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Gast Dominik S.

Medizinische Beratung - Niedriger Blutdruck (Hypotonie)

Empfohlene Beiträge

Gast Dominik S.

Hallo zusammen,

 

mit Spritzen oder Blutentnahmen habe ich normalerweise kein Problem.

 

Egal ob Impfungen, kleinere Blutentnahmen (also nur so 1-2 Röhrchen, z.B. für ein großes Blutbild) oder Ähnliches: Das stecke ich immer gut weg. Kann auch problemlos dabei zusehen.

 

Heute Morgen habe ich eine umfangreiche Blutentnahme durchführen lassen, da ich zahlreiche Blutwerte überprüfen lassen will.

 

Deshalb wurden statt der üblichen 1-2 Röhrchen auch direkt satte 6 (!) Röhrchen Blut abgenommen.

 

Ich weiß nicht, ob das "viel" ist, da ich bisher noch nie an einer Blutspende teilgenommen habe. Da werden ja immer so 500 ml Blut abgenommen.

 

Die Blutentnahmeröhrchen hingegen fassen ja immer nur einige Milliliter.

 

 

Aber egal. Warum schreibe ich das?

 

Nun, bei der Blutentnahme heute Morgen hatte ich keine kurze Bewusstlosigkeit (Synkope), die einige wenige Sekunden andauerte.

 

Die Blutentnahme verlief bei den ersten 4 Röhrchen absolut problemlos, ab Röhrchen Nummer 5 wurde mir langsam schwummerig/schwindelig und beim letzten Röhrchen (Nummer 6) hat es mir dann kurz die "Lichter ausgeknipst".

 

Nach einer kurzen Internetrecherche habe ich meinen niedrigen Blutdruck (101 mmHg sytolisch, 60 mmHg diastolisch, Ruhepuls: 69, siehe hier) im Verdacht.

 

Von Blutniederdruck oder Hypotonie spricht man wohl, wenn die Werte bei 105 zu 60 mmHg oder niedriger liegen. (Quelle)

 

Und ich bin mit 101 zu 60 mmHg ja ziemlich nah dran.

 

Eine Schilddrüsenunterfunktion kann eine Hypotonie wohl auch begünstigen (Quelle). Gut, dass ich die Schilddrüsenhormone und -antikörper auch mit untersuchen lasse.

 

Gibt es hier sonst noch jemanden, der einen sehr niedrigen Blutdruck hat?

 

Kann man irgendetwas dagegen tun?

 

Soll ja gesundheitlich unbedenklich sein, im Gegensatz zur Hypertonie, also Bluthochdruck.

 

Aber viele Symptome, die ich habe, passen wirklich zu meinem niedrigen Blutdruck:

 

Ich habe fast immer kalte Hände; und das obwohl ich jetzt schon seit ca. 3 Monaten mindestens Erhaltungskalorien esse und keine Diät mehr mache.

 

Und mein KFA ist mir 12,7% jetzt auch nicht bedenklich niedrig...

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ja, ich :)

wird dir auch schwarz vor augen, wenn du von der hocke hoch gehst ?

eigentlich gibt es da nichts...hab auch schon mal den arzt gefragt. bewegung und gut trinken...

aber das wirst du ja sicherlich machen ;)

ganz kriminell war es, als ich noch viel gelaufen bin und mein ruhepuls teilweise unter 40 war :wacko:

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Gast Dominik S.

Nein, also schwindelig wird mir im normalen Tagesablauf sonst nie.

 

Auch nicht morgens beim Aufstehen, bei ruckartigen Bewegungen oder bei Kniebeugen o.Ä.

 

Da ist immer alles super.

 

Deshalb schränkt mich mein niedriger Blutdruck im Leben auch nicht ein. Bloß die kalten Hände nerven halt.

