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Ich habe gestern den Artikel über „Fuckarounditis“ gelesen den Jemand hier im Forum verlinkt hat. 

1. Ich bin immer noch am Kichern ;-) der ist super geschrieben :-)

2. Mir gefällt das Konzept von Martin Berkham, drei Trainingseinheiten mit nicht so vielen Übungen. Ich bin wohl auch Minimalist. Was mich vom FEM bisher abgehalten hat war nämlich dass man danach auf einen anderen Plan wechseln soll der viermaliges Training mit mehr Volumen beinhaltet. Da wurde mir klar da ist meine Grenze. Ich will nicht viermal die Woche Krafttraining machen. Der Plan den Jenn, von der er das Video verlinkt hat, macht und damit super aussieht und Fortschritte macht, der gefällt mir. Dreimal Training, jeweils vier Übungen, fertig. Soweit bin ich natürlich sowieso noch lange nicht, aber ich will trotzdem schon mal wissen wo es hingeht bevor ich anfange. Auf jeden Fall nicht zu Lyles Bulking Routine mit viermal Training.

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vor 13 Minuten schrieb Christine_:-):

Soweit bin ich natürlich sowieso noch lange nicht, aber ich will trotzdem schon mal wissen wo es hingeht bevor ich anfange.

Ich weiß nicht, ob das so sinnvoll ist, wenn man vor lauter überlegen überhaupt gar nicht erst anfängt... ;)

 

... aber sei dir versichert... es gibt unzählige GK-Ansätze oder andere minimalistische Trainingsansätze für später...

 

Schau bspw. mal hier und im darauf folgenden Beitrag. Für "minimalistisches Training" (2x/Woche) haben wir auch einen eigenen Thread (SuFu).

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vor 19 Minuten schrieb Christine_:-):

Ich habe gestern den Artikel über „Fuckarounditis“ gelesen den Jemand hier im Forum verlinkt hat. 

Reverse Pyramide Training hat es ziemlich in sich ;) und man muss die Technik bis zum Muskelversagen aufrecht erhalten können.

 

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vor 2 Stunden schrieb Ghost:

Ich weiß nicht, ob das so sinnvoll ist, wenn man vor lauter überlegen überhaupt gar nicht erst anfängt... ;)

 

Wahrscheinlich nicht :lol:

aber so bin ich halt gestrickt. Ich will wissen was ich tue. 

vor 2 Stunden schrieb Ghost:

... aber sei dir versichert... es gibt unzählige GK-Ansätze oder andere minimalistische Trainingsansätze für später...

 

Das beruhigt mich sehr !!!!!! :D

Ich hatte das bisher so verstanden dass man dann immer viermal trainieren muß, bei allen Trainingsplänen.

vor 2 Stunden schrieb Ghost:

 

Schau bspw. mal hier und im darauf folgenden Beitrag. Für "minimalistisches Training" (2x/Woche) haben wir auch einen eigenen Thread (SuFu).

Suuuupi, danke!!

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vor 2 Stunden schrieb _-Martin-_:

Reverse Pyramide Training hat es ziemlich in sich ;) und man muss die Technik bis zum Muskelversagen aufrecht erhalten können.

 

Es hört sich natürlich gut an, gleichermaßen Gewicht und Anzahl Wiederholungen zu steigern.

Am meisten hat mich allerdings tatsächlich das geringere Trainingsvolumen angezogen.

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Ich hab gerade das erste Mal nach dem FEM-Plan (Phase 2) trainiert.

Kniebeugen: 60 Kilo 3 * 5 (steigern auf 62,5 Kilo)

Bankdrücken: 25 Kilo 3* 5 (steigern auf 26 Kilo)

Rudern: 40 Kilo 3 * 5 (steigern auf 41 Kilo).

Da muß ich mir beim nächsten Mal Workout A gleich die 1,25- und 0,5-Kilo-Scheiben reservieren. Da gibt es nur ein paar.

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Heute FEM Workout B:

Kreuzheben: 62,5 Kilo 3 * 5 -> steigern auf 65 Kilo.

