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Dominik S.

Push/Pull-Split with 5/3/1 progression

Empfohlene Beiträge

vor 28 Minuten schrieb Dominik S.:

Hunde (oder Haustiere grundsätzlich) machen Arbeit, und Spaziergänge oder Joggen finde ich in (tierischer) Begleitung auch nicht spannender.

 

Gegenfrage: Warum kostbare Lebenszeit für etwas verschwenden, das mir keinen Spaß macht?

Wieviel Lebenszeit kostet es ständig das Training im Forum zu "zerdenken" und alles wieder neu zu planen, wenn du merkst, dass der 7 Tage Approach vor die Wand fährt.

Nur so als Denkanstoß.

 

Außerdem solltest du besser wissen, dass zwei Tage mehr die Woche das Volumen gehörig erhöhen werden und es eben nicht ein "ich bastel nicht am Plan rum" Manöver ist.

 

Wie war das nochmal mit Coaching? Einfach mal 3 Monate Coaching buchen bei RP oder 3dm oder einem Coach deines Vertrauens und durchziehen.

 

Noch ne Frage: Du hast deinen aktuellen Plan 8 Zyklen durchgezogen, ohne irgendwelche Fortschritte? Wie meinst du das? Das wiederspricht sich doch selbst, da 531 doch automatisch Progression liefert. Warum änderst du nix? Das ist doch Unsinn etwas 8 Monate+ zu machen, obwohl es offensichtlich nicht funktioniert.

 

 

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vor 15 Minuten schrieb Fabber:

Wieviel Lebenszeit kostet es ständig das Training im Forum zu "zerdenken" und alles wieder neu zu planen, wenn du merkst, dass der 7 Tage Approach vor die Wand fährt.

Nur so als Denkanstoß.

This! Ein like war dafür einfach zu wenig!

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vor 4 Minuten schrieb Fabber:

Du hast deinen aktuellen Plan 8 Zyklen durchgezogen, ohne irgendwelche Fortschritte? Wie meinst du das? Das wiederspricht sich doch selbst, da 531 doch automatisch Progression liefert. Warum änderst du nix? Das ist doch Unsinn etwas 8 Monate+ zu machen, obwohl es offensichtlich nicht funktioniert.

Okay, ich war unpräzise. Daher Korrektur: Keine optischen (!) Fortschritte seit dem Start von Wendler's 5/3/1 im November 2017 bis einschließlich heute, wovon die letzten 7 Monate (seit Mai/Juni 2018) mit dem reinen OK-zentrierten Push/Pull-Split trainiert wurde. (Ob es wirklich NULL optische Fortschritte in den letzten 12 Monaten waren, sehe ich dann, wenn mein KFA wieder etwas miedriget ist.) Im Grunde genommen also ein weiteres Jahr, in dem optisch nichts passiert ist, sodass ich resümieren kann, dass die größten optischen Veränderungen von 2010-2012 (also die ersten 2 Jahre) passiert sind, während in den letzten 6 Jahren (2012-2018) nicht so viel passiert ist.

 

Und zur Aktivität in Foren (nicht nur Fitness-Experts, auch Edubily und früher häufiger Technikforen wie z.B. ComputerBase) kann ich nur sagen, dass mir der Austausch in Communities schon seit meiner Jugend Spaß macht, insofern ist dies für mich keine vergeudete Lebenszeit, sondern fast schon ein kleines Hobby von mir.

 

Fazit: Mein (neues) Ziel ist einfach nur, wieder (circa) 65 kg zu wiegen, mit einem KFA, der meiner ehemaligen Bestform ähnelt (61,7 kg siehe Profilbild) mit dem Unterschied, diesmal mehr essen zu dürfen (etwa 2500 kcal kcal pro Tag) um dieses Gewicht und den KFA zu halten. Meine nicht vorhandene Adherence, die damaligen 61,7 kg zu halten, obwohl ich total glücklich mit der Form war, lag eben genau daran, dass ich nur 1800 kcal essen durfte, um mein Gewicht zu halten. Viel zu wenig, um glücklich zu sein, jedenfalls für mich.

 

Deshalb wollte ich ja versuchen, etwas schwerer zu werden, um mehr kcal zu verbrauchen. Aber da ich mit diesem höheren KFA offensichtlich doch nicht so glücklich bin, wie anfangs angenommen, will ich den KFA entsprechend wieder in meine Wohlfühlregion bringen. Somit reicht mir Spaß als Beweggrund für mein Training aus, da ich voraussichtlich keinen weiteren Zielsetzungen in Richtung "optische Verbesserungen" anstreben werde.

