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Gast Dominik S.

Bench 'n Rows - Road to Advanced

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Gast Dominik S.

Ich habe seine Kraftwerte sehr wohl gesehen. Bankdrücken mit knapp 100 kg im Arbeitssatz, Schrägbankdrücken mit circa 40er KHs im Arbeitssatz, Kniebeugen mit circa 140 kg im Arbeitssatz etc.

 

Und das alles bei 5'4" (was ich jetzt nicht umgerechnet habe, aber ich bin 5'8" was 173 cm entspricht).

 

Bei ihm müssten das dann 162 cm sein? Und in contest shape hat er etwa 63 kg.

 

Die Kraftwerte bei der Größe und dem Gewicht sind natürlich enorm und das bestätigt doch im Grunde genommen nur die Aussage, wie brutal stark die meisten (!) wohl werden müssen, um so auszusehen.

 

Diejenigen, die nicht so stark werden müssen und trotzdem muskulös aussehen, haben dann einfach Glück gehabt.

 

PS: Falls ich die o.g. Werte nicht 100% korrekt wiedergegeben habe, steinigt mich nicht. Habe nur die Zahlen aufgeschrieben, die ich nach dem Lesen des Threads noch im Kopf hatte.

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Also ich finde Deine "Entscheidung" völlig nachvollziehbar. Ist ja auch nicht schwer (nachzuvollziehen).

 

Gleichzeitig muss ich Ghost wieder mal zu 100 Prozent recht geben. Es ist halt echt schwierig, Euch "Science Guys" Ratschläge zu geben. Ihr wisst ja schon alles. Meint Ihr zumindest. Im Ernst, das Internet rauf und runter zu suchen nach irgendwelchen Studien, die mir an Eurer Stelle vollkommen gleichgültig wären, bedeutet nicht, dass man sich in einer Materie auskennt.

 

Bei Deinem "Leidensgenossen" Jobrah hab ich schon längst aufgegeben. Er macht ja mindestens schon 90 Prozent richtig. Genau. Und wer das in Zweifel zieht, ist ein "Hater". Sorry, aber ich hab wirklich Besseres zu tun, als online Leute zu "haten", die ich nicht einmal kenne.

 

Ach ja, dieser Sport ist so gerecht oder ungerecht wie jeder andere. In aller Regel sieht man schon nach Wochen oder wenigen Monaten, wo die Reise hingeht. Die Ausnahmen bestätigen wirklich nur die Regel.

 

Das kommt jetzt sehr negativ rüber, ist aber nicht so gemeint. Ich finde es nur ein wenig schade bei Dir, Dominik, weil Du das Essen völlig "down" hast. Ich wünschte, ich hätte in meiner "aktiven" Zeit diese Konsequenz besessen.

 

Ansonsten wünsche ich Dir wie immer alles Gute. Ich habe Deine Blogs und Beiträge immer mit Interesse gelesen.

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Der Kerl sieht nach 7 Monaten P90X Training ohne Pump, ohne "anaboles Licht" und ohne Anspannen auf einem lockeren Strandfoto krasser aus, als Jobrah oder ich.  :lol:

 

Aehm... nein.

Ich glaube, Deine Selbstwahrnehmung ist hier ein Problem.

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Hab die letzten Posts nur überflogen muss jetzt aber auch mal meinen Senf dazugeben.... Ich fasse mich so kurz es geht, bin aber gnadenlos ehrlich mit meinen Gedanken. Nicht persönlich nehmen, ist nur gut gemeint.

 

Du scheinst doch die Theorie hinter Fitness und Muskelaufbau zu verstehen... Wie kann so ein besessener "Fitnessprofessor" wie du es bist, aber die zwei wichtigsten Variablen für Muskelaufbau nicht auf dich selber und dein eigenes Training anwenden?

 

1.) Ausreichend hartes Training

Heißt, dein Training muss hart bzw. herausfordernd genug sein, dass die Homöostase deines Körpers gestört wird und dein Körper sich anpassen muss (=Wachstumsreiz für deine Muskeln). Da sich dein Körper aber relativ schnell an neue Belastungen gewöhnt, MUSS dein Training sich mit der Zeit eben auch verändern um weiterhin diese Anpassungsprozesse (Muskelwachstum) aufrechtzuerhalten.. Dies erzielen wir durch erhöhen von Volumen, Intensität etc. und du wirst "das stärker werden" dabei nicht vermeiden können... Siehst man doch im Fitnessstudio jeden Tag. Die Leute die seit 2 Jahren exakt das Gleiche machen sehen auch seit 2 Jahren exakt gleich aus!

