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Was haltet ihr von Touch N Go Deadlifts? Habe sie seit 2 Monaten mal statt den normalen gemacht auf höheren Reps und weniger Gewicht.

 

Ich habe versucht das Bouncen zu lassen und nehme die Negative mit. Form ist gut gewesen, habe es gefilmt und angeschaut. Zudem habe ich mehrere Leute die Selber Deadlifts machen drüber schauen lassen.

 

Was haltet ihr von denen? Wenn die Ausführung gut ist, dann spielt es doch keine große Rolle oder?

 

Hier ein Beispiel mit einer Ausführung die meiner ähnlich sah, bis auf das Bouncen.

 

www.YouTube.com/oxpvbnv04ps

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Wenn die Ausführung gut ist, d. h. die korrekte Form im Verlauf des Satzes nicht (schleichend) einbricht, ist quasi alles i. O. ...

 

... Erfahrungsgemäß ist es nur so, dass die Technik ersteinmal bombensicher sitzen muss, damit das gewährleistet ist.

 

IMHO daher...

- Anfängern würde ich strikt davon abraten.

- Bei denjenigen, wo die Technik bombensicher sitzt, hängt es davon ab, was sie mit dieser Ausführungsart erreichen wollen. Bringt sie diese Form ihren Zielen näher, fein, wenn nicht, dann nicht.

- Ich ganz persönlich würde normales Kreuzheben nicht Touch `n go trainieren.

 

(Link funktioniert nicht?)

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Meine Meinung zu TnG KH ist, dass es sehr erfahrene Heber mal für einen Satz mit hohen Wdh. machen können, aber so gut wie jeder andere mit absetzen besser bedient ist. Der Sinn der Übung ist ja immer noch, etwas schweres vom Boden aufzuheben und das Fehlen einer wirklichen exzentrischen Phase macht das Kreuzheben einzigartig. Außerdem ist Kreuzheben nicht die Übung, bei der man sich um Negative, Muskelgefühl, Pump oder sonst irgendwas Gedanken macht. Man hebt einfach nur verdammt schweres Gewicht. Warum willst du es überhaupt machen?

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Viele erfahrene Heber raten dazu auch ab, da das Verletzungsrisiko sehr stark ansteigt. Man ist garnicht in der Lage, ausser bei der ersten Wdh. die korrekte Technik auszuführen. Die Zeit ist zu kurz die richtige Startposition jedes mal wieder einzunehmen, so das die Hantel zum einen weiter weg vom Körper gehoben wird ( der Schwerpunkt verlagert sich also ungünstig ), zum anderen ist die Hantel nicht mehr absolut waagerecht beim heben, was Scherkräfte in der Wirbelsäule zur Folge hat. Auch ist die Gefahr des Einrundens des Rückens bei dieser Form des Hebens sehr hoch. Das beste ist, wenn man die Finger davon lässt.

 

 

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Warum nicht normales KH und danach noch RDLs? Weniger riskant, bewährt und sollte doch n vergleichbaren Effekt bringen? Warum ist Touch n go nur so in Mode ? Erklärts mir bitte jemand, ich glaub ich verpass da irgendwas... Ich will doch eigtl so schwer wie möglich heben um die stützmuskulatur des ganzen Körpers zu trainieren, bei TnG isoliert man doch eher einzelne Muskeln, was für naturals doch eher kontraproduktiv ist??? Wenn ich die ischios richtig bis zum geht nicht mehr fertig mache ist doch mindestens 3 Tage Ende mit beintraining???

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Ich verstehe nicht, warum TnG Deadlifts "einzelne Muskeln isolieren sollen"? Welche sollen das denn sein?

 

Und was soll an Isolationsübungen grundsätzlich falsch sein, für "Naturals"?