Schulterdrücken: 14 Kilo (mit Kurzhanteln, 2 * 7) 3 * 5 - > steigern auf 16 Kilo. (Juhuu, ich kann mich beim Schulterdrücken steigern!! Das ging schon lange nicht mehr.)

Latziehen: 45 Kilo 3 * 5. Da steigern da nur in 5er-Schritten geht werde ich vielleicht beim nächsten Mal versuchen, jeweils 6 - 7 Wiederholungen zu machen und beim übernächsten Mal auf 50 Kilo steigern.

Bisher finde ich das geringe Volumen beim FEM sehr angenehm. Aber erst mal abwarten wie es sich weiter entwickelt.

 

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vor 10 Minuten schrieb Christine_:-):

Bisher finde ich das geringe Volumen beim FEM sehr angenehm. Aber erst mal abwarten wie es sich weiter entwickelt.

Dafür steigen die Gewichte ziemlich schnell. Das wird dich in Zukunft auf eine ganz andere Art und Weise fordern, als du es gewohnt bist.

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vor 6 Minuten schrieb Carter:

Dafür steigen die Gewichte ziemlich schnell. Das wird dich in Zukunft auf eine ganz andere Art und Weise fordern, als du es gewohnt bist.

Genau, das meinte ich mit „erstmal abwarten“.

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Gestern eigentlich FEM Workout B. Aber das Fitnessstudio hatte einen Wasserschaden. Ich konnte trotzdem noch anfangen zu trainieren, der Freihantelbereich war nicht betroffen, aber dann haben sie doch zugemacht um den Wasserschaden besser beheben zu können. Ich bin bis zum Kreuzheben gekommen: 65 Kilo 3 * 5. Die anderen beiden Übungen mache ich heute, entweder in meinem Fitnessstudio wenn sie wieder offen haben oder in einem anderen wo ich seit Jahren eine Zehnerkarte herumliegen habe.

 

Ernährungsmäßig wird es so langsam besser, habe ich das Gefühl. Ich baue jetzt bewusst mageres Eiweiß ein. Zum Frühstück Proteinriegel (sind halt so lecker süß) und auf die Arbeit habe ich mir in den letzten Tagen Harzer Käse mitgenommen und ihn zum Salatteller dazu gegessen. Abends auch wieder Harzer Käse und Skyrella. (Und natürlich noch anderes.) Und für zwischendurch Proteinriegel. Es ist natürlich noch nicht optimal aber Proteinriegel statt Süßigkeiten sind schon viel besser. Jetzt müssen sich die Mengen an anderen Lebensmitteln noch mehr reduzieren. Und auf Dauer auch die Proteinriegel. Aber ich habe das Gefühl dass die Richtung stimmt.

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So, Workout von gestern weitergeführt im wieder trockengelegten Fitnessstudio.

Schulterdrücken: 16 Kilo (Kurzhanteln 2 * 8) 3 * 5

Latziehen: 45 Kilo 3 * 7

Mir ist eingefallen, der Schritt von 2 Kilo Steigerung beim Schulterdrücken ist ja eigentlich auch zu groß. In Phase 2 soll man als Frau bei OK-Übungen ja nur um 1,25 Kilo steigern. Vielleicht sollte ich auch beim Schulterdrücken beim nächsten Mal das Gewicht gleich lassen und dafür Wiederholungen steigern. Und beim Latziehen gehen nur 5-Kilo-Schritte. Da müsste ich dann eigentlich über drei Einheiten hinweg die Wiederholungen steigern und erst dann wieder das Gewicht steigern.

Momentan finde ich den FEM immer noch sehr angenehm:-)

- wenig Volumen, ich bin bald fertig

- ich komme endlich mit den Gewichten weiter!!!

Und im Gegensatz zum Fitladies Start habe ich bisher kein Training ausfallen lassen und muß mich nicht zwingen, hinzugehen. Ich bin offensichtlich kein Volumen-Mensch :-)

 

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Mir ist aufgefallen dass ich mich schon wieder darauf freue, morgen wieder zu trainieren:-)

Bezüglich Latzug ist mir eingefallen dass ich ja mal schauen kann ob ich Gewichtsscheiben darauf legen kann. Dann würde ich die Zwischenschritte hinbekommen. Hoffentlich halten die darauf.