 

Wenn dir dies zuviel Aufwand ist, bedeutet das im Klartext, dass dir Muskelaufbau zuviel Aufwand ist...

 

Warum trainierst du überhaupt wenn es dir keinen Spaß macht und einen Aufwand für dich darstellt? Fitness und Muskelaufbau ist ein langer Dauerlauf, nicht umsonst bezeichnen es viele als "Lifestyle". Klar kann man auf ein "Endziel" oder eine "Endform" hintrainieren, aber was machst du dann wenn du dieses erreicht hast? Du musst ja fast genauso weitertrainieren um diese dann auch zu halten...Training muss dir Spaß machen, sonst verschwendest du nur deine begrenzte Lebenszeit. Der Weg ist das Ziel! Anders funktioniert Fitness langfristig nicht.

 

2.) Ausreichende Nahrungszufuhr

Du MUSST zunehmen wenn du Muskeln aufbauen willst. Es geht nicht anders. Recomping ist in der Theorie schön und gut, aber insgesamt, außer für komplette Trainingsanfänger total ineffektiv.

Das heißt Fettzunahme lässt sich nicht komplett vermeiden. Leute die das ganze Jahr "ripped und shredded broooo" sein wollen sehen eben auch das ganze Jahr gleich aus und bauen kaum Muskelmasse auf. Das gute ist, Fettabnahme geht relativ schnell (im Vergleich zum Muskelaufbau) und ist auch einfacher (wie du schon selbst fesgestellt hast). Deswegen sollte man keine Angst vor etwas Fett haben...

 

 

Wenn ich mir deinen Log und deine Bilder anschaue hast du diese Punkte einfach scheinbar nie richtig umgesetzt.

Du hast nie richtig trainiert und genug gegessen.

 

Wenn ich lese, dass du nie bis zum Muskelversagen trainierst... oder 3mal die Woche 30 Minuten oder so... Da muss sich dein Körper einfach auf gar nichts anpassen. Diese Art von Training erzeugt einfach nicht genug Stimulus. Im Prinzip verschenkte Trainingszeit, wenn du Muskeln aufbauen willst.

 

Und wenn du dann schreibst "150-200kcal Überschuss für Aufbau" oder so ähnlich... Zeigt auch dass du Angst vom Zunehmen hast.

"150-200kcal" lassen sich nichteinmal tracken! Die Kalorienangaben auf den Lebensmitteln sind auch nur Mittelwerte und grobe Richtwerte die Toleranzen haben... 150-200kcal ist so wenig, bezogen auf den gesamten Tag und deinen gesamten Verbrauch, kann es sein dass du damit nichteinmal außerhalb dieser Toleranzen liegst. Oder du bist einmal etwas aktiver und schon sind die auch wieder verbrannt.

 

So jetzt habe ich keine Lust mehr, mehr zu schreiben. Sorry wenn es teilweise etwas hart rüber kommt... Aber ich ärgere mich selbst auch immer wenn ich viel Energie für etwas reinstecke, aber mit den Ergebnissen nicht zufrieden bin...

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Gast Dominik S.

Also ich finde Deine "Entscheidung" völlig nachvollziehbar. Ist ja auch nicht schwer (nachzuvollziehen).

 

Danke! Tut gut, das auch mal von jemandem zu lesen, der nicht Jobrah heißt. Denn dass Jobrah und ich in vielerlei Hinsicht einer Meinung sind, ist aufgrund unserer Parallelen ja klar.

 

 

Gleichzeitig muss ich Ghost wieder mal zu 100 Prozent recht geben. Es ist halt echt schwierig, Euch "Science Guys" Ratschläge zu geben. Ihr wisst ja schon alles. Meint Ihr zumindest. Im Ernst, das Internet rauf und runter zu suchen nach irgendwelchen Studien, die mir an Eurer Stelle vollkommen gleichgültig wären, bedeutet nicht, dass man sich in einer Materie auskennt.

 