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Aber wenn meine Aktivität im Forum hier so krass negativ betrachtet wird (nach dem Motto: investiere deine Zeit doch anders/sinnvoller) wäre es auch ein Gedankengang, diese Aktivität zukünftig zurückzuschrauben, da das dann wirklich keinen Spaß mehr macht und vergeudete Lebenszeit ist. Als ich 2014 hier Anfang, war das für mein Empfinden noch nicht so stark ausgeprägt, vor allem, weil ich da noch deutlich aktiver war (erkennbar an der Anzahl meiner täglichen Beiträge damals vs. heute).

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Mein Tipp: Auch wenn es Spass macht (geht mir auch so) versuche das Lesen über Sport und Foren auf das Minimum zu beschränken. Je mehr du über Training und Aussehen nachdenkst, desto wahrscheinlicher hast du neue Ideen oder "Sachen die dich stören" und die Adherence geht den Bach runter.

 

Und abgesehen davon: Hast du dich mal in die Theorie richtig eingelesen? Ich meine wie kannst du 8 Monate gleich trainieren, obwohl du nichts siehst.

 

Ach ja und nochmal ein böses "siehste!" fürs Performance Programm wählen und sich dann wundern, dass man nicht offensichtliche optische Ziele erreicht :rolleyes:

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Umd bezüglich Coaching: Auch ein Coach wird mir keine optischen Veränderungen herbeizaubern. In all den Monaten, in denen ich noch strikt nach 5/3/1 trainiert habe, ist schließlich auch nix bzgl. Optik passiert.

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Gerade eben schrieb Dominik S.:

Umd bezüglich Coaching: Auch ein Coach wird mir keine optischen Veränderungen herbeizaubern. In all den Monaten, in denen ich noch strikt nach 5/3/1 trainiert habe, ist schließlich auch nix bzgl. Optik passiert.

Unlogische Schlussfolgerung!

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vor 32 Minuten schrieb Fabber:

Und abgesehen davon: Hast du dich mal in die Theorie richtig eingelesen? Ich meine wie kannst du 8 Monate gleich trainieren, obwohl du nichts siehst.

Gegenfrage: Welcher Fortgeschrittene sieht in weniger (!) als 6-8 Monaten überhaupt irgendwelche optischen Fortschritte? Man muss eine gewisse Zeit trainieren und dann Start und Ziel (Monat 1 und Monat x) vergleichen. Monatliche Reviews sind bei Fortgeschrittenen im Hinblick auf Optik nicht durchführbar, weil man im Falle von Muskelaufbau (im Gegensatz zu Fettabbau) nichts sehen wird.

 

vor 34 Minuten schrieb Fabber:

Ach ja und nochmal ein böses "siehste!" fürs Performance Programm wählen und sich dann wundern, dass man nicht offensichtliche optische Ziele erreicht :rolleyes:

Lyles GBR (oder andere Splits) gilt als Bodybuildingprogramm und hat gar weniger Volumen und Frequenz als die Art und Weise, wie ich die letzten 6-12 Monate trainiert habe. 5/3/1 die Schuld zuzuschreiben ist also viel zu einfach und zu kurz gedacht.

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Moin,

 

ich lese deine Beiträge gerne. Ich habe nicht alles von dir gelesen. Was mir aber auffällt ist, das du alles extrem machst.

Vorsicht ich übertreibe jedes Training perfekt nach Plan immer einen niedrigen Kfa und wenn nicht mit extrem Diäten wieder runter, es läuft nicht Anpassung des Plans, ist nur ein kleiner Auszug was mir aufgefallen ist.

Vielleicht ist das ja der Grund warum du dein Ziel nicht erreichst, höre auf dein Körper lass ihn auch mal durchatmen. Auch wenn’s nicht wissenschaftlich ist.

Wann war denn deine letzte Woche ohne Training und auf die Ernährung zu schauen? Krank sein zählt nicht.

 

Mfg Tuareg

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Eine Woche ohne Training gibt es bei mir nicht, mein Training fällt nur bei Dienstreisen oder Krankheit aus. Deloadss statt Trainingspausen dienen bei mir der Regeneration.

 

Zum Rest habe ich ansonsten schon genug geschrieben; und auch nicht zum ersten Mal. Bei gezielten (!) Nachfragen zu spezifischen Punkten gehe ich meinetwegen noch einmal genauer drauf ein.

