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  1. Ich stieß letztens wieder zufällig auf einen Artikel, den ich im Folgenden verlinken werde. Der Grund dafür ist, dass eine Reihe von Anfragen, Threads und Diskussionen sich u. a. darum drehten, ob man "zuviel" machen kann oder inwieweit allgemeiner Stress durch Arbeit oder Familie bspw. das Training negativ beeinflusst. In dem Zuge gibt es immer wieder - im Stile von "no pain, no gain" - einige Stimmen, die behaupten, dass es soetwas wie "Übertraining" nicht geben würde oder höchstens Leistungssportlern passieren könnte, die für Olympia trainieren oder so, aber niemandem wie "uns" "Normaltrainierenden". Ich sehe solche Aussagen grundsätzlich kritisch, wobei klar ist, dass man auch hier differenziert an die Sache rangehen muss. Kurz gefasst kann man jedoch festhalten: Nicht in jedem Fall liegen die Gründe in Mängeln bei der Erholung ("Untererholung statt Übertraining"), wie es gerne so leicht dahin gesagt wird. Und natürlich ist das sog. (geplante) "overreaching" zu bestimmten Phasen eines Programms (Höhepunkte, Zwischenziele) noch kein "overtraining" und soll i. d. R. durch (ebenfalls programmierte) Deloads aufgefangen werden. Ähnlich wie das "overreaching" stellt auch die Erhöhung bspw. von Umfängen, Häufigkeit und/oder Intensität im Training eher eine kurze Überbelastung dar, die zu kurzfristigen Leistungseinbußen führen kann. Normalerweise sollte der Körper sich in der Folge daran anpassen und die Leistungskurve wieder nach oben zeigen, wenn man dem Körper nicht zu viel (zu große Erhöhungen) zumutet und auf der Seite der Erholung alles passt. Wichtig ist auf jeden Fall, dass zum Training (d. h. den Trainingseinheiten) auch die Erholung gehört, um Fortschritte machen zu können. Dazu gehören folgende wichtige Punkte: 1. eine vernünftige angepasste Ernährung 2. ausreichend Schlaf 3. Reduzierung von Stress im Alltag (soweit möglich; und hier sehen wir bereits ein Problem, was Vielen von uns Ärger machen kann) Wenn über einen längeren Zeitraum zu viel (individuell zu betrachten) gemacht wird und womöglich gleichzeitig die Erholung vernachlässigt wird und/oder viele andere Stressoren im Leben Einfluss nehmen, dann sollte man rechtzeitig reagieren. Wann es für den/die Einzelne/n zu diesem Punkt kommt, wann man "einfach durch muss" oder wann man die Notbremse zieht, kann man nicht pauschal beantworten. Da trägt jeder für sich selbst die Verantwortung (oder der Trainer). Ich persönlich (wer mich kennt, weiß, was jetzt kommt ) empfehle oft einen ganz praktischen Ansatz mit den Prinzipien von "minimal effective dose" und "minimal effective change". Solange man mit "wenig" Fortschritte machen kann, wieso sollte man (zu früh) mehr machen? Wenn man nur ein wenig hinzufügen muss, um wieder Fortschritte zu machen, wieso sollte man mehr machen? Speziell auf das Training und die Wirkung von "zu viel" bezogen, überlasse ich hier nun kompetenteren Leuten das Wort: How Training Stress Affects your Program and Progress Der Artikel ist (wie Vieles, was ich verlinke) auf Englisch. Falls jemand damit Schwierigkeiten hat, kann er/sie ja hier im Thread nachfragen. Speziell zum "Overtraining Syndrome" werde ich vielleicht noch Sachen später hinzufügen...
  2. MissSportsHH

    Hilfe bei Wassereinlagerungen?

    Hallo zusammen, ich bin gerade in meiner 3. HSD in diesem Jahr und das erste Mal echt dabei verzweifelt. Die ersten beiden Phasen (jeweils 2 Wochen, Version 1, dazwischen immer 3-4 Wochen Erhaltungskalorien + Strong Girls Workout) bin ich super klargekommen und habe auch Klasse Erfolge erzielt. Dieses Mal habe ich zu ersten Mal Probleme - in Form von Wassereinlagerungen (nehme ich an). Ich bin jetzt bei Tag 5 und fühle mich seit zwei Tagen wie ein aufgequollener Wasserballon (und sehe auch so aus finde ich). Kreatin nehme ich nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass das Cortisol Schuld ist. Mein Stresslevel ist momentan ziemlich hoch, und lässt sich auch nur bedingt kurzfristig senken. So wie das Leben halt manchmal spielt... auf der Waage sieht mans auch, ich hab 1,5 Kilo zugenommen. Ich weiß, dass man das am besten aussitzt und abwartet, aber mir gehts sooo mies deswegen momentan. Fühle mich total träge. Das erste Refeed hat nichts bewirkt. Meine Frage nun: kann ich trotzdem kurzfristig etwas tun, um mich besser zu fühlen? Gibt es Tees, Supps, Mineralien, Sauna, irgendwas (ganz vorsichtige Frage - ein, zwei Schnaps?!?!?!), das den Whoosh unterstützt oder mir zumindest ein besseres Körpergefühl gibt? Was tut ihr in solchen Situationen? Bin für jedes Feedback dankbar...