Ich möchte hiermit ausdrücklich sagen, dass ich es niemals behaupten würde, dass ich die Weisheit mit Löffeln gefressen habe. Auch wenn dies aufgrund meiner Art und Weise wie ich schreibe vielleicht manchmal so herüberkommt. Sorry dafür, wenn dem so sein sollte! Ebenfalls möchte ich klarstellen, dass ich absolut kein Researcher bin und außerdem auch gar nicht die Lust habe, Studien in Gänze zu lesen und zu analysieren. Da ich aber auf der anderen Seite auch weiß, dass es nicht viel bringt, nur die Abstracts der Studien zu lesen, mache ich es mir einfach und vertraue denjenigen, die in meinen Augen wirkliche Experten auf ihrem Fachgebiet sind. Welchen Experten ich vertraue, habe ich hier mal geschrieben. Und dann mache ich nichts weiter, als die Podcasts/Artikel/Reviews dieser Experten zu lesen bzw. anzuhören, was mir aufgrund meiner Englischkenntnisse glücklicherweise sehr einfach fällt. Das spart sehr viel Zeit, da man sich damit nicht mehr selbst durch die Studien wühlen muss; schließlich übernehmen die Experten das schon, sodass man mit den Podcasts, Artikeln und Reviews sehr zeitsparend an die Informationen kommen kann, die man sucht. Zudem publizieren die Researcher wie z.B. Brad Schoenfeld und Eric Helms ihr gesammeltes Wissen in Büchern und PDF-Dokumenten wie beispielsweise den Muscle & Strength Pyramids von Helms. Wenn man das durcharbeitet, weiß man 90% dessen, was wichtig/relevant für Muskelaufbau ist.

 

 

Bei Deinem "Leidensgenossen" Jobrah hab ich schon längst aufgegeben. Er macht ja mindestens schon 90 Prozent richtig. Genau. Und wer das in Zweifel zieht, ist ein "Hater". Sorry, aber ich hab wirklich Besseres zu tun, als online Leute zu "haten", die ich nicht einmal kenne.

 

Und bei mir hattest du noch nicht aufgegeben? Also ich bewundere Jobrah dafür, dass er offenbar noch weiter machen will. Trotz all der ausbleibenden Erfolge. Okay, er trainiert auch noch nicht ganz so lange wie ich, soweit ich das richtig in Erinnerung habe. Ich bin ja schon seit Sommer 2010 am Eisen und somit jetzt 7 Jahre. Trotzdem hat er meinen Respekt, dass er nicht aufgibt.

 

 

[...]

 

Das kommt jetzt sehr negativ rüber, ist aber nicht so gemeint. Ich finde es nur ein wenig schade bei Dir, Dominik, weil Du das Essen völlig "down" hast. Ich wünschte, ich hätte in meiner "aktiven" Zeit diese Konsequenz besessen.

 

Tja, das Thema Ernährung fällt mir glücklicherweise nicht schwer. Aber gut, jeder hat irgendwo seine Stärken und Schwächen. Deshalb werde ich es dafür vermutlich leicht(er) haben, mein Gewicht in Zukunft auch über die Jahre(/Jahrzehnte) zu halten. Ist auch ein wertvoller Vorteil!

 

 

Ansonsten wünsche ich Dir wie immer alles Gute. Ich habe Deine Blogs und Beiträge immer mit Interesse gelesen.

 

Danke! Ich ziehe mich ja nicht vollständig zurück. Aber die ganze Recherche um die neuste Trainingswissenschaft erübrigt sich jetzt. Habe auch schon alle YouTube-Abos (Layne Norton, Team3DMJ, etc.) entfernt und auch alle meine Bookmarks der spannenden Websites (bodyrecomposition.com, rippedbody.com, lookgreatnaked.com, bayesianbodybuilding.com etc.) entfernt. Einzig und allein Fitness-Experts und Examine.com habe ich noch gebookmarked, weil ich hier auch weiterhin aktiv sein werde (FE-Forum) und weil ich mich für das Thema Gesundheit auch weiterhin brennend interessiere (deshalb Examine.com). In der Hinsicht mache ich also Nägel mit Köpfen und rede nicht nur heiße Luft.

 

Ansonsten will ich noch einmal ganz klar sagen, dass ich froh bin, 7 Jahre aktiv trainiert zu haben.

 

Das Ganze war ja auch nicht völlig umsonst, um Gottes Willen!

 

Auch wenn in den letzten Beiträgen von mir viel Negativität/Pessimismus/Enttäuschung enthalten war, so bin ich doch sehr froh über das Erreichte.

 

Wenn ich mir die Fotos von 2012 ansehe (leider habe ich keine Fotos mehr von meinem Untrainierten-Status zu meinem Trainingsbeginn im Jahr 2010...) und dann schaue, wie ich im August 2016 mit 12,7% KFA aussah, dann bin ich über diese Entwicklung sehr sehr glücklich:

 

(Ja, die Vergleichbarkeit ist aufgrund der verschiedenen Foto-Aufnahmen nicht 100% gewährleistet, aber einen klaren Unterschied sieht man trotzdem.)

 

transformation1epudd.png

 

transformation25vuuj.png

 

transformation3h8u0h.png

 

Insofern: Ich bereue nichts!

