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Ghost

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  1. Ghost

    Sonntag

    Laufen, 125 - 135bpm, ca. 5km (Freitag war ich beim Tischtennis.)
  2. Ghost

    Vegan - Gain Train - Tschu Tschu

    ... passend dazu lese ich gerade "Muscle Gain Math" was in dem Zusammenhang vermutlich nicht hilfreich ist.
  3. Ghost

    Vegan - Gain Train - Tschu Tschu

    ... aber deine Messungen haben ja in den letzten 20 Tagen noch keine (große) Veränderung gezeigt? Wenn du die Kraftentwicklung beim Bankdrücken nicht in den Vordergrund stellst, so ist sie dir zumindest so wichtig, dass du dich über mangelnden Fortschritt beim Bankdrücken beklagst. Wenn aktuell aber alles nach deinem Wunsch/Plan läuft, dann gib dir und dem Programm mehr Zeit.
  4. Ghost

    Vegan - Gain Train - Tschu Tschu

    Urgh... ich glaube, dass ist heilbar... ist das... Nein... ernsthaft... IMHO macht es einen Unterschied, ob du bei der Übung (und anderen Übungen?) die Kraftentwicklung voran stellst und dementsprechend Supplemental und Assistance (zum Muskelaufbau, meinetwegen auch zum "ästhetischen" Muskelaufbau) dazu gruppierst oder etwas anderes willst/machst... bspw. Bodybuilding... (Prinzip der Trainingsspezifität) Für Powerbuilding würde ich deinen aktuellen Plan dann eher nochmal grundsätzlich in Frage stellen, was den Aufbau (auch Satz/Wdh.-Schemata) und die Übungsauswahl betrifft, aber ich will mich auch ehrlich nicht in deine Planung einmischen... was auch sowieso nichts bringen würde, weil es dich ja motivieren muss. Für den Powerbuilding-Ansatz empfehle ich aktuell die Artikel von Ben Pollack auf elitefts... die werden dir sicherlich einiges bringen, was dein Training angeht.
  5. Abgesehen von der Frage, ob du "der Durchschnitt" wärst... ... Es gibt Modelle, die verschiedene Leute aufgestellt haben, nach denen man als Anfänger - wenn alles perfekt und optimal läuft (!) - mit 2lbs. (1lb = 1 pound entspricht ca. 450gr) an Muskelzuwachs (auf den gesamten Körper verteilt) pro Monat rechnen kann (Frauen die Hälfte). (Alternativ in Prozent... bei Frauen ca. 0,5-0,75% des Körpergewichts.) "Alles perfekt und optimal" beinhaltet Training und Ernährung usw. ... Ein üblicher Spruch bei so einer Fragestellung lautet: "Überschätze nicht, was du in einem Monat erreichen kannst, aber unterschätze nicht, was du in einem Jahr erreichen kannst." ... der andere Spruch dazu lautet, sinngemäß "think Marathon, not Sprint"... Am besten jetzt ein Foto machen und Umfänge messen... dann einfach dranbleiben und in 2 Monaten nochmal mit Bild und Umfangsmessung vergleichen. Viel Erfolg!
  6. Ghost

    Vegan - Gain Train - Tschu Tschu

    Dann spricht es vermutlich doch am ehesten für den Trizeps als (relative) Schwachstelle (und vielleicht auch doch noch ein wenig die Schulter, wenn die Bewegung im Mitteldrittel etwas langsamer wird). Und wenn Trizeps, dann für das Bankdrücken eher Isos zur Ellenbogenstreckung (seitl. und mittlerer Kopf) (edit) anstatt Übungen, wo der Trizeps über die Bewegung in der Schulter trainiert wird (müssen nicht zwingend Isos sein, je nachdem, wie du unten antwortest. Tja... Willst du Bodybuilder sein oder Powerlifter/Powerbuilder? Fragen wir mal andersherum... So wie du Bankdrücken machst... Spürst du da die Brust gut? Oder hast du die Übung doch eher zur allgemeinen Kraftentwicklung drin? Im Kern: Weshalb machst du die jeweiligen Übungen, die du im Plan hast? Und erfüllen sie ihren Zweck?
  7. Ghost

    Vegan - Gain Train - Tschu Tschu

    Also vermutlich Probleme in dem Bereich, wo die vordere Schulter stärker involviert ist und Brust/Trizeps anteilig weniger... Oder meinst du wirklich mitten im oberen Drittel, was man dann vermutlich am ehesten dem Trizeps zuschreiben könnte? Kommst du (rel.) explosiv/dynamisch hoch in den konzentrischen Phase?
  8. Ghost

