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ExKugelStosser

Mein Weg von fett zu fit

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vor 1 Stunde schrieb Dominik S.:

ohne "anaboles Licht"

Was ist das? .... Anaboles Licht.... Und was macht es? ... Es leuchtet anabol! :D

 

Ernsthaft, was soll das sein?

 

@ExKugelStosser sieht wirklich klasse aus! Glückwunsch!

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Gerade eben schrieb trisomeyr:

Was ist das? .... Anaboles Licht.... Und was macht es? ... Es leuchtet anabol! :D

 

Ernsthaft, was soll das sein?

Licht, bei dem die Muskeln besser zur Geltung kommen, weil es im richtigen Winkel auf diese scheint.

Wenn das Licht sehr schlecht ist, kann ein sehr durchtrainierter Körper zum Beispiel nur Mittelmaß aussehen. 

 

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vor 9 Minuten schrieb Dominik S.:

@trisomeyr

Wow, ich bin erstaunt über die freundliche Erklärung von @Robkay, denn ich persönlich wäre jetzt so dreist gewesen und hätte auf eine kurze Google-Suche verwiesen: http://lmgtfy.com/?q=anaboles+Licht - da findet man dann mehr als genug Erklärungen. ;)

Und genug tutorials für z. B. Tinder Bilder :D

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Das Forum nennt sich Fitness Experts. Fitness umfasst mMn mehr als KFA und Muskelmasse. (und ggf. Maximalkraft)

 

Mich hat zu meinen Zeiten des Krafttrainings der ganze Ausdauersumms auch nicht interessiert, ich versuche es trotzdem. 

 

Fitness umfasst also mindestens auch noch Ausdauer/Herz-Kreislauf Kapazität, Koordination, Mobilität. 

 

Diese Faktoren haben im Alltag mindestens die gleiche Relevanz wiedas 1RM auf der Bank. Je älter man wird, desto relevanter und auffälliger wird das in allerlei Alltagssituationen. 

 

Ich bin jetzt etwa gut 10mal ernsthaft mit dem Rad unterwegs gewesen und merke einen signifikanten Übertrag zum Laufen. Seit jeher eine Katastrophe bei mir, bin ich heute vor dem Swim gute 4.2km bei einem Tempo von 7:38min/km gelaufen und habe mich dabei locker unterhalten können. Das ging vor 2 Monaten definitiv nicht. Die 1.5km schwimmen im Anschluss gingen ruckzuck vorbei. 

 

Was ich vermitteln möchte ist ähnlich wie die General Physical Prepardness im Nachbarthread. Schaut einfach mal rechts und links, es schwinden nicht direkt die Muskeln... 

 

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Hey @ExKugelStosser, also bei mir rennst du mit dem von dir geschilderten Weg ja offene Türen ein - für den uninformierten Leser: ich gehe davon aus, dass mit dem angesprochenen Thread zu General Physical Preparedness mein Log gemeint ist - aber die Aussage, dass Fitness mehr umfassen sollte als Diäten, Hypertrophie und Ästhetik, worum es hier im Forum (trotz des Namens Fitness Experts) ja eigentlich so gut wie auschließlich geht (okay Supplements auch noch, aber eben in der Regel um die genannten drei Ziele zu erreichen), war doch hoffentlich nicht dein Abschied hier. Oder?

 

Oder hast du ein neues virtuelles Zuhause gefunden?

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genau das meinte ich mit FITNESS-Experts...

 

bei mir gibt's grad lediglich wenig zu berichten. Aktuell 1h Kraftausdauer und ca 6h swim/bike/run. Jetzt 2 Wochen Malle, da hoffentlich mehr Ausdauer. 

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Naja, ein Log ist ein Log, du kannst deine Einheiten hier ja festhalten, es gibt sicherlich ein paar interessierte Leser. Je mehr du noch um dein Training drumherum erzählst (Ernährung, Probleme und deren Lösung im Training, neue Erkenntnisse für dich selbst etc.), desto interessanter. Mich würde natürlich insbesondere dein Tria Training interessieren, aber die Kraftausdauer Workouts durchaus auch. Vor allem, weil deine Trainer ja nun voneinander wissen und ich gerne wüsste, wie sie deine einheiten diesbzgl. verändern/programmieren.