 

Und ich bin absolut glücklich und zufrieden, wenn ich es schaffe, diese Form mit dem niedrigen KFA erneut zu erreichen und dann das ganze Jahr über zu halten.  :)

 

 

zieljvune.png

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Gast Dominik S.

@ Captain

 

Sorry, aber wenn du nicht einmal mitbekommen hast, dass ich 3 Massephasen (von 65-70 kg auf 85-90 kg) hinter mir habe, dann tut es mir Leid.

 

Ich habe mehr als einmal gebulked, kräftig zugenommen und dabei auch die Kraftwerte gesteigert.

 

Das Argument "du hast nie zugenommen" zieht also nicht. Sorry.

 

 

Wenn ich lese, dass du nie bis zum Muskelversagen trainierst... oder 3mal die Woche 30 Minuten oder so... Da muss sich dein Körper einfach auf gar nichts anpassen. Diese Art von Training erzeugt einfach nicht genug Stimulus. Im Prinzip verschenkte Trainingszeit, wenn du Muskeln aufbauen willst.

 

Auch das ist leider ein veralteter Stand.

 

Seit Bastians Ratschlag wurden sowohl Volumen als auch Intensität DEUTLICH nach oben geschraubt. Jeder Satz bis zum MV etc.

 

Also tut mir Leid, aber da können Ghost, PullUpBenni, Glinner, Fabber, Jobrah, Dosenjohannes, Bastian und wie sie nicht alle heißen (sorry, falls ich wen vergessen habe!) deutlich besser mitreden, weil diese FE-Mitglieder mich (mehr oder weniger) von Anfang an begleitet haben oder aber zumindest meine ganze Geschichte kennen.

 

Wenn ich jedoch einen Blick auf das werfe, was ich da gerade von dir zitiert habe, scheinst du dies nicht zu kennen.

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Hab nur schnell alles überflogen:

 

- Warum musst du die 5x100kg Bankdrücken mit 70kg machen? Vielleicht hast du dann ja schon 75kg oder 80kg mit gleichem KFA.

- Ich finde deinen Plan nicht verkehrt. Das hab ich auch niregndwo geschrieben. Mit niedrigem KFA siehst du schon fit und sportlich aus. Also mach das ruhig. ABER: Ich glaube es wäre mehr an Muskulatur bei dir drin.

- Ich kann Captains aussage zum teil verstehen. Ja du hast gebulkt, aber da hätten auch deine Kraftwerte dementsprechend sein müssen. Also mein Tipp: nochmal Bulken (natürlich nicht zu extrem) bis du mit irgendwo zwischen 80 und 90 kg auch 100kg oder mehr im Arbeitssatz auf der Bank drückst.

 

ich habe ja auch schon geschrieben das es durchaus auch sein kann das du genetisch wirklich die Arschlarte gezogen hast. mMN hast du aber noch nicht alles ausprobiert. Ich würde es wirklich mal riskieren richtig stark zu werden und auch dafür mal 20-25% KFA hinzunehmen.

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Gast Dominik S.

Sorry, aber ich bin mental einfach nicht dazu bereit, noch ein viertes Mal meinen KFA in die Höhe zu schrauben.

 

Verzeiht es mir, aber die Zeiten, in denen ich mit 20-25% KFA und mehr herumlaufen will, sind vorbei.

 

Das habe ich nun schon 3x gemacht und bin froh, jetzt so langsam endlich wieder in Richtung 12% zu kommen.

 

Damit fühle ich mich mental einfach viel wohler.

 

Es wäre sicherlich anders, wenn meine drei vergangenen Aufbauphasen von Erfolg gekrönt gewesen wären.

 

Denn dann würde ich mit der Einstellung rangehen:

 

"Kein Problem, wenn ich mal 80-85 kg wiege. Denn ich weiß, dass ich dann nach der nächsten Diät muskulöser aussehe, als zuvor."

 

Da aber alle drei Aufbauphasen inkl. der anschließenden Diäten (die NICHT alle extrem, sondern zum Teil nur mit 500 kcal Defizit pro Tag gestaltet waren) mich am Ende genau dort stehen gelassen haben, wo ich schon vor der Aufbauphase stand, bin ich einfach nicht bereit, noch einmal eine derartige Aufbauphase in Angriff zu nehmen.

 

In der Hinsicht bin ich also ein gebrandmarktes Kind, das (wie Ghost richtig bemerkt hat) nur noch "Erfolgsgarantien" einfordert, die mir niemand geben kann.

 

Die einzige Erfolgsgarantie, die ich mir persönlich geben kann, ist das Wieder-Erreichen meiner bislang besten Form.

