WOD mit gemacht hast? Ich hab in der letzten Zeit desöfteren die Erfahrung gemacht, dass viele Leute aus dem Kraftsport voreilig über diesen Sport urteilen, ohne einen wirklichen Einblick bekommen zu haben. Mir gefällt einfach die Ganzheitlichheit von Crossfit. Meiner Meinung nach kann man das mit reinem Krafttraining einfach nicht erreichen. Nichtsdestotrotz wollte ich aber eigentlich keine Diskussion über Pro/Contra zu Crossfit führen. Meine Frage hatte eher auf Erfahrungen mit dem Zeitmanagement verschiedener Trainingspläne gezielt und auch insbesondere Erfahrungen zum WKM-Plan. Angaben zu meinem jetzigen Trainingsplan habe ich doch gemacht, Chris. Größe und Gewicht, falls hier von nöten: 178cm, ca. 70kg.
  10. Danke für eure Antworten. Ja ich bin in einer Box. Da ich seit der Eröffnung vor kurzem dabei bin, zahle ich auch keine 80 Euro im Monat, das könnte ich mir als Studentin gar nicht leisten. Das Training in der Box möchte ich eigentlich ungern aufgeben (könnte ich ohnehin erst zum Ende des Jahres). Die WOD´s sind recht unterschiedlich, manchmal ganz klassisch wie man sie halt so kennt mit Grundübungen und einer bestimmten Anzahl an Wiederholungen und Runden, manchmal auch etwas abweichend mit Runden a 30 - 45 Sekunden und max vielen Wiederholungen. Ich habe schon das Gefühl, dass mir das Crossfittraining sehr taugt. Sehe es eigentlich als gute Ergänzung zum reinen Krafttraining, oder auch andersrum. Ich möchte nämlich nicht nur auf Optik trainieren, sondern auch auf Funktion. Soll heißen, ich habe das Gefühl, dass einen das reine Krafttraining nicht unbedingt sportlicher macht. Stärker, klar, aber auch nur bei der Bewegung die man explizit trainiert. Beim Crossfit wird auf alle Säulen der körperlichen Fitness wert gelegt, Kraft, Ausdauer, Flexibilität, usw.. Halte sehr viel von diesem Sport. Wir haben gute Trainer, die auf die Form achten und uns, wenn wir noch nicht so weit sind, Alternativen anbieten.
  11. LilApple

    Mädels?

    Hey Mädels, trainiert eine von euch nach dem WKM-Plan?
  12. Hallo ihr Lieben, ich war mir jetzt nicht sicher, ob ich dies in das Frauenforum oder hier posten sollte, falls es eurer Ansicht nach im falschen Forum sein sollte, einfach verschieben Ich bin weiblich und trainiere nun schon seit einigen Monaten nach einem GK Plan. Dieser beinhaltet Kreuzheben, Kniebeugen (Smith-Maschine), Schulterdrücken, Dips (Maschine), Klimmzüge (Maschine), Bankdrücken, Langhantel-Rudern. Je nach Zeitpensum und verbleibender Energie mache ich noch ein paar andere Isolationsübungen im Anschluss, aber das ist so der Grundplan nach dem ich trainiere. Da ich noch 2x wöchentlich beim Crossfit Training bin, schaffe ich es je nach Zeit und Muskelkater bisher 2 - 3 mal ins Fitnessstudio. Ich würde jetzt eigentlich sehr gerne mal etwas Veränderung in meine Trainingsroutine packen. Ich würde gerne splitten, aber bin jetzt unsicher, ob das bei mir sinnvoll ist. Bei den Crossfit WOD´s ist der Schwerpunkt ja auch immer unterschiedlich und auch diese Workouts können zu erheblichem Muskelkater führen, da bin ich dann manchmal doch etwas lahmgelegt. Für einen Splitplan müsste ich es aber schon 4x pro Woche ins Gym schaffen oder? Jetzt hab ich mich aber auch noch ein bisschen mit dem WKM-Plan beschäftigt. Finde das Prinzip eigentlich sehr interessant, auch wenn er mir etwas minimalistisch vorkommt. Jedoch bin ich bei den Grundübungen (insbesondere den freien Kniebeugern) teilweise noch etwas unsicher, und das könnte man ja bei einem solchen Plan dann mal gezielt angehen. Trainiert jemand nach diesem Plan? Und ist er (auch für Frauen) empfehlenswert? Habt ihr generell Ideen oder Empfehlungen, wie ich mein Training in Zukunft gestalten könnte? Vielen Dank vorab!
  13. LilApple

    Mädels?

    Wo gibt es denn diese Probepackungen zu bestellen? Würde mich ja echt mal reizen, grade zum Magerquark aufpeppen
  14. LilApple

    Ernährung wirklich immer clean?

