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Schorsch

Gewichte runter, Wiederholungen rauf!

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Hallo miteinander,

 

habe mich letzte Woche für einen Hindernislauf angemeldet und dementsprechend meinen Trainingsplan geändert. Prinzipiell bleib ich beim GKT, aber die Wiederholungen hab ich massiv gesteigert. Zuvor hab ich auf Kraft trainiert, aber jetzt will ich meinen Fokus auf Kraftausdauer legen, um nicht gleich nach den ersten Metern abzukacken.

 

Angabe mit momentanen Arbeitsgewichten

A

Kreuzheben 3x20 mit 73kg
Schulterdrücken 3x20 mit 23kg

Klimmzüge (Latzug Maschine) 3x20 mit 46kg

B

Kniebeugen 3x20 mit 23kg

Bankdrücken (Kurzhanteln) 3x20 mit 24kg

Rudern 3x20 mit 46kg

 

Jede Übung nach dem Schema:

20wdhs in max. 2mins, dann max. 2mins Pause, wieder 20wdhs in max. 2mins und max. 3mins Pause und wieder 20wdhs in max. 2mins. Dann kommt die nächste Übung

Kurzform:

20wdh, 2mins, 20wdhs, 3mins, 20wdh, Übungswechsel

 

Gefällt mir momentan echt gut, weil ich nach dem Training wieder so richtig abgekämpft bin!

 

Was haltet ihr von meinem Ansatz für mein geplantes Ziel?

 

Schöne Grüße

Schorsch

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NIchts grundsätzlich gegen das Training der Kraftausdauer... ich bin nur spontan nicht sicher, ob und wie sehr es dir beim Hindernislauf hilft. Du machst doch noch andere Sachen, um dich darauf vorzubereiten? Bspw. ... Laufen? ;)

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Ja klar, das Kraftausdauertraining ist nur ein Teil meiner Vorbereitung. Ich habe gestern außerdem gelesen, dass Kraftausdauertraining das Krafttraining dahingehend unterstützt, dass es die Kapilarbildung verbessert und so die Muskel besser versorgt werden. Daraus resultiert ein härteres Krafttraining und eine bessere Regeneration.

Bro'science oder is da was dran?

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Ziemlicher Unsinn mMn, dafür so ein Krafttraining zu machen. Auch mit 73kg kann man sich im dritten Satz seinen Rücken schrotten und grottige Technik verinnerlichen bei 20Wdh.

 

"Abgekämpft" sein sollte kein Kriterium sein für ein Krafttraining.

 

Welchen Hindernislauf machst du denn? Du musst doch nicht 20x über ein Hindernis in 2min springen, oder? Das ist ganz normale Ausdauer und ein wenig Kraft, damit du das Hindernis überhaupt schaffst. Tough mudder geht vielleicht ein wenig in Richtung Kraftausdauer, aber das wars.

 

Zur Theorie mit der Kapillarbildung: Kann sein, gibt etwas hier: http://www.strengtheory.com/avoiding-cardio-could-be-holding-you-back/

 

Aber wenn du dein Krafttraining durch dieses Training ersetzt, gibts natürlich eindeutig schlechtere Effekte bei Kraft und Muskelaufbau. Du müsstest Teile des Kraftausdauertrainings zusätzlich machen.

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Abgekämpft sein gibt mir halt ein gutes Gefühl, was auch ein wichtiges Kriterium für mich ist. Mein Plan ist, dass ich am Ende dieser Woche meinen 4 wöchigen Zyklus beende und wieder auf Kraft gehe. 20wdhs geht halt auf die Pumpe und somit auch Cardio. Es geht ja nicht ums Schrotten meiner Knochen.

 

Ich wird den Xletix machen, also so was wie Tough Mudder

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Das heißt also, dass du bereits 3 Wochen so trainierst, dann nachfragst, ob es sinnvoll ist, um dann zu schreiben, dass du nach spätestens einer weiteren Woche sowieso zu dem üblichen Training übergehst? Und dazu verschweigst du auch noch den Rest deiner aktuellen Vorbereitung. Beratung macht so total Sinn, findest du nicht?. ;)

 

Mir scheint, dann hast du ja bald für dich die Antwort aus der Praxis, ob es dir etwas bringt bzw. gebracht hat. ;)

 

Ich finde es prinzipiell sinnvoll auch mal die Kraftausdauer zu trainieren. Technisch sauberes arbeiten ist immer Voraussetzung, egal ob in einem Satz 3, 8 oder 20 Wdh. anstehen.

 

In diesem Zusammenhang würde ich nicht so die Kraftausdauer trainieren.

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Hört sich ja sehr vorwurfsvoll an...

Ich wollte diese Art Training einfach ausprobieren und dazu die Hintergründe/ Meinungen hier im Forum in Erfahrung bringen. Finde ich jetzt nicht so verwerflich! Mein Fazit dazu ist nun, dass es mir ziemlich viel Spaß gemacht und mich voran gebracht hat. Das zeigt sich auch in einem PR im gestrigen Training. Werde wohl in Zukunft ab und an mal so ein Monat einbauen, d.h. 2-3 mal im Jahr, weil's mir einfach auch Abwechslung bringt und eine andere Belastung darstellt.

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