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Du hast doch die HSD gemacht, danach sind doch die 3 Tage Erhaltung vorgesehen und danach hast du wieder sich vollgefressen bzw übergessen? 

Wie carter schon schrieb das hört sich stark nach diät Programm hopping an 

Du solltest eher das was du in der HSD gelernt hast mit nehmen 

 

Wie sollen denn Muskeln eachs3n wenn du so wenig isst, und kein Krafttraining machst?

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Binge Eating war es jetzt auch nicht. Nur halt zuviel, also deutlich mehr als 2000 Kalorien.

Ich muß insulinresistent sein, weil das (laut der Schlankformel ;-) ) bei allen Übergewichtigen die schon lange übergewichtig sind so ist. Da ist der Insulinspiegel ständig hoch und dadurch gewöhnt man sich an das Insulin und wird dagegen resistent. Und viele Symptome, wie dass das Abnehmen nicht mehr klappt, dass man Heißhunger bekommt wenn man Süßes ißt, dass man nicht das natürliche Sättigungsgefühl hat wie das schlanke Menschen haben, lassen sich durch Insulinresistenz erklären. Ich hatte jetzt ein wochenlanges Plateau, bestimmt 5 oder 6 Wochen, das sind deutlich mehr als die zwei Wochen die normal sind. Also habe ich mich weiter informiert und das was Jason Fung schreibt scheint da weiterzuhelfen.

 

Also, ein niedriger Insulinspiegel, so dass Muskeln nicht wachsen können, wäre bei mir dann nicht das Problem. Sondern das Insulin muß mal weg sein damit die Fettspeicher geöffnet werden können und der Körper das Fett darin verbrauchen kann. Das Insulin wirkt wie ein Schlüssel der die Fettspeicher verschließt. Das ist in diesem Artikel hier erklärt https://idmprogram.com/fix-broken-metabolism/ .

Ich mache schon wieder Krafttraining, wenn ich wieder fitter bin. Dass die Umstellung auf Fasten schlaucht ist denke ich normal. Ich bin das ja nicht gewöhnt.

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Ich hab mich gerade gewogen. Am Mittwoch, bevor ich mit dem IF und der Ernährung nach Jason Fung angefangen habe hatte ich 84,3 Kilo. Das war das Gewicht von meinem Plateau, das hat sich seit Mitte April auf 84,x - 86,x Kilo bewegt. Gestern, nach dem ersten Tag IF: 82,7 Kilo. Jetzt gerade: 81,7 Kilo. Es sind erst zwei Tage, aber es sind doch deutliche Anzeichen dass Jason Fung Recht haben könnte.

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So funktioniert das aber alles nicht. Natürlich sind übergewichtige Leute insulinresistenter. Das lässt sich aber zum Teil dadurch beheben, dass das Übergewicht abgenommen wird.

 

Du nimmst nicht auf einmal nicht mehr ab, weil du zu insulinresistent bist. Du nimmst nicht ab, weil du zu viel isst oder weil die Abnahme durch Wassereinlagerungen maskiert wird.

Das Prinzip, dass du abnimmst, wenn du weniger Kalorien isst als du verbrauchst, ist gesichert. Wenn nicht genug Kalorien zugeführt werden, dann müssen die körpereigenen Reserven genutzt werden um das zu kompensieren -> also wird Körperfett oder Muskelmasse dafür genutzt und du nimmst zwangsläufig ab.

 

Edit:

 

Zitat

Same goes for ‘Calories In’ and ‘Calories Out’. Reducing ‘Calories In’ will result in reduction of ‘Calories Out’. You’ll lose every single time, as the Biggest Loser proves. The mistake is to assume that reducing ‘Calories In’ will not reduce ‘Calories Out’. But it does. Every single time. Then we blame patients for not trying hard enough, but in reality, the strategy of ignoring insulin is bad.

Aus dem Artikel. Ja Calories Out sinkt bei einer Diät. Aber das ist zu erklären durch den sinkenden NEAT und durch minimale Stoffwechselanpassungen. Das ist nichts, was man nicht einkalkulieren kann. Der Artikel übertreibt maßlos und versucht sehr oft bestätigte Prinzipien zu untergraben.

 

 

 

IF ist ganz nett, wenn man dabei besser auf seine Kalorien kommt, die man zuführen möchte. Aber es ist sicher kein Wundermittel und keine Allzweckwaffe für die Diät. Die beste Diät ist einfach die, die man am besten durchfüren kann. Jede Diät führt zwangsläufig zum Fettverlust, wenn ein Kaloriendefizit besteht.

