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TowardsNone

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  1. Hi, ja, da hab ich zwei Sätze unglücklich zusammengebracht die nicht zusammengehören, ich meinte damit Übungen wie Seitheben oder Reverse-flies, die ich, wenn ich sagen wir mal die Option hätte, zwei Isos pro EInheit zu machen, dem Isolieren des Bizeps vorziehen würde. Ich sehe mich auf eher in der Richtung Freizeitsportler als Bodybuilder, habe da keinen professionellen Anspruch bzw. weiß, dass ich mit dem Zeitkontingent was mir zur Verfügung steht die Erwartungen relativ niedrig zu halten habe. + Ich bin sicherlich Anfänger, auch wenn ich das schonmal ein Jahr gemacht habe, ich bin sicher dass meine KW "Anfänger" schreien werden, sobald ich die mal ermittelt habe. In der gestrigen Einheit habe ich an die 6 GK-Übungen aus dem Plan der Seite hier nochmal jeweils 3 Sätze Seitheben und Reverse-flies drangepackt, was mich in der Schulterregion wirklich bis zum letzten Drobbe ausgepowert hat. Jetzt überlege ich mir, ob ich diese beiden Isolationsübungen für die Schulter bis auf weiteres zu jeder zweiten Einheit dazupacke und für die Abwechslung an Trainingstagen ohne Schulter dafür 1 oder 2 für Bizeps und/oder Unterarme dazunehme. Ich weiß dass ihr mir hier auf meine Fragen keine definitiven Antworten geben könnt, aber der Input ist wirklich hilfreich.
  2. Das kann gut sein dass auch in meinem Fall das "Defizit" eher was mit der Selbstwahrnehmung zu tun hat, allerdings hab ich da auch schon Kommentare bzgl. der Proportionen bekommen, wobei ich natürlich auch nicht weiß wie viele realistische Einschätzung so ein Kommentator fähig ist zu geben. Ich nutze beim Rudern, dem Latziehen und Klimmzügen ausschließlich den Obergriff, um den Reiz gen Rücken zu rücken, weshalb ich, denke ich, mit Bizepscurls da nicht allzu viel werde falsch machen können, auch wenn der dann beim Kreuzheben etwas mitbelastet wird. Hauptsächlich geht es mir bei den zusätzlichen Iso-Übungen eh um die Schultern, damit da endlich mal was passiert Dieser Link gefällt mir, ich denke da werd ich mich inspirieren lassen was das Einbinden angeht. Habe keine mehrjährige oder professionelle Kraftsport-Erfahrung, habe mir halt hier auf der Seite hauptsächlich was angelesen, Videos zu den Ausführungen angesehen und versuche das umzusetzen. Habe in dem Trainingsjahr die Technik der Grundübungen mittels Videoaufnahmen im Rahmen meiner Möglichkeiten optimiert und 12 Monate nach dem erwähnten GK-Plan trainiert. Die Argumentation mit dem erprobten Programm erschließt sich mir auch, weshalb ich mich an dem was hier geboten wird orientiert habe, auch wenn ich tendenziell eher 3x die Woche was mache. Erneut danke für die schnelle, hilfreiche und respektvolle Antwort.
  3. Hi, danke schonmal für deine Antwort. Größe 1,78, Gewicht aktuell 82kg. Mit Kraftwerten kann ich leider zu diesem Zeitpunkt noch nicht dienen, bzw. die ehemaligen Werte waren nicht repräsentativ da ich nie an mein absolutes Limit gekommen bin bis ich das ganze abgebrochen habe. Hau mal raus was du zum Bizeps denkst, ich bin da sehr offen und weiß ja eigentlich auch, dass der durch Klimmzüge und das Rudern eigentlich ausreichend mit gereizt wird. Nur ist mir damals halt schon aufgefallen, dass er gerade im Gegensatz zum Trizeps ziemlich schmal wirkte, ob frontal oder seitlich angesehen, während eigentlich alles andere an mir ordentlichst gewachsen ist und da auch die Proportionen soweit stimmten.
  4. Hallo FE-Community, ich würde mir gerne euer Feedback einholen bzgl. meines Ganzkörpertrainigsplanes. Ich habe anhand des FE-Plans mit freien Gewichten meinen Plan aufgestellt. Habe mit diesem Setup auch schonmal ein Jahr trainiert, 15 kg zugenommen (keine Ahnung in welcher Relation hier Fett/Muskelmasse standen, da ich mich wirklich dreckig ernährt habe in der Zeit), und dann aufgehört. Das war letztes Jahr im März, und nun möcht ich wieder loslegen, diesmal sauber, habe allerdings zwei Punkte die vorher noch zu klären werden. Mein Plan hält sich stark an die FE-Vorgabe, wobei ich aufgrund meines Setups ("Homegym") Kercher- statt normalen Kniebeugen mache, am Latzug rudere und die Klimmzüge teilweise durch Latzug ersetze. Nun zur Frage: Standardmäßig beinhaltet der Plan sechs Übungen, Kniebeugen, Bankdrücken, Kreuzheben, Schulterdrücken, Rudern, Klimmzüge. Ich werde 2-3x die Woche trainieren können. Während meiner letzten Trainingssession hatte ich wirklich gute Erfolge an den Beinen, dem Unterkörper allgemein, Bauch, Brust und am Rücken. Allerdings wuchsen in Relation hierzu meine Arme, insbesondere der Bizeps, sowie die äußere und hintere Schulter in äußerst unbefriedigendem Tempo. Deshalb möchte ich zusätzlich zu den 6 Standardübungen des Planes auch noch jeweils eine Isolations-Übung für vordere (vielleicht nich unbedingt, da ich hier weniger Defizite hatte), mittlere und hintere Schulter sowie Bizepscurls mit reinpacken. Das wären dann also insgesamt 9 bis 10 pro Workout. Denkt ihr, 2-3x10 Übungen pro Woche sind dann ein zu großes Volumen, wenn ich gerade wieder einsteige? Mich interessiert auch, ob ihr diese Isolationsübungen für notwendig haltet in Anbetracht der Schilderung unbefriedigenden Wachstums meiner Schwachstellen, oder ob es andere Möglichkeiten gibt, das Muskelwachstum dort genauso zu stimulieren, wie es in den anderen Bereichen geklappt hat. Würde es vielleicht Sinn machen, die Iso-Übungen nur in jedem zweiten Workout zu machen, um das Volumen nicht übermenschlich werden zu lassen? Vielen Dank im voraus für euer Feedback. Möchte noch anmerken, dass diese Seite mir wirklich sehr, sehr gut weitergeholfen hat im Bezug auf das Training, vielen, vielen Dank an das Fitness-Experts-Team!