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Ghost

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  1. Ghost

    Homegym einrichten

    Da ich das andere Gerät nicht kenne... bei diesem kann ich voll zustimmen! Vielleicht eine blöde Frage, aber evtl. wichtig... Wie hoch sind die Decken im Keller? ... dann kannst du sicherlich mit den genannten Geräten starten... Klimmzüge würden an einem normalen/hohen Rack gehen und dann ist ersteinmal alles erschlagen. Wie gesagt... wenn das Rack steht, dann sieht man auch das mögliche Zubehör (bspw. eine Dip-Vorrichtung oder "Landmine"). Alles andere kann man nach Bedarf nach und nach dazu nehmen... Ausdauer kann man ersteinmal (im Sommer) draußen trainieren etc.
  2. Ja, soetwas in der Art habe ich gemeint... Klimmzüge lassen sich bspw. ja auch leichter steigern, wenn man sein Gewicht hält (oder etwas Fett verliert, aber Muskeln gewinnt). Ich denke, wenn du dich ein wenig mehr auf diese Ziele und weniger auf das Gewicht auf der Waage konzentrierst (ohne alles komplett schleifen zu lassen), wirst du dich bei dem Thema auch weniger verkrampfen und stressen, was auch wiederum positive Effekte haben kann. Muskeln wiegen schwerer als Fett und das ist nur ein Grund, warum das Gewicht auf der Waage eigentlich recht wenig für "uns hier" aussagt bzw. verhältnismäßig wenig nützt... ... ich meine... welche Frau (oder welchen Mann) kratzt es ernsthaft, ein etwas höheres Gewicht zu haben, wenn das Aussehen dabei deutlich besser ist, als wenn das Gewicht unter einer wilkürlich gesetzten Grenze bleibt? Das Gewicht sieht niemand... das Aussehen schon...
  3. Ich denke, die konkrete Antwort war entweder (ich bleibe bei deinem Beispiel): - die Umfänge für OK zu verringern, damit der weniger stark wächst im Vergleich zum UK oder - die Umfänge für UK zu erhöhen, damit der stärker wächst als zuvor und eher gleichziehen kann. Für die Hypertrophie spielt es nach aktuellem Stand keine (große) Rolle, ob du im Bereich von 6-8 Wdh./Satz trainierst oder im Bereich von 10-12 Wdh./Satz, sofern du gleichermaßen dicht ans (technische) Versagen und in beiden Fällen die gleiche Anzahl an "harten Sätzen" pro Woche (eben bis dicht ans Versagen) trainierst. Trotzdem kann es eine Rolle spielen, mit welchem Training du (d. h. jemand individuell) besser klar kommst, weil das i. d. R. zur Folge hat, dass du mehr harte Sätze pro Woche auf diese Weise trainieren und dich davon erholen kannst. Und wenn du noch nicht weißt, in welcher Bereich das für dich ist, dann lohnt es sich natürlich, das anzutesten. Und natürlich ist es grundsätzlich nicht verkehrt, wenn man sich bemüht, in verschiedenen Bereichen besser zu werden und nicht zu einseitig (was die Übungen oder auch Wdh-Bereiche angeht) zu trainieren.
  4. Ghost

    Pulsuhr und Schrittzähler gesucht

    ... ich frage hier jetzt doch einfach mal nach... Hat jemand Erfahrung mit der M460 für das Rad oder nutzt ein anderes Gerät? Und kann seine Eindrücke dazu schildern?
  5. Ghost

    Maxburn Training

    Das kann ich nicht beantworten. Den Support für die FE-Produkte machen andere (und ich habe auch keine eigene Erfahrung mit der Burn...). Und ob es - abgesehen von den Regelungen im Buch (die es dort sicherlich gibt, oder?) - für dich zuviel ist, kann wohl keiner beurteilen, weil wir nichts über dich wissen.
  6. Ghost

    Maxburn Training

    Meinst du das hier?
  7. Ghost

    GP's Training for Nature

    ... das kenne ich von meinem Training aber auch... 140 ist die Grenze, Trainingsbereich von 125 - 135 und trotzdem rutsche ich v. a. beim Laufen für kurze Zeiten (wie Einzelausschläge) darüber... Hat vielleicht auch mit dem Algorithmus zu tun, der dahinter liegt...
  8. Ghost