Ich habe ein bißchen weitergegoogelt, nach dem Hatfield Training, und bin dabei auf Sportnahrung-Engel.de gestoßen. Da gibt es ja viele Info-Artikel. Die über Ernährung fand ich dann besonders interessant. Diäten für Hardgainer und Softgainer. Da habe ich mich weiter informiert. Auch über die Artikel für Hardgainer, denn es ist ja auch interessant, zu wissen was man nicht tun sollte. Beim Körpertypentest kam bei mir Endomorph-Mesomorph heraus, war keine Überraschung.

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vor 1 Stunde schrieb Christine_:-):

Ich habe ein bißchen weitergegoogelt

Ich glaube du liest zu viel...

 

Nicht, dass ich generell der Meinung bin, dass man überhaupt zu viel lesen könnte, aber ich kenne glaube ich niemanden, der so empfänglich für alles mögliche ist, was er oder sie irgendwo liest, meistens im Internet. Du kommst hier stänig mit neuen Ideen und Konzepten, die fast zu 100% aus irgendwelchen "Guru-Quellen" stammen ... ich nenne es mal, ohne es böse zu meinen.

Du gerätst scheinbar ständig in solche Mythen-Fallen und glaubst das auch alles noch. Du liest ein Buch, das du in de Finger bekommen hast - plötzlich ist es das einzig wahre Konzept (bis es sich als dydfunktional herausstellt), du stolperst über eine Theorie im Internet - sie passt wikrlich zu 100% auf dich (bis du feststellen würdest, dass nicht alles so schwarz und weiß ist), etc.

 

Ein wirklich gut gemeinter Rat: Werde kritischer. Am besten lässt du erstmal die Finger von dem ganzen Kram und trainierst einfach mal durchgängig nach einem Programm und ernährst dich so, wie es dir hier geraten wurde. Wenn du damit deine eigenen und vor allem belastbaren Erfahrungen gemacht hast, wirst du nicht mehr so empfänglich oder anfällig für den ganzen BS sein.

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vor 2 Stunden schrieb _-Martin-_:

Nur leider gibt es diese Körpertypen so nicht ;) und auch Hardgainer und Softgainer ebenso nicht es liegt meistens an den falschen Gewohnheiten die man sich angewöhnt hat

Nicht?? Jetzt bin ich aber wirklich überrascht!

Im Artikel Fuckarounditis wird es doch auch erwähnt? („Für einen Hardgainer wie du einer bist ist das das Ende“).

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vor 45 Minuten schrieb Carter:

Ich glaube du liest zu viel...

 

Nicht, dass ich generell der Meinung bin, dass man überhaupt zu viel lesen könnte, aber ich kenne glaube ich niemanden, der so empfänglich für alles mögliche ist, was er oder sie irgendwo liest, meistens im Internet. Du kommst hier stänig mit neuen Ideen und Konzepten, die fast zu 100% aus irgendwelchen "Guru-Quellen" stammen ... ich nenne es mal, ohne es böse zu meinen.

Du gerätst scheinbar ständig in solche Mythen-Fallen und glaubst das auch alles noch. Du liest ein Buch, das du in de Finger bekommen hast - plötzlich ist es das einzig wahre Konzept (bis es sich als dydfunktional herausstellt), du stolperst über eine Theorie im Internet - sie passt wikrlich zu 100% auf dich (bis du feststellen würdest, dass nicht alles so schwarz und weiß ist), etc.

 

Ein wirklich gut gemeinter Rat: Werde kritischer. Am besten lässt du erstmal die Finger von dem ganzen Kram und trainierst einfach mal durchgängig nach einem Programm und ernährst dich so, wie es dir hier geraten wurde. Wenn du damit deine eigenen und vor allem belastbaren Erfahrungen gemacht hast, wirst du nicht mehr so empfänglich oder anfällig für den ganzen BS sein.

Wirklich machen tue ich ja nur den FEM. Lesen ist zum Spaß :-)

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vor 58 Minuten schrieb Christine_:-):

Wirklich machen tue ich ja nur den FEM. Lesen ist zum Spaß :-)

Das ist ehrlich gesagt nicht mein Eindruck. Dafür hast du schon zu viel von irgendwelchen Büchern über "Fettlogik" oder ähnliches hier geschrieben und auch davon berichtet, wie du diese Dinge letzten Endes erfolglos versucht hast, umzusetzen, die irgendein Ernährungsguru geschrieben hat (davon gab es mindestens schon zwei, behaupte ich jetzt mal, ohne nachzuschauen).