 

Auch ist bei einer Frau das Wiegen von Woche zu Woche problematisch, da der Zyklus die Wassereinlagerungen beeinflusst und du deswegen immer im Monat Schwankungen haben wirst. Deswegen solltest du dich immer zur gleichen Zeit des Zyklusses wiegen und dann vergleichen. Nicht von Woche zu Woche vergleichen.

bearbeitet von Robkay
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Ich bin nicht mehr sicher ob das mit der negativen Energiebilanz die ganze Wahrheit ist. 42 Kilo lang ( ;-) ) hat es bei mir funktioniert, aber jetzt nicht mehr. Also muß es noch andere Einflüsse geben. Und da kann Jason Fung, der auch evidenzbasiert arbeitet, viel erklären. Er behandelt Diabetes-Patienten, Typ 1 und 2, und hat sich stark mit dem Thema beschäftigt weil er gemerkt hat dass die Behandlungsmethode Insulin zu geben für Typ2-Diabetiker kontraproduktiv war. Und das metabolische Syndrom geht ja schon in Richtung Typ 2 Diabetes, nur ist er glücklicherweise noch nicht ausgebrochen.

Er sagt dass die Hormone das Übergewicht verursachen. Und dass wenn Jemand schon lange übergewichtig ist eine Ernährungsumstellung auf Low Carb möglicherweise nicht ausreicht um wieder insulinsensitiver zu werden, sondern dass dann Fasten hilft weil dann as Insulin mal ganz weg ist. Das Problem, das macht dass man resistent wird, ist wenn Insulin ständig da ist. Dadurch gewöhnt man sich daran. Es muß mal ganz weg sein, damit man sich nicht daran gewöhnt. Das erreicht man durch Fasten.

Gemeinerweise ist man wenn man lange übergewichtig ist auch gegen Leptin resistent. Das ist ein Hormon das verursacht dass man nicht zunimmt. Wenn ein Kalorienüberschuss da ist verursacht es dass man aktiv wird und den Kalorienüberschuss verbrennt. Bei langfristig Übergewichtigen wirkt das aber nicht mehr. Deshalb können schlanke Leute mehr essen als Übergewichtige ohne zuzunehmen. Das habe ich in einem Artikel von ihm auf idmprogram gelesen, und das klingt für mich total logisch und schlüssig.

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vor 19 Minuten schrieb Robkay:

Edit:

 

Aus dem Artikel. Ja Calories Out sinkt bei einer Diät. Aber das ist zu erklären durch den sinkenden NEAT und durch minimale Stoffwechselanpassungen. Das ist nichts, was man nicht einkalkulieren kann. Der Artikel übertreibt maßlos und versucht sehr oft bestätigte Prinzipien zu untergraben.

 

 

 

IF ist ganz nett, wenn man dabei besser auf seine Kalorien kommt, die man zuführen möchte. Aber es ist sicher kein Wundermittel und keine Allzweckwaffe für die Diät. Die beste Diät ist einfach die, die man am besten durchfüren kann. Jede Diät führt zwangsläufig zum Fettverlust, wenn ein Kaloriendefizit besteht.

 

Auch ist bei einer Frau das Wiegen von Woche zu Woche problematisch, da der Zyklus die Wassereinlagerungen beeinflusst und du deswegen immer im Monat Schwankungen haben wirst. Deswegen solltest du dich immer zur gleichen Zeit des Zyklusses wiegen und dann vergleichen. Nicht von Woche zu Woche vergleichen.

Er schreibt ja dass der Energieverbrauch bei den Teilnehmern von „Biggest Loser“  viel mehr gesunken ist als man erwarten würde.

und ich kenne die zweiwöchigen Plateaus. Die hatte ich immer, ganz regelmäßig. Das war normal. Bis jetzt hat die Kalorienbilanz-These wunderbar funktioniert. Aber jetzt hatte ich ein Plateau seit Mitte April. Dann habe ich in der Diätpause zwei Wochen lang viel mehr gegessen als vorher und habe nicht zugenommen sondern leicht abgenommen. Da kann doch was nicht stimmen.

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vor 21 Minuten schrieb Christine_:-):

Bis jetzt hat die Kalorienbilanz-These wunderbar funktioniert. Aber jetzt hatte ich ein Plateau seit Mitte April. Dann habe ich in der Diätpause zwei Wochen lang viel mehr gegessen als vorher und habe nicht zugenommen sondern leicht abgenommen. Da kann doch was nicht stimmen.

Mal ehrlich... seit wann bist du (grundsätzlich) auf 1.000kcal oder weniger?

 

Ich bin ziemlich sicher, dass bei dir alles stimmt... Ich vermute nur, dass dir eine etwas moderatere Vorgehensweise, kombiniert mit Sport nun zumindest eine zeitlang gut tun würde, anstatt weiter kcal-technisch am (theoretischen) Minimum zu bleiben. Und ich empfehle jetzt auch einfach mal die einschlägigen Artikel auf den Hauptseiten... Und sei es auch nur zum Abgleich zu dem, was Fung schreibt. Bspw.

Plateaus beim Abnehmen

Insulinsensitivität

Eingeschlafener/Kaputter Stoffwechsel / Hungerstoffwechsel

 

bearbeitet von Ghost
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vor 1 Stunde schrieb Christine_:-):

Dann habe ich in der Diätpause zwei Wochen lang viel mehr gegessen als vorher und habe nicht zugenommen sondern leicht abgenommen. Da kann doch was nicht stimmen.

