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vor einer Stunde schrieb Fabber:

@Ghost: habe mich mal in die Neurotypingsachen von CT eingelesen. Als Neurowissenschaftler finde ich das ganze natürlich ziemlich interessant, allerdings fällt es mir schwer zu sagen, ob das Ganze nicht einfach eine Verkaufsmasche ist. Ich habe nämlich nur bei ihm konkrete Trainingshinweise zu den einzelnen Typen gefunden, und sich selbst einem Typen zu zuweisen ist wohl auch nicht so leicht und man soll dazu eingtl. eine Beratung für 100 dollar buchen...

Ich kann jetzt auch nicht gerade behaupten, dass ich davon begeistert oder gar überzeugt wäre. ;) Im Prinzip läuft es doch darauf hinaus, ein Trainingsprogramm zu finden/machen, was einem (individuell) entgegen kommt. Für den Einen ist es das komplett und strikt vorhersehbar durchgeplante Programm, für den Anderen ist es das intuitive, abwechslungsreiche Training und für viele Andere ist es irgendwas dazwischen...

 

Es scheint, er würde es mit seinen Klienten anwenden, aber abgesehen von etwaigen "Thibaudeau-Fans" scheint es niemand zu nutzen... zumindest niemand, der mir ansonsten im Netz in dem Bereich begegnet wäre.

 

Die damit verknüpften hormonellen Sachen, kann ich nicht beurteilen, wobei er ja auch mit seinen "Best damn..." Programmen und ein paar aktuellen Artikeln ziemlich auf die "Natural" Schiene gekommen ist.

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Ich fands nur deswegen interessant, dass ich zb. zwar in den letzten Monaten gute Fortschritte gemacht habe, aber immer ziemlich kaputt war. Sprich, vll funktioniert zwar ein medium volume Ansatz bei mir, ist aber vll. doch nicht so das richtige. Ich lese mich mal weiter ein und berichte dann.

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vor 59 Minuten schrieb Fabber:

Ich fands nur deswegen interessant, dass ich zb. zwar in den letzten Monaten gute Fortschritte gemacht habe, aber immer ziemlich kaputt war. Sprich, vll funktioniert zwar ein medium volume Ansatz bei mir, ist aber vll. doch nicht so das richtige. Ich lese mich mal weiter ein und berichte dann.

Du hast es sicher schon probiert, aber vielleicht braucht es nur noch mehr Finetuning, wegen deiner individuellen sonstigen Stressoren... Also bspw. längere Deloads zum Ermüdungsabbau, noch bessere Erholung/Ernährung oder eben ein wenig weniger Volume (bzw. mehr Eingewöhnungszeit für das höhere Volume - ich glaube, dieser Faktor wird wegen der schleichend zunehmenden Ermüdung oft unterschätzt)...

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ich sag mal so: wenn ich jetzt eh 4 mal die Woche trainiere, kann ich auch auf ein etablierten split zurückgreifen. auf der anderen seite, scheint das was ich die letzten 10 wochen gemacht habe zu funktionieren, warum dann nicht weiter mein eigenes süppchen kochen :D

 

bin gerade eh mit der planung überfordert, weil ich noch 9 wochen urlaub habe, in denen ich aber umziehen werde und auch 2 wochen urlaub machen wollte. dannach geht die promotion los und hab etwas schiss, dass dann garnix mehr geht :D

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Kommt drauf an, wie hoch ist dein Defizit und wieviel fatigue hast du in den letzten Wochen angesammelt?

 

Würde die ersten Wochen nichts am Training ändern. Progression nur, wenn du wirklich merkst es ist mehr drinn und es die RPE nicht sprengt (nicht erzwingen wollen, das kann nach mehreren Wochen nach hinten los gehen).

Deloads im Minicut finde ich nicht zielführend.

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In der kurzen Zeit müsste man viel falsch machen um Muskeln zu verlieren.

Je nachdem wie du auf ein hohes Defizit reagierst würde ich so durchziehen oder Volumen cutten.

 

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Heute mal wieder ein längeres Update.

 

Thibarmy Neurotyping System

 

Zunächst mal: ich konnte einiges von dem Neurotyping Zeug in die Finger kriegen. Es ist auf jedenfall interessant, aber direkt vorweg: es liest sich etwas wie ein Horoskop: zu schön und interessant um wahr zu sein. Außerdem ist das ganze nur auf CTs Gutdünken entstanden wie es schein.