    Vegan - Gain Train - Tschu Tschu

    Setzt du auch das Gewicht etwas zurück? Wo ist der "Sticking Point"? Hattest du eigentlich Umfangsmessungen gemacht?
  9. Das ist nicht lächerlich, es ist die Wahrheit, weil du höchstens Ausschnitte zitierst und mir dann sinnverfälschend Worte in den Mund legst. Trollverhalten pur... mein Fehler, dass ich das immer wieder unterstütze...
  10. Wieder nicht genau genug gelesen... Dosenjohannes hat die Fragen gestellt, _-martin-_ hat geantwortet und irgendwann danach habe ich etwas aus Sicht des Bodybuildings geschrieben, was du nicht verstanden hast, aber so interpretierst, wie es in dein "Weltbild" passt. Ich verbitte mir solche Unterstellungen. (Wäre das schön, wenn ich das nicht immer wieder machen müsste...)
  11. Du solltest weniger "glauben", sondern mehr lesen, was andere (in diesem Fall ich) wirklich schreiben. Und ich verbitte mir, dass du mir wieder Sachen unterstellst. Halte dich bitte an die Forenregeln (und dann wird hoffentlich alles gut bleiben). Edit: Besonders lustig ist diese Unterstellung allerdings... Also quasi das genaue Gegenteil zu der "get strong to get big" Strategie! Man sieht, ganz schön verschiedene Schlussfolgerungen aus verschiedenen Modellen. Weil du das glaube ich noch nicht so realisiert hast, obwohl ich schon mehrmals auf die verschiedenen Auswirkungen auf die Praxis hingewiesen habe beim alten vs Beardsley-Modell. ... wenn ich mich daran erinnere, welche Kritik ich mir im alten Thread über "Bodybuilding Split Training" anhören musste, u. a. weil ich da für Bodybuilding gerade nicht für "get strong to get big" plädiert habe. So ändern sich die Zeiten... Und das hier: " Wenn jemand durch Forcierung der Maxkraft 300 und der andere 100 bewegen kann, so haben sie die GLEICHE Hypertrophie (ceteris paribus)." ... wird in der Realität mit hoher Wahrscheinlichkeit nie vorkommen (und so habe ich es auch nicht gemeint, dass jemand, ohne dabei auch dafür nennenswert Muskeln aufgebaut zu haben, 300kg bewegen kann). Immerhin wären 300kg für alle Gewichtsklassen lt. EXRX im Bereich "Elite" angesiedelt... Und wer das tatsächlich ohne nennenswertes Training erreichen sollte, ist vermutlich die Ausnahme, die die Regel bestätigt und für Normaltrainierende kein Maßstab.
  12. Nochmal konkret auf die Frage... IMHO schwingt da zu sehr der Fokus auf die Kraftentwicklung mit, was für "Powerbuilder" (ja, ich habe den Begriff wirklich benutzt) und andere Athleten (Powerlifter, Strongman, Sportler anderer Sportarten) wichtig ist, aber für das reine Bodybuilding eben nicht so sehr. Für die genannten "Nicht-Bodybuilder" ist die Kraftentwicklung wichtig und da gibt es auch bspw. mit dem "Westside Barbell System" einen Ansatz, der es vermeidet, die Wettkampfübungen für Hypertrophietraining zu nutzen (ähnlich vermutlich bei den Olympischen Gewichthebern). Niemand würde auf die Idee kommen, "Stabhochsprung auf viele Wiederholungen" zu trainieren. Hier ist also eine gezielte Variation, auch und nicht zuletzt, um einseitige Belastungen auf Gelenke, Bänder und Sehnen etc., zu vermeiden, sinnvoll. Variationen können auch im Einzelfall Schwachstellen aufdecken und bearbeiten, was insgesamt zu einer verbesserten Leistung führt. Als Bodybuilder wird man seine Trainingsplanung und Übungen nach etwas anderen Kriterien ausrichten und sicher auch variieren können, aber eben nicht, um mehr Kraft aufzubauen, sondern um die jeweiligen Zielmuskeln besser/anders zu belasten (bspw. auch durch unterschiedliche Widerstandsverläufe von freien Gewichten, Maschinen oder Kabelzug). Und man wird auch die jeweiligen Gewichte darauf anpassen, um bspw. nicht durch zu hohe Gewichte den Fokus vom Zielmuskel zu nehmen, weil andere Muskeln im Einzelfall kompensieren und mitarbeiten, wo sie nicht mitarbeiten sollen.
  13. Das Grundproblem an der Stelle ist in der Praxis einfach, dass jemand der 300kg bewegt höchstwahrscheinlich anders aussieht als jemand der nur 100kg bewegen kann (beides 1RM), wenn man schon die Kraft an der Stelle als Proxy ansetzt. ... und niemand will höchstwahrscheinlich aussehen, wie derjenige, der nur 100kg bewegen kann, so dass eine künstliche Beschränkung der Weiterentwicklung total widersinnig erscheint. Letztendlich muss man nach der Logik in vielen Wdh.-Bereichen, v. a. aber in den für die Praxis besonders relevanten, stärker werden. Ob man dies in Form einer Blockperiodisierung angeht, wie es in der FAQ zu Lyles GBR steht, ob man in jeder Einheit verschiedene Wdh.-Bereiche trainiert, wie in der GBR oder ob man die Trainingswoche diesbezüglich aufteilt in "schwere und leichte" Tage, dürfte mittel- bis langfristig egal sein. Wenn man die Kraftentwicklung als nachrangig im Bodybuilding ansieht (sie muss vorhanden sein, aber nicht in Form einer Jagd nach höheren Kraftwerten), sondern das Training und die gezielte Belastung der Muskeln in den Vordergrund stellt, dann ist es sinnvoll, die Wdh.-Bereiche und verwendeten Gewichte entsprechend der Übungen und Zielmuskeln passend zu wählen und zu trainieren. (Lyle macht dazu in einer aktuellen Artikelserie auch ein paar Angaben.)
