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Dominik S.

Push/Pull-Split with 5/3/1 progression

Empfohlene Beiträge

Oh, du hast gleichzeitig noch was geschrieben:

 

 

Deshalb weiß ich nicht, ob durch die Verbesserung meiner intra- und intermuskulären Koordination sowie durch die Optimierung der Technik noch mehr Kraft rauszuholen ist.

 

Oder ob ich einfach hoffen muss, dass ich durch allgemeine Kraftzuwächse über die kommenden Wochen etwas stärker in dieser Übung werde.

 

Genau das ist es meiner Meinung nach, du lernst die Übung gerade, die Muskulatur ist vielleicht da, aber du kannst sie nicht ansprechen.

Dir fehlt auch das Fundament (fehlendes Beintraining lässt jetzt grüßen), was beim Bankdrücken keine Rolle spielt. Warte einfach ab. Das wird schneller gehen als du denkst, dass du es schaffst zu koordinieren.

 

Ich weiß noch als ich Ende 2016 neu angefangen habe. Die Muskulatur war gar nicht so weg und kam schnell wieder, ich konnte mich schnell Richtung alter Werte steigern, einfach weil ich die Technik wieder gelernt hatte dann.

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Oh, du hast gleichzeitig noch was geschrieben:

 

 

Genau das ist es meiner Meinung nach, du lernst die Übung gerade, die Muskulatur ist vielleicht da, aber du kannst sie nicht ansprechen.

Dir fehlt auch das Fundament (fehlendes Beintraining lässt jetzt grüßen), was beim Bankdrücken keine Rolle spielt. Warte einfach ab. Das wird schneller gehen als du denkst, dass du es schaffst zu koordinieren.

 

Ich weiß noch als ich Ende 2016 neu angefangen habe. Die Muskulatur war gar nicht so weg und kam schnell wieder, ich konnte mich schnell Richtung alter Werte steigern, einfach weil ich die Technik wieder gelernt hatte dann.

 

was bringt beintraining ? oder im sinne von stabilisierungsarbeit im core ? weil die beine sollte man nicht zum drücken benutzen :D

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weil die beine sollte man nicht zum drücken benutzen :D

 

Solche Kommentare brauchste bei mir glaube ich eher nicht machen ;) Ich weiß schon wie ne MP aussieht.

Aber wenn du die Hantel mit den Händen hochdrückst, muss eine Gegenkraft wirken, die so groß ist wie die statische Kraft der Hantel nach unten plus die Beschleunigung. Das kommt alles auf die Kraft drauf, die der Körper schon braucht um den Körper aufrecht stehen zu lassen.

Und jetzt überlegen wir mal wie diese Gegenkraft erzeugt wird: Hände->Arme->Schulter->Core->Beine->Füße(+Schuhe)

Ganz schön lange Kette... Und die ist bekanntlich nur so stark wie das schwächste Glied. Ich hoffe damit ist klar warum Schulterdrücken viel mehr ne Ganzkörper Übung st als alles andere. 

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Finde es übrigens sehr cool, dass aktuell so viele in der Fitness-Experts Community einem 5/3/1 Template folgen.

 

Das ist super, weil man sich gegenseitig motivieren, unterstützen, etc. kann.  :)

 

Morgen erst einmal ein entspannter Pausentag und Sonntag dann wieder Kniebeugen... ich freu mich drauf.  B)

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Jupp,würde auch sofort wieder gemacht werden.

So dümpel ich mit einer GK und zwei OK Einheiten rum. :D

Die GK Einheiten haben bisschen was von 5/3/1 mit BBB überkreuz auf 6 Wochen gestreckt. XD

Mal sehen ob das für die Beine erstmal reicht um wenigstens voranzukommen.

 

IRGENDWANN gibt es das homegym mit Rack, Langhantel, Kabelzug etc. Der Raum ist schon da, muss nur aktuell anders genutzt werden bis die Räume oben wieder nutzbar sind.