 

Wie es scheint bin ich also ein Typ 2A. Der Allrounder, der auf alle Trainingsarten gut anspringt, aber immer nur für einige Wochen, da er dann gelangweilt ist, ausbrennt, etwas Neues sucht (haha das bin quasi ich als Neurotype...). Man könnte auch böswillig sagen: der typische Programhopper, der nix länger als ein paar Wochen/Monate macht, aber dennoch irgendwie Fortschritte in Sachen Kraft/Hypertrophie macht.

 

Hier kommt auch schon die nächste Schwachstelle des Systems: man muss sich selbst in eine dieser 5 Katergorien (1A, 1B, 2A, 2B, 3) einordnen, oder man kauft ein Coaching für 200 Dollar die Stunden und lässt es CT entscheiden :D.

 

CT bietet auf seiner Seite für jeden Typ ein Programm an und darüber hinaus Kurse für Trainer, um zu lernen wie man das Training für die Typen gestaltet. Sagen wir mal ich habe das Ganze "in die Finger" bekommen. Das 2A Programm ist tatsächlich ein relativ ansprechendes Program. Es besteht aus 3 Phasen a 4 Wochen. Trainiert wird 4-5 Tage die Woche und kein Tag ist wie der andere. Kurzum: 4-5 Tage Training, auch wenn einige recht kurz wären, ist für mich zeitlich kaum möglich, ohne vieles Andere zu vernachlässigen.

 

Dennoch nehme ich einiges aus den Programmen mit.

 

- mein "idealer" Split wäre ein Hauptübungssplit (Wendler lässt grüßen), mit abwechslungsreichen Methoden, auch für die Assistance, oder ein Lower/Vertikal Upper/Lower/Horizontal Upper

- mein Wunsch nach Abwechslung im Training ist zwar ein Problem für maximale Hypertrohpie, für die besonders beständiger Overload wichtig ist, aber es gibt dennoch Wege ein abwechslungsreiches Training zu gestalten, ohne die Prinzipien zu vernachlässigen. Viele werden jetzt denken: "ach ne!", aber in den Unterlagen sind halt auch noch zich Progressionsformen aufgeführt, die ich ausprobieren möchte und die für Monate bis Jahre abwechslung bieten.

So ist etwas länger als gedacht, aber einige wirds bestimmt interessieren @Ghost

 

Kommen wir jetzt zum eigentlichen Update:

 

Training

 

Wie beschrieben, bin ich die letzten Monate mit dem Apre super gefahren. Es hat Spass gemacht, ich habe aufgebaut und bin stärker den je. Jetzt verkraft ich die ständigen Amrap Sets aber nicht mehr und auch ein GK Upper Lower Split ist durch die HorrorGKEinheit schwieriger geworden.

Hab dann viel überlegt und ausprobiert und bin zu diesen Entschlüssen gekommen:

 

- 4x/Woche trainieren ist für mich aus Gründen der Zeit/Motivation/anderern Dingen die nächsten Monate nicht drinn

 

- etablierte Upper Lower Splits und auch andere Programme für Fortg. die 3x/Woche gingen, interessieren mich einfach nicht mehr, sind zu unflexibel und sprechen mich nicht an

 

- ich habe das neue 531 Forever gelesen und bin hin und Weg. Ohne zu ausführlich zu werden: Viele, oder alle Kritikpunkte, die ich am Programm hinsichtlich Hypertropie spezifischem Training hatte, sind verbessert worden. Außerdem bietet des Programm jetzt noch mehr als früher Abwechslung und Flexibilität für ein ganzes Leben so wie es scheint (ich hoffe Ghost sagt jetzt nicht:" Hab ich doch direkt gesagt" :P).

 

Ernährung und Form

 

Hier gibt es wenig zu berichten, außer, dass ich wirklich mal wieder geschafft habe, ohne Tracking ca. 1-1,3kg/Monat zuzunehmen. Musste mich nicht einschränken und das Thema Ernährung ist garkein Thema mehr. Gewichtschnitt ist gerade so 86,4 kg, also ca. 2,7 kg in 3 Monaten zugenommen. Kfa ca. 15-18%. Navy ist einfach nicht genauer. Teilweise schwanken Messungen um 3%, was bei mir ja schon fast 3kg Muskeln sind. Nutze das kaum noch. Aber hey: Kraft und Gewicht steigt in angemessenem Rahmen, passt also.