Ist nicht böse gemeint, ich versuche nur ehrlich zu sein und dir zu helfen. Lass die Finger davon. Selbst, wenn du es nur liest, du wirst versucht sein, daran zu glauben, was du liest. Und du scheinst eher der Typ zu sein, der darauf hereinfällt. Viele solcher Bücher sind ja auch "überzeugend geschrieben". Daher mein Rat.

 

"Hey, es gibt immerhin ein Buch darüber! Für viele Leute ist das fast schon so etwas wie ein Beweis oder eine wissenschaftliche Studie, es wird ja immer von den Tausenden berichtet, die mit der Methode Erfolg hatten..."

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vor einer Stunde schrieb Carter:

Das ist ehrlich gesagt nicht mein Eindruck. Dafür hast du schon zu viel von irgendwelchen Büchern über "Fettlogik" oder ähnliches hier geschrieben und auch davon berichtet, wie du diese Dinge letzten Endes erfolglos versucht hast, umzusetzen, die irgendein Ernährungsguru geschrieben hat (davon gab es mindestens schon zwei, behaupte ich jetzt mal, ohne nachzuschauen).

Ist nicht böse gemeint, ich versuche nur ehrlich zu sein und dir zu helfen. Lass die Finger davon. Selbst, wenn du es nur liest, du wirst versucht sein, daran zu glauben, was du liest. Und du scheinst eher der Typ zu sein, der darauf hereinfällt. Viele solcher Bücher sind ja auch "überzeugend geschrieben". Daher mein Rat.

 

"Hey, es gibt immerhin ein Buch darüber! Für viele Leute ist das fast schon so etwas wie ein Beweis oder eine wissenschaftliche Studie, es wird ja immer von den Tausenden berichtet, die mit der Methode Erfolg hatten..."

Damals ja. Momentan will ich nur mein Gewicht halten ohne mich um die Ernährung zu kümmern. Jetzt habe ich ja eine Figur die nicht ganz katastrophal ist. Letztes Jahr habe ich 128 Kilo gewogen. Das war was ganz Anderes. Mit Fettlogik überwinden, das eigentlich nur aussagt dass man zum Abnehmen ein Kaloriendefizit braucht, und mich auch motiviert hat zum Abnehmen, habe ich über 40 Kilo abgenommen. Jetzt hatte ich danach noch die Probleme mit den Fressanfällen, wo ich Angst hatte dass ich damit alles wieder zunehme. Deshalb habe ich geforscht wie verrückt, was ich machen kann damit das aufhört. Jetzt haben sie aufgehört. Deshalb bin ich da jetzt viel entspannter. Ich wollte ja nur nicht wieder alles zunehmen.

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vor 11 Stunden schrieb Christine_:-):

Nicht?? Jetzt bin ich aber wirklich überrascht!

Im Artikel Fuckarounditis wird es doch auch erwähnt? („Für einen Hardgainer wie du einer bist ist das das Ende“).

"Hardgainer" ist ein alter Begriff, der sich für Leute "etabliert" hat, die sich schwer tun, Muskeln aufzubauen. Das bezieht sich u. a. auf Arbeiten von Butts, der damit Leute meint, die schmale Knochen haben (und je größer/breiter/massiver der Knochenbau eines Menschen, umso größer scheint das Potenzial Muskeln aufzubauen; vgl. auch Nuckols Artikel zum genetischen Potenzial, der auch im Thread verlinkt ist).

 

Das ist aber etwas anderes, als der Versuch aus der Psychologie, den Menschen aufgrund ihres Erscheinungsbildes gewisse Eigenschaften zuzuordnen. So funktioniert das nicht...

