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vor 2 Stunden schrieb Ghost:

Eingeschlafener Stoffwechsel/Hungerstoffwechsel

 

Ansonsten verstehe ich deine Frage nicht... wenn sich langfristig nichts beim Gewicht tut, bei gleichbleibender Kcal-Aufnahme, so würde ich annehmen, dass derjenige auf Erhaltungskalorien ist.

Nein, ich habe jetzt schon öfter gehört dass manche gleichbleibend das Kaloriendefizit einhalten (was wohl dann keins mehr ist) und über Monate nicht mehr abnehmen. Ich habe das immer für unmöglich gehalten. Aber mir ging es diesen Sommer genauso. Eineinhalb Monate Stillstand und sogar leichte Zunahme bei 1000 - 1500 Kalorien täglich. Daraufhin habe ich aufgegeben und Jason Fung angefangen zu lesen ;-)

Letztens habe ich auch noch eine getroffen die erzählt hat dass sie dieses Jahr zwei Wochen lang gefastet hat und dabei ein Kilo zugenommen.

 

Ich habe mir heute mal vorgenommen, wieder zu zählen. Ich strebe so 1500 - 1800 Kalorien an weil ich ja den FEM mache. (Außerdem macht weniger keinen Spaß mehr ...)

Ich esse gerade körnigen Frischkäse mit einer halben Banane und einem halben Apfel kleingeschnitten darüber und Zimt, Backkakao und 5 g Kokosraspeln darüber. Für die Arbeit habe ich mir Quark mit Kräutern, weiße Bohnen, Gurke und Zucchini gerichtet. Außerdem nehme ich mir abgewogen Milch für den Kaffee mit und zwei Amfit-Proteinriegel. Für Abend plane ich wieder Hüttenkäse mit Gurke und Tomaten oder Apfel.

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vor 30 Minuten schrieb Christine_:-):

Letztens habe ich auch noch eine getroffen die erzählt hat dass sie dieses Jahr zwei Wochen lang gefastet hat und dabei ein Kilo zugenommen.

Und wieviel hat sie in der Zeit in ihrem Essenfenster gegessen? Dazu Schwankungen durch Wasser (auch stressbedingt) etc. ...

 

Wenn du alle Artikel kennst, dann sicher auch den, wie sich Frauen sinnvollerweise wiegen sollten.

 

Mir wird das hier zu wischiwaschi und esoterisch... ich bin erstmal raus. ;)

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vor 2 Stunden schrieb Christine_:-):

Letztens habe ich auch noch eine getroffen die erzählt hat dass sie dieses Jahr zwei Wochen lang gefastet hat und dabei ein Kilo zugenommen.

Unmöglich.

 

Wahrscheinlich hat sie einfach eine andere Definition von Fasten und nur nichts gegessen, aber zuckerhaltige Getränke zu sich genommen. Ich kenne auch genug Leute, die sagen, dass sie fasten, aber dann trinken sie Apfelschorle, essen Brühe usw., da bedeutet Fasten dann einfach: keine feste Nahrung.

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vor 3 Stunden schrieb Ghost:

Und wieviel hat sie in der Zeit in ihrem Essenfenster gegessen? Dazu Schwankungen durch Wasser (auch stressbedingt) etc. ...

 

Wenn du alle Artikel kennst, dann sicher auch den, wie sich Frauen sinnvollerweise wiegen sollten.

 

Mir wird das hier zu wischiwaschi und esoterisch... ich bin erstmal raus. ;)

Jaja, bis du dein erstes Plateau hast ;-) vorher war ich auch der Meinung dass das unmöglich ist. Ich weiß dass es zyklusbedingte Schwankungen gibt. Das stand auch in FLÜ. Und bei mir war es tatsächlich genau so dass ich zwei Wochen lang Stillstand hatte und zwei Wochen lang Abnahme, immer im Wechsel. Bis es dann auf einmal 6 Wochen Stillstand wurden.