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Leichtes Gewicht + mehr wdhs = weniger Belastung für die stützmuskulatur und damit höhere Belastung für die Zielmuskeln( ischios )aber wirklich sicher bin ich mir da ehrlich gesagt nicht, also bin gerne bereit was dazu zu lernen ( mir kommt esauf jedenfall so vor, dass ich nach schwerem KH auch wirklich auch was in den Armen und im Nacken merke, während bei höherer Wiederholungen eher nur das/ die Becken/ Oberschenkel so richtig brennen)

 

Grundsätzlich falsch sage ich ja nicht, aber relative Zeitverschwendung( vor allem für Anfänger ).. Viele isolationsübungen stammen ja aus der " mindestens 4 Übungen pro muskelgruppe" Zeit, was ohne anabolika wohl keinen Sinn macht... Steht ja auch überall auf der FE Seite, dass man sich auf die Grundübungen konzentrieren soll... Als Ergänzung hier und da sicher nicht verkehrt, aber unterm Strich ist es wohl besser möglichst viel Zeit und Anstrengung in die Grundübungen zu investieren statt den ganzen Tag curls und seitheben zu machen... Ich meine es wird sogar direkt auf der FE Seite empfohlen möglichst muskelketten zu trainieren, aber könnte den Artikel grad nicht finden

Wenn ich mir jmd vorstelle der ohne Ende isolationsübungen macht ( am besten im 5er Split um überhaupt alle unter zu kriegen), muss ich persönlich eher an jemanden wie Rich Piana denken, oder an meinen Kumpel der nach 4 Wochen 5er Split so gut wie nix aufgebaut hat und den ganzen Tag nur noch müde war, bis er aufgehört hat.

 

Wenn du nach 5/3/1 Wendler trainierst machst du doch auch so gut wie keine Isos, wird auf der FE Seite überhaupt ein TP empfohlen, bei dem mehr als 2 isolationsübungen vorkommen?

 

PS: stehen in meinem ersten Post nicht genug Fragezeichen um klarzustellen, dass ich um Aufklärung bitte?

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Leichtes Gewicht + mehr wdhs = weniger Belastung für die stützmuskulatur und damit höhere Belastung für die Zielmuskeln( ischios )aber wirklich sicher bin ich mir da ehrlich gesagt nicht, also bin gerne bereit was dazu zu lernen ( mir kommt esauf jedenfall so vor, dass ich nach schwerem KH auch wirklich auch was in den Armen und im Nacken merke, während bei höherer Wiederholungen eher nur das/ die Becken/ Oberschenkel so richtig brennen)

 

Mit "Ischios" meinst du die Ischiokruralmuskulatur? Wieso glaubst du, dass dies die Zielmuskulatur beim Kreuzheben ist, wo doch so viel Muskelmasse bei der Übung aktiviert wird? Und meinst du nicht, dass die die Hauptbelastung, wo sie jeder einzelne spürt, auch von den Proportionen abhängt? Bei meinen Proportionen sind eindeutig die Rückenstrecker die "Zielmuskeln", wie du es nennst. ;)

 

Und was ist, wenn dasselbe Gewicht mit derselben Wdh.-Zahl einmal als TnG gemacht wird und einmal als "Einzelwdh." mit absetzen und erneutem Spannungsaufbau? Was denkst du, ist dann der Hauptunterschied in der Belastung?

 

Bzgl. der Isolationsübungen... Mich wunderte nur, wo du beim Kreuzheben eine isolierte Belastung siehst und dann ausführst, dass dies grundsätzlich eher kontraproduktiv für Naturals ist. Scheint mir grundsätzlich eine zu pauschale Betrachtung des Themas...

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Touch and Go Kreuzheben unterscheidet sich wie alle Übungen die so ausgeführt werden (kein Spannungsverlust während der Übung) im Gegensatz zu ihrer "Mutterübung" dadurch das sich während des Satzes eine Sauerstoffschuld im Muskel anhäuft. Durch die durchgehende Spannung wird der Muskel quasi (zumindest teilweise) von der Blutversorgung abgeschnürt und muss eher anaerob arbeiten. Unter BBlern auch als Burns usw. bekannt.

Dies kann wenn ungewohnt zu stärkerem muskelkater führen. Dadurch das wie bereits angeführt die Kontrolle über die Ausführung schwieriger wird können sich leichter Fehler bei der übungsausführung einschleichen.