 

Denn da war ich schon mal. Gibt also keinen Grund, warum ich dort nicht wieder hinkommen kann. Und daran arbeite ich gerade.

 

Das brauche ich jetzt erstmal, um mal wieder in den Genuss eines Erfolgsgefühls zu kommen.  ;)  :)

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Gast Dominik S.

Mit dem Kopf durch die Wand hilft manchmal.

 

While She Sleeps - This Is The Six

 

 

Heute einfach mal alle Aggressionen raus gelassen und mit dem neuen "Plan" probiert, was bei Chin-ups und Dips so geht.

 

Das Ergebnis:

 

Strength work:

1.) Weighted Chin-ups (1x5 / 3 min. Pause / Gewicht um 0,5 kg erhöhen, wenn 1x5 geschafft) - 1x5 mit 15 kg Zusatzgewicht!

2.) Weighted Dips (s.o.) 1x5 mit 15 kg Zusatzgewicht!

 

Volume/metabolic work:

- einfach abgespult

 

Wenn man bedenkt, dass ich zu meinen stärksten Zeiten früher (also zu der Zeit von 8x 85 kg Bankdrücken @ 70-75 kg Körpergewicht) "nur" +12,5 kg Zusatzgewicht bei Chin-ups und Dips hatte...

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Wie sah denn dein Training aus, als du "gebulkt" hast? Hast du ordentlich Kraftzuwächse bei dir gesehen?

 

Denn ohne richtiges Training wirst du halt einfach nur fett in einem "Bulk".

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Ja das ist auch der Vorteil wenn man wirklich nur einen Top Satz machen muss. Vermutlich ist das deshalb auch bei den mir bekannten (älteren) Wendler Programmen so.

Ich sags ja ich sags ja :D

 

Natürlich bist du derzeit auch wirklich leicht.

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Gast Dominik S.

Ja stimmt, das muss man berücksichtigen: Während ich früher 70-75 kg wog, sind es derzeit nur 65 kg.

 

Insofern muss ich diese 5-10 kg natürlich abziehen/berücksichtigen.

 

Aber mal schauen, wohin die Reise geht.

 

Heute waren 1x5 mit 5 kg, dann 1x5 mit 10 kg und dann 1x5 mit 15 kg drin. Bei Chin-ups und bei Dips.

 

Vielleicht schaffe ich irgendwann ja mal +20 kg. Das wäre schon cool.

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+20kg? Sorry aber wenn du zweimal pro Woche jeweils zwei schwere Sätze machst mit einem Topsatz hast du das nach wenigen Einheiten. Das ist nicht irgendwann sondern locker in 2-3 Wochen möglich.

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Gast Dominik S.

Naaa, vorsichtig.

 

Ich taste mich da lieber langsam ran, sonst verspreche ich mir wieder irgendwelche Leistungen, die ich nicht so schnell wie erwartet erreichen kann.

 

Siehe die 10x 80 kg Bankdrücken @ 67 kg Körpergewicht, die ich mir zur Eröffnung dieses Logs zum Ziel gesetzt hatte.

 

Und was kam am Ende dabei raus?

 

Über die 10x 72,5 kg kam ich nicht hinaus.

 

Deshalb mal abwarten, was kommt...

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Gast Dominik S.

Wie sah denn dein Training aus, als du "gebulkt" hast? Hast du ordentlich Kraftzuwächse bei dir gesehen?

 

Denn ohne richtiges Training wirst du halt einfach nur fett in einem "Bulk".

 

Verzeih es mir, aber ich bin ehrlich gesagt zu faul, die ganzen Beiträge aus meinem alten Log (*Time To Burn*) sowie aus diesem Log herauszusuchen...  :mellow:

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Ein Punkt bliebe dabei aber, vielleicht nur für den Hinterkopf, festzuhalten... Bei deinen "Bulkversuchen" hast du höchstwahrscheinlich nicht mit den Umfängen und der Intensität trainiert, wie aktuell. Falls du also irgendwann, mit der geänderten Wohnsituation, wirklich nochmal ein reguläres Programm (also nichts selbstgeschriebenes) testen wollen würdest, wäre es wohl nicht automatisch die exakt selbe Situation (und Ausgang) wie bei den vorherigen Versuchen (weil du auch noch mehr Erfahrung bzgl. der anschließenden Diät hast).

 

Und wegen deiner "nicht erreichten Kraftsteigerungsziele"... nun ja... mehr oder weniger ein Jahr lang exakt dasselbe Schema zu fahren (40-reps method), was auch nicht explizit auf Kraftaufbau ausgerichtet ist, ist nicht optimal, wenn du nun solche Zwischenziele mit im Blick hast und man deinen Trainingsstand im Blick hat. Da würde ich mir, so von außen betrachtet, auch keinen großen Kopf drum machen...