    Pulsuhr und Schrittzähler gesucht

    Ich reaktiviere mal den Thread um kurz meine eigene Erfahrung mitzuteilen... Seit ich mit Pulsuhr trainiere - vorsorglich sollte ich erwähnen, dass es mir prinzipiell rein um die Pulskontrolle während des Training geht und nicht um andere Features (Bugs?) oder sonstige "Spielereien" - habe ich mit folgenden Geräten Erfahrung gesammelt: Polar FT-2 (plus zugehörigem Brustgurt): Solider günstiger Einstieg, wo man im Prinzip hauptsächlich nur das machen kann, was ich benötige... den Puls anzeigen. Display gut lesbar (auch bei Sonne) Brustgurt vom Tragekomfort nicht berauschend, aber ich habe sicherlich 2-3 Jahre ohne größere Probleme damit trainiert Batteriewechsel: bei der Uhr kein Thema, beim Gurt war es nicht nötig, wobei es da kompliziert geworden wäre, da man wegen der integrierten Elektronik Gurt und Uhr hätte einschicken müssen, um beide zu synchronisieren (Edit: Sigma bietet immerhin noch ein ähnlich einfaches Gerät an, wo der Pulsgurt etwas komfortabler wirkt) Als ich dann, v. a. wegen des Tragekomfort des Gurts umsteigen wollte, nutze ich seitdem folgende Produkte: Brustgurt: Polar H10; bisher rundweg nur positiv... keinerlei Kritik... hat sich absolut gelohnt. Pulsuhr: Polar Ignite; was sich insgesamt für mich nicht so positiv darstellt (v. a. in Anbetracht des Preises) Das Display ist bunt, aber leider bei Sonneneinstrahlung mehr als schlecht lesbar Das Display geht normalerweise aus (spart Akkuleistung) und geht auf bestimmte Bewegungen wieder an, was aber im Training nicht praktikabel ist, also bleibt es an mit Auswirkungen auf... die Akkuleistung ist bescheiden (v. a. in Hinblick auf den Spiegelstrich zuvor); bei kurzen Einheiten noch einigermaßen handhabbar, aber sobald keine Aufladung vor einer längeren Fahrradtour erfolgt war, hielt der Akku nicht durch; dazu sagt Polar, dass die Akkuleistung nach 500 Aufladungen beginnt schwächer zu werden... Insgesamt gesehen, kann ich das Produkt daher eher nicht empfehlen... Vermutlich wäre eine M430 (oder für das Rad eine M460) insofern besser gewesen... Falls noch Andere ihre Erfahrungen mit Geräten schildern wollen... gerne...
  9. Kurz gefasst... Ich glaube, die Forschung und die Erkenntnisse daraus sind ein wenig weiter, als so strikt zu trennen, wie du es machst: Es ist richtig: die Methoden gibt es so gesehen, aber die Zielsetzung bzw. Trainingswirkung aus den Trainingsmethoden ist etwas anders, als du es dir vermutlich vorstellst. Die Mechanismen, die Hypertrophie hervorrufen können auch durch ausreichende Umfänge im - wie du es nennst - Kraftausdauerbereich erreicht werden, wenn du dicht genug as Versagen trainierst. Ganz grundsätzlich würde es reichen, den OK (um dein Beispiel zu benutzen) mit geringeren Umfängen zu trainieren ("auf Erhalt") und sich etwas mehr auf den UK zu konzentrieren... eher in Richtung Schwerpunktsetzung im Training bzw. der mittel- bis langfristigen Trainingsplanung. Wie man die Aufteilung im Training dann vornimmt, steht wieder auf einem anderen Blatt... Man kann bei einem Push/Pull-Split bspw. jeweils nur Kniebeugen und Kreuzheben an den Tagen machen oder eben mehr Übungen für die Beine notieren und weniger Übungen für den OK (jetzt mal unabhängig davon, ob man das regeneriert; das Prinzip dahinter greift bei jeder Trainingsaufteilung).