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Kurze Aufzeichnung des heutigen Trainings:

 

C2/W2/D1

(Cycle 2 / Week 2 / Day 1)

 

Week 2 (3/3/3+)
Day 1 (Mon)
Squat
52,5 kg x3
60,0 kg x3
70,0 kg x3+ -> gemacht habe ich 8 Wdh., gegangen wäre vermutlich 1 weitere Wdh.
35,0 kg 5x10
25,0 kg 5x10 Standing Cable Crunch
15,0 kg 3x10 Cable Upright Rows
10,0 kg 3x10 Face Pulls

 

Morgen (Mo.) geht es mit Week 2, Day 2 weiter.

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Kurze Aufzeichnung des heutigen Trainings:

 

C2/W2/D2

(Cycle 2 / Week 2 / Day 2)

 

Week 2 (3/3/3+)
Day 2 (Tue)
Bench
52,5 kg x3
60,0 kg x3
67,5 kg x3+ -> gemacht habe ich 6 Wdh., gegangen wäre vermutlich 1 weitere Wdh.
32,5 kg 5x10
35,0 kg 5x10 Cable Row
15,0 kg 3x10 Cable Upright Rows
10,0 kg 3x10 Face Pulls

 

Morgen (Di.) und übermorgen (Mi.) ist Pause, am Donnerstag geht es mit Week 2, Day 3 weiter.

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Die Pausentage heute und morgen tun gut... aber inzwischen bin ich auch schon echt wieder heiß auf die morgige Trainingseinheit mit den Deadlifts.

 

Gut, dass ich keine 3 Pausentage in Folge habe...  :lol:

 

Ansonsten will ich mir für die Zukunft mal angewöhnen, dass ich regelmäßig retrospektiv auf die ursprünglich gesetzten Ziele schaue; und was davon ich erreicht habe.

 

Finde, dass das eine sinnvolle Sache ist und bin durch diesen Beitrag von Dosenjohannes sowie durch diesen Beitrag in Martins Log auf die Idee gekommen, das auch zu tun.

 

Ein guter Rhythmus ist es sicherlich, alle 4 Wochen ein Resümee zum abgeschlossenen Cycle niederzuschreiben.

 

// edit: Passend dazu habe ich mir im Log von Dosenjohannes auch noch einmal meine Ziele für 2018 vor Augen geführt. [Link zum Beitrag]

5x 80 kg Bench Press
5x 100 kg Squat
5x 120 kg Deadlift

Alles bei 65 kg Körpergewicht auf 173 cm Körpergröße.

Das habe ich jetzt auch mal in meiner Signatur ergänzt.

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Kurze Aufzeichnung des heutigen Trainings:

 

C2/W2/D3

(Cycle 2 / Week 2 / Day 3)

 

Week 2 (3/3/3+)
Day 3 (Thu)
Deadlift
70,0 kg x3
80,0 kg x3
90,0 kg x3+ -> gemacht habe ich 10 Wdh., gegangen wären vermutlich 1-2 weitere Wdh.
45,0 kg 5x10
25,0 kg 5x10 Standing Cable Crunch
15,0 kg 3x10 Cable Upright Rows
10,0 kg 3x10 Face Pulls

 

Morgen (Fr.) geht es mit Week 2, Day 4 weiter.

 

 

PS: Die Sumo Deadlifts gingen richtig gut heute! Das Gewicht flog förmlich nach oben. Bei 10 Wdh. habe ich den Satz dann gekappt, auch wenn noch 1-2 weitere Wdh. im Tank waren.

Insofern schätze ich, dass mir die vorgesehenen Gewichssteigerungen in den kommenden Cycles bei den Deadlifts am einfachsten Fallen werden.

Gefolgt von den Squats, da ist auch noch sehr viel Luft nach oben.

Und danach kommen die Oberkörperübungen, die i.d.R. ja sowieso schwerer zu steigern sind.