 

Jetzt bin ich aber ersteinmal gespannt auf den Ausgang des DXA-Scans und alles weitere findet sich dann... Hauptsache "Druck aus dem Kessel nehmen" und keinen Stress mehr wegen des Themas... du weißt ja: "Stress, the silent killer of gains..." ;)

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Sehr guter Punkt von Ghost. Ich wollte schon länger mal darauf hinweisen, dass Du selbstverständlich noch lange nicht alles ausgeschöpft hast. Auch dann nicht, wenn man maximal drei Tage Training pro Woche annimmt.

 

Eine "Garantie" würdest Du damit natürlich auch nicht bekommen.

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Mann Mann Mann ganz schön Stoff, aber ich habe mir Mal alles zu Gemüte geführt.

Ich für meinen Teil habe zu dem was ich bisher schon geschrieben habe nichts mehr hinzuzufügen. Entweder hast du es bereits gelesen und aufgenommen oder verworfen und würdest es auch diesmal wieder tun.

Ich möchte nur nochmal betonen, was hier paar Beiträge vorher geschrieben wurde. Wenn du diesmal bulken würdest, wäre es mit nem anderen Training, dem Training, was sich für dich als erfolgreicher herausgestellt hat. Wir haben in etwa zu den gleichen Zeiten angefangen zu trainieren, ähnliches alter und Situation. Aktuell wiege ich 80kg und bin "rippter" als vor paar Jahren mit dem Gewicht. Es müssen einfach mehr Muskeln da sein, weil ich besser trainiert habe bzw trainiere als damals. Warum sollte es nicht auch bei dir so sein?

Und was mir noch auffällt und du ja auch schreibst, du machst "Nägel mit Köpfen". Du entfasst den Entschluss alles hin zu schmeißen und löscht sofort alle Bookmarks und Abos. Das ist impulsiv und teilweise auch unüberlegt. OK, vielleicht nicht unüberlegt, aber vorschnell. Man muss nicht immer solche Extreme gehen... Aber genauso ist auch dein Training. Du baust mit deinem aktuellen Training und der Ernährung nicht auf -> Erhaltungskalorien und Volumen runter. Ich wiederhole es doch nochmal. Wenn du mit deinem aktuellen Training, deine Muskeln hältst, musst du auch genauso weiter trainieren, weil es ja scheinbar dein Erhaltungsreiz ist. Jetzt wiederhole ich mich doch...

 

Ich weiß gar nicht wieso hier alle noch so viel posten. Wahrscheinlich ist es so wie Ghost schon geschrieben hatte. Du schreibst hier viel, wir reagieren und posten hier viel. Stecken quasi unsere Freizeit um dir (auch von dir explizit eingefordertes) Feedback zu geben. Zudem geben wir noch Ideen und Ratschläge aber du rezitierst nur alles was du schon geschrieben hast (und meistens haben wir es auch gelesen) oder verlinkst auf alte Beiträge. Du rechtfertigst bloß statt auf Feedback einzugehen. Wozu führst du denn den Log, in dem du Feedback forderst? Letzten Endes dann ja nur für deine selbstlogging Zwecke und zum zweiten um dich immer wieder selber zu bestätigen obwohl andere was anderes sagen.

 

Einfach Mal frei von der Leber weg.

Es ist einfach schade.

Ich finde es in der Hinsicht nachvollziehbar, dass es dir nicht genug Spaß macht und nur für die Ergebnisse einfach zu viel Aufwand ist. Effektiv hast du nicht viel von nem muskulösen Körper wenn dir der Weg dahin keinen Spaß macht.

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Gast Dominik S.

Du baust mit deinem aktuellen Training und der Ernährung nicht auf -> Erhaltungskalorien und Volumen runter. Ich wiederhole es doch nochmal. Wenn du mit deinem aktuellen Training, deine Muskeln hältst, musst du auch genauso weiter trainieren, weil es ja scheinbar dein Erhaltungsreiz ist. Jetzt wiederhole ich mich doch...

 

Sehe ich anders, und wenn ich damit falsch liegen sollte, bin ich derjenige, der auf die Schnauze fliegt.

 

Aber Muskeln zu erhalten ist WESENTLICH einfacher, als Muskeln aufzubauen.

 

Erst recht, wenn man sich außerhalb eines Defizites befindet.

 

Zu dem anderen Teil deines Beitrags:

 

Ja, es gibt einige FE-Mitglieder, die viel mit mir im Forum interagiert haben.