 

Minicut Urlaub Umzug

 

Wie man oben schon rauslesen kann, steht unweigerlich ein Minicut an. Generell hab ich Bock und bin das Essen leid :D ABER wie das Leben so spielt wird das gerade garnicht so leicht umzusetzten. Bevor ich Mitte August meine Promotionsstelle antrete stehen noch 2 Urlaube und ein Umzug samt Renovierung an (2 Monate Zeitraum). Irgendwo dazwischen will der Fabi 2-4 Wochen 1000kcal/Defizit schieben....Naja, locker bleiben. 2 Wochen gehen locker und während dess Umzugs dann optional, immerhin wird der NEAT ordentlich steigen. Es müssen ja eh nur so 2-6 kg runter ;)

 

Planung Phd

 

Wie man oben schon liest, werden die nächsten Monate wild und ich mache mir mehr Gedanken als mir lieb wäre, immer wieder auch zum Thema Training. Ich denke ich werde jetzt für den Cut noch einen UpperLower auf Erhalt beibehalten, da ich nicht mit was Neuem im Cut beginnen will. Im Anschluss könnte ich mir aber sehr gut Wendler vorstellen, vll. sogar ein paar Zyklen nur 2x/Woche. Dann aber natürlich mit ordentlich Bodybuilding Assistance :ph34r:

 

Freue mich wie immer über Rat und Meinung und Verlinke mal ganz frech ein paar Leute (andere sind natürlich auch gefragt)

@Dominik S. @Dosenjohannes @Ghost @zoege @honkytonk

@Ghost @MiMi @_-Martin-_ usw.

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vor einer Stunde schrieb Fabber:

(ich hoffe Ghost sagt jetzt nicht:" Hab ich doch direkt gesagt" :P).

[schmoll]Ach menno... nichts darf ich...[/schmoll] ;)

 

Danke für die Kurzbeschreibung/Rückmeldung bzgl. "Neuro-Typing"... Für Andere: Auf t-nation hat er eine Reihe Artikel zum Thema geschrieben, wo man sich bei Bedarf einen Überblick bzw. Ersteindruck verschaffen kann.

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vor 1 Minute schrieb Ghost:

[schmoll]Ach menno... nichts darf ich...[/schmoll] ;)

 

Danke für die Kurzbeschreibung/Rückmeldung bzgl. "Neuro-Typing"... Für Andere: Auf t-nation hat er eine Reihe Artikel zum Thema geschrieben, wo man sich bei Bedarf einen Überblick bzw. Ersteindruck verschaffen kann.

Möchte an der Stelle auch auf die Hauptseite thibarmy.com verweisen, da sind aktuellere Artikel zu finden.

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Gast Dominik S.
vor 1 Stunde schrieb Fabber:

- ich habe das neue 531 Forever gelesen und bin hin und Weg. Ohne zu ausführlich zu werden: Viele, oder alle Kritikpunkte, die ich am Programm hinsichtlich Hypertropie spezifischem Training hatte, sind verbessert worden. Außerdem bietet des Programm jetzt noch mehr als früher Abwechslung und Flexibilität für ein ganzes Leben so wie es scheint (ich hoffe Ghost sagt jetzt nicht:" Hab ich doch direkt gesagt" :P).

Hast du das Buch echt schon komplett durchgelesen?

 

Insbesondere bei den zahlreichen Programmen habe ich irgendwann einfach nur noch überflogen.

 

Am coolsten fand ich ja das "Original 5/3/1" weil es dort quasi keinen Supplemental Slot gibt, sodass die harten Mainlifts (oder allgemein: große schwere Verbundübungen) nur kurz und knackig trainiert werden (Fokus: Kraftsteigerungen) und man sich danach direkt der "leichteren" (oder koordinativ anspruchsloseren) Assistance Work (Fokus: Volumen) zuwenden kann.

 

Ansonsten wünsche ich dir weiterhin viel Erfolg bei allem, was beruflich und privat so ansteht. :)

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Wenn du fragen zu 2x/Woche Wendler hast: Ich hab da, bis auf den Forever Kram, schon ziemlich viel gesehen und ja auch gemacht. :)

Ich bin ja auch eher n Program Hopper als mir lieb wäre, aber bei 5/3/1 kann man halt das Grundgerüst gleich lassen, ein wenig am TM (und damit dem Wdh.-Bereich) und am Supplemental Slot spielen und dann Assistance nach Bedarf oder Wunsch auf bestimmte Muskelgruppen reinnehmen. So kannste quasi jeden oder besser jeden zweiten Cycle (Stichwort: 7-Wochen-Cycle) Abwechslung einbauen und gleichzeitig immer auf die Progression deiner 4 Hautübungen schauen. 