Durch den fehlenden Stress des Defizites und der wegfallenden psychischen Belastung sind möglicherweise Wassereinlagerungen weggegangen. Auch steigt dein NEAT, wenn du wieder mehr isst.

 

Nur, weil du bei 2000 Kalorien dein Gewicht hälst, heißt das nicht, dass du dann bei 1800 schon im Defizit bist. Die unbewusste Bewegung wird heruntergesteuert. Was ich noch aus dem Kopf weiß ist, dass die Biggest Loser Studie wohl ziemlich oft schlecht interpretiert wurde. Kann vielleicht jemand noch was dazu sagen. Finde auf die schnelle nichts. @Johannes vielleicht?

 

Lies dir mal die Links von @Ghost durch und dann wird vielleicht einiges klarer.

 

 

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Bitte die Links durchgehen, die @Ghost gepostet hat.

 

Wenn du IF machst, sollte das eine positive Wirkung auf deinen Insulinstoffwechsel haben, auch wenn du nicht im Defizit bist. Die Verdauung der letzten Mahlzeit vor der Fastenphase sollte 12 Stunden nach dem Essen komplett abgeschlossen sein. Bei einem Fastenfenster von 15-16 Stunden hast du also eine Zeitspanne von mindestens 3-4 Stunden, in der dein Blutzucker auf der Baseline ist, entsprechend niedrig ist auch der Insulinspiegel. So kannst du deinen Körper auch ganz ohne Defizit, noch dazu LCHF, vom Insulin "entwöhnen" und die Fettverbrennung läuft dann ganz von alleine an.

 

Ich habe 2014, als ich mit IF begonnen habe - ohne bewusstes Defizit, wohlgemerkt - in recht kurzer Zeit 4kg abgenommen, da ich gleichzeitig erhebliche Fortschritte bei den Kraftwerten gemacht habe, gehe ich davon aus, dass das tatsächlich fast ausschließlich Fett war. Damals habe ich aber auch mit dem ernsthaften Krafttraining (im low Rep Bereich) erst begonnen, das waren also meine Newbie Gains.

 

(Insulin ist übrigens nicht nur der "Schlüssel" für die Fettzellen, sondern auch für die Muskelzellen und eine Sache ist wirklich, wirklich wichtig: Insulin ist nicht "böse", im Gegenteil, es ist überlebensnotwendig!)

 

 

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vor 6 Stunden schrieb Robkay:

 

Nur, weil du bei 2000 Kalorien dein Gewicht hälst, heißt das nicht, dass du dann bei 1800 schon im Defizit bist. Die unbewusste Bewegung wird heruntergesteuert. Was ich noch aus dem Kopf weiß ist, dass die Biggest Loser Studie wohl ziemlich oft schlecht interpretiert wurde. Kann vielleicht jemand noch was dazu sagen. Finde auf die schnelle nichts. @Johannes vielleicht?

Schon lange her, dass ich die gelesen habe. Soweit ich mich erinnere waren das nur sehr weniger Studienteilnehmer + eine extreme Personengruppe + extreme Maßnahmen. Sprich sehr Fettleibig + extremes Defizit + Unmengen an Sport. Aussagekraft ist daher so naja.

Habe das meiste an besserer Evidenz hier mal in einem Artikel bearbeitet: https://fitness-experts.de/abnehmen/eingeschlafener-kaputter-stoffwechsel-hungerstoffwechsel 

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vor 15 Stunden schrieb Ghost:

Mal ehrlich... seit wann bist du (grundsätzlich) auf 1.000kcal oder weniger?

 

Ich bin ziemlich sicher, dass bei dir alles stimmt... Ich vermute nur, dass dir eine etwas moderatere Vorgehensweise, kombiniert mit Sport nun zumindest eine zeitlang gut tun würde, anstatt weiter kcal-technisch am (theoretischen) Minimum zu bleiben. Und ich empfehle jetzt auch einfach mal die einschlägigen Artikel auf den Hauptseiten... Und sei es auch nur zum Abgleich zu dem, was Fung schreibt. Bspw.

Plateaus beim Abnehmen

Insulinsensitivität

Eingeschlafener/Kaputter Stoffwechsel / Hungerstoffwechsel

 

Danke für die Links. Die Artikel hatte ich schon alle gelesen :-)

einiges davon steht auch so in Fettlogik überwinden.

Warum moderatere Vorgehensweise? Mein KFA ist echt hoch, um die 40. Da sollte doch genug da sein wovon der Körper zehren kann :-)

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vor 6 Stunden schrieb Johannes:

Schon lange her, dass ich die gelesen habe. Soweit ich mich erinnere waren das nur sehr weniger Studienteilnehmer + eine extreme Personengruppe + extreme Maßnahmen. Sprich sehr Fettleibig + extremes Defizit + Unmengen an Sport. Aussagekraft ist daher so naja.

Habe das meiste an besserer Evidenz hier mal in einem Artikel bearbeitet: https://fitness-experts.de/abnehmen/eingeschlafener-kaputter-stoffwechsel-hungerstoffwechsel 

Oh wow