 

Aber aus meiner Sicht war es immer ein Geben und Nehmen. Ich habe mich in gewissen Logs genauso beteiligt, wie viele meiner Mitleser bei mir.

 

Darüber hinaus ist es jedem selbst überlassen, in welchen Logs er gerne und viel schreibt, welche Logs er nur lesend verfolgt und welche Logs er ganz außen vor lässt, weil sie ihn nicht interessieren.

 

---

 

Und das, was du schreibst bzgl. Feedbackkultur:

 

Das mag dein Eindruck sein.

 

Aber ich bin es einfach Leid, nach x missglückten Versuchen, bei denen ich bereitwillig auf die Vorschläge der Community eingegangen bin (dazu lese man meinen alten Log *Time To Burn* auf den ersten ein bis zwei Seiten), noch weitere Energie hier reinzustecken.

 

Ich habe oft genug Vorschläge der Community angenommen und das müssen alle, die mich von Anfang an verfolgen, auch zugeben.

 

Seien es zwei "Massephasen", die ich auf Raten der Community durchgeführt habe, oder kürzlich (letzte ~12 Monate) der Versuch mit deutlich mehr Volumen & Intensität à la 40 Reps Method.

 

Ich nehme also durchaus Feedback ernst und auch an, wenn mich dieses Feedback überzeugt.

 

Bloß werde ich definitiv keinen 4. Versuch starten, in dem wieder prophezeit wird: "Diesmal klappt es bestimmt, weil dein Training dann noch besser ist."

 

Ja, auch ich habe optische Fortschritte gemacht (siehe 2014 vs 2016), aber trotz (!) des besseren Trainings (als in der Vergangenheit) hat sich in der aktuellen "Saison" (d.h. von August 2016 bis August 2017) nichts getan.

 

Bzw. zumindest deutet derzeit alles darauf hin, dass sich nichts getan hat.

 

---

 

Und zum Thema "Nägel mit Köpfen":

 

Ich habe (bis auf eine kurze Auszeit aus private Gründen) 7 Jahre lang pausenlos und ohne Unterbrechung (außer Erkältung o.Ä.) trainiert.

 

Meine Entscheidung, jetzt auf Erhaltung zu gehen und meine ehemalige Bestform 365 Tage im Jahr zu halten, ist also mehr als gut überlegt und ich habe mehr als eine Nacht darüber geschlafen.

Insofern mag es für euch impulsiv/vorschnell/o.Ä. erscheinen.

 

Aber diese Entscheidung von mir war schon im August 2016 klar.

 

Denn ich habe ganz klar gesagt, dass dies mein letzter Versuch mit der 40 Reps Method sein wird, wenn auch dieser nicht von Erfolg gekrönt ist.

 

Und meine Erwartungshaltung war in meinen Augen nicht zu hoch gesteckt, siehe hier: http://fitness-experts.de/forum/index.php?/topic/3616-bench-n-rows-road-to-advanced/page-22&do=findComment&comment=65853

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Also ich finde es auch schade, wenn du deine Ziele nicht mehr weiter verfolgst, da ich auch der Meinung bin, dass du verschiedene Stellschrauben vielleicht noch drehen könntest....

 

Aber letztendlich ist es deine Entscheidung und du must wissen was für dich das Beste ist. Wenn dir das Training keinen Spaß mehr macht, kann ich es absolut nachvollziehen, wenn du es zurückschraubst - Du hörst ja nicht ganz auf, du bleibst ja dem Sport treu wenn ich das richtig verstanden habe.

 

Aber auch wenn du der Meinung bist, es gibt die genetisch Glücklichen.... ich finde du gehörst auch zu den Glücklichen, denn du hast erkannt, dass Sport und eine gesunde Ernährung wichtig für die Gesundheit ist. Und wenn du dich z.b. im Freibad umsiehst, dann wirst du feststellen, dass dein Körper gesünder aussieht, als sicher 90 % der Leute um dich rum ;)

 

Viel Erfolg dann für die Diät!

 

VG

Garen

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Gast Dominik S.

Also ich finde es auch schade, wenn du deine Ziele nicht mehr weiter verfolgst, da ich auch der Meinung bin, dass du verschiedene Stellschrauben vielleicht noch drehen könntest....

