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Raph

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  1. https://fitness-experts.de/supplements/koffein Dort findest Du auch eine preislich sehr viel bessere Alternative: Koffein bei MyProtein
  2. Du solltest die HSD ohne Vorbereitungsphase beginnen. Es würde auch nicht hilfreich sein, die KH vor der HSD zu senken und die Fette so zu erhöhen, dass Du Erhaltungskalorien erreichst, die HSD ist eine LCLF Diät. Meine Empfehlung wäre, wenn Du bereits länger auf Diät bist, ein paar Tage Erhaltungskalorien mit einer gesunden Mischkost zu fahren und Deinem Körper nochmal Erholung und Regneration zu gönnen. Die 25 g Eiweiß, die bei jeder Portion des Every Workouts dabei sind, kannst Du zum Tagesproteinwert mit dazu rechnen (ich würde sie nicht mit in die Berechnung einbeziehen). Meine Empfehlung wäre zudem, auf diesen Prework zu verzichten. Der frisst nur Dein Geld und Koffein und Creatin kriegst Du einzeln günstiger. Investier das Geld lieber in ein gutes Whey-Protein.
  3. Raph

    Frage zu grüne smoothies

    Die Idee mit dem Smoothie finde ich nicht schlecht. Chronometer ist schon eine praktische Sache, aber weit entfernt von einer entspannten und intuitiven Lebensweise.
  4. Raph

    Petheneys allgemeiner Fitnesslog

    Wie ist denn so Dein Erfahrungswert mit dem leicht angepassten Ernährungsplan?
  5. Dann musst Du bei den anderen Mahlzeiten andere Gerichtte wählen, so dass am Ende die Makros stimmen.
  6. Raph

    Frequenz und Erholung

    Das ist ja nur eine Beobachtung... ich trainiere ja erst wieder, wenn ich wirklich gut erholt bin und das ist einmal die Woche. Dann muss ich den nochmal Probechecken... hatte jetzt nur den Artikel von FE gelesen. Dass man nicht auf Muskelkater trainieren soll, kann ja auch bedeuten, dass man unter seinen Möglichkeiten bleibt und gar keinen Wachstumsreiz setzt. Es geht zumindest Hand in Hand mit dem Thema. Ist meine Auslastung so, dass bei meiner Trainingseinheit kein Muskelkater mehr besteht und ich wieder 100% geben kann, aber ist meine Auslastung beim Training so, dass Muskelkater besteht, scheint mir eine zweimalige Frequenz nicht das zu sein, was sinnvoll ist.
  7. Raph