Bench Press und Military Press werden also im Verlauf der kommenden Cycles richtig knackig, während Deadlifts und Squats auf absehbare Zeit wohl keinerlei Probleme bereiten werden.

Das ist schön, dass ich an den Unterkörper-Tagen noch so viel Luft nach oben habe.

Dafür werden die Oberkörper-Tage ab Cycle 3 und Cycle 4 spürbar herausfordernder.

Ich bin gespannt! Macht im Moment jedenfalls sehr viel Spaß das Training, weil man einfach in jeder einzelnen Woche neue Rekorde aufstellt.

Insofern: I'm in love with 5/3/1.  :wub: ... so far.  ;)

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Ist doch schön wenn es läuft. Und da wo es schwerer wird, würde ich vielleicht nicht schon vorher prophezeien, dass es hart wird. Der Körper entwickelt sich manchmal ganz komisch und der eine Tag läuft so, der andere so. Wart erstmal ab was die Zeit bringt. :)

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Kurze Aufzeichnung des heutigen Trainings:

 

C2/W2/D4

(Cycle 2 / Week 2 / Day 4)

Zitat
Week 2 (3/3/3+)
Day 4 (Fri)
Press
27,5 kg x3
30,0 kg x3
35,0 kg x3+ -> gemacht habe ich 6 Wdh., gegangen wäre vermutlich 1 weitere Wdh.
17,5 kg 5x10
35,0 kg 5x10 Cable CG Pulldown
15,0 kg 3x10 Cable Upright Rows
10,0 kg 3x10 Face Pulls

 

Morgen (Sa.) und übermorgen (So.) ist Pause, am Montag geht es mit Week 3, Day 1 weiter.

 

 

PS: Die Military Press war (mal wieder) sehr hart. Bis auf die BBB-Sätze mit 5x10, die gehen aufgrund des geringen Gewichts sehr gut.

 

Am 14.12.2017 um 10:53 AM schrieb Dosenjohannes:

Ist doch schön wenn es läuft. Und da wo es schwerer wird, würde ich vielleicht nicht schon vorher prophezeien, dass es hart wird. Der Körper entwickelt sich manchmal ganz komisch und der eine Tag läuft so, der andere so. Wart erstmal ab was die Zeit bringt.  :)

 

Rational betrachtet magst du da sicherlich recht haben.

 

Aber es nervt einfach, dass die Military Press schon heute, mit läppischen 35 kg, für mich sehr hart ist<_<

 

Als Ziele (siehe Signatur oder in diesem Beitrag) habe ich mir ja gesetzt:

Zitat

• Ziele: 65 kg Körpergewicht [...] und folgende Kraftwerte:

5x 80 kg Bench Press
5x 100 kg Squat
5x 120 kg Deadlift

 

Damit wäre ich schon sehr zufrieden.

 

Wenn ich jetzt noch die Military Press dort einordne, dann wäre eine äquivalente Leistung dort in etwa 5x 52 kg. Also das 0,8-fache des eigenen Körpergewichts im 5er-Satz. Und jetzt mit 35 kg schaffe ich auf Biegen und Brechen gerade mal 6 bis maximal 7 Wiederholungen.

 

Bis zu 5x 52 kg trennen mich also noch satte 17 kg.  :blink:

 

Bei Squats und Deadlifts lege ich die locker innerhalb der nächsten 4-5 Monate drauf, aber das ist ja auch keine Kunst bei den aktuellen Kraftwerten...

 

Hm... ich frage mal so in die Runde, also an alle 5/3/1-Erfahrenen:

 

Persönlich (was nicht heißt, dass das sinnvoll ist!) würde ich spätestens dann, wenn ich bei der Military Press in den Plussätzen nur noch das absolute Minimum schaffe (also bei 5+ nur 5, bei 3+ nur 3 und bei 1+ nur 1), sofort irgendwelche Maßnahmen ergreifen wollen, um die Entwicklung der Military Press zu fördern. Beispielswiese in Form von Assistance Übungen, die einen großen Carryover auf die Military Press haben.