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Es würde mich auf jeden Fall überhaupt nicht wundern, wenn bei dir bei 7d/w jeglicher Fortschritt ausbleiben würde. Ich kann auch beim besten Willen nicht verstehen, wie du auf die Idee kommst, dass das trainingsmäßig irgendwie sinnvoll sein könnte.

 

Und wenn du damit nach 3-4 Wochen nicht voll an die Wand fährst, dann wundert mich dein ausbleibender Fortschritt in der jüngeren Vergangenheit ehrlich gesagt auch nicht, denn dann trainierst du nicht mit der notwendigen Intensität - dabei würde ein Coach dir btw helfen können. Und natürlich kann ein (guter) Coach dir bei vielen Problemen, die du im Training hast, helfen, das ist etwas völlig anderes, als "nach einem System zu trainieren". Ein Coach schreibt dir ja nicht nur deinen Trainingsplan.

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vor 2 Stunden schrieb Carter:

Und wenn du damit nach 3-4 Wochen nicht voll an die Wand fährst, dann wundert mich dein ausbleibender Fortschritt in der jüngeren Vergangenheit ehrlich gesagt auch nicht, denn dann trainierst du nicht mit der notwendigen Intensität - dabei würde ein Coach dir btw helfen können.

Wtf - dafür habe ich nun echt keine Worte mehr...

 

Wie man dem Log entnehmen kann, habe ich in den Plussätzen immer "all out" (bzw. max. eine Wiederholung im Tank, sprich RPE 9) trainiert.

 

Zumindest beim Bankdrücken habe ich auch Zeugen dafür -> können die Spotter bestätigen.

 

Und das im Grunde genommen durchgehend seit November 2017.

 

Kraftfortschritte habe ich ja auch gemacht, optische Fortschritte jedoch (wieder mal) gar nicht.

 

Insofern trainiere ich jetzt nur noch für den einen Faktor, den ganz alleine ich bestimmen kann und den mir niemand nehmen kann: Spaß.

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Dann zeig mir mal das Programm, dass an 7 Tagen die Woche eine Intensität von RPE 9 vorschreibt und mit dem Leute (mehr als 3-4 Wochen) erfolgreich trainiert haben. Du bist ja offenbar sehr überzeugt davon, dass das bei dir (dazu noch mit einem Volumen höher als bei LGBR) funktionieren würde und normalerweise gründet sich eine solche Überzeugung bei dir auf Fakten.

 

Und nur zur Klarstellung:

Ich habe nicht geschrieben, dass du mit zu geringer Intensität trainierst oder trainiert hast (was du offenbar aus meinem Post herausliest).

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vor 7 Stunden schrieb Dominik S.:

Wtf - dafür habe ich nun echt keine Worte mehr...

Ich vermute, @Carter meint/fragt, wie oft du im Training wirklich "aus deiner Komfortzone" gekommen bist, auch was Assistance angeht (auch bei 5/3/1 sollte das irgendwann mal sein - zumindest in der 5/3/1-Woche bzw. zum Höhepunkt eines Leader-Cycles am Ende eines Programms) ... Also auch mehr die "gefühlte" Intensität und nicht allein, ob dein RPE9 auch dein "wirkliches" RPE9 war... Und wie auch Fabber fragt, wie du so einen Sprung in den Umfängen von jetzt auf gleich verdauen willst... und falls du es kannst... nun ja... da sind wir wieder bei Carters Frage. ;)

 

Ansonsten fällt mir hier zur aktuellen Situation in der Diskussion nichts ein. (aka mir fiele Einiges dazu ein... ich habe aber keine Lust darauf; meinen Vorschlag in Bezug auf Carters Programm - pun intended ;) - hatte ich tatsächlich ernst gemeint, wenn du den Weg gehen willst, mehr zu trainieren, um wenigstens etwas mehr essen zu können... Wäre für dich umsetzbar und du hättest trotzdem Tage zu Erholung vom Training. Aber ich weiß, macht dir keinen Spaß und daher machst du es auch nicht. Kein Problem... dein Training, deine Verantwortung für die Ergebnisse.)