 

Edit: Das Thema "Guru" (in seiner negativen Auslegung) will ich jetzt hier nicht aufmachen, aber bei dem Thema muss man gut aufpassen, wen man alles leichtfertig so tituliert und in Anbetracht der Tatsache, wie Berkhan sein IF "für alle Lebenslagen" pusht, kann  man sich da sicher auch bald Gedanken zum Thema "Guru" machen. Nur FE ist davon gefeit, weil FE dem EBA folgt.

bearbeitet von Ghost
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vor einer Stunde schrieb Ghost:

"Hardgainer" ist ein alter Begriff, der sich für Leute "etabliert" hat, die sich schwer tun, Muskeln aufzubauen. Das bezieht sich u. a. auf Arbeiten von Butts, der damit Leute meint, die schmale Knochen haben (und je größer/breiter/massiver der Knochenbau eines Menschen, umso größer scheint das Potenzial Muskeln aufzubauen; vgl. auch Nuckols Artikel zum genetischen Potenzial, der auch im Thread verlinkt ist).

So hatte ich (und Sportnahrung-Engel) es auch gemeint. Körperlich. Jemand der leicht Muskeln aufbaut und auch leicht an Fett zunimmt und andersherum. Es ist ja auch offensichtlich wenn man sich nur umsieht. Manche sind dünn und man fragt sich wo sie das alles hinessen. Andere nehmen sofort zu. Ich habe mal versucht, mir das mit dem zu erklären was Nadja Hermann schreibt, dass natürlich Schlanke weniger essen wenn sie allein sind und mal eine Mahlzeit ausfallen lassen. Ich habe dann mal einen der natürlich Dünnen gefragt was er so ißt und daraufhin war klar dass er nicht dünn ist weil er wenig ißt.

 

vor einer Stunde schrieb Ghost:

Das ist aber etwas anderes, als der Versuch aus der Psychologie, den Menschen aufgrund ihres Erscheinungsbildes gewisse Eigenschaften zuzuordnen. So funktioniert das nicht...

 

Von so einem Versuch hatte ich bisher noch nie etwas gehört. Das klingt nun wirklich nach völligem Unsinn. Und schlimmerem...

 

vor einer Stunde schrieb Ghost:

 

Edit: Das Thema "Guru" (in seiner negativen Auslegung) will ich jetzt hier nicht aufmachen, aber bei dem Thema muss man gut aufpassen, wen man alles leichtfertig so tituliert und in Anbetracht der Tatsache, wie Berkhan sein IF "für alle Lebenslagen" pusht, kann  man sich da sicher auch bald Gedanken zum Thema "Guru" machen. Nur FE ist davon gefeit, weil FE dem EBA folgt.

Martin Berkhan wird auch bei Jason Fung oft zitiert. Wenn Jemand etwas pusht muß aber trotzdem nicht alles falsch sein was er schreibt. Nadja Hermann hat mir mit ihrem Buch Fettlogik überwinden sehr geholfen. Alles war auch nicht ganz richtig was darin steht, wie ich jetzt weiß. Aber geholfen hat es mir in dem Moment und das zählt für mich.

Momentan finde ich eigentlich bei allem was ich über Ernährung lese etwas wo ich denke „nein, da bin ich anderer Meinung“ und etwas wo ich denke „das ist aber ein guter Tipp“.

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vor 2 Stunden schrieb Christine_:-):

So hatte ich (und Sportnahrung-Engel) es auch gemeint. Körperlich. Jemand der leicht Muskeln aufbaut und auch leicht an Fett zunimmt und andersherum. Es ist ja auch offensichtlich wenn man sich nur umsieht. Manche sind dünn und man fragt sich wo sie das alles hinessen. Andere nehmen sofort zu. Ich habe mal versucht, mir das mit dem zu erklären was Nadja Hermann schreibt, dass natürlich Schlanke weniger essen wenn sie allein sind und mal eine Mahlzeit ausfallen lassen. Ich habe dann mal einen der natürlich Dünnen gefragt was er so ißt und daraufhin war klar dass er nicht dünn ist weil er wenig ißt.

Sehr viel davon lässt sich aber vollkommen logisch bspw. über Sachen wie NEAT (u. a.) erklären und hat nicht mit irgendwelchen ominösen Phänomenen zu tun.

 

Genauso darf man soetwas nie als Entschuldigung benutzen, für seine eigene Situation... nach dem Motto "... ich kann ja nichts dafür..."