 

Zielführender ist Touch & go speziell bei Deadlifts wohl nur im Rahmen eines Kraftausdauer/Laktattoleranz trainings. Für Hypertrophiezwecke (Stichwort bessere Kapilarisierung what ever) wohl nur für extrem austrainierte Athleten sinnvoll.

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In meiner Vorstellung war Kniebeugen immer vorne und Kreuzheben halt die Rückseite der Oberschenkel, aber wie es aussieht habe ich heute mal wieder was dazu gelernt.

 

Das man bei TnG nicht das übliche Gewicht schafft schien mir selbstverständlich.

 

Mich würde eure Meinung zu "schwere Übung" = stärkere Ganzkörperbelastung vs. "leichte Übung" = isoliertere Belastung interessieren oder ist das auch Quatsch?

 

Eher kontraproduktiv war wohl definitiv falsch formuliert, aber ich dachte man solle eine Grundübung immer einer Isolationsübung vorziehen ( wenn möglich bzw. wenn keine außergewöhnlichen Gründe dagegen sprechen)

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In meiner Vorstellung war Kniebeugen immer vorne und Kreuzheben halt die Rückseite der Oberschenkel, aber wie es aussieht habe ich heute mal wieder was dazu gelernt.

 

Die Vorstellung ist zu einfach, auch wenn es sicherlich so ist, dass die Beinmuskulatur bei den verschiedenen Kniebeuge- und Kreuzhebe-Varianten jeweils unterschiedlich stark belastet wird.

 

Das man bei TnG nicht das übliche Gewicht schafft schien mir selbstverständlich.

 

Wenn man bei TnG den "Bounce" ausnutzen würde, würde man wohl sogar mehr Gewicht schaffen, solange die Wdh.-Zahl nicht hoch ist.

 

Mich würde eure Meinung zu "schwere Übung" = stärkere Ganzkörperbelastung vs. "leichte Übung" = isoliertere Belastung interessieren oder ist das auch Quatsch?

 

Was ist für dich in diesem Zusammenhang eine "schwere Übung"? Eine Kniebeuge ist eine Kniebeuge, egal ob mit Eigengewicht (leicht) oder mit Langhantel (schwer) ausgeführt. Der Bewegungsablauf ist gleich (nicht exakt, wegen sich verändernder Gleichgewichtsverhältnisse, aber es bleibt prinzipiell gleich) und die genutzte Muskulatur auch.

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Schwer ist 5 wdh für mich und leicht 12-15 jeweils bei ~ maximal Gewicht. Und nur weil die gleichen Muskeln genutzt werden heißt das doch nicht, dass die Belastung die gleiche ist... Es gibt ja auch einen Unterschied zwischen isometrischer und dynamischer Belastung (vgl. stützmuskulatur die während der Übung quasi nicht bewegt wird und den Muskeln die sich während der Bewegung auch wirklich bewegen).

Ich will damit nicht sagen, dass das was ich schreibe stimmt, nur kann ich deine Argumentation in diesem Punkt nicht nachvollziehen. Mir kommt es logisch vor, dass die Stützmuskulatur erst bei höheren Gewichten einen nennenswerten Wachstumsreiz bekommt und bei der Stabilisierung von kleinen Gewichten, kaum mehr als im Alltag gereizt wird.

 

Das man mit Schwung höhere Gewichte schafft ist mir bewusst, aber was für eine Rolle spielt das? Schwung gilt es beim Kraftsport doch generell zu vermeiden.???

 

Freut mich, dass ich endlich mal mit jemandem diskutieren kann der sich auskennt. Ich hoffe ich lerne heute noch ein wenig mehr^^

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Schwer ist 5 wdh für mich und leicht 12-15 jeweils bei ~ maximal Gewicht. Und nur weil die gleichen Muskeln genutzt werden heißt das doch nicht, dass die Belastung die gleiche ist... Es gibt ja auch einen Unterschied zwischen isometrischer und dynamischer Belastung (vgl. stützmuskulatur die während der Übung quasi nicht bewegt wird und den Muskeln die sich während der Bewegung auch wirklich bewegen).
Ich will damit nicht sagen, dass das was ich schreibe stimmt, nur kann ich deine Argumentation in diesem Punkt nicht nachvollziehen. Mir kommt es logisch vor, dass die Stützmuskulatur erst bei höheren Gewichten einen nennenswerten Wachstumsreiz bekommt und bei der Stabilisierung von kleinen Gewichten, kaum mehr als im Alltag gereizt wird. ...