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Klarstellung kann ich auch:

 

Ich habe nicht behauptet, dass man erfolgreich 7x/Woche (also hochfrequent) hochvolumig mit RPE 9 trainieren kann (denn das wäre = hohe Frequenz + hohes Volumen + hohe Intensität) sondern lediglich, dass ich bislang aus meinem Blickwinkel sehr wohl mit der notwendigen Intensität habe. Zumindest seit November 2017 und meinem Start mit Wendler's 5/3/1. Siehe:

vor 10 Stunden schrieb Carter:

[...] dann wundert mich dein ausbleibender Fortschritt in der jüngeren Vergangenheit ehrlich gesagt auch nicht, denn dann trainierst du nicht mit der notwendigen Intensität - dabei würde ein Coach dir btw helfen können. Und natürlich kann ein (guter) Coach dir bei vielen Problemen, die du im Training hast, helfen, das ist etwas völlig anderes, als "nach einem System zu trainieren". Ein Coach schreibt dir ja nicht nur deinen Trainingsplan.

 

Desweiteren verstehe ich nicht, weshalb ihr immer noch das Argument verwendet "[...] dein Training, deine Verantwortung für die Ergebnisse.)" -> Schließlich schrieb ich hier und hier, dass ich keine weiteren Ergebnisse anstreben werde, sondern mich auf den Spaßfaktor konzentriere:

 

1.)

Zitat

Deshalb wollte ich ja versuchen, etwas schwerer zu werden, um mehr kcal zu verbrauchen. Aber da ich mit diesem höheren KFA offensichtlich doch nicht so glücklich bin, wie anfangs angenommen, will ich den KFA entsprechend wieder in meine Wohlfühlregion bringen. Somit reicht mir Spaß als Beweggrund für mein Training aus, da ich voraussichtlich keinen weiteren Zielsetzungen in Richtung "optische Verbesserungen" anstreben werde.

2.)

vor 7 Stunden schrieb Dominik S.:

Kraftfortschritte habe ich ja auch gemacht, optische Fortschritte jedoch (wieder mal) gar nicht.

 

Insofern trainiere ich jetzt nur noch für den einen Faktor, den ganz alleine ich bestimmen kann und den mir niemand nehmen kann: Spaß.

Ich werde also einfach nur noch den Status Quo der vorhandenen Muskelmasse erhalten (da hat sich von 2012-2018 sowieso nichts getan, zumindest nicht signifikant) und meinen KFA wieder in die damalige Wohlfühlregion bringen. Keine Raketenwissenschaft.

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vor 1 Stunde schrieb Dominik S.:

Desweiteren verstehe ich nicht, weshalb ihr immer noch das Argument verwendet "[...] dein Training, deine Verantwortung für die Ergebnisse.)"

Ich versuche es mal zu erklären...

 

Es ist kein Argument, sondern eine Feststellung, die folgt, wenn du trotz anderslautender Empfehlungen von anderen Usern, immer wieder nur das machst, was du willst bzw. für richtig hältst.

Das wäre kein Problem, wenn du dich nicht wiederholt über mangelnde Fortschritte beklagen würdest. ;) "Pest oder Cholera"... und "einen Tod musst du dann sterben"... Zielgerichtetes, ergebnisorientiertes Training ("notfalls" abseits von theoretischen Empfehlungen) oder Training was dir Spaß macht.

 

"It`s a meathead sport"... und ich sage es jetzt mal deutlich... Du bist gleichzeitig zu intelligent (in der Theorie) und zu blöd (in der für dich sinnvollen, zielgerichteten, praktischen Umsetzung) für den Sport und ein Coach ist für dich hier auch keine Lösung, weil du schwerlich jemanden finden wirst, der bereit ist, mit dir die ganzen Diskussionen zu führen, die du über die Jahre (mittlerweile) hier mit den verschiedenen Usern immer wieder geführt hast.

 

Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass du dann auch in Zukunft viel Spaß bei deinem Training hast (und vielleicht ab und zu hier noch berichtest).

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vor 10 Minuten schrieb Ghost:

Es ist kein Argument, sondern eine Feststellung, die folgt, wenn du trotz anderslautender Empfehlungen von anderen Usern, immer wieder nur das machst, was du willst bzw. für richtig hältst.

Und was ist mit den 7 Monaten, in denen ich 1:1 strikt nach 5/3/1 trainiert habe?

 

Das waren letztlich deine/eure Empfehlungen, einem Programm mal strikt zu folgen.

 

Und das habe ich getan:

 

5 Zyklen BBB, 1 Zyklus 5/3/1 for Hardgainers und 1 Zyklus Original 5/3/1.

 

In diesen 7 Monaten ist doch auch nichts (optisches) passiert. Kraftsteigerungen ja, wunderbar, aber (wieder mal) keine optischen Ergebnisse.