Ich bin jetzt davon ausgegangen dass sie in dieser Zeit gar nichts gegessen hat. Ich habe sie auch nochmal gefragt per WhatsApp aber keine Antwort bekommen. Also, keine Ahnung was sie genau gemacht hat. Aber wenn sie sagt zwei Wochen Fasten wird sie wohl nicht IF gemeint haben.

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vor 2 Stunden schrieb Carter:

Unmöglich.

 

Wahrscheinlich hat sie einfach eine andere Definition von Fasten und nur nichts gegessen, aber zuckerhaltige Getränke zu sich genommen. Ich kenne auch genug Leute, die sagen, dass sie fasten, aber dann trinken sie Apfelschorle, essen Brühe usw., da bedeutet Fasten dann einfach: keine feste Nahrung.

Gibt‘s auch. Aber damit kommt man doch auch nicht auf viele Kalorien.

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Ich bleibe jetzt also wieder beim Zählen und Rechnen.

Das Mittagessen, Magerquark mit weißen Bohnen und Gurke und Zucchini war nicht ganz so schrecklich wie ich befürchtet hatte. Aber lecker auch nicht. Ich muß mir noch Alternativen einfallen lassen. Früher habe ich mir Salat gemacht zum Mitnehmen, mit ganz wenig Öl. Aber das dauert mir inzwischen zu lange zum Vorbereiten. Ich werde weiterexperimentieren. Das Frühstück mit dem körnigen Frischkäse mit Banane und Apfel war lecker. Und die Amfit-Riegel auch. Ich finde, Diät sollte schon ein bisschen Spaß machen.

 

Gibt es Meinungen zu dem Steigern vom Gewicht beim FEM wenn man mit einem Gewicht mehr Wiederholungen als 3 * 5 geschafft hat? Könnte man dann den nächsten Steigerungsschritt etwas größer machen?

 

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vor 5 Stunden schrieb Christine_:-):

Gibt es Meinungen zu dem Steigern vom Gewicht beim FEM wenn man mit einem Gewicht mehr Wiederholungen als 3 * 5 geschafft hat? Könnte man dann den nächsten Steigerungsschritt etwas größer machen?

Du hast doch gerade erst mit FEM angefangen. Auch wenn das Volumen gering ist, wird dich die Intensität noch früh genug einholen. Steigere einfach nach Plan, dann kannst du das Programm länger ohne Reset durchführen. Es wird nie wieder so einfach, wie am Anfang, einer linearen Progression zu folgen.

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vor 32 Minuten schrieb Carter:

Du hast doch gerade erst mit FEM angefangen. Auch wenn das Volumen gering ist, wird dich die Intensität noch früh genug einholen. Steigere einfach nach Plan, dann kannst du das Programm länger ohne Reset durchführen. Es wird nie wieder so einfach, wie am Anfang, einer linearen Progression zu folgen.

Gute Idee, und inzwischen habe ich mir das auch gedacht.

Danke :-)

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Gestern FEM B.

Kreuzheben: 67,5 Kilo 3 * 5

Ist das schön, das Gewicht jetzt steigern zu können !!!! Und was mich gefreut hat, am Schluss der letzten Wiederholung habe ich kurz in den Spiegel geschaut und gesehen dass mein Rücken immer noch gerade war.

steigern auf 70 Kilo. 

Schulterdrücken: 8*2 Kilo 3 * 7 (steigern auf 2*9 Kilo)

Latziehen: 45 Kilo 8 + 8 + 7. Hier geht es nicht so richtig vorwärts. Angestrebt war 3 * 9. Ich strebe beim nächsten Mal wieder 3 * 9 an. Ich kann ja nur in 5Kilo-Schritten steigern, deshalb steigere ich erstmal Wiederholungen. Ich habe gestern dann auch noch versucht, 50 Kilo zu ziehen aber damit habe ich noch nichtmal eine Wiederholung geschafft. Ich habe so ein Gefühl dass ich für diese Übung als erstes Assistance-Übungen brauchen werde.