 

Hm... ich fürchte, du wirfst ein wenig die Begrifflichkeiten durcheinander, was es etwas schwerer macht, dir zu folgen ;)

 

Natürlich ist die Belastung bei leichten Kniebeugen anders, als bei schweren Kniebeugen, aber nicht in dem Sinne, dass bei Ersterem Muskeln im Verlauf der Kniebeugebewegung (wenn wir mal dabei bleiben) besonders isoliert werden. Und wenn du sagst, dass bspw. die isometrisch belastete Muskulatur bei leichten Gewichten nicht ausreichend stimuliert wird... wieso denkst du dann, dass dies nicht auch für die andere Muskulatur gilt? (Wobei ich dir natürlich insofern recht gebe, dass i. d. R. die Belastung des Rumpfes bei Eigengewichtskniebeugen im Vergleich zur Langhantelvariante wenig Belastung abbekommt.)

Hinzu kommt bei deinem Beispiel, dass bei beiden Wdh.-Bereichen das jeweils maximal mögliche Gewicht genutzt wird und man davon ausgehen kann, dass hier bei beiden Varianten die Belastung so gesehen gleich hoch ist, d. h. du in beiden Varianten bspw. nur 1 Wdh. vom technischen Versagen entfernt bist.

 

Von einer Isolierung des Muskels spricht man eher, wenn man bspw. im Vergleich zur Kniebeuge eine Isolationsübung wie Leg Extensions (Beinstrecken) nehmen würde. Da sind im Vergleich zu einer Mehrgelenksübung nur wenig Muskeln involviert.

 

Und richtig, im Bewegungsablauf einer Übung hat die aktivierte Muskulatur jeweils andere "Aufgaben" bzw. hilft auf bestimmte Weise (als Synergist, als (dynamischer) Stabilisator, als Stabilisator des Antagonisten usw.), um die Bewegung zu bewältigen. Vgl. folgende Aufstellung am Beispiel der Kniebeuge und auch beim Kreuzheben:

http://exrx.net/WeightExercises/Quadriceps/BBSquat.html 

http://exrx.net/WeightExercises/ErectorSpinae/BBDeadlift.html

 

Wenn du dich für das Thema interessierst, würde ich dir raten, du nimmst ein gutes Buch zur Hand... Ein guter Einstieg ist Zatsiorsky/Kraemer "Krafttraining - Praxis und Wissenschaft". Dann sind die Grundbegriffe klar und du hast eine bessere Basis... das kann man schlecht in ein paar Forenbeiträgen liefern. ;)

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Und wenn du sagst, dass bspw. die isometrisch belastete Muskulatur bei leichten Gewichten nicht ausreichend stimuliert wird... wieso denkst du dann, dass dies nicht auch für die andere Muskulatur gilt ?

Überzeugendes Argument. Das kann ich leider nur so beantworten, dass dies irgendwie meinen Vorstellungen entspricht, was offensichtlich kein überzeugendes Argument ist.

 

Wie man vielleicht merkt bin ich äußerst interessiert und ich denke der Hinweis, dass ich mir erst einmal eine ordentliche Grundlage verschaffen sollte hat ziemlich ins Schwarze getroffen (nur durch surfen und Wikipedia baut man ja leider bestenfalls sehr lückenhaftes Wissen auf, wofür ich der lebende Beweis bin). Bei Meinem Pharmazie Studium bleibt der Bewegungsapparat leider ebenfalls nahezu vollständig außen vor und es werden nur grundlegende Aspekte von Muskel und Knochengewebe besprochen.

 

Vielen Dank dafür, dass du so geduldig dein Wissen teilst und für den Buchtipp. Habe den Titel bereits als EBook gefunden und ich hoffe, dass mein Interesse auch wirklich bis zur letzten Seite anhält.

 

PS: Ich glaube es wird doch die Print Version...

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