 

vor 2 Stunden schrieb Christine_:-):

Von so einem Versuch hatte ich bisher noch nie etwas gehört. Das klingt nun wirklich nach völligem Unsinn. Und schlimmerem...

Wie gesagt... das geht auf Konstitutionstypen zurück und wurde später zu Körperbautypen "weiterentwickelt" und genutzt.

 

vor 2 Stunden schrieb Christine_:-):

Martin Berkhan wird auch bei Jason Fung oft zitiert. Wenn Jemand etwas pusht muß aber trotzdem nicht alles falsch sein was er schreibt.

Nein... aber man kommt leicht in Grenzbereiche und in Versuchung (hier IF) mehr zuzuschreiben, als wissenschaftlich erwiesen (v. a. wenn man sich und sein Geschäftsmodell darüber definiert).

 

(Umgekehrt finde ich es aber auch falsch, Leute pauschal in die (negative) Guru-Ecke zu schieben.)

bearbeitet von Ghost
Rechtschreibung
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vor 4 Stunden schrieb Ghost:

Sehr viel davon lässt sich aber vollkommen logisch bspw. über Sachen wie NEAT (u. a.) erklären und hat nicht mit irgendwelchen ominösen Phänomenen zu tun.

Das stand in FLÜ (Fettlogik überwinden) auch drin. Trotzdem habe ich Probleme, mir das zu erklären in manchen Fällen.

Der Körper kann seinen Verbrauch anscheinend ganz schön anpassen, wieso gibt es sonst monatelange Plateaus bei gleichbleibenden Kalorien?

Ich habe mal eine Diät gemacht die total angenehm war und mit der ich gut abgenommen habe. Im Nachhinein frage ich mich aber wie das möglich war. Morgens ein halber 500-g-Becher Naturjoghurt mit einem großzügigen Schwung Zucker und Kokosraspeln drin. Dazu ein Instantcappuccino. Mittags Mensa oder irgendwas was ich mir selbst gekocht habe. Auch gern Nudeln mit Käse. Abends eigentlich nichts aber da ich das nicht durchgehalten habe gab es trockenes Brot und Obst. 

Das war doch nie im Leben ein Defizit ??? Aber das war die mit Abstand angenehmste Diät für mich ...

naja, ich muß doch wieder mal anfangen, zu zählen...

 

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Heute FEM A:

Kniebeugen: 65 Kilo 3 * 5 steigern auf 67,5 Kilo

Bankdrücken: 27,5 Kilo 3 * 5 steigern auf 28,5 Kilo

Rudern: 42,5 Kilo 4 * 5. Beim dritten Satz hätte ich fast aus Versehen eine Wiederholung mehr gemacht. Da dachte ich, mal sehen was noch geht und habe noch mal einen Satz mit 5 Wiederholungen geschafft. Heißt das ich könnte um 2,5 Kilo steigern statt 1 Kilo? 

Das Kniebeugen hat mich ja gefreut, denn beim letzten Mal dachte ich die 62,5 Kilo sind aber ganz schön schwer. Das kann ja heiter werden wenn ich auf 65 steigere. Und dann war es heute gar nicht so schlimm. Sehr schön :-)

Beim Latzug kann man leider keine Hantelscheibe drauflegen. Höchstens ich würde sie festbinden, aber ich wollte jetzt nicht mit Schnur und Schere im Fitnessstudio hantieren :-) also werde ich erstmal Wiederholungen steigern.

Seit kurzem gibt es auch einen Klimmzugturm. Irgendwann werde ich mal auf den wechseln. Cool dass es sowas jetzt gibt.

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vor 16 Stunden schrieb Christine_:-):

Der Körper kann seinen Verbrauch anscheinend ganz schön anpassen, wieso gibt es sonst monatelange Plateaus bei gleichbleibenden Kalorien?

Eingeschlafener Stoffwechsel/Hungerstoffwechsel

 

Ansonsten verstehe ich deine Frage nicht... wenn sich langfristig nichts beim Gewicht tut, bei gleichbleibender Kcal-Aufnahme, so würde ich annehmen, dass derjenige auf Erhaltungskalorien ist.

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