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4 Ergebnisse gefunden

  1. Limitless

    HSD - Typ 3 -Erfahrung

    Hallo zusammen, anbei möchte ich meine Erfahrungen mit der HSD schildern, damit sich zukünftig interessierte Leser/unentschlossene sich evtl. ein besseres Bild von der HSD machen können, da ich, zugegebenermaßen, anfangs auch sehr skeptisch war. ABER: ES FUNKTIONIERT! Startwerte (06.05.2015): Alter: 20 Geschlecht: Männlich Typ3 Gewicht: 106kg Kfa: 32% (anhand Bilder geschätzt) Endwerte (31.05.2015) (mache noch eine Woche weiter, aber ich rechne jetzt nicht mit allzu großen Veränderungen): Gewicht: 98kg Kfa: 25-27% (ebenfalls Selbsteinschätzung, kann alles natürlich sehr varrieren) Laut Bildern und gefühlt habe ich abgenommen und fühle mich auch besser, leider aber nicht laut Messungen. Ich bin um ehrlich zu sein auch zu blöd dafür Weiß nicht ob ich das Maßband festziehen muss oder ganz locker usw. usf., dementsprechend ist mir das nicht so wichtig, solange alles andere stimmt. Ich passe immerhin wieder besser in alte Klamotten rein und das sagt einiges aus denke ich Zur HSD an sich: Ich habe in den ~ 3 Wochen soviel abgenommen wie in 4 Monaten. Ich habe im Januar meinen üblichen Neujahrsvorsatz in Angriff genommen und habe in 4 Monaten ca. 8kg abgenommen (Startgewicht Januar: 114kg). Ich könnte heulen, weil ich erst so spät von der HSD erfahren habe Aber besser spät als nie! Ich muss zugeben, dass ich mich auch nicht genau an die HSD gehalten habe was die Menge an Fett und Verhalten beim BigRefeed angeht, was aber leider aus Unwissenheit kam und nicht aus "eigenen Optimierungsmaßnahmen". Hätte ich mich exakt, wie von FE verlangt, an das Programm gehalten, wären da locker 10kg Gewichtsabnahme drin, gehe ich mal stark von aus. Inwiefern ich mich nicht dran gehalten habe, möchte ich hier jetzt natürlich nicht genauer erläutern, da es hier um die HSD als solches geht und nicht um Eigeninterpretationen. Auf den Punkt gebracht: Sie funktioniert, ganz klar. Sie ist hart, ja, aber es lohnt sich Leute Unterstützt Dominik und Johannes, denn das was die da auf die Beine gestellt haben mit FE, und natürlich der HSD, ist einfach nur genial ))) Ich werde ab dem 08.06 erst mal 2 Wochen lang meine Erhaltungskalorien (2800kcal) zu mir nehmen und ab dem 24.06 geht es dann wieder los! Freu mich schon! Irgendwann ist das eine Hass-Liebe, die man zur HSD hat, man muss auf sehr vieles verzichten, aber man möchte eigentlich auch nicht damit aufhören, da jeder verlorene Kilo einen näher zu seinem Wunschgewicht bringt und gerade das macht einen so glücklich, dass der Verzicht auf KH und Fette gar nicht soo schlimm sind wie man immer denkt. Mein Ziel wären 85-80kg und das werde ich dank der HSD hoffentlich auch erreichen. VIEL GLÜCK LEUTE UND BLEIBT AM BALL! Falls ihr Fragen haben solltet, nur zu!
  2. Hallo zusammen Zu meiner Anfrage (mir ist klar, dass ich hier keine Umfassende Info bekomme in Form von Ernährung und einem Fitnessplan, aber vielleicht den ein oder anderen Tipp) Ich möchte, wie so viele Frauen abnehmen und einen schönen straffen Körper. Aktuell wiege ich 87 Kilo bei einer Größe von 1,63m. (zuviel) ich möchte nicht das Ergebniss eines Hunger Hakens der keine 2 Flaschen Wasser tragen kann, sondern einen knackigen Körper, mit tollen Rundungen, einen flachen Bauch und knackigem Hintern, hinter dem auch Kraft steckt. Ich geh 3x mal die Woche zum Sport, habe auch schon immer liebend gern Krafttraining (ja mit viel Gewicht) gemacht. Arme, Beine, Bauch und Rücken, alles bekommt sein "Fett" weg. Kurse sind ehr nicht so meins. Kardio Einheiten gibt es ebenfalls jedesmal (zwischen 15-30 min je Training) Letztes Jahr hatte ich mich von 90 auf 79 Kilo runter gearbeitet, aber nach einem Kreuzbandriss und einer Gelenkstauchung mit Wochenlangem rumliegen, sich verwöhnen lassen, Weihnachten (inkl. Weihnachtsmarkt und Glühwein) und Sportverbot, hatte ich schnell wieder alles drauf. Seit Januar mache ich wieder alles ganz regelmäßig, am Wochenende gehe ich jedes Wochenende mit meinem Partner spazieren. Ich koche selber, von Salat, über Fisch, bis hin zur deftigen Roulade und Pasta ist alles mal dabei, auf Arbeit nehme ich mein eigenes Essen mit, Fertigessen ist gar nicht meins, einmal die Woche ist Mädelsrunde, da gibt es auch mal Sekt. Ansonsten ist auch Alkohl auf besondere Anlässe reduziert. Ansonsten gibt es nur Wasser und ungesüßten Kräutertee. Nur leider tut sich auf der Waage nicht wirklich etwas. Seit Januar 3kg und das Massband gibt auch keine bahnbrechenden Erkenntnisse alà auf der Waage tut sich nichts, dafür werden die Zahlen dort geringer. Ist das normal?? Ich bin niemand der an Brigitte Diäten "10kg in 4 Wochen" oder "nur Kardio macht schlank" glaubt, aber 3 kg in 8 Wochen empfinde ich als gering, oder irre ich da vielleicht und alles läuft super so wie es ist? Wäre mehr Sport eine Option? Für Ideen, Ratschläge und Tipps wäre ich echt super dankbar. Liebe Grüße und schon vorab vielen Dank Nicole