 

Wobei ich jetzt gerade lustigerweise warme Hände habe.  :lol:

 

Ein Arbeitskollege in meinem Büro treibt sehr viel Ausdauersport (Langstreckenläufe, Marathon, etc.) und hat auch enorm niedrige Werte.

 

Der ist auch kerngesund und sehr schlank, ist aber auch schon mal umgekippt.

 

=> Deshalb: Sollten keine Auffälligkeiten bei den Blutwerten erkennbar sein, dann ist wohl alles im Lot.  :)

 

Aber ich bin echt gespannt auf die Schilddrüsenwerte... ggf. ist ja wirklich eine (leichte) Schilddrüsenunterfunktion erkennbar, welche dann mit L-Thyroxin eingestellt wird.

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Soll ja gesundheitlich unbedenklich sein, ...

 

Das kann man so pauschal nicht sagen. Ich will Dir jetzt keine Angst machen. Meine Mutter hatte auch zu niedrigen Blutdruck und musste deswegen Tabletten nehmen. Als sie 2013 gestorben ist, hatte sie trotzdem, laut Doktor, gleichzeitig einen Schlaganfall und Herzinfarkt. :(

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Gast Dominik S.

Mein Beileid!

 

Ließ sich der Schlaganfall und Herzinfarkt denn auf irgendetwas zurückführen?

 

Oder kam das aus "heiterem Himmel"? Wie aus dem nichts, und niemand hätte es erwartet? War sie ansonsten kerngesund?

 

Solange meine Blutwerte allesamt in Ordnung sind, sehe ich halt keinen Anlass, mir Sorgen zu machen... denn bisher haben mir meine Haus- und Fachärzte immer einen tollen Gesundheitszustand attestiert.

 

Der einzige Wermutstropfen ist die Tatsache, dass Sohnemann immer sämtliche Viren und Bakterien aus der Kinderkrippe mit nach Hause bringt und damit regelmäßig die gesamte Familie (Mama, Papa, Oma, Opa, Tante) ansteckt.  :lol:

 

Aber gegen virale Infekte kann man als gesunder Mensch (Ernährung, Sport, etc.) sowieso nichts tun.

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Mein Beileid!

 

Ließ sich der Schlaganfall und Herzinfarkt denn auf irgendetwas zurückführen?

 

Oder kam das aus "heiterem Himmel"? Wie aus dem nichts, und niemand hätte es erwartet? War sie ansonsten kerngesund?

 

Danke.

 

Wir wissen nicht warum.

 

Leider hatte wir sie tot vor ihrem Bett gefunden. Körperlich war sie angeschlagen, d.h. sie war sehr schlank und auch kraftmäßig nicht mehr auf der Höhe. 2 Tage vorher war noch der Doktor bei ihr, er hatte aber nichts gefunden, was auf ihren baldigen Tod hindeuten konnte. Es kam für uns alles schlagartig. :(

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Bin auch halb umgekippt als ich bei der Blutspende war. Lag aber dann daran das ich einfach zu wenig vorher getrunken hatte wurde mir dann mitgeteilt. 

Vielleicht bei dir auch so?

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Gast Dominik S.

Für die Familienangehörigen muss es besonders schlimm sein, wenn man keine Antwort auf die Frage "Warum?" bekommt...

 

Bei vielen Menschen kann man sowas ja im Alter auf Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System, auf Krebsleiden oder auf andere Erkrankungen zurückführen.

 

Aber leider gibt es auch Fälle von Menschen, die völlig kerngesund scheinen und die dann trotzdem einen unerwarteten (frühen) Tod sterben müssen. Traurig...  :(

 

@ MiMi

Gut, beim Blutspenden gibt man aber auch um die 500 ml Blut ab; oder? Das war bei meinen 6 Blutentnahmeröhrchen natürlich deutlich weniger.

Aber ja, getrunken habe ich heute Morgen vor der Blutentnahme nichts. Die letzte Mahlzeit und auch die letzte Flüssigkeitszufuhr gab es gestern Abend um 18:00 Uhr, die Blutentnahme fand heute Morgen um 09:15 Uhr statt.