 

Und so langsam kann ich solche Sätze à la "dann such dir halt kein Performance-Programm aus" (nichts gegen dich @Fabber !  Aber die Aussage an sich ist mir zu kurz gedacht) nicht mehr hören. Klar mag 5/3/1 da seine Wurzeln haben, aber man hat doch sooo viele Möglichkeiten zur Volumenanhäufung (im Rahmen der Assistance Work), sodass man echt nicht davon reden kann, ich hätte in den o.g. 7 Monaten immer low volume und somit kontraproduktiv für Hypertrophie trainiert... :rolleyes:

 

Und selbst das Wechseln auf ein reines Oberkörpertraining für das letzte halbe Jahr hat nichts daran geändert, dass optische Erfolge ausgeblieben sind; trotz weiterer deutlicher Kraftfortschritte, noch mehr Volumen und quasi einem neuen Rep Record von Einheit zu Einheit.

 

vor 10 Minuten schrieb Ghost:

Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass du dann auch in Zukunft viel Spaß bei deinem Training hast (und vielleicht ab und zu hier noch berichtest).

Danke dafür! Mehr wollte ich eigentlich gar nicht hören...

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vor 6 Minuten schrieb Dominik S.:

Und was ist mit den 7 Monaten, in denen ich 1:1 strikt nach 5/3/1 trainiert habe?

Ich weiß nicht... zuvor fragtest du, welcher Fortgeschrittene in so kurzer Zeit überhaupt optische Unterschiede sehen kann? Und hast zugegeben, dass du ersteinmal wieder etwas Fett verlieren müsstest (bei gleichzeitigem Muskelerhalt), um einen Unterschied zu sehen.

 

Und ich habe keine Lust die damaligen, einschlägigen Beiträge nochmal durchzuarbeiten, um rauszusuchen, wann/wie oft ich dir empfohlen habe bspw. innerhalb des Programms gezielt zu variieren, zu periodisieren, Schwerpunkte zu setzen oder gar mal ein richtiges Bodybuilding-Programm zu machen und den Fokus darauf zu legen und nicht primär auf die Progression der Gewichte.

Und ich habe ja bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass ein "Hypertrophie-Programm" für mich kein ausgesprochenes "Bodybuilding-Programm" ist bzw. sein muss und dass ich da im Training schon gewisse Unterschiede sehe. Letztendlich sind Sachen wie BTM, Hardgainer oder BBB keine Bodybuilding-Programme...

 

Gerade zuletzt ging die Diskussion wieder um deine primäre Zielsetzung, um zielgerichtete Empfehlungen für das Training geben zu können... Und  was war das Ergebnis? Du machst nur, was dir Spaß macht und kaum bis gar nicht, was dir empfohlen wurde... Sofern also eine Empfehlung nicht zufällig mit deinen Vorstellungen übereinstimmt oder halbwegs verträglich, ohne große Mühen reinpasst, ignorierst du sie... Wie geschrieben... das ist i. O. ... aber dann beklag dich nicht über die (mangelnden) Ergebnisse. ;)

 

vor 18 Minuten schrieb Dominik S.:

Und selbst das Wechseln auf ein reines Oberkörpertraining für das letzte halbe Jahr hat nichts daran geändert, dass optische Erfolge ausgeblieben sind; trotz weiterer deutlicher Kraftfortschritte, noch mehr Volumen und quasi einem neuen Rep Record von Einheit zu Einheit.

Auch hier schrieb ich schonmal, dass dann vielleicht genau da deine (relativen) Stärken liegen, die du eben weiter ausbauen könntest oder eben nicht...

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Sorry, wenn mich mein Gefühl trügt, aber ich habe das Gefühl, dass man mir die Worte im Mund umdrehen will...

 

vor 53 Minuten schrieb Ghost:

Ich weiß nicht... zuvor fragtest du, welcher Fortgeschrittene in so kurzer Zeit überhaupt optische Unterschiede sehen kann? Und hast zugegeben, dass du ersteinmal wieder etwas Fett verlieren müsstest (bei gleichzeitigem Muskelerhalt), um einen Unterschied zu sehen.