Im Prinzip kriegt man so die Illusion, dass man was Neues macht, bleibt aber beim Programm.

Und man kann auch immer von 2 auf 3 auf 4 oder sogar 6, 7(?) mal die Woche Training wechseln.

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Hab viel überlegt und irgendwie keinen Plan gefunden, der mir wirklich gefallen/liegen würde. Deswegen habe ich wieder den Bastelkoffer rausgeholt:

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Generell gefällt mir der GK OK UK Split sehr gut. Problem war ja, dass der GK Tag sehr lang und hart wurde und ich oft in der OK Einheit noch Muskelkater hatte. Deswegen habe ich jetzt alle "schweren" Sätze auf den GK Tag gelegt, dafür aber drastisch das Volumen auf die anderen Tage verteilt. Zeitlich überschlagen sollten die Einheiten mit 40, 50 und 30 min. Länge sehr überschaubar sein und bieten falls nötig Raum für mehr Volumen. Probiere den GK Tag heute im Deload direkt mal aus.

 

Bin dann bis Sonntag im Urlaub und am Montag soll der Minicut starten.

 

Eckwerte dafür:

ca.

200 g P

70 g F

100 g C

 

Weils letzte mal so gut geklappt hat also täglich:

 

1 kg Skyr

100g Wallnüsse

2 Bananen

Variabel 100 g P + 50g Carbs

Viel Gemüse

 

1x/Woche Refeed mit 3200kcal.

 

Minimum sind 2,5 Wochen. Dannach geht der Umzug los, und ab dann ist alles eh Chaos.  Wunschgewicht wären 81-83kg, dafür müssten 3-5 kg runtern :rolleyes:

 

Edit:

 

Gerade noch einen interessanten Artikel über genetisches Maximum gelesen:

https://www.strongerbyscience.com/your-drug-free-muscle-and-strength-potential-part-1/

 

Vieles kannte ich schon, aber mir ist nochmal klar geworden, dass mein Maximales Potential garnicht so groß ist. Da ich zwar groß bin, aber wirklich sehr schmale Knochen (hab auch kleinere Hände als viele Frauen :D), sagt Casey Butt mir ein max. Gewicht von ca. 87kg@12% Kfa zu.

 

Zwar kommt mir das bei 1,92 m sehr wenig vor, aber das erklärt auch, warum ich trotz viel Sport und auch nach 2 Jahren Krafttraining immernoch relativ schlank aussehe. Gerade Waden und Arme sind halt wirklich spindel dürr, obwohl ich sie gezielt trainiere.

 

Soll jetzt alles keine Ausrede sein, aber ich denke mein Langzeitziel von 83kg bei 10-12% mit sichtbarem Sixpack ist realitisch und ich wäre damit auch total happy. Optimistisch gerechnet (wenn ich gerade ca. 87kg bei 15-16% wiege) wären das schon 83kg@12% und ich  würde das ganze Hypertrophiethema was nach hinten stellen, um mich auf den Job zu konzentrieren :)

 

Edit2:

Habe mich vertan, der Rechner sagt 87kg LBM hehe, also eher 100kg @12% ups...

 

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Klingt gut. Welcome on the cutting train!

Deine Idee für den Plan finde ich auch erstmal nicht schlecht, einen Tag schwer zu machen und das Volumen, die assistance quasi, auf zwei Tage zu verteilen.

 

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vor 3 Minuten schrieb Dosenjohannes:

Klingt gut. Welcome on the cutting train!

Deine Idee für den Plan finde ich auch erstmal nicht schlecht, einen Tag schwer zu machen und das Volumen, die assistance quasi, auf zwei Tage zu verteilen.

 

Danke :) Sorry, habe noch einen Edit reingepackt, während du geantwortet hast.

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vor 2 Stunden schrieb Fabber:

Soll jetzt alles keine Ausrede sein, aber ich denke mein Langzeitziel von 83kg bei 10-12% mit sichtbarem Sixpack ist realitisch und ich wäre damit auch total happy. Optimistisch gerechnet (wenn ich gerade ca. 87kg bei 15-16% wiege) wären das schon 83kg@12% und ich  würde das ganze Hypertrophiethema was nach hinten stellen, um mich auf den Job zu konzentrieren :)

ich hoffe du hast dich an deinen wenigen minuten erfreut an denen du dachtest am ziel zu sein :D

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