 

Ich will ja nicht schon wieder Bedenken anmelden :D aber es sind immer eine Übung wo die Beine involviert sind (Kreuzheben und Kniebeugen) und jeweils 2 für Arme und Schultern. Besteht da keine Diskopumpergefahr? Ich nehme einfach an dass das nicht der Fall ist weil der Plan bestimmt nicht so designed wurde dass man unten schwach bleibt und oben kräftig wird. Aber warum ist das so? Rein zahlenmäßig überwiegen ja die OK-Übungen.

 

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vor 24 Minuten schrieb Christine_:-):

Ich will ja nicht schon wieder Bedenken anmelden :D aber es sind immer eine Übung wo die Beine involviert sind (Kreuzheben und Kniebeugen) und jeweils 2 für Arme und Schultern. Besteht da keine Diskopumpergefahr? Ich nehme einfach an dass das nicht der Fall ist weil der Plan bestimmt nicht so designed wurde dass man unten schwach bleibt und oben kräftig wird. Aber warum ist das so? Rein zahlenmäßig überwiegen ja die OK-Übungen.

 

Schon mal über die Anzahl der Freiheitsgrade der Gelenke nachgedacht bzw. über die groben Bewegungsebenen - oder über die Anzahl der Muskelgruppen im OK oder UK.

Schau Dir mal an, was die Schulter im Vergleich zum Knie kann.

 

Eigentlich wird es ja noch übler - Deine Beinbübungen sind gar keine ;-) :

Schweres Kreuzheben belastet ja den gesamten Körper und beim Kniebeugen ist auch ganz schön viel Körper involviert.

@Ghost könnte dies sicher besser erklären, aber er ist raus, was ich gut erstehen kann ;-)

bearbeitet von ziag
@Ghost eingefügt und Rechtschreibung

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vor 33 Minuten schrieb ziag:

Schon mal über die Anzahl der Freiheitsgrade der Gelenke nachgedacht bzw. über die groben Bewegungsebenen - oder über die Anzahl der Muskelgruppen im OK oder UK.

Schau Dir mal an, was die Schulter im Vergleich zum Knie kann.

 

Eigentlich wird es ja noch übler - Deine Beinbübungen sind gar keine ;-) :

Ich weiß, aber das wollte ich jetzt nicht auch noch mit reinbringen.

vor 33 Minuten schrieb ziag:

Schweres Kreuzheben belastet ja den gesamten Körper und beim Kniebeugen ist auch ganz schön viel Körper involviert.

@Ghost könnte dies sicher besser erklären, aber er ist raus, was ich gut erstehen kann ;-)

Nett ;-)

trotzdem danke für deine Antwort ;-)

übrigens glaube ich natürlich daran dass man zum Abnehmen ein Kaloriendefizit braucht. Nur dass es wohl noch mehr Effekte darauf gibt als man bisher weiß. 

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vor 2 Stunden schrieb Christine_:-):

Ich weiß, aber das wollte ich jetzt nicht auch noch mit reinbringen.

Nett ;-)

trotzdem danke für deine Antwort ;-)

übrigens glaube ich natürlich daran dass man zum Abnehmen ein Kaloriendefizit braucht. Nur dass es wohl noch mehr Effekte darauf gibt als man bisher weiß. 

Ob ich nett bin, weiß ich nicht einzuschätzen - ist auch nicht Ziel dieser Seite.

Ziel dieser Seite ist halt nun mal, evidenzbasierte Information über Krafttraining und Gewichtsmanagement zu geben. 

Da ist es halt aus, aus meiner Sicht, sehr provokant, sehr häufig mit nicht belegten Material auf "ja, aber zu kommen..."

Es wird möglicherweise Dinge geben, welche nicht, oder noch nicht ,durch Wissenschaft erforscht oder erklärt werden können. Dafür gibt es genug Austauschmöglichkeiten außerhalb von FE.