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Am 21.7.2018 um 5:01 PM schrieb ExKugelStosser:

Danach Physio. Vordere Kette UK dehnen, auaaaa wie unangenehm. Mit einem zur Brust angezogenem Knie das andere Bein über die Kante der Liege nach unten hängen und aktiv nach unten drücken lassen inkl. anwinkeln. Das geht vom Hüftbeuger über alle Quads bis zum Knie. Puh.

 

Ah genau das hatte ich vor zwei Jahren auch, ich habe regelmäßig geheult beim Physio :rolleyes:

Bei mir kommen die Probleme im Knie durch verspannte Hüftbeuger, nun weiß ich aber wie ich gegen steuern kann, dehne und rolle auch mehr. 

 

Glückwunsch zum ersten überstandenen Triathlon. Ich bin in den letzten Jahren bei Jedermann-Radrennen gestartet und hatte auch immer einen Triathlon vor Augen, aber bisher kam es nie dazu. Laufen ist bei mir Willenssache, mache ich nicht gerne. Was mein Problem ist/wäre, ich kann nicht sonderlich gut schwimmen. Da bräuchte ich einen Trainer bzw mal einen Kurs. Aber vielleicht gehe ich das Thema nächstes Jahr noch einmal an. 
 

Ich bin ja auch eher der FITNESS Typ, heißt einfach sportlich aktiv, mit dem was mir Spaß macht. Krafttraining brauche ich, hat aber nicht zwingend Prio bei mir. 

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bin seit Sonntag Nachmittag auf Malle. gestern open water swim heute 1.5h bike am Meer entlang mit heftig Höhenmetern über die 32km. Leider musste ich wegen gemeinsamem Mittagessen abkürzen, konditionell wäre deutlich mehr gegangen. Danach nochmal Strand und die Gelegenheit genutzt, um zweimal je vlt. 400m open water swim einzuschieben und dabei Fische zu beobachten. Macht Laune und habe das Gefühl ich könnte auch ne Stunde in dem lahmen Tempo schwimmen, das ist definitiv neu. 

 

Die Woche noch zweimal bike und je einmal 1.5km swim und 5.5km run.

 

Mein nächster 'Wettkampf' ist ein Benefitz Radeln über 60km. 

 

Ansonsten schau ich gerade nach einem Sprint Triathlon mit ca. 750m swim, 20-30km bike und möglichst nur 5km run.

 

Bisschen viel und fett gefuttert, Waage seit paar Tagen wieder knapp über 100kg. Muskeldichte wird aber mMn besser, weniger Pumper, mehr Athlet ;) 

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Ich bin bzgl Ausdauer noch unterhalb der Kategorie Anfänger, daher glaub ich nicht, dass da schon ein intelligentes Programming im Spiel ist. Eher vergleichbar mit 3mal die Woche Ganzkörper, da sowieso alles eine einzige Schwachstelle ist  :)

 

Dauert halt jetzt n gutes Jahr bis ich mal Grundlagenausdauer aufgebaut habe. In der Zeit Technik im swim und run erlernen. Dann mal sehen. 

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Ein Update nach fast einem Jahr. 

 

Gewicht konstant um die 99kg. 

 

Letztes Jahr Jedermann, dann Sprint Triathlon (550m swim, 20k Cross bike, 5k run), Duathlon und Silvester 5k Lauf. 

 

Dieses Jahr 1 Woche Rennrad Camp (ca 600km plus Swim) und im Juni olympische Distanz (1.500m/46k/10k) absolviert. 

 

September Halbmarathon (21k) und Ende Oktober Ironman 70.3 (1.900m/90k/21k) gemeldet. 

 

Seit fast einem Jahr keine Hantel mehr in der Hand gehabt und vor ca 9 Monaten das Bodyweight PT gekündigt. 

 

Triathlon Training baut sich sukzessive auf mit Erholungswochen und reduzierten Wochen vor Wettkämpfen. Vor 2 Wochen Laufen hochgeschraubt von 10-20km/Woche auf jetzt ca 40km inkl long-jog mit jetzt 17km, Tendenz steigend. 

 

Typische Trainingseinheiten sind aktuell 100-120km Rad, 3.000m schwimmen und 8-12km Laufen. Das hat sich sukzessive entwickelt. Im Schnitt jetzt ca 12h pro Woche. 

 

Die BIA Waage glaskugelt die gleiche FFM von ca 82kg wie früher, optisch wirkt es aber weniger bullig und mehr athletisch bzw trainierter. 

 

Fitnessstudio ist eine grauenvolle Vorstellung, obwohl ich immer mal wieder Lust auf Grundübungen habe. Kümmer ich mich im November drum. 