Also 15 h nichts gegessen und nichts getrunken.

 

Will aber nicht beschwören, dass es unbedingt daran liegen muss.

 

Trinke sonst immer mindestens 2-3 Liter Wasser (oder entkoffeinierter Kaffee) am Tag und dazu kommt dann noch die oft unterschätzte Menge an Flüssigkeit aus der Nahrung.

 

Da bin ich ja nicht gleich dehydriert, wenn ich mal 15 h nichts esse und trinke?!

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IF und ich nehme an Blutwerte nicht verfälschen oder sowas? :D 

 

Ja natürlich ist es deutlich mehr bei der Blutspende, aber dennoch. Ich hab nachmittags gespendet und hatte natürlich tagsüber eigentlich gut gegessen und bis dahin ca 1 Liter getrunken. Aber man sagte mir, gerade wenn man Blut spendet solle man nochmal mehr Flüssigkeit zu sich nehmen. 

 

Könnte halt nur ein Hinweis bei dir sein, wenn Blutwerte auch in Ordnung sind. Hat dir beim Arzt denn keiner was gesagt warum das sein könnte?

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Gast Dominik S.

Ich habe mich am Vortag (also gestern) ziemlich direkt nach dem Abendessen ins Bett gelegt, damit ich von ca. 20:00 Uhr bis ca. 07:00 Uhr ganz in Ruhe ausschlafen kann.

 

Einfach, um "optimale Bedingungen" für die Hormone (insb. Cortisol) zu haben; ich wollte da keine verfälschten Stresspegel durch eine verkürzte Nacht haben. Deshalb bin ich zeitig ins Bett.

 

Werde in der Nacht sowieso immer 2-4x wach, weil meine Blase dann entleert werden möchte.  :P  :lol:

 

Aber regulär versuche ich ja auch immer auf meine 8-9 h Schlaf pro Nacht zu kommen. Bei weniger als 8h pro Nacht werde ich sehr gereizt...

 

Und warum ich heute Morgen nach dem Aufstehen kein Wasser mehr getrunken habe: Keine Ahnung, ich habe einfach nicht gedacht, dass das bei so einer kleinen Blutentnahme überhaupt notwendig/sinnvoll ist.

 

---

 

Und zur Ursache, weshalb ich zusammengeklappt bin: Gute Frage. Der Arzt meinte nur, mein Gesicht sähe sehr blass aus, was ggf. auf wenig vorhandenes Blut schließen lässt.

 

Auf meine Rückfrage hin hat er aber ganz klar bestätigt, dass man sowas spätestens in meinem Blutbild sehen würde.

 

Wobei ich als Laie diese Blässe sowieso auf die Bewusstlosigkeit selbst zurückführe: Danach sieht man ja immer sehr blass/käsig aus.

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haha, das hätte ich auch sagen können, das du dann blass/käsig aussiehst :lol:

ist ja danach normal!

 

vielleicht hattest du einfach auch einen nicht so guten tag! also mir ist das ja auch schon

passiert und ich lebe auch noch ;) warte mal die blutwerte ab :)

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Ihr wisst doch... keine medizinische Beratung im Forum und so... ;)

 

Grundsätzlich kann man wohl nur sagen, dass niedriger Blutdruck und niedriger Puls nur so lange kein Problem sind, wie keine "negativen" Symptome auftreten ;) und die kurze Bewusstlosigkeit ist sicherlich prinzipiell ein solches Symptom. Da es aber zuvor noch nie aufgetaucht ist und der Arzt da seinen Blick drauf hat, wie du schreibst, würde ich ihm weitere Diagnosen überlassen und in Ruhe abwarten.