 

Was meint ihr dazu? Soll ich wirklich noch so lange (oder gar länger?) warten?

Oder kann ich schon im nächsten Cycles (Cycle 3) irgendetwas für die Entwicklung der Military Press hinzufügen?

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Ich würde weiter machen wie, bis du failst. Meiner (kurzen) 531 Erfahrung nach profitiert die Press enorm vom Üben mit schwerem Gewicht. Ich hatte sie vor 531 immer nur leicht mit 10-12 reps im Programm und hatte anfangs auch Probleme. Jetzt, nach einiger Zeit, merke ich aber, wie sich die Technik verbessert und man kleine Feinheiten findet, um die Leistung zu verbessern.
Ich habe zb gemerkt, inwiefern die Press eine Ganzkörperübung ist. Erst wenn der Ganze Körper zusammenarbeitet, sprich der Körper unter der Schulter wie eine Art Bogen mit Kraft generiert, ist es keine reine Schulterübung mehr.

 

Dennoch: die Press wird immer langsam voran gehen. Mir fehlen auch noch ca. 7 kg bis fortg. und ich mache auch oft nur jedes 2. oder 3. Traning Fortschritte.

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Ich würde jetzt ersteinmal einfach nur weiter an der Technik feilen.

 

Sowohl bei den ersten Arbeitssätzen, als auch bei den BBB-Sätzen.

 

Bspw. auch mal...

- nach der Standbreite schauen -> etwas breiter (oder enger) kann dir mehr Stabilität verschaffen; Manche kommen in der Ausfallschritt-Position besser klar

- Armhaltung kontrollieren -> sind in der unteren Position Ellenbogen, Unterarm und Handgelenk in einer Linie vertikal unter der Hantelstange und Ellenbogenspitzen zeigen nach vorne

- Spannungsaufbau im Körper verstärken -> Bauch, Rücken, Po, Beine

- usw. ...

 

Wenn du dann soweit bist, dass du das TM zurücksetzen solltest, kann man überlegen, was/wie man weitermacht... die Programmierung betreffend.

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Super, danke euch. Dann werde ich versuchen, weiter an der Technik etc. zu feilen.

 

Habe heute beispielsweise festgestellt, dass ich tatsächlich nur bei den BBB-Sätzen (5x10) schulterbreit greife (= Unterarme stehen senkrecht zum Boden), weil ich dort eine andere (leichtere) Langhantel (ca. 10 kg) verwende und die Ringmarkierungen zur Orientierung dort anders (enger) platziert sind.

 

Bei den 5/3/1-Sätzen verwende ich in allen Übungen die ATX Black Mamba Power Bar (20 kg) und dort habe ich bei der Military Press bislang anscheinend immer etwas zu breit gegriffen, weil meine Unterarme dort nie zu 100% senkrecht zum Boden standen. So auch heute.

 

Habe deshalb nach den heutigen 5x10 BBB-Sätzen außerplanmäßig noch einmal den 3+ Satz wiederholt. Dann aber mit einem engeren (= schulterbreiten) Griff, auch wenn ich dann ein Stückchen von der glatten, nicht angerauten, Langhantel greifen muss. Und da gingen auch wieder 6 Wdh. bei der Military Press, trotz Vorermüdung.

 

Könnte also sein, dass diese kleine Veränderung schon einen Unterschied von 1-2 Wdh. ausmacht.

 

Werde am nächsten Freitag in W3/D4 (dort steht das nächste Mal die Military Press an) direkt auf die optimale Griffbreite achten.

 

Vielleicht gehen im 1+ Satz mit 37,5 kg ja dann 4-5 Wdh., das wäre dann wieder ganz gut und zufriedenstellend für mich.

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Da sieht man halt einfach, dass gerade kraftorientiertes Training auch viel mit Übung und Technik zu tun hat, und nicht nur reiner Hypertropie.

