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Ghost

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  1. (Natürlich nicht von mir sondern von Henselmans geschrieben, aber aus meinem Beitrag zuvor zitiert...) Ich wollte eigentlich den alten Artikel auf FE zum Thema Myo-Reps nochmal nachlesen, aber aber spontan nur diesen Artikel bei den "Trainingsplänen" gefunden? Daher halt das Original hier nochmal: Myo-Reps Nicht gerade neu, aber da in den aktuellen Diskussionen immer wieder auch darauf Bezug genommen wird, schadet eine Auffrischung grundsätzlich wohl nicht.
  2. Wird übrigens auch in den Kommentaren erwähnt/diskutiert: Frage: Obviously just an observance on my part, but do you think this could be how male gymnasts have such large biceps, shoulders and pectorals, even though almost all of what they do with those muscles is isometric? Again – not part of the sport so they could have training regimens I am unaware of but from what I understand they train a lot of isometric bodyweight exercises (front/back levers, planches, iron cross etc). Antwort (Greg): They do do a lot of isometrics, but they also do a TON of traditional pull-ups, dips, and muscle-ups to build the strength required for those more advanced isometric holds.
  3. Mittlerweile hat Greg wohl geantwortet und wen es interessiert, der kann es ja dort im Kommentarbereich weiter verfolgen... wobei es schon Eingangs geschrieben wurde: (Nuckols, aus der Kommentarsektion) Beim schnellen überfliegen scheint auch Henselmans dazu etwas schreiben zu wollen:
  4. Ghost

    Montag

    Laufen, 125 - 135bpm, ca. 4km Irgendwie keine gute Einheit... vermutlich bin ich, ohne es mir bewusst zu sein, zu schnell für meine Verhältnisse gelaufen und dementsprechend war der Puls häufiger mal drüber...
  5. Ghost

    Donnerstag

    Danke... Was das angeht (und meine anderen Probleme - s. alter Log) bin ich ein Wrack und das Training hat wirklich nur noch den Zweck der Gesunderhaltung... könnte aber trotzdem noch schlimmer sein und daher... aufgeben ist keine Option.
  6. Ghost

    Donnerstag

    Nicht wirklich... d. h. phasenweise ist es (komplett) problemlos, dann merke ich es unterschwellig (so wie aktuell, nach dem aufstehen bspw.) und wenn es schlecht läuft (absichtliche Anspielung) bricht es wieder voll aus. Ich müsste es wohl schaffen, über mindestens 6 Monate, konsequent jeden Tag meine Übungen zu machen und gleichzeitig die Belastung so gering halten, dass es wirklich mal richtig weg geht. Das hatte ich auch schon mal geschafft, aber dann ist es wieder aus heiterem Himmel reingeschossen, obwohl ich das Laufen sehr vorsichtig dosiert hatte und über Monate keine Probleme hatte. ... ich habe es einfach seinerzeit beim Volleyball übertrieben und zu lange mit den Problemen durchtrainiert. Vermutlich kann ich froh sein, dass sie (seinerzeit und bis jetzt) nicht gerissen ist.
  7. Auszug aus einem vorherigen Beitrag hier im Thread zu Lyles GBR (von ihm geschrieben; Hervorhebungen in kursiv von mir). Ich weiß, dass das was ich jetzt schreibe für viele Leser von FE und für viele User des Forums wirklich "kalter Kaffee" und nichts neues ist... aber ich habe den Eindruck, dass viele neue User oftmals Fragen zur Progression bei Programmen haben, gerade wenn sie von Programmen kommen, wo gefordert wird, "in jeder Einheit die Gewichte zu erhöhen" und nun zu anderen Programmen gehen, bei denen die Progression nicht so einfach und konkret beschrieben wurde. In diesem Sinne und zwangsläufig sehr allgemein formuliert... ... wenn ein Programm bspw. 3-4 Sätze mit 6-8 Wdh. fordert (3-4x6-8), ist es vollkommen i. O. mit 3 Sätzen je 6 Wdh. (bequem zu absolvieren) zu beginnen und sich in den folgenden Einheiten, dem Prinzip von progressive Overload folgend, stückweise Wdh., Sätze und Gewicht zu erhöhen. Man kann sich also von 3x6 schrittweise auf 3x8 und schließlich 4x8 steigern, bevor man das Gewicht erhöht und wieder 3x6 anpeilt. Wenn man den 4. Satz dazu nimmt, kann man auch mit weniger als 6 Wdh. beginnen, wie es Nuckols bereits beschrieben hat. Genauso kann man von Anfang an mit 4x6 beginnen und sich auf 4x8 hocharbeiten... Alles an Varianten, bei denen ihr kurz- bis mittelfristig mehr Umfänge hinzufügen könnt (in gewissem Rahmen, bevor ihr wieder Gewicht erhöhen solltet) sind in solchen Programmen "korrekt". Selbst wenn ihr 1-2 Einheiten mal keinerlei "Progress" erzielen könnt, so ist das kein Beinbruch, weil die Trainingswirkung nicht sofort auf Null fällt, wenn ihr exakt dieselbe Einheit (sogar mehr als einmal) wiederholen würdet (also 3x8x100kg auf das Beispiel oben bezogen). Denkt daran... je weiter ihr fortschreitet, umso schwerer wird es, Gewicht zu steigern, also lasst euch davon nicht beirren ("Trust the process!") und rechnet immer mal mit "less than stellar"-Einheiten... Auch die (irgendwann enorme) Menge an mittelmäßigen und auch regelrecht schlechten Einheiten werden euch Fortschritte bringen... und die (richtig) guten Einheiten umso schöner machen.
  8. Ghost