  10. Ich antworte später nochmal ausführlicher (oder füge es hier ein)... aber in den Links von FE ist zu erkennen, dass es auch High-Carb-Diäten gibt, die (genauso gut) funktionieren, solange eben ein Kcal-Defizit eingehalten wird. (Ich bin auch der Meinung, dass man KH nach dem Prinzip "soviel wie nötig, so wenig wie möglich" dosieren sollte, aber im Sinne der Wichtigkeit (die Basis der Pyramide) kommt die Makroaufteilung eben nach der Kcal-Menge. Und je nach Kontext sind vergleichsweise hohe Mengen an KH sinnvoll und nötig.) Insgesamt und vereinfacht geantwortet... Man sollte nicht versuchen, eine "Blitzlösung" für Sachen zu finden und durchzuziehen, die man evtl. über Jahre nicht so gut gemacht hat... Insofern auch "trust the process" und habe keine Angst, wenn es länger dauert. Edit: Das ist so ein Fall, wo "trust the process" angesagt ist und wo die Unterstützung von Außen helfen kann, nicht in Panik oder blinden Aktionismus zu verfallen. Hast du nun erkannt, beim nächsten Anzeichen davon, weißt du, wie du es besser machen kannst. Wie zuvor geschrieben... Das Allerwichtigste ist ersteinmal das Kcal-Defizit und das geht auch mit mehr KH in der Diät. Der "Refeed"-Artikel beschreibt ganz gut, warum man auch dort trotzdem noch Refeeds sinnvoll einsetzen sollte. Insgesamt gesehen erklärt der Artikel die Thematik besser, als ich es hier in Kürze aufschreiben könnte. Scheint mir wie eine "esoterische Erklärung", was man damit erreichen will, ohne ganz konkret an den Fakten zu bleiben... der Refeed-Artikel beschreibt es besser, was passiert und wozu man das machen sollte. Edit 2: Vielleicht ist hier auch ein aktuellerer Artikel von Lyle angebracht, wo alle Mythen und die wirklichen Gründe, warum jemand abnimmt oder nicht zusammengefasst werden: The real reasons you`re not losing weight. Dazu: How we get fat. Zu Ersterem... Wenn du im Kcal-Defizit bist, wirst du auch abnehmen (und am Besten eben Fett verlieren und keine Muskeln abbauen). Zu den "geringen Erfolgen" hatte ich zuvor schon geschrieben... Bei der "schnellen Methode" mit guten Erfolgen, hat es bei dir ja beim ersten Mal auch nicht hingehauen. Du kannst sicher versuchen, die HSD erneut zu machen... diesmal aber komplett nach Plan. Was auch immer du machen wirst... Wichtiger wird es vermutlich sein, die Ungeduld zu bekämpfen ("trust the process" schreibt sich leicht, ist aber nicht immer leicht zu befolgen) und deinen Fokus zu verschieben, um dein Endziel zu erreichen. Gibt es nicht irgendwelche "Performance"-Ziele, die du erreichen möchtest? Etwas, was nicht strikt x kg weniger auf der Waage ist, was dir aber erlaubt, auf dem Weg zur Erreichung des Ziels Fett zu verlieren?
  11. Davon ausgehend, dass du die HSD nach Plan ausgeführt hast (also bspw. nicht länger als vorgesehen, Refeeds o. ä.), hattest du also die Schwierigkeit, das (vermutlich im Buch beschriebene) Ende der HSD richtig umzusetzen? Hast du direkt zu dem Zeitpunkt hier (im Supportbereich zur HSD) nachgefragt? Was war die Antwort? Zu dem Online-Coaching sage ich mal weiter nichts und ergänze nur zwei Links von den Hauptseiten: Eingeschlafener/Kaputter Stoffwechsel? Was ist wirklich dran? Refeeds Allein zum Thema Kohlenhydrate gibt es genug Artikel auf den Hauptseiten, wie z. B. Kohlenhydrate machen nicht dick! Wenn du nach einer Zeit mit wenig Kohlenhydraten nun sehr viele gegessen hast, wirst du sicherlich auch mehr Wasser eingelagert haben, was vielleicht zum Gefühl des "aufgedunsen seins" beiträgt. Vermutlich solltest du dich sortieren und nochmal sinnvoll mit einem Ansatz von FE (vielleicht nicht zwingend der HSD) starten.
  12. Ghost

    Carter's GPP

    Ich sage (zugegeben wiederholt) nur: Kettlebell Halos und Get-ups. ;)
  13. Nach ein paar Infothemen vielleicht auch doch nochmal zwei Sachen zum Thema "Vorurteile"... Training like an Athlete, Look like an Athlete und The Sprinter vs. Endurance Athlete... Again
  14. ... warum hat "er" dann nicht gleich bessere Alternativen genannt? Bis nächste Woche dann:
  15. Ghost

    GP's Training for Nature

    Wendler hat mWn keine offizielle App am Start. O. k. ... das erklärt gewisse Sachen...