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Gast Dominik S.

Artikel über Klimmzüge (Verbesserungsvorschläge)

Empfohlene Beiträge

Gast Dominik S.

Hallo @Johannes,

 

es gibt konstruktive Kritik bzw. Verbesserungsvorschläge zum Fitness-Experts Artikel über Klimmzüge:

 

https://fitness-experts.de/uebungen/klimmzuege-klimmzug

 

Ich poste hier einfach mal den Screenshot aus dem Edubily-Forum:

 

image.thumb.png.dd2ab1e48fb3bae60a78db2ec3f7fcfd.png

Link zum Originalbeitrag: http://edubily.xobor.de/t3534f5-Abnehmen-um-mehr-zu-schaffen.html#msg44083

 

Persönlich finde ich die Argumente (volle Bewegungsamplitude, Stange zur Brust etc.) nachvollziehbar und würde das so auch unterstreichen.

 

Hier noch ein Video von Omar Isuf, der die gleiche Argumentation verfolgt:

 

HOW TO BUILD BIGGER LATS | Pull Up Technique Hacks II

 

 

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Eigentlich steht hinter* dem "mit den Ellenbogen ziehen" sogar noch die "Schulter Depression", um den Lat besser zu aktivieren... (* besser "vor")

 

Wenn man zu tief zieht, ist die Frage, welche Muskeln man dann (in dem letzten Bereich) eigentlich aktiviert und ob das gewollt/sinnvoll ist... auf dem Weg zu "Muscle-ups" sicher wichtig... ansonsten... (Stichwort "Active Insufficiency")

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Gibt verschiedene Meinungen mit jeweiliger Argumentation, sowohl bzgl Bewegungsamplitude - was Ghost schon geschrieben hat - als auch Reihenfolge der Koordination.

 

Die Amplitude sollte mMn "so groß wie individuell sicher möglich" sein für das Basistraining. Ansonsten kommt natürlich bei Fortg. Ghosts Gedanke mit rein.

 

Zu letzterem:

Die zeitlich neueste und älteste Variante, weil früher einfach ohne Vorschrift der Reihenfolge, und heute mit folgender Begründung, ist, NICHT das Schulterblatt zuerst zu deprimieren. Grund: Völlig unnatürlicher humeral-skapulärer Rhythmus. Das Schulterblatt sollte - wie beim Schulterdrücken - dem Oberarm folgen, ihn "akkomodieren". Bewegt dieser sich nicht, ist es unlogisch und unnatürlich, das Schulterblatt isoliert schon vorher zu bewegen. Es stimmt zwar, dass viele gar keine Bewegung mit dem Schulterblatt hinbekommen. Die Bewegung aber zeitlich so zu forcieren, ist nicht die Lösung.

 

Den natürlichen Rhythmus kann man zB mit leichten Gewichten beim KL und SD, und anderen Schulterbewegungen trainieren. In dem Sinn spricht auch viel für Liegestützte oder Dips anstelle von BD - letzteres verhindert und verlernt ja wieder den natürlichen Rhythmus, weils bei der Übung anders nicht geht.

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Nur zur Klarstellung... ich meinte nicht wortwörtlich "zuerst nur" die Schultern runterzuziehen und "danach nur" die Arme zu bewegen... (Das sollte 1. eine fließende Bewegung sein und 2. ist die ROM der Schulterdepression nicht gerade groß. ;) )

 

... insofern bevorzuge ich auch oft den Latzug, weil man da im Rahmen der Erwärmung am Gerät im Vorfeld mit der Schulterdepression die zu trainierenden Muskeln besser aktivieren kann (sofern da ein Defizit besteht), was dann bei den Klimmzügen oder der Übung am Latzug hilft, die Ausführung zu verbessern. Da kann man auch gut einarmig (mit entsprechenden Griffen) arbeiten und die andere Hand auf den Lat legen, um das zu unterstützen. (usw. usf.)

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Ja, das empfehlen aber tatsächlich viele, eindeutig so getrennt. Manche nur als Vor-Übung, manche als Ziel der Technik. Manche denken, dass deprimierte Schultern immer wichtig und gut sind. Dabei geht es aber wie gesagt um das "Mitgehen" des Schulterblattes je nach Oberarmposition.

 

Latzug auf jeden Fall. Bei negativen, zu denen ja oft geraten wird, kaum kann man einen davon (a la "cluster dann den Tag über immer wieder welche") an der KL-Stange kann man keine saubere Technik locker erfühlen und einschleifen.

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