    Christines HSD-Log

    Da musst du wohl mal @Johannes fragen. Wenn ich recht erinnere, bedient er da in sinnvollem Rahmen einfach nur mehr die Interessen der Frauen (oder deren Vorbehalte gegenüber Freihantelübungen o. ä.). Es gibt zwar auch ein paar Aspekte, beim Training von Frauen, die etwas anders sind, als bei Männern, aber das ist nichts so grundsätzlich Unterschiedliches*, dass es für dich aktuell eine Rolle spielen würde. Korrekt müsste es wohl heißen: "Mehr Muskelmasse bietet ein größeres Potenzial für größere Kraftleistungen." und "Wer schwere Gewichte bewegt muss, um das zu erreichen, auf dem Weg dahin auch entsprechende Muskelmasse aufbauen." Außerdem dürfte vermutlich täuschen, wieviel Muskelmasse ihr beide wirklich habt... dazu dann eben mehr Trainingserfahrung, bessere Technik, andere Hebelwirkung etc. ... Wirklich vergleichbar ist man nur mit sich selbst, was die exakt gleichen Bedingungen angeht. * Bspw. können (trainierte) Frauen i. d. R. mehr Umfänge mit ihrem 5RM absolvieren als Männer, während diese bei Tests höhere 1RM-Leistungen abrufen können. Wenn also bspw. eine Formel sagt, dass man mit ca. 85% seines 1RM 5 Wdh. schaffen kann, dann kann es sein, dass Frauen in der Lage sind, mehr Umfänge mit dem Gewicht zu absolvieren. Umgekehrt erreichen Männer oft ein höheres 1RM als Frauen, wenn sie von dem Gewicht mit dem sie 5 Wdh. schaffen ausgehend einen Test machen.
  9. Ghost

    Donnerstag

    Laufen, 125 - 135bpm, ca. 3km Obwohl es eigentlich recht angenehm zum Laufen hätte sein können, waren es auf der kurzen Strecke doch sehr veränderliche Bedingungen von "pralle Sonne, ohne Wind" bis "kühler Schatten, mit Wind", was den Lauf unruhiger gemacht hat, als nötig... Positiv zu vermerken ist, dass ich seit dem ersten Lauf keinen Muskelkater mehr hatte und daher demnächst die Strecke wieder etwas verlängern könnte. Andererseits nähert sich auch wieder der Oktober, wo ich wieder ins Gym wollte, um wieder das "Winterhalbjahr" mit dem Ruderergometer zu trainieren. (Dienstag war ich beim Tischtennis.)
  10. Ghost

