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ExKugelStosser

Mein Weg von fett zu fit

Empfohlene Beiträge

Unterschätze nicht die Wirkung eines Defizits (von 1500 kcal!) bei einem hohen Trainingsvolumen. Das ist bei fast täglichem Training und teilweise 2-a-day-Einheiten wie Tag und Nacht im Vergleich zu ausreichend kcal. Ich würde dir eher zu einem moderaten Defizit (und einer längeren Diätphase) oder zu einer Reduktion des Trainingsvolumens raten.

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Da war ich wohl etwas zu euphorisch und hab von den damals 1.500kcal der HSD hoch gerechnet. Nur war da der Aktivitätslevel nahe Null. 

 

Ich merke ja, wie ich aktuell die Energie benötige. Wird wohl eher ein 500er Defizit über 4 Wochen.  

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Gestern hat er mir doch 2.000m swim aufgebrummt. 

 

200m warm-up; 400m kraul; 10 * 50 kraul; 10 * 50 kraul pullbuoy und paddel; 400m kraul flossen oder so

 

Heute 2:15h bike road

 

Morgen 30min laufen slow

 

Freitag PAUSE

 

 

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ganz schön viel Logistik beim Triathlon. 

 

anmelden, bezahlen, Chip/Chipband/Startnummernband kaufen, Unterlagen abholen, Briefing absitzen, 3 Beutel für Rad, Lauf und danach packen und an unterschiedlichen Stellen deponieren, Rad flott machen und mit Helm einchecken, schlafen, früh aufstehen und schon geht's los: swim, bike, run, party ;)

 

 

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mega coole Sache. Start am Strand im Sonnenaufgang. 

 

Habe aufgrund meiner knapp 100kg fast kein laufen trainiert, das war das grosse Fragezeichen. 

 

400m Schwimmen im See war vom Kopf Katastrophe mit mehreren Gedanken aufzugeben. Mehrmals Brust geschwommen. Trotzdem mit 10 und halb Minuten sehr zufrieden. 

 

Wechselzone 1 war ewig lang (über 500m) und ich hab über 8 Minuten gebraucht, andere eher 4 Minuten. 

12km Rad ging super, viele Fahrer wieder überholt. Wäre noch mehr gegangen, war zu schnell vorbei. 

 

5km Laufen hatte ich Glück. Hat mich jemand mehrfach motiviert weiterzulaufen. Hab am Ende zwei zügige Gehpausen von 10m eingelegt und direkt wieder gelaufen. Für mich sind 33 Minuten irgendwas monstergut. 

 

Mal sehen ob und was da noch kommt. Mit 10kg weniger geht sowas sicher leichter :lol:

 

 

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Herzlichen Glückwunsch zum ersten absolvierten Triathlon-Wettkampf!

 

Was war denn deine Endzeit? Wie viele Athleten sind in deiner AK angetreten usw.?

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Nach der ersten Euphorie ist der Blick auf die Platzierung äusserst ernüchternd. 

 

400m swim: 10:25

12km bike (starker Gegenwind): 27:01

5km run: 33:55

Wechselzeiten gut  12min :lol:

Gesamt: 1:23:27

 

Platz Männer 87 von gut 110 Finishern :(

Denke nicht, dass viele es nicht geschafft haben, ggf. wg. 2h Cut-off.

 

Bezüglich Körper der Teilnehmer würde ich mich eher bei 50% sehen und nicht bei 80%. Selbst mit normalen Wechselzeiten wäre ich nicht in die Nähe von Platz 55 gekommen. 

 

Schönreden kann ich es mir mit Platz 154 von 300 gemeldeten Damen und Herren ; 

 

 

 

 

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vor 2 Stunden schrieb ExKugelStosser:

Nach der ersten Euphorie ist der Blick auf die Platzierung äusserst ernüchternd. 

 

400m swim: 10:25

12km bike (starker Gegenwind): 27:01

5km run: 33:55

Wechselzeiten gut  12min :lol:

Gesamt: 1:23:27

 

Platz Männer 87 von gut 110 Finishern :(

Denke nicht, dass viele es nicht geschafft haben, ggf. wg. 2h Cut-off.

 

Bezüglich Körper der Teilnehmer würde ich mich eher bei 50% sehen und nicht bei 80%. Selbst mit normalen Wechselzeiten wäre ich nicht in die Nähe von Platz 55 gekommen. 

 

Schönreden kann ich es mir mit Platz 154 von 300 gemeldeten Damen und Herren ; 

 

 

 

 

Wieso schönreden? Finde das bei deinem Gewicht, dem Training und dem was man sonst aus deinen Beiträgen entnehmen kann mehr als beachtlich. Ist ne Übungssache und wird dich sicher nur mehr motivieren.