 

Zurück zum Training: 

Ich sehe übrigens keine Diskopump- Tendenzen, da Arme gar nicht isoliert trainiert werden.

Interessant für mich ist die doch bemerkenswerte Verteilung Deiner bewegten Gewichte:

SD 16kg Gegenbewegung Latzug 45kg

BD 28kg Gegenbewegung Rudern 42kg

KB65kg und Kreuzheben 67kg (sehe ich ausgegleichten)

@all: gibt es hier "optimale" Verhältnisse im Sinne einer Ausgewogenheit? Wenn ja, welche? 

Was würdet Ihr Christine als Maßnahmen raten? (Ist wahrscheinlich noch früh einzugreifen, bei den doch erst kurzen Kraftsporterfahrungen)

 

Danke

Gerhard

 

 

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@ziag es gibt da generell keine optimalen Verhältnisse, da das von sehr vielen Faktoren abhängig ist. Vor allem, wie du schon geschrieben hast bei Anfängern.

Auch ist zu bedenken, dass man die Werte nicht miteinander vergleichen kann, da ja auch Maschinenübungen dabei sind und da noch Gewicht aufgrund des Seilzuges abgezogen werden muss. Und dann sind die Gewichte nochmal näher beisammen. 

 

Zu der anderen Frage wegen dem Unterschied an den Übungen. Man hat im FEM jeweils eine Übung für die Oberkörper Druckmuskulatur, Oberkörper Zugmuskulatur und eine für die Beine. Also ausgeglichen und für jede Muskelgruppe ist etwas dabei. Würde zwar später nicht mehr sagen, dass Kniebeugen eine Übung für die Hamstrings oder Kreuzheben für den Quadrizeps ist aber am Anfang wird das ausreichen. 

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vor 1 Minute schrieb Robkay:

@ziag es gibt da generell keine optimalen Verhältnisse, da das von sehr vielen Faktoren abhängig ist. Vor allem, wie du schon geschrieben hast bei Anfängern.

Auch ist zu bedenken, dass man die Werte nicht miteinander vergleichen kann, da ja auch Maschinenübungen dabei sind und da noch Gewicht aufgrund des Seilzuges abgezogen werden muss. Und dann sind die Gewichte nochmal näher beisammen. 

Okay, passt, bei Anfängern und/oder Maschinentraining.

 

Sollte es später das Ziel sein, in etwa den Verhältnissen des Kraftwerterechners nahe zu kommen, zumindest bei Druck Zug im selben Gelenk?

 

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vor 12 Minuten schrieb ziag:

Okay, passt, bei Anfängern und/oder Maschinentraining.

 

Sollte es später das Ziel sein, in etwa den Verhältnissen des Kraftwerterechners nahe zu kommen, zumindest bei Druck Zug im selben Gelenk?

 

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image.png

 

Nein auch darauf sollte man nicht unnötig Kraft verschwenden, in den seltensten Fällen sind die Werte identisch, da es einfach zu viele Variablen gibt. Zum Beispiel Hebelverhältnisse, Muskelfaserverteilung, Entfernung des Ansatzes der Muskelfasern zum Gelenk etc.. Bei Kniebeugen und Kreuzheben kommt noch dazu, dass lange Arme einen riesen Unterschied der Kraftwerte bedeuten können. 

 

Wenn das eine deine Stärke ist, solltest du es dann nicht unnötig vernachlässigen, nur weil du bereits höhere Werte darin hast. Natürlich sollte man das aber auch mit Auge machen. Wenn du 60kg beugst und 270kg hebst, passt da natürlich einiges nicht. Es ist aber auf gar keinen Fall schwarz oder weiß zu sehen. 

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Heute FEM A.