    Vielen Dank für eure Antworten! @Sub: So sollte das auch ganz und gar nicht rüberkommen, ich würde niemanden als gestört oder ähnlich abfällig bezeichnen wegen seines Lebensstils! Eigentlich bewundere ich sogar die Disziplin, die man dafür mitbringen muss bzw. dass es für manche tatsächlich gar keine Einschränkung mehr darstellt (Gewohnheit vielleicht?). Und du hast natürlich vollkommen recht, es ist erschreckend wie doof man angesehen wird, wenn man sich nur nen Salat und ein Wasser bestellt, aber Fastfood und Co. werden wie selbstverständlich toleriert. Genauso verhält es sich ja mit täglichen Sporteinheiten, wir leben schon in einer kranken Welt, aber das ist ein anderes Thema Ich meinte es eher auf mich bezogen, für mich selbst würde es, so restriktiv durchgeführt, eine Einschränkung bedeuten und ich hätte einfach Angst wieder in Richtung Essstörung zu schlittern. Hmm stimmt, so ein bisschen geht es mit meiner Ernährung in Richtung iifym, aber ich fürchte ganz exakt führe ich das nicht durch. Dazu muss man ja schließlich gaaanz genau messen und abwiegen, bzw die Makronährstoffe wirklich total exakt quantitativ erfassen oder? Ich füchte fast ich mache grade kein Konzept so 100 prozentig. Ich achte auf meine Kalorien und versuche da grade rauszufinden bei wie vielen ich endlich Körperfett verliere und ich versuche einigermaßen auf meine Proteinzufuhr zu achten, um nicht Muskelmasse abzubauen.
  15. Hallo ihr Lieben, ich muss hier jetzt mal was posten weil mich das grad wirklich beschäftigt. Ich bin neben diesem Forum auch noch in verschiedenen Gruppen auf FB mehr oder weniger aktiv, wo es meist um Frauen im Fitnesssport, Krafttraining, Crossfit usw geht. Mir ist insbesondere da in der letzten Zeit aufgefallen, dass die meisten auf dem Weg zu ihrem Ziel einen sehr restriktiven Weg bevorzugen, insbesondere was die Ernährung anbelangt. Sprich, es werden nur durch und durch wertvolle Lebensmittel zu sich genommen, ich denke man kann das am ehesten mit dem Begriff "Clean Eating" beschreiben. Wirkliche Ausnahmen scheint es nicht zu geben. Ich selbst möchte noch einiges in Bezug auf meine Fitness / meinen Körper erreichen. Wie viele möchte ich noch Kraft und Muskeln aufbauen, allerdings steht bei mir, insbesondere im Hinblick auf den Sommer, jetzt erst mal der Fettabbau im Fokus. Bei mir taucht jetzt aber doch immer wieder die Frage auf, wie ich meinen Alltag hierfür gestalten muss, um dieses Ziel auch wirklich dauerhaft zu erreichen. Ich möchte schließlich keine klassische Diät machen. Versteht mich nicht falsch, ich mag gesunde Lebensmittel, frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, das alles fällt mir nicht schwer zu mir zu nehmen. Dennoch ist meine Ernährung sicherlich nicht immer Clean im engeren Sinne. Ich esse auch mal etwas stärker verarbeitetes und ja gut, manchmal müssens halt die doofen Glutamat-verseuchten Asia Nudeln vom Rewe sein Ich bin aber bisher schon davon ausgegangen, dass es primär mal auf die Kalorienbilanz ankommt, zum anderen natürlich auch auf die Verteilung der Makronährstoffe. Letzteres versuche ich via Tracken schon im Auge zu behalten, ich achte aber primär auf möglichst viel Protein, fahre meine KH grade aber nicht in den LowCarb Bereich (bin mir auch nicht so sicher, ob ich das vielleicht müsste..). Ich dachte schon, dass primär die Kalorienbilanz darüber bestimmt, ob Fett ab- oder aufgebaut wird. Wenn man aber so manche Verfechter dieser sehr strikten Lebensform so hört, dann geht es wirklich nicht nur darum, jedes Gramm Lebensmittel abzuwiegen, sondern auch sich nicht die geringsten Ausnahmen zu gönnen, sprich Essen außer Haus mit Freunden ist praktisch unmöglich (außer vielleicht Salat ohne Dressing). Ich finde aber, bei so einem Lebensstil geht doch relativ bald die Lebensqualität flöten, wenn man das auf Dauer macht. Ab und an Essen gehen z.B., das ist doch einfach was schönes und macht Spaß. Wenn ich beispielsweise mir einen Döner gönne, Tracke ich die Kalorien und sehe zu, dass ich es ausgleiche. Aber mir sowas immerzu zu verbieten, das geht doch fast schon etwas in Richtung Essstörung oder? Und weil ich da nicht gänzlich vorbelastet bin, hab ich da schon etwas Respekt davor. Es tut mir sehr leid, das dieser Post jetzt doch etwas länger geworden ist. Mich würde jetzt total eure Meinung zu diesem Thema interessieren und natürlich auch, wie ihr persönlich das so handhabt, insbesondere long-term gesehen. Vielen Dank vorab!