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vor 16 Stunden schrieb ExKugelStosser:

Schönreden kann ich es mir mit Platz 154 von 300 gemeldeten Damen und Herren

 

Du bist aber auch immer extrem kritisch mit dir und deinen Leistungen...;)

 

Dafür kam ja u.a. die Frage nach der Altersklasse.

 

Wie viele der 300 waren den ü40 ?

 

Klar, wenn du dich mit 18 jährigen vergleichst, die SportLK haben, sieht das nicht gut aus.

 

Bei normalen Menschen, die das in der Freizeit machen, ist das aber schon was anderes...;)

 

UND: es war das erste Mal für dich, wenn du bestimmte Dinge besser einschätzen kannst, verbessert, bzw. normalisiert sich auch das Ergebnis

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ich würde hier auch mal beachten dass du gerade angefangen hast mit dem triathlon training

andere die bei solchen wettkämpfen mitmachen machen das weil sie schon jahre lang dieses hobby betreiben ;)

 

 

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Herzlichen Glückwunsch! Nimm dich nicht so hart ran und freue dich, dass du es geschafft hast und nicht letzter geworden bist oder gar abbrechen musstest.

Respekt vor deiner Leistung! Jetzt überlege ich glatt, ob ich das auch mal ausprobieren sollte :D

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Hey Glückwunsch!

 

Joo, werte das erstmal unter "Spaß gehabt, was auprobiert, evtl Blut geleckt". :)

 

Wenns doch gleich an Verbesserungen gehen soll: Analysen bei Triathlon sind immer schwierig: Bzgl absoluter Zeit deswegen, weil die Verhältnisse (Strecke, Wetter) so unterschiedlich sein können. Bzgl relativer Zeit deswegen, weil gerade zwischen den kürzeren und kleineren Rennen die Teilnehmer so unterschiedlich sein können.

 

Aber auf den Teildisziplinen kannste dich natürlich mal relativ vergleichen. Aber selbst da ist natürlich nicht gesagt, dass andere eine bessere Schwerpunktlegung haben, weil diese halt auch indivduell (Anatomie, Sportkarriere) ist.

 

Du hast ja sicherlich Daten, wann du an deiner Leistungsgrenze warst, und wann nicht. Bzw wo du noch mehr speed für deine physiologische Leistung bekommen solltest. Gerade bei längeren Rennen erscheint mir Beinschlag beim Brustschwimmen zB kraftraubend, bsd fürs Radfahren/Laufen.

 

Wie fandest du den taper? Mir kam das viel zu schwach getapert vor, also zu viel, zu kurz noch trainiert vor dem Rennen. Ein Hobbyathlet finde ich macht sich zb mit 1h warmup einen Tag vor nem Rennen mehr Stress und füllt die Speicher auch nicht auf, wenn man drei Tage zuvor noch stundenlang Rad fährt. Aber gut, warn kurzes Rennen und Lothar Leder sollte sich besser auskennen als ich - wobei die Augen eines Profis halt auch oft verzerrt sehen: nämlich von ner Erfahrung auf nem ganz anderen Niveau ausgehen.

 

Berichte mal, wie eure Analyse ausfällt.

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Zunächst solltest du dir erstmal keinen Kopf um einen Vergleich mit anderen Athleten machen, sondern stolz darauf sein, dass du dich 1. getraut hast, an einem derartigen Wettkampf teilzunehmen und 2. ihn auch erfolgreich zu beenden - egal wie lang die Strecke und wie deine Endzeit genau war. So ein erster Wettkampf ist für die meisten Leute, insbesondere wenn sich nicht lange (im Sinne von mehreren Monaten) darauf vorbereitet haben, zunächst mal ein Wettkampf gegen einen selbst, und die Gedanken, die du bereits beim Schwimmen hattest, sind ein eindeutiges Zeichen dafür. Und da du ins Ziel gekommen bist, ist wohl auch klar, wer da gewonnen hat. :)

 

In zweiter Instanz ist es dann natürlich schon spannend, herauszufinden, wie die anderen Leute in der eigenen AK abgeschnitten haben. Dabei darfst du aber nicht außer Acht lassen, wie lange sie evtl. schon dabei sind.

Hattest du irgendeine Art von Tracker dabei? Benutzt ihr den für eine Renn-Analyse? Ich wäre auch daran interessiert, die Meinung deines Trainers (und dir) dazu zu erfahren!

 

Und ich muss zugeben, dass es mich auch immer mal wieder unter den Fingernägeln juckt, seitdem ich gefühlt in "Triathlon-Country" wohne (bezogen auf Deutschland).

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Erstmal danke an euch alle, hab mein gedankliches Tal schon wieder verlassen und ihr habt mir noch mal einen Schub gegeben. 

 

Leider hat meine nagelneue Garmin 735 Pulsuhr kurz vorm Rennen komplett aufgegeben und ich hatte keine Alternative. Vielleicht war es aber auch besser so, da ohne Tracker auch nix ablenkt. Muss generell sagen, dass ich mit meinen Muskeln und meinem Material zu 100% zufrieden war. 70% war der Kopf das Problem und 30% Puls und Atmung, was aber wiederum am Kopf lag iSv zu schnell angegangen...