 

Ansonsten gibt es gegen niedrigen Blutdruck nur die "üblichen " Empfehlungen: Sport/Gymnastik, Wechselduschen und ggf. eine kochsalzhaltigere Ernährung (mit mehr Flüssigkeitsaufnahme).

 

Meine Werte liegen aktuell im Übrigen auch so niedrig wegen der Medikamente (Ruhepuls unter 50). Bisher hatte ich zum Glück keine negativen Auswirkungen, wobei... wenn ich so darüber nachdenke... ich spüre doch häufiger einen leichten Druck im Kopf (Kopfschmerz will ich es noch nicht nennen). Vielleicht muss ich auch noch etwas mehr trinken...

 

Wie gesagt... lass es im Zweifel lieber durch den Arzt absichern, aber keine Panik jetzt deswegen...

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Gast Dominik S.

Ja ich warte jetzt erstmal die Ergebnisse der Blutuntersuchung ab und dann schaue ich weiter.

 

Bezüglich der üblichen Empfehlungen kann ich nur sagen, dass ich davon eigentlich alle Empfehlungen umsetze. Bis auf die Wechselduschen vielleicht.

 

Aber 3x/Woche intensives Krafttraining und eine sehr salzreiche Ernährung (14-22 g pro Tag, ist auch getrackt) sowie viel Flüssigkeit (2-3 Liter täglich in Form von Wasser / entkoffeiniertem Kaffee PLUS der Wassergehalt in der Nahrung, was bei 1 kg Magerquark und 1 kg Spinat täglich eine Menge ist) sind schon mal gegeben.

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Möglicherweise braucht es etwas mehr alltägliche Bewegung (nicht nur die 3 regulären Trainingseinheiten), aber wenn ich recht erinnere, machst du da ja auch schon etwas... Insofern würde ich wirklich ersteinmal abwarten und beobachten, wie du es vorhast. Gerät ja durch die baldigen Ergebnisse auch nicht in Vergessen.

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2-4 mal pro Nacht auf Klo kommt mir ziemlich viel vor.

Wie sehen das die anderen?

 

Hast du diesbezüglich mal geguckt, warum das so ist?

Vjelleicht bräuchtest du dann auch nicht mehr so viel Schlaf

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Gast Dominik S.

Mache mir diesbezüglich keine Sorgen. Das scheint normal zu sein, wenn man 1-2 h vor dem Schlafengehen noch eine Mahlzeit mit viel Flüssigkeit isst. Oder trinkt.

 

PullUpBenni hatte mal die eiweißreichen Lebensmittel (konkret: Quark) im Verdacht: http://fitness-experts.de/forum/index.php?/topic/118-proteinkonsum-und-harndrang/

 

Mein Abendessen sind täglich 500 g Magerquark und 450 g Rahmspinat.

 

Also quasi 1 kg Volumen, wovon mind. 500 ml reines Wasser sind, denn schon allein der Magerquark hat einen Wasseranteil von 80% (= 400 ml).

 

Und das muss nachts aus der Blase dann raus. Ich sehe ja, wie flach der Bauch vor der Mahlzeit ist und wie "schwanger" danach. 1 kg Volumen müssen ja irgendwo hin.

 

Da ist schon eine Menge Wasser im Magen, was im Zuge der Verdauung dann irgendwann in der Blase landet, welche dann nachts entleert werden möchte.

 

Dafür achte ich schon darauf, ab 17:00 Uhr nichts mehr zu trinken. Aber das hilft bei mir auch nichts.

 

Wenn ich hingegen 4-5 h vor dem Schlafengehen nichts mehr esse/trinke (oder nur trockene Lebensmittel wie Toastbrot, Knabberzeug etc.), dann muss ich nachts auch nicht raus.

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hm also ich futter und trinke hin und wieder eigentlich noch was bis kurz vorm Schlafengehen (bis 22:00 Uhr) noch etwas und muss dann höchstens 1 mal auf die Toilette in der Nacht, meistens aber nicht mal das. Von dem her finde ich 2-4 mal schon extrem viel.