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Bin gerade dabei, meine Einstellung zum Thema Ausdauertraining zu überdenken.

 

Habe mich aufgrund des niedrigen Spaßfaktors ja immer geweigert, irgendeine Form von Ausdauertraining durchzuführen.

 

Das wird sich ab sofort ändern, denn ich will nicht, dass mein Körpergewicht um mehrere Kilogramm nach oben wandert; und damit auch mein Körperfettanteil. Gerade jetzt zur Weihnachtszeit, wo auch meine Disziplin hin und wieder ihre Grenzen erreicht, sodass ich dann doch bei Schokolade und Co. zugreife.

 

Wie schon oft im Forum beschrieben, fühle ich mich in meinem Körper viel wohler, wenn der Körperfettanteil so in etwa bei 10-12% liegt. Denn dann sieht man wenigstens unbekleidet, wie sich einzelne Konturen der verschiedenen Muskeln abzeichnen. Wenn es deutlich über 12% hinausgeht, dann wird die Optik zunehmend schwammiger und die Konturen verblassen. Das gefällt mir nicht. Und ganz ehrlich? Auf das altbewährte Konzept von "Muskelaufbauphasen" und "Fettabbauphasen" habe ich schon lange kein Bock mehr. Ich will mich das ganze Jahr in meinem Körper wohl fühlen und nicht nur phasenweise.

 

Und deshalb mache ich jetzt Nägel mit Köpfen:

 

Ab sofort wird jede 5/3/1-Trainingseinheit um Ausdauertraining ergänzt.

 

Hole mir dazu gerade Beratung ein (siehe hier im 5/3/1 Primer Fragenthread) und werde dann mal schauen, wie ich das Ausdauertraining am besten in meine 5/3/1-Trainingseinheiten (Mo./Di./Do./Fr.) integriere.

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Ergänzend zum vorigen Beitrag, hier die konkrete Zeitplanung für mein Ausdauertraining.

 

Da ich 60 min. Zeit für die 5/3/1-Trainingseinheiten einplane*, bleiben mir leider nur 15 min. für zusätzliches LISS-Cardio nach dem Krafttrainingspart.

 

* denn wenn die Gewichte zukünftig deutlich schwerer werden, dann werde ich bei den Core Lifts eher 5 min. statt 3 min. Pause benötigen und bei der Supplemental/Assistance Work eher 2 min. statt 1 min.

 

Denn um 07:00 Uhr öffnet das Fitnessstudio und um 08:45 Uhr muss ich wieder im Auto sitzen, damit ich pünktlich um 09:00 Uhr im Büro bin.

 

Von 07:00 Uhr bis 08:45 Uhr haben wir 1:45 h, davon gehen 60 min. für das 5/3/1-Training ab sowie 15 min. für das LISS-Cardio.

 

Bleiben also noch 30 min. für das Umziehen + Duschen vor und nach dem Training. Damit komme ich hin.

 

Deshalb starte ich jetzt erst einmal mit 15 min. LISS-Cardio nach jedem 5/3/1-Training am Mo./Di./Mi./Do., also 4x/Woche.  :)

 

Das ist sicherlich schon mal besser, als gar kein Cardio.

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Kurze Aufzeichnung des heutigen Trainings:

 

C2/W3/D1

(Cycle 2 / Week 3 / Day 1)

 

Week 3 (5/3/1+)
Day 1 (Mon)
Squat
57,5 kg x5
65,0 kg x3
72,5 kg x1+ -> gemacht habe ich 6 Wdh., gegangen wäre vermutlich 1 weitere Wdh.
35,0 kg 5x10
25,0 kg 5x10 Standing Cable Crunch
15,0 kg 3x10 Cable Upright Rows
10,0 kg 3x10 Face Pulls

 

Morgen geht es mit Week 3, Day 2 weiter.

 

 

PS: An Ghost und an die anderen 5/3/1-Kenner, noch mal zum Thema "Deload".