    Stefans Log

    Na dann... wieder gutes Gelingen!
  11. Wie wäre es denn, wenn du den Eröffnungsbeitrag nochmal so überarbeitest, dass ein "Neues aus der Hypertrophieforschung - Teil 2"-Thread daraus wird? Vielleicht gelingt es ja, den Thread mehr in Johannes Sinne weiterzuführen... (Ansonsten bliebe vielleicht noch dieser Thread.) Edit: Inhaltlich scheint sich Nuckols aber hauptsächlich gegen die Verbreitung von "es sind immer exakt maximal 5 eReps" zu wenden und dementsprechend zu argumentieren und mehr Differenzierung anzumahnen. Lyle hatte auch bereits in seiner Artikelserie darauf hingewiesen, dass Beardsley eher nur plakativ auf die Zahl "5" hingewiesen hat und die Zahl nicht in jedem Kontext als unumstößliche, absolute Wahrheit zu begreifen ist (und nennt auch ein paar andere Zahlen als "5")... ... nichtsdestotrotz interessanter Lesestoff.
  12. Ghost

    Montag

    Laufen, 125 - 135bpm, ca. 3km Laufgefühl war gut und dementsprechend bin ich es wie üblich etwas zu schnell angegangen...
  13. Ghost

    Sonntag

    Laufen, 125 - 135bpm, ca. 3km Da ich nach dem letzten Lauf (und am Folgetag Tischtennis) mehr Muskelkater hatte, als mir lieb war, bleibe ich ersteinmal bei der sehr kurzen Distanz und baue wieder etwas auf. (Dienstag und Donnerstag war ich beim Tischtennis.)
  14. Ghost

    Einnahmemenge von Whey

    Man kann auch sehr gut über eine vernünftige Lebenmittelauswahl gehen und eben dadurch die wichtigsten Bedingungen erfüllen. Wenn man bspw. bei "jeder" Mahlzeit etwas Fleisch/Fisch/Eier o. ä., etwas Brot/Reis/Kartoffeln/Nudeln und etwas an Gemüse isst und vielleicht 1-2 Stücke Obst am Tag, ist man einfach automatisch schon sehr gut aufgestellt. Manche haben eben nicht Erfolg wegen dem was sie tun, sondern trotz dem was sie tun. Kannst ja probieren, ob du auch zu diesen Leuten gehörst. Falls nein, musst du leider etwas mehr Aufwand betreiben und/oder intelligenter arbeiten... wie vermutlich die Meisten. Auf jeden Fall kannst du dir aber sicher deren Einsatz und Einsatzwillen zum Vorbild nehmen.
  15. Ghost

    Einnahmemenge von Whey

    So ziemlich... wobei statt Mineralstoffen Mikronährstoffe stehen müssten (Mineralstoffe und Vitamine und weitere teils noch nicht soweit erforschte sog. sekundäre Pflanzenstoffe etc.). Kalorien ist das erste, was korrekt eingestellt werden muss (wobei bei Anfängern eine Rekomposition funktionieren wird), danach die Makronährstoffe passend eingestellt werden müssen (prinzipiell so wie du schreibst) und zu guter Letzt, sollte man die Mikronährstoffe nicht vernachlässigen. Sicher kannst/solltest du versuchen, dich dabei schrittweise zu verbessern. "Künstlich" ist vielleicht kein so guter Begriff, aber ich weiß, was du meinst... ohne "esoterisch" zu werden, kann man sagen, dass man immer wieder darüber liest, dass/ob Mineralstoffe und Vitamine "natürlich oder künstlich" (hergestellt) sind. IMHO kann man das für Mineralstoffe verneinen... bei Vitaminen sieht es etwas anders aus, weil in manchen Supplementen die chemische Verbindung nicht dem entspricht, wie es in natürlichen Lebensmitteln vorkommt und andere Anbieter damit werben, die Verbindungen aus natürlichen Lebensmitteln in ihren Produkten zu haben... ... aber du weißt schon, was ich jetzt noch schreiben werde? Du bist dabei, die Pyramide auf die Spitze zu stellen und stellst die Wichtigkeit der Supplemente in den Vordergrund, um deine Defizite in der Ernährung zu versuchen zu kaschieren... genau das, wovor gewarnt wird... Sieh wenigstens zu, dass du das schrittweise in die richtige Richtung bringst und die Pyramide wieder auf die Basis stellst... sonst wirst du dich vermutlich nicht aus deinem Dilemma heraus und deinem Ziel näher bringen.