 

Das will ich auch gar nicht abstreiten. Bloß ist nach meinen letzten Beiträgen hoffentlich klar geworden, was die Gründe für meine Entscheidung sind: Keine Lust mehr, weiterhin jahrelange Arbeit in einen muskulöseren Körper zu stecken, den mir niemand garantieren kann. Jemand, der noch nie Gewichte angefasst hat, dem kannst du garantieren, dass er nach 1-2 Jahren des konsequenten intelligenten Trainings VÖLLIG anders aussehen wird. Ganz egal, ob man übergewichtig oder untergewichtig mit dem Training beginnt. Wenn man einen gesunden KFA erreicht und dazu etwas Muskeln aufbaut, sieht man nach den ersten 1-2 Jahren sicher eine deutliche Veränderung. Bei Fortgeschrittenen ist es leider so, dass die "Gains" immer kleiner werden, und dass es deutlich schwieriger wird, weitere Fortschritte zu machen. Und mittlerweile bin ich an einem Punkt, wo man nicht mehr sagen kann: Trainiere 1 Jahre konsequent und du wirst dich deutlich verändert haben. Sicherlich ist bei mir noch Potenzial vorhanden, aber dieses Potenzial auch auszuschöpfen, ist weitaus schwieriger, als die Veränderungen zu erzielen, die man in den ersten zwei Trainingsjahren begutachten kann. Lange Rede, kurzer Sinn: Das "Risiko", dass ich mit weiteren Anstrengungen einfach nur weiterhin auf der Stelle trete, ist mir zu groß. Niemand kann mir garantieren, dass mir 5 kg Muskeln wachsen, wenn ich in den nächsten 12 Monaten ein Trainingsprogramm X konsequent durchziehe. Und aus dieser gesamten Argumentation heraus habe ich mich nach reiflicher Überlegung dazu entschlossen, dass ich das Thema "Muskelaufbau" nicht mehr konsequent verfolge, sondern auf "Muskelerhalt" umschwenke und gleichzeitig daran arbeite, meinen KFA in die 10%-Region zu bringen. Mein bisher bester KFA war ja bei etwa 11-12%, siehe Fotos (unten) und DXA-Scan.

 

 

Aber letztendlich ist es deine Entscheidung und du must wissen was für dich das Beste ist. Wenn dir das Training keinen Spaß mehr macht, kann ich es absolut nachvollziehen, wenn du es zurückschraubst - Du hörst ja nicht ganz auf, du bleibst ja dem Sport treu wenn ich das richtig verstanden habe.

 

Richtig, und das ist eine ganz wichtige Message. Ich bleibe dem Sport treu, wenn auch in stark abgespecktem Maße. D.h. das Training wird runtergeschraubt auf 1x/Woche, wie hier (unten) gezeigt. Bei der Ernährung bleibt jedoch alles beim Alten.

 

 

Aber auch wenn du der Meinung bist, es gibt die genetisch Glücklichen.... ich finde du gehörst auch zu den Glücklichen, denn du hast erkannt, dass Sport und eine gesunde Ernährung wichtig für die Gesundheit ist. Und wenn du dich z.b. im Freibad umsiehst, dann wirst du feststellen, dass dein Körper gesünder aussieht, als sicher 90 % der Leute um dich rum ;)

 

Super Punkt. Und in der Hinsicht werde ich auch weiterhin aktiv sein. Krafttraining 1x/Woche dürfte ausreichen, um meine Muskulatur und Knochen fit zu halten. Ernährung war bei mir glücklicherweise nie ein Problem, bzw. hat sich bei mir zur Routine entwickelt, da ich das ja nun seit 2010 konsequent mache. Alles, was jetzt noch eine Verbesserung meiner Optik bringen würde (mehr Muskeln, weniger KFA) wäre für meine Gesundheit vermutlich egal, da ginge es dann lediglich noch um Ästhetik und persönliches Wohlbefinden mit der eigenen Physique.

 

 

Viel Erfolg dann für die Diät!

 

Danke dir! Ich halte euch wie üblich auf dem Laufenden. Das nächste große Newsupdate gibt es nach dem 14.07., denn da steht der DXA-Scan an. Und dann berichte ich, wie es weitergeht bzgl. Ziel-KFA von 10%.

 

VG

Garen

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Danke für deinen ausführlichen Beitrag oben. Ich habe jetzt alle deine Punkte verstanden und nachvollziehen können.

Eine Sache noch. Ich weiß nicht, ob das klar rüberkam. Im Sinne von geben und nehmen meinte ich nur, dass das zurückgeben dann bei dir das Umsetzen der Vorschläge gewesen wäre. Dass du das schon zuhauf getan hast und jetzt verständlicherweise keine Lust mehr darauf hast, kann ich dann nachvollziehen.

 

Also dann viel Erfolg beim Erreichen deiner Endform, denke, du wirst da keine Probleme haben. Bin gespannt auf den DXA und wie es klappt, die Form zu halten.

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