 

Ich bin mir der enormen Bedeutung der Deloadweek in der vierten Woche bewusst.

 

Einfach auch deshalb, damit ich in Week 1 des darauffolgenden Cycles immer mit voller Energie und gut regeneriert an die dann erhöhten Gewichten rangehen kann.

 

Es nützt ja nichts, wenn man Woche für Woche versucht, neue Bestleistungen in den Plussätzen aufzustellen; denn dann wird man spätestens nach einigen Monaten ohne Deloads ausbrennen bzw. stagnieren.

 

Oder um es mit Wendler's Worten aus Beyond auszudrücken:
 
"The point of the deload is to not have to take it when you need it, but rather to use it as a tool to NEVER need it. This seems to be pretty common sense to me. It is similar to preventative medicine [...]"
 
Soweit kann ich das auch nachvollziehen.
 
Allerdings habe ich ja nun den Deload in meinem ersten 5/3/1-Cycle ausgelassen und bin nach C1/W3 direkt in C2/W1 gestartet.
 
Das hattest du, Ghost, ja auch bedenkenlos empfehlen können, weil ich mich nach den drei Wochen im Cycle 1 überhaupt nicht ausgelastet gefühlt habe, was ich ja dann mit "mehr Übungen" und "mehr Trainingseinheiten" als vorgesehen kompensieren wollte. Also nicht ganz im Sinne des Erfinders von 5/3/1.
 
Nun bin ich in Cycle 2 (konkret in C2/W3) und muss sagen, dass ich weiterhin jede Trainingseinheit absolut energiegeladen beginne und auch nach jedem Training noch viel Energie habe.
 
Das mag sicherlich auch daran liegen, dass ich für die BBB-Supplemental-Work in Cycle 2 nur 45% verwende (Cycle 1 waren 30%), sodass erst in Cycle 3 die 60% anstehen.
 
Was mich schon heute herausfordert, ist die Military Press in den 5/3/1-Sätzen. Denn da waren in den einzelnen Wochen "nur" die von Wendler empfohlenen Rep-Targets machbar. Also 5+ week = 8 Reps (siehe hier), 3+ week = 6 Reps (siehe hier) und die Einheit in der 1+ week steht ja am Freitag an, dort wird das Rep-Target von 3 Wdh. auch sicherlich drin sein, vielleicht auch 4-5 Wdh., mal sehen.
 
Aber alles andere (Squat, Bench, Deadlift) ist gut machbar, d.h. da habe ich die Rep-Targets von 8/5/3 meist (deutlich) übertroffen bzw. hatte je nach Übung auch noch 1-2 Wdh. im Tank.
 
Deshalb spiele ich mit dem Gedanken, auch in Cycle 2 noch ein letztes Mal den Deload auszusetzen und direkt in Cycle 3 einzusteigen.
 
Denn jetzt habe ich erst einmal schön viel Urlaub (satte 3 Wochen, vom 18.12. bis 08.01.) und fühle mich absolut energiegeladen, als könnte ich Bäume ausreißen.
 
Das mag auch daran liegen, dass ich in den vergangenen Tagen so viel gegessen habe (d.h. leider keine maintenance calories sondern eher 200-500 kcal jeden Tag drüber) und dementsprechend nun wieder rund 65 kg wiege.
 
Insofern stelle ich einfach mal die Frage in den Raum, wie ich hier am besten vorgehen soll.
 
Ein Deload, mitten in meinem Weihnachtsurlaub und bei der aktuellen Energie würde mich psychisch total zermartern...
 
Unter der Rubrik "5/3/1 and Rest/Pause Training" schreibt Wendler:
 
"I recommend going through two full 5/3/1 cycles before you deload."
 
Und in Beyond schreibt Wendler ja von dem neuen Ansatz, zwei Zyklen à je 3 Wochen direkt nacheinander durchzuführen und erst danach, quasi als Woche 7, eine Deloadweek einzulegen. Dann folgt der nächste 6-wöchige Zyklus.
 