    Frequenz und Erholung

    Hm, ja danke Beantwortet aber nicht die Frage. Trainiere ich zweimal die Woche, habe ich keinen Muskelkater. Trainiere ich einmal die Woche, habe ich Muskelkater. Die für mich interessante Frage ist: ist bei einem nicht erholten Muskel eine Trainingsfrequenz von 2 mal wöchentlich sinnvoll?
  8. Guten Morgen, Konsens dürfte sein, dass unter idealen Bedingungen eine Trainingsfrequenz von 2x/Woche einem einmaligen Training überlegen ist. Wie sieht es aber aus, wenn der Muskel noch nicht ausreichend erholt ist (klassisches Beispiel: Muskelkater), noch in der Phase, in der unser Körper die Muskelfasern repariert. Ist in dieser Phase ein erneutes Training sinnvoll, um die entsprechende Wochenfrequenz zu halten? Gruß, Raph
  9. Dann ist doch Montag früh nicht zwangsläufig leer, oder habe ich Dich jetzt missverstanden?
  10. Welche Auswahl hast Du, wenn Du am Montag auf das Feld klickst, wo momentan "keine Mahlzeit" steht? Mit diesem Ernährungsplan kenne ich mich nicht aus, ich habe die HSD ohne eine solche Tabelle gemacht. Spontan würde ich denken: Wenn "keine Mahlzeit" ausgewählt wurde, ist es naheliegend, dass alle Werte bei 0 liegen. Die Tabelle würde ich als Baustein System verstehen. Ich denke Du kannst dort die Gerichte auswählen und Dir wird unter der Tabelle angezeigt, welche Makros und Kalorien sich ergeben. D.h. Du musst die Gerichte so auswählen, dass sie im Rahmen der Makros bleiben, die FE für Dich vorgegeben hat.
  11. Und die Kraft steigert irgendwie von allein oder hat Kraftsteigerung vielleicht damit zu tun, dass man den Muskel erschöpft und dadurch einen Wachstumsreiz gesetzt hat? Deshalb ist es für mich Haarspalterei: Hier wird in einen Prozess mit der Betrachtung eingestiegen, dass Gewichtssteigerung nur die notwendige Anpassung von Kraft ist - ja natürlich, was denn auch sonst? Aber was führt denn dazu? Doch wohl der Wachstumsreiz, der durch Erschöpfung gesetzt wird. Wenn meine Kraft nicht gestiegen ist, kann ich ein Gewicht auch gar nicht erhöhen.
  12. Während einer HSD solltest Du die Mengen beibehalten. Die Angaben der Makronährstoffe, die Du auf den Packungen findest (von Naturprodukten mal ganz zu schweigen) sind sowieso nur ungefähre Angaben.
  13. Nur damit es keine Missverständnisse gibt: Grundsätzlich verstehe ich das Anliegen, Forschungsergebnisse zu diskutieren und sich darüber auszutauschen, aber ich hatte den Eindruck, dass hier über zwei Möglichkeiten diskutiert wird, die aber in dem von mir geschriebenen ihren gemeinsamen Nenner finden. FE versucht ja immer, den guten Mittelweg zwischen wissenschaftlicher Forschungslage und praktischer Erfahrung zu finden. Die meisten hier Schreibenden habe ich auch so wahrgenommen: Praktiker, die sich zeitgleich mit der Theorie befassen. Innerhalb dieser Dimension gibt es dann unter den Trainierenden sicher noch verschiedene Gewichtungen - wie im echten Leben eben. @Chris zitierte im Eingangsposting, dass "mittel und langfristig (...) für hypertrophie mehr gewicht auf die stange" müsse. Ergänzte, dass die Wirkrichtung "anders rum" sei. Wenn man stärker werde, müsse man das Gewicht auf der Stange steigern, um weiter die gleiche relative Last auf der Stange zu haben, damit bei gleicher Wdhzahl weiter der Muskel wachse. Es geht also um die beiden Positionen: Man verursacht entweder durch die Steigerung des Gewichtes Hypertrophie oder man wird durch Hypertrophie stärker und muss deshalb das Gewicht steigern, um den gleichen Reiz zu erzeugen. Ich persönlich halte diese Trennung für sehr konstruiert. Denn warum steigert man denn die Gewichte? Weil man einen Reiz setzen will. Dieser verursacht Hypertrophie, was zur Folge hat, dass wir wiederum das Gewicht steigern müssen, um Hypertrophie zu erzeugen. Es geht nicht um gegensätzliche Wirkmechanismen, sondern es ist ein Prozess. Was ist denn die Gemeinsamkeit beider Ansätze, die ja ein Prozess sind? Dass die Muskel überlastet wird. Ich erhöhe nicht das Gewicht, um Hypertrophie zu erzeugen, sondern ich erhöhe das Gewicht, um den Muskel in eine Situation zu bringen, in der er ein Gewicht nicht mehr bewältigen kann und setze dadurch einen Wachstumsreiz. Daher habe ich in meinem Eingangsstatement, das vielleicht aufgrund der flapsigen Formulierung für manche unpassend erschien, geschrieben, dass die ganzen Zahlen, mit denen wir hantieren, nur Hilfsmittel für uns sind. Am Ende bleibt die Erschöpfung des Muskels als Impuls, damit dieser wächst.
  14. Ok, na dann weitermachen :-) Mir schien, der Thread enthielt nicht nur die klare Formulierung neuester Forschungsergebnisse, sondern eher eine Diskussion darüber welche Faktoren welche Ergebnisse bedingen, begleitet von einer großen Unklarheit. Bereits die erste Antwort enthielt die Frage "Was ist dein Problem?", was nicht zu einem reinen wissenschaftlichen Faktenaustausch passt. Die Präsentation von Forschungsergebnissen wird man stichpunktartig in jedem Buch finden können, begleitet mit klaren Referenzen und die Betrachtung der aktuellen Studienlage. Hier habe ich einen Meinungsaustausch gelesen, der sich um die große Frage drehte: verursacht die Steigerung der Gewichte die Hypertrophie oder die Steigerung der Gewichte eher die Konsequenz aus Kraft- und Muskelzuwächsen. Bei einer klaren Faktenlage würde sich eine solche Diskussion gar nicht ergeben. Wir sind ja auch noch im Unterforum "Allgemeines". Daher ist jetzt die Frage, wie praxisrelevant das ganze ist. Am Ende bleibt für den normalen Trainierenden als einziger Ansatz, dass er den Muskel durch eine systematische Belastung ermüden muss, um ein Muskelwachstum zu erzeugen. Ob er das durch Erhöhung der Last oder des Volumens erreicht, dürfte zweitrangig sein - und auch nach 10 Seiten Diskussion scheint trotz der ganzen wissenschaftlichen Expertise keine Antwort darauf gefunden worden zu sein.