  3. Hallo Forum! Ich (w, 176 cm, 49 Jahre) habe im letzten Jahr von 122 kg auf 108 kg abgenommen, und zwar habe ich mit fddb.info ein Ernährungstagebuch (ca. 500kcal Defizit) geführt. Ich habe meine Ernährung auf mehr Eiweiß, Geflügel, Fisch, Gemüse, Vollkornprodukte etc. umgestellt (keine Diät, keine Abnehm-Shakes, keine Fertigprodukte). 3x die Woche bin ich in ein Fitness-Studio gegangen und habe dort so einen Milan-Zirkel-Training gemacht. Ich habe mich dort nicht an die vorgegebene Gewichte und vielen Wiederholungen gehalten, sondern Gewicht immer erhöht, wenn ich mehr als 10 Wiederholungen geschafft habe. Das Studio ist im Kurzhantelbereich nicht sehr üppig ausgestattet, eigentlich nicht wirklich vorhanden und die Maschinen sind sehr alt. Auch sind die Trainer leider nicht so der Hit, denn man wird nur 1 – 2x angeleitet (Geräte werden eingestellt) und dann lässt man uns laufen. Daher würde ich dort ungern ein Ganzkörpertraining machen. Aber hier laufen halt Normalos rum (ist ein Verein) und ich werde nicht schief angesehen. Ich habe hier bei den Fitness-Experts viel gelesen, den Online-Kurs gemacht und mir das Lifestyle Programm besorgt. Von Anfang an habe ich Bilder von mir gemacht, um den Fortschritt zu sehen und nicht so abhängig von der Waage zu sein und der Unterschied ist super und sehr motivierend. In meinen jungen Jahren habe ich sehr viel Sport im Verein gemacht (Badminton, Schwimmen, Tennis) und möchte unbedingt wieder fitter werden. Meine Frage: Ich habe ja wirklich zu viel auf den Rippen und bin nicht mehr die Jüngste, ist so ein richtiges Muskelaufbautraining auch was für mich? Oder muss ich vielleicht erst noch viel mehr abnehmen? Ich hätte die Möglichkeit hier in Darmstadt im Studio von Markus Rühl (ruehls-fit-fun.de) zu trainieren, aber so wirklich traue ich mich da nicht hin … Ich weiß, Fettabbau und Muskelaufbau ist ein schwieriges Thema. Aber das Krafttraining tut mir richtig gut und macht Spaß! Außerdem schlafe ich seit dem schnell ein und auch durch! Mein Ziel ist es noch einiges abzunehmen, dabei nicht zu schlaff zu werden, fitter werden und mich weiter gut zu ernähren (habe mit der Umstellung keine Probleme gehabt). Wäre dankbar für eine ehrliche Einschätzung/Rückmeldung! Vielen Dank und lieben Gruß Wattwurm
  4. Hallo! "Leichtes bis mittleres Übergewicht korreliert mit maximaler Gesundheit" - diese Aussage ist mir schon öfter zu Ohren gekommen. Ich hab sie eigentlich immer als eine typisch methodische Schwäche von Korrelationsstudien gehalten, nämlich dass leichtes bis mittleres Übergewicht (BMI 25-30, also zb für Frauen schon ne Hausnummer weg vom "Idealgewicht", da weniger Muskelmasse) konfundiert ist: zb mit Wohlstand, Abwesenheit von ernsten Erkrankungen. Dass also nicht das Übergewicht kausal gesund ist, sondern gesunde Leute in der westlichen Welt leicht übergewichtig. Nun gibts aber mehrere Studien, die diese Erklärung wohl nicht so leicht durchgehen lassen. Hier wird das auf populär-sachlicher Ebene erklärt (Bartens find ich insgesamt so semi-gut für Laien, einige Mythbuster bei seinen Beiträgen, manchmal etwas flach - egal, hier solls nur um das vorliegende Thema gehen): http://www.sueddeuts...wicht-1.2127556 Interessant ist 1) dass vor allem hohe Muskelmasse bei hohen BMI den maximalen Nutzen bringt, aber 2) wohl auch höherer KFA bei normaler LBM "gesund" ist. 1) ist nachvollziehbar, aber 2) überrascht. Und was ist mit 3) niedrigem KFA und normalem BMI? Gibts da nochmal Unterschiede zwischen sportlich-aktiv (führt ja nicht bei jedem Sport zu deutlich höherer LBM) und nicht-aktiv? Habt ihr Daten zu diesem Thema? Fände die Variable "KFA" interessant, aber es wird halt im allgemeinem Gesundheitswesen aus praktischen Gründen meist nur der BMI erhoben.