 

Ziel war es Wettkampfluft zu schnuppern. Und wenn man meine ersten Beiträge von Anfang 2017 liest, bin ich sportlich gesehen schon Welten weiter, erst recht im Ausdauerbereich in dem ich mich ja erst seit kurzem tummel. Daher alles super. 

 

Die Altersklassen zwischen 40 und 55 sind erstens stark besetzt und zweitens auch leistungsstark, d.h. insgesamt vorne dabei. Die Leute bis 30 sind entweder Profis, d.h. keine Altersklassenathleten oder sie sind meist noch in Einzeldisziplinen unterwegs und haben den Weg zum Triathlon noch nicht gefunden. In den letzten Jahren ist Triathlon mMn so ne Art Midlife Crisis Sport für beruflich ambitionierte Leute geworden. So wie früher der Marathon. In meiner AK waren 12 im Ziel, wieviel gestartet oder gemeldet waren weiß ich nicht. Der 12. war wesentlich langsamer als ich, die anderen 10 waren schneller, die meisten etwa 6 Minuten auf die etwa 75 Minuten. D.h. die sind alle absolut in Schlagweite, aber vermutlich sind das eben genauso Erstlinge wie ich und die wären das nächste mal entsprechend auch schneller. 

 

Meine Analyse ist mittlerweile wie folgt:

Tapering war für mich nicht ideal, aber auch nicht schlecht. Hatte eher zu wenig Spannung drauf...

 

Ernährung war die Woche ok, am Wettkampfmorgen war Haferflocken mit Whey 2h vor Start irgendwie nix. Besser Weißbrötchen mit Marmelade...

 

Schwimmen bin ich zu hektisch angegangen und hab mich ablenken lassen, da geht beim nächsten mal 1.5mins schneller.

Wechsel war Kopfsache, da gehen insgesamt problemlos 4-6mins schneller, wobei die ewig lange Wechselzone wohl spezifisch für Frankfurt bzw den Waldsee ist. Normal ist sowas kürzer, was aber nicht viel ändert.

 

Rad hätte ich definitiv mehr Gas geben können, da hätte ein km Zähler geholfen, mutiger zu sein. Heute einen Iron Man getroffen, der ernsthaft meinte, dass alleine meine Gravelreifen 2kmh Schnitt kosten (hier ca. 2mins) gegen Rennradreifen wegen 40mm Breite vs. 23-28mm und Geländeprofil vs. Slick. D.h. hier kann ich 5mins einsparen.

 

Laufen dagegen war ein Glücksgriff mit meinem persönlichen Pacemaker und Motivator. Ohne ihn hätte ich etwa 10min verloren bzw wäre evtl. nicht angekommen. Allerdings denke ich mit 12 Wochen Lauftraining kann ich da 5-8mins schneller laufen als die aktuelle Zeit. 

 

D.h. im idealen Wettkampf, den es nie geben wird, würde ich eine Zeit sehen, die mich in der AK gut auf Platz 3 und Gesamt Männer auf Platz 25-35 gebracht hätte (:rolleyes:). Dazu haben mir keine 12mins gefehlt. 

 

Hätte hätte Fahrradkette, what's next?

 

Ich möchte jetzt mal sauber Ausdauer und Lauftechnik aufbauen und dann spätestens im Frühjahr eine Sprint Distanz machen, die gar nicht so viel länger ist als mein erster Wettkampf. Oft 750m swim, 20km rad (Yippie) und auch 5km run. D.h. meine relative Stärke auf dem Rad käme wesentlich besser zur Geltung und meine Schwäche beim Laufen würde weniger zum Tragen kommen. Aber bei mir kommt ja in der Regel sowieso alles anders :) 

 

 

 

 

 

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Habe ich ja früher auch gemacht ;) - aber das ist mein halbes Leben her (und wir starten ja in derselben AK). Bevor meine Achillessehne nicht wieder topfit ist, sieht es mit dem Laufen allerdings schlecht aus :mellow:.

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hab ja lange kein Bild geposted. Das Foto ist ohne Pump aber mit recht vollen Glykogenspeichern inkl Wasser. Dafür finde ich es stellenweise ganz interessant. Bspw haben die Oberschenkel mMn Fett verloren und sehen austrainierter aus als früher. Bauch ist durch die vielen Triathleten-Gedecke aka Cola mit Käsekuchen etwas aus der Form geraten :lol:

 

Foto war ca 98kg auf 1.86/87m.

 

Ich schätze um die 17% KFA. 

 

 

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Gast Dominik S.

Sieht gut aus, gerade wenn man bedenkt: Ohne Pump und ohne "anaboles Licht". Keep going!

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