 

Ich bin seit Monaten ungesteuert  isokalorisch unterwegs mit ca. 3.800kcal. Das ist glaube ich für viele Leute die sich in einer HSD befinden ein interessanter Ausblick. Mit meinem damals 1.600-2.400kcal hab ich nicht gedacht, dass mein Kalorienbedarf mal deutlich hoch gehen könnte. 

 

Ich esse deutlich andere Dinge, verzichte aber nicht bewusst auf irgendwas und ernähre mich vielfältiger als früher. Fleisch und Wurst ist deutlich weniger geworden, aber immer noch täglich und reichlich. Haferflocken haben einen festen Platz, aber auch Datteln, Nüsse, Eier usw. 

 

Ich könnte mir vorstellen mit dem höheren Laufpensum bei gleichbleibender Ernährung so 1kg pro Monat zu verlieren. Langsam abnehmen hat bei mir allerdings bisher bzw früher nicht funktioniert. Mal sehen. Carb Cutting ging bisher nicht, allerdings hab ich angefangen den Fettstoffwechsel zu trainieren und mache nächste Woche ne Spiroergometrie, um den Status Quo zu verstehen. 

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Schön, mal wieder etwas von dir zu lesen.

 

Wie hast du denn bei den Wettkämpfen abgeschnitten und was sind deine Ziele für den HM und den IM 70.3?

bearbeitet von Carter
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Danke. 

 

Ich bin ja maximal ungeeignet für Ausdauersport und war bei letztes Jahr immer letzter oder vorletzter der Altersgruppe. Daher konzentriere ich mich ausschließlich auf mich und meine Verbesserungen. Anstatt zu versuchen schneller auf den kurzen Distanzen zu werden, schaue ich welche Steigerungen ich bei den Distanzen schaffe. 

 

Bei der olympischen Distanz war ich an dem superheissen Sonntag immerhin 19. von 24 in der Altersklasse. Hab wegen für mich neuer Distanz und heissem Wetter auf Ankommen gesetzt. 1.500m am Stück schwimmen ohne Neo war Premiere, 46km Rad auf Zeit ebenso. Mit dem 30er Schnitt bei ca 400 Höhenmetern war ich sehr zufrieden. Lauf gabs leider nur Wasser und ich hatte auch nix dabei. Da hätte mir ne Ladung Zucker geholfen. 

 

Für den 70.3 kann ich es noch nicht einschätzen. Zur Zeit würde ich die Distanzen noch nicht hintereinander schaffen. Denke aber in 13 Wochen geht noch einiges. Cut-Off ist glaub 8.5h. Wenn ich mit 7h gut gelaunt ankomme, soll mir das Recht sein. 

 

Solange meine Leistungen weiter oder schneller werden ist alles ok. Mir kommt es eher auf die mentale Reise während des Trainings und Wettkampf an. Genau hab ich das aber selbst noch nicht begriffen. 

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Ich meinte eigentlich gar nicht unbedingt deine Platzierungen, sondern eher deine Zeiten. In welcher Disziplin liegen deine Stärken/Schwächen etc., da hast du ja jetzt einiges an Erfahrungen sammeln können.

 

Und wie gestaltest du dein Training nun, da du es selbst machst?

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Zeiten hängen von vielen Faktoren ab.

 

Swim mit Neo 1.500m gemütlich in 30min.

400m im 50er Pool ca 7:30min. 

50m Bahn unter 40s, einmal...

 

Schwimmen ist nicht mehr mein Engpass. Im Neo gehen sicher auch die 3.8km Langdistanz. 

 

Rad besagter 30er Schnitt auf 46km und ca 400Hm. Aero Aufsatz kurz vorher gekauft. In der Ebene geht schneller, am Berg ziehen meine 100kg immer noch stark nach unten. 

100km im Training flach geht nüchtern locker 25er Schnitt im GA Bereich. 

 

Laufen noch übel, allerdings vor 3 Wochen das Wochenpensum von grob 10-25km auf 40km angehoben. Hab da aktuell keine 'Wettkampfzeiten', da vorwiegend GA Training. Heute bspw nüchtern 7.6km mit 6:47er Pace. 

16km in 7:30er Pace. 

10km in 6:30er Pace war schon fast am Limit. 

 

Trainingsvorgaben kommen grob von L.L. 