 

Viele Grüße

Garen

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Ich kenn das auch wenn ich relativ viel Eiweiß esse (HSD o.ä.) das ich dann nachts mal raus muss und morgens direkt wieder relativ dringend muss, aber 2-4 find ich auch viel ja. Vorallem hat man da doch dann keinen erholsamen schlaf oder?

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Gast Dominik S.

Also im Grunde genommen gibt es KEINE Nacht, in der ich nicht mindestens 1x aufstehen muss, um zur Toilette zu gehen.

 

Meist sind es so 2-3x/Nacht, die ich raus muss.

 

4x ist wirklich schon extrem und kommt nicht so oft vor. Meistens nur dann, wenn ich mir alle meine Kalorien für den Nachmittag/Abend aufhebe und dort dann 1000-2000 kcal auf einmal vertilge.

Da kommt dann schon mal recht viel Nahrungsvolumen zusammen: 1 kg Erbsen/Möhren, 0,5 kg Spinat, 0,5 kg Magerquark -> Das alleine sind schon 2 kg.

 

Mein Eiweiß-Intake liegt an den meisten Tagen übrigens bei 180 - 220 g, was bei meinem Körpergewicht von ~63 kg 2,9 bis 3,4 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht sind. Also schon recht hoch. Aber das brauche ich auch zur Sättigung, genau wie das viele Gemüse.

 

Glücklicherweise läuft es aber so, dass ich dann kurz zur Toilette gehe und mich sofort wieder ins Bett lege, sodass ich innerhalb von wenigen Sekunden/Minuten wieder fest eingeschlafen bin.

 

Und meine 8-9h Schlaf pro Nacht habe ich schon immer gebraucht. Auch früher, als ich mich noch "anders" ernährt habe und deshalb während der Nacht nicht pinkeln gehen musste. Daran liegt's also nicht.

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Um da mal meine Erfahrungen zu ergänzen:

 

Auch bei mir ist es so, dass selbst in Phasen, in denen ich sehr viel EW zu mir nehme (bspw. HSD mit gut 200g/Tag) und dazu auch sehr viel trinke (idR 3-5L), ich lediglich einmal pro Nacht auf Toilette muss.

 

Von daher finde ich 2-3 mal schon recht viel.

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Gast Dominik S.

Hm, also ich habe gerade noch einmal meine Freundin gefragt. Die muss im Durchschnitt auch jede Nacht 2x aufstehen und "Wasser lassen".

 

Dabei trinkt sie aber deutlich weniger als ich. Während es bei mir täglich mindestens 2-3 Liter an Wasser/Kaffee sind, kommt sie an guten Tagen gerade mal auf 1 Liter zusätzlicher Flüssigkeitszufuhr neben der Nahrung. Und auf ihre Eiweißzufuhr achtet sie im Moment auch gar nicht.

 

Ich glaube, ich werde bei der nächsten Gelegenheit mal meinen Urologen fragen, ob das an der vielen Flüssigkeit und dem hohen Nahrungsvolumen liegt, dass ich nachts pinkeln muss.

 

http://www.netdoktor.de/symptome/nykturie/-> Muss ja nicht gleich eine Nykturie sein, aber abklären lassen sollte ich das vielleicht trotzdem.

 

Wobei ich glaube, dass er selbst auch sagen würde:

"Probieren Sie mal aus, 3-4 h vor dem zu Bett gehen nichts mehr zu essen und zu trinken. Und schauen Sie dann, wie sich das auf Ihren nächtlichen Harndrang auswirkt."

 

Und das weiß ich ja schon: Da muss ich dann maximal 1x in der Nacht raus, manchmal auch gar nicht.

 

Aber ich schlafe nun mal ungern mit "leerem Magen" bzw. esse eben gerne 1-2 h vor dem zu Bett gehen meine letzte Mahlzeit...

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