Ich schrieb hier:

vor 18 Stunden schrieb Dominik S.:

Gegenfrage: Welcher Fortgeschrittene sieht in weniger (!) als 6-8 Monaten überhaupt irgendwelche optischen Fortschritte? Man muss eine gewisse Zeit trainieren und dann Start und Ziel (Monat 1 und Monat x) vergleichen. Monatliche Reviews sind bei Fortgeschrittenen im Hinblick auf Optik nicht durchführbar, weil man im Falle von Muskelaufbau (im Gegensatz zu Fettabbau) nichts sehen wird.

Fabber hatte kritisiert, wieso ich 8 Zyklen nach dem gleichen Plan trainiere, wenn ich in dieser Zeit keine Fortschritte bemerke.

Zitat Fabber: "Das ist doch Unsinn etwas 8 Monate+ zu machen, obwohl es offensichtlich nicht funktioniert."

Daraufhin meinte ich, dass man doch erstmal einige Monate am Stück trainieren muss, um überhaupt eine Aussage zum Erfolg mit einem bestimmten Programm treffen zu können. Es ergibt also gar keinen Sinn, alle 2-3 Monate von Plan zu Plan zu hoppen. Minimale Variation okay, aber ganze Plan- oder Programmänderungen lassen doch gar keine Rückschlüsse auf den tatsächlichen Erfolg oder Misserfolg zu. DAS war meine Aussage - und nicht, dass 6-8 Monate ein zu kurzer Zeitraum sind, um optische Fortschritte sehen zu können.

 

Und das mit dem Fettabbau ist eine Annahme, die ich getroffen habe.

Zitat: "Ob es wirklich NULL optische Fortschritte in den letzten 12 Monaten waren, sehe ich dann, wenn mein KFA wieder etwas miedriget ist."

 

Wovon ich aber stark ausgehe, nach den Erfahrungen der letzten 8 Jahre.

vor 53 Minuten schrieb Ghost:

Auch hier schrieb ich schonmal, dass dann vielleicht genau da deine (relativen) Stärken liegen, die du eben weiter ausbauen könntest oder eben nicht...

Deiner Empfehlung bin ich mir bewusst, aber ich habe keinerlei Ambitionen oder Motivation in dieser Richtung, von daher bleibt es beim Spaßfaktor als Antreiber.

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Hast du folgendes geschrieben?

 

vor einer Stunde schrieb Dominik S.:

Und was ist mit den 7 Monaten, in denen ich 1:1 strikt nach 5/3/1 trainiert habe?

 

Das waren letztlich deine/eure Empfehlungen, einem Programm mal strikt zu folgen.

 

Und das habe ich getan:

 

5 Zyklen BBB, 1 Zyklus 5/3/1 for Hardgainers und 1 Zyklus Original 5/3/1.

 

In diesen 7 Monaten ist doch auch nichts (optisches) passiert. Kraftsteigerungen ja, wunderbar, aber (wieder mal) keine optischen Ergebnisse.

(Hervorhebung von mir)

 

Aber egal... die Diskussion wird jetzt vermutlich sowieso nicht mehr in eine produktive Richtung kommen...

 

Insofern, viel Spaß weiterhin (das meinte ich auch ernst).

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Ja, aber es macht doch wohl einen himmelweiten Unterschied, ob es (wie von Fabber geschrieben) heißt:

 

"Wieso trainiert man 8 Zyklen nahezu gleich, wenn man keine Fortschritte sieht?"

 

Und ich dann sage:

 

"Na weil man schon eine gewisse Zeit (meiner Meinung nach mind. ein halbes Jahr, also 6 Monate) trainieren sollte, ehe man überhaupt nach Fortschritten sucht, weil diese nicht mehr wie bei Anfängern in wenigen Wochen zu beobachten sind."

 

=> Das hat doch überhaupt nichts damit zutun, dass ich angeblich aussagen würde, 7 Zyklen strikt nach 5/3/1 wäre ein zu kurzer Zeitraum, um optische Fortschritte erkennen zu können. Denn ich sage genau das Gegenteil: Nach einem halben Jahr sollte selbst bei Fortgeschrittenen ein optischer Erfolg zu erkennen sein, sonst ist augenscheinlich nichts (neben der Kraftsteigerung) passiert. Und da bei mir in den letzten 12 Monaten optisch nichts passiert ist (davon ca. 7 Monate 531 und der Rest reines OK-Training) habe ich für mich halt das Fazit gezogen, zukünftig nicht mehr optische Verbesserungen anzustreben, sondern nur noch just for fun zu trainieren und den Status Quo (mit niedrigerem KFA analog des Profilbildes) zu erhalten.

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