 

Cool ist halt, dass ich absolut gesehen zwar sehr lahm bin, aber trotzdem noch nie so fit bezüglich Ausdauer war. Mit 44 Jahren ein tolles Gefühl. Und die Fortschritte halten an. 

bearbeitet von ExKugelStosser
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Ah, okay, LL ist also noch involviert. Es las sich oben so, als wenn du jetzt alles selbst planst.

 

Ein Sprung von 10-25km/Woche auf 40km/Woche ist aber auch ziemlich heftig, das sind ja bis zu 400%. Die meisten Lauf-Programme (nicht unbedingt Triathlon Programme, bei denen saisonbedingt unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden und beim Wechsel auf einen Lauf-Fokus durchaus deutlich größere Sprünge dabei sein können) beinhalten Steigerungen des Laufvolumens pro Woche um 10%. Aber wenn das von LL kommt, dann hat er das Trainingsvolumen bestimmt in einem anderen Bereich gekürzt. Andererseits ist doch jetzt eher schon Wettkampfsaison oder Intensivierungsphase, oder? Da ist eine Volumensteigerung schon ungewöhnlich und die meisten Wettkampfsportler erhöhen die Intensität (Tempotraining) und reduzieren das Volumen, nicht andersherum.

 

Oder liege ich falsch? Deine Wettkämpfe sind natürlich auch noch ein bisschen hin...

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Dachte mir das der Punkt kommt mit 10% Steigerung. Die Steigerung war geplant und ich hatte einige Wochen vorher schon mal 30km. Aber durch Tapering eben auch mal nur 10km. Sind sehr vorsichtig beim Laufen und ich achte sehr auf Signale vom Körper. Volumen und Intensitäten bei swim und bike sind runter. Intensität run auch. 

 

Durch den 70.3 Ende Oktober zieht sich meine Saison sehr stark, was ich super finde. Noch mal eine olympische Distanz reizt mich nicht, aber für den 70.3 brauche ich einfach noch 3 Monate Training. 

 

 

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Danke, kann ich gebrauchen. 

 

Das ist für mich das Seltsame am Triathlon. Vor gut einem Jahr hatte ich bei der Anmeldung zum Jedermann Wettkampf ein sehr unwohliges Gefühl bei den 400m open Water am Stück schwimmen ohne Beckenrandpause  :) und bei den abschließenden 5km laufen. Ging dann natürlich. Beim nächsten Wettkampf war ich relativ entspannt, da 550m schwimmen im Becken war und die anderen Distanzen bekannt. Bei der Anmeldung zur olympischen Diatanz dieses Jahr hatte ich noch seeehr viel Respekt vor 1.500m open Water schwimmen und 10km laufen nach dem radeln. Beim schwimmen hab ich dann Neo probiert und war relativ entspannt. Natürlich kam ne Hitzewelle und es war ne Woche vorher das Neoverbot abzusehen. Beim Laufen hab ich dann die Distanzen gesteigert und bin vielleicht 5mal die 10km gelaufen. Ging jedes mal einfacher und paar Minuten schneller. 

 

Nach dem Wettkampf war ich erstmal ratlos. Die gleiche Distanz reizt mich nicht aber die Saison beenden wäre viel zu früh gewesen. Wollte auch den guten Trainingsstand nicht einfach 'ungenutzt verfallen lassen'.

 

Der Sprung von olympisch zu Halbdistanz/70.3. ist aber ganz übel, außer beim Schwimmen. Da laufen mein deutlicher Engpass ist, kam mir die Idee auf nen Halbmarathon zu trainieren mit ca 2 Monaten Vorlauf und dann abhängig von den Fortschritten den Halbironman zu machen mit nochmal 6 Wochen Vorlauf. Fand das mega verrückt, Trainer meinte nur, super Idee - machen. 

 

Da steh ich nun und hab keine Ahnung wie ich gut 7h Wettkampf durchstehen soll. Die Distanz ist gefühlt etwas unerreichbarer als damals der Jedermann und es sind diesmal 2 für mich harte Distanzen, Rad war bisher immer mental einfach. Zumindest kann ich mir bereits vorstellen, das ich mit entsprechenden Trainingsfortschritten da durchkommen kann. Die Perspektive verschiebt sich laufend. 1.900m swim mit Neo ringt mir beispielsweise nur noch ein müdes lächeln ab. Dafür wird jede Disziplin immer schwieriger, sehr nett  ;)

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Bedeutet das, dass du nun wieder regelmäßig hier deinen Log weiterführen wirst? Mich würde es auf jeden Fall interessieren.

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