  14. Wer hat denn im gesamten Thread immer wieder von anderen eingefordert, "endlich mal ordentlich zu lesen", was Beardsley schreibt? Oder was du schreibst? Und das korrekt wiederzugeben? Und dann kommst du daher mit so einer Bemerkung? Obwohl ich dich noch gelobt habe, dass du es ehrlich zugiebst einen Bock geschossen zu haben? Ich denke, jeder, der aufmerksam liest erkennt, mal wieder, was du hier treibst. So ist es wirklich mühsam, inhaltlich zu diskutieren. Ach ja... Seit dem 11. Juli sind auch keine Wochen vergangen in denen du hier im Thread nichts mehr schreiben wolltest... Soviel zum Thema "Leere Drohungen"... edit: ...weshalb ich mich entschieden habe, in den nächsten Wochen nichts mehr in diesem thread zu schreiben. Ich mein, wer nach einem Jahr aufwacht, irgendwelche Beispiele konstruiert, bei denen das neue Modell "ein Problem hat" (was wie in dem "er hat immer 15eWdh gemacht - warum hat er dann weiter HT aufgebaut?" kinderleicht erklärt werden kann, weil du offensichtlich nicht das Modell verstanden hast) und "die Studien anders interpretieren möchte", der hat anscheinend ein Jahr gepennt und will einfach nicht die Fakten anerkennen, weil, wie du schreibst "zu viel Grundsätzliches über den Haufen geworfen wird". Not my cup of tea, gegen diese Haltung anzudiskutieren, weil ja offensichtlich der Versuch größer ist, alles Mögliche zu tun - als einfach seine Meinung zu ändern. Diskutiere mal gerne allein mit Johannes weiter, wenn dir das lieber ist... da hast du anscheinend ja noch genug Punkte, auf die du eingehen könntest.
  15. Es ehrt dich, dass du das zugibst. "Möglich" ist vieles... es wäre aber sicher besser, wir halten uns hier in der Diskussion nur an das, was Leute wirklich schreiben. Einiges beantwortet sich aber sicher, in dem man die Artikel aufmerksam liest. Ich kann natürlich nicht erahnen, wie die Artikelreihe weitergeht, aber in Teil 2 werden bestimmt schon ein paar deiner Fragen beantwortet, so dass du nicht irgendwas schlussfolgern musst, was in deine Gedanken- und Vorstellungswelt passt. Momentan scheint es für mich noch so: Beardsley: "Grün ist die Wiese." MacDonald: "Die Wiese ist grün." Chris: "Beardsley hat recht." Johannes: "MacDonald hat recht." Momentan scheint mir die einzige Diskrepanz, die nötige Menge an Umfängen, die man für Hypertrophie braucht... Beardsley und MacDonald lassen sich darüber nicht aus (MacDonald): ...the tension overload that was sufficient to activate the mTOR cascade previously will eventually be insufficient to trigger that same pathway. So consider someone lifting 70% of max for 15 reps with 2 reps in reserve (and they do enough sets to stimulate growth). Say it’s 100 lbs right now. Over time the muscle gets bigger and stronger and that 100 lbs now only represents 60% of their maximum. Boom, we’re right back to ineffectual training where the number of effective reps is too low to be a good stimulus to further adaptation. The weight that was a stimulus a week or two weeks or two months ago is eventually no longer sufficient to stimulate growth. But you argue, what if they now take that new 60% weight to failure? Won’t it accomplish the same thing? Probably. But eventually 60% becomes 50% and on and on. I guess eventually that 100 lbs goes from being a heavy set of 8 to a set of 30 although realistically this would never actually happen for reasons I can’t be bothered to explain. ... ...So I’ll work in this section from the assumption that you’re targeting a specific repetition/intensity range. And eventually the muscle adapts and what was a sufficient tension overload acutely isn’t. The weight that was an overload for a heavy set of 8 isn’t anymore (or is less effective as a set) because it’s dropped from 80% to 70% of maximum. Now what? Some would argue to do more sets That is, if you cut the number of effective reps per set in half as you adapt, why not just do twice the volume? That is, if 4 effective reps per set becomes 2 after you’ve adapted, just do twice the volume. When it drops to 1 effective rep per set, double it again so you’re doing 4 times as many sets as before. And when the stimulus per set is zero effective reps, you can do infinite sets and still not grow. ... Das sind IMHO alles Aussagen im Einklang mit Beardsley, oder? Schoenfeld und Co. sind mit seiner zur recht kritisierten Studie der Meinung, dass prinzipiell nach oben keine Grenzen sind (flapsig formuliert, natürlich sagt mir der gesunde Menschenverstand, dass irgendwo für das Individuum die "diminishing returns" beginnen und schließlich eine Grenze kommt... sei es wegen mangelnder Erholung oder der Genetik), während MacDonald das bestreitet.