Zitat: "6-week training cycles consist of two 5/3/1 training cycles done back-to-back without a deload."

 

Gebt mir mal euren Senf dazu, was ich machen soll.

 

Wenn ich mich 100% an den Plan halten würde, dann müsste ich in der kommenden Woche (Mo. 25.12. - Fr. 29.12.) den Deload vom Cycle 2 durchführen.

 

Persönlich würde ich mich wesentlich wohler fühlen, wenn ich nach C2/W3 direkt mit C1/W1 starten dürfte, dort wo es endlich mal zur Sache geht mit 60% bei den 5x10 BBB-Sätzen.

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Also für mich klingt das mehr als ideal über die Feiertage nach Plan nicht trainieren zu brauchen, sich erholen zu dürfen und dadurch genau nach Plan zu handeln.

Ich verstehe total dein Problem. Aber meine Oma pflegte immer zu sagen "Spare in der Zeit, dann hast du in der Not"

Wenn du jetzt nicht deloadest, stellst du dich genau gegen das von Wendler, was du oben zitiert hast. Und am Ende werde ich dir vorwerfen, dass deine MP stagniert, weil du den deload nicht durchgeführt hast. :-P

Nimm dir irgendwas vor. Musst du in der Woche nach Weihnachten arbeiten?

Der Trick war doch auch, dass du vor der Arbeit trainieren kannst und deshalb die Zeit so gut nützt. So müsstest du ja mindestens Montag und Dienstag extra los.

Würde mich auch mal interessieren wie du die Trainings Tage der Woche praktisch umsetzen wolltest. Aber davon ab, mach den deload damit du ihn, wie zitiert, nicht brauchst.

 

Mach doch einfach bisschen mehr LISS cardio in der Zeit

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Nimm dir irgendwas vor. Musst du in der Woche nach Weihnachten arbeiten?

 

Wahrscheinlich ging das in meiner obigen Wall of Text etwas unter, daher noch mal der Hinweis:

 

Habe jetzt 3 Wochen (Rest-)Urlaub zum Jahresende. D.h. erst am Di. 09.01.2018 bin ich wieder im Büro.

 

Bezüglich der Planung meiner Trainingseinheiten im regulären Arbeitsalltag:

 

Ich wohne ja in Celle und arbeite in Hannover.

 

Das Fitnessstudio, das ich besuche, ist eine kleine Kette ("Fitness Future") die hauptsächlich im Umkreis von Hannover angesiedelt ist (siehe Studioübersicht).

 

Und zufälligerweise liegt ein Studio dieser Kette nur 5 min. von meinem Arbeitsplatz in Hannover entfernt, was ideal ist, um an Arbeitstagen direkt um 07:00 Uhr dort zu trainieren, um danach im Anschluss ab 09:00 Uhr im Büro zu arbeiten.

 

Meinen Urlaub verbringe ich aber logischerweise zu Hause in Celle; und auch dort gibt es ein Studio dieser Kette, nur 7 min. von zu Hause entfernt.

 

Ist also ideal für mich, da ich also immer ein Studio in unmittelbarer Reichweite habe; egal ob von meinem Wohnort oder meinem Arbeitsplatz aus betrachtet.

 

Deshalb muss ich noch einmal nachfragen, was du damit genau meintest bzw. wissen möchtest:

 

"Der Trick war doch auch, dass du vor der Arbeit trainieren kannst und deshalb die Zeit so gut nützt. So müsstest du ja mindestens Montag und Dienstag extra los.

Würde mich auch mal interessieren wie du die Trainings Tage der Woche praktisch umsetzen wolltest."

 

Davon abgesehen habt ihr vermutlich Recht, dass ich mich an die Planung halten sollte.

 

Dann mache ich halt viel Ausdauertraining, um die Pfunde der Vorweihnachtszeit wieder abzuspecken und weiteren Weihnachts- und Silvesterpfunden vorzubeugen...  :P  :lol:

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