Kniebeugen: 67,5 kg 3 * 5

Bankdrücken: 28,5 kg 3 * 5

Langhantelrudern: 43,5 kg 3 * 5

Ich bin beim Herumlesen hier im Forum darauf gestoßen dass man beim Gewichtheben keine gefederten Sportschuhe tragen soll. Oha ;-) bisher habe ich das immer. Heute habe ich deshalb die Schuhe gegen Stoppersocken eingetauscht. Ging viel besser!

Beim nächsten Workout A gibt es lauter runde Zahlen :-) 70 kg, 30 kg und 45 kg. Und beim nächsten Workout B 70 kg beim Kreuzheben.

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Am Wochenende mußte das Training leider ausfallen. Deshalb heute FEM B.

Kreuzheben: 72,5 kg 3 * 5 steigern auf 75 kg

Schulterdrücken: 2*9 kg 3 * 7 steigern auf 2*10 kg oder leere

Latziehen: 45 kg 3 * 9 plus 50 kg 1 * 4

beim nächsten Mal 3 * 11 anstreben.

 

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FEM A

Kniebeugen: 72,5 kg 3 * 5

Bankdrücken: 32 kg 3 * 5

Langhantelrudern: 47 kg 3 * 5

Kniebeugen waren schon recht schwer. Ich freue mich aber dass ich sie geschafft habe.

Heute habe ich keine 0,5kg-Hantelscheiben gefunden, deshalb musste ich bei Bankdrücken und Rudern um 2 kg steigern. Ich hab noch überlegt ob ich dann lieber das Gewicht gleich lassen und die Wiederholungen steigere. Aber dachte dann, jetzt probiere ich es einfach. Beim nächsten Mal ist dafür der Schritt kleiner, nur 0,5 kg mehr. Beim Rudern hätte ich wieder fast eine Wiederholung mehr gemacht. Die Übung scheint mir zu liegen. Bankdrücken nicht so, da habe ich die Wiederholungen nur knapp geschafft.

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FEM B

Kreuzheben: 75 kg 4 + 5 + 4

Schulterdrücken: 20 kg 3 * 5 das steigere ich aber noch nicht. Weil, ich bin total ins Hohlkreuz gefallen und ganz am Anfang mußte ich sogar einen Schritt zurück machen zum Ausbalancieren.

Latzug war besetzt, deshalb mich mal mit den Prehab-Übungen beschäftigt, was sowieso mal Zeit wurde. 

Facepulls mit Kurzhantel, Arm auf Hantelbank aufgestützt: 5 kg 2 * 12

Externe Rotation, auf der Seite liegend mit Kurzhantel: 5 kg 2 * 12

Außerdem habe ich es mit verschiedenen Bändern und dem Seilzug getestet. Mit relativ weichem Band geht es. Wie es am Seilzug geht konnte ich mir nicht vorstellen. Auf jeden Fall fühle ich mich jetzt sehr schön frei in den Schultern :-)

Latziehen: 45 kg 3 * 7

30 kg 3 * 10

Da ich mich beim Latziehen sogar verschlechtert habe habe ich jetzt Latzug als Assistance-Übung dazugenommen. Dass man sich verschlechtert ist im Plan nicht so richtig vorgesehen. Dachte, eine Assistance-Übung kann nicht schaden. Zwischen Latziehen Mainlift und Latziehen Assistance habe ich ein bißchen mit dem TRX-Band geturnt damit eine Pause dazwischen ist.

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Der Kraftwerterechner ist ja cool! Ich wollte jetzt mal meine 1RMs ausrechnen um herauszufinden welches Gewicht ich für Assistanceübungen nehmen sollte, wenn ich sie mal dazunehme. Ich denke darüber nach, demnächst welche mit dazuzunehmen. Irgendwie vermisse ich es, auch mal im 10-Wiederholungsbereich zu trainieren. Jedenfalls kam beim Berechnen der Kraftwerte überraschend heraus dass ich im Langhantelrudern schon fortgeschritten bin. Das freut mich sehr :-) gab einen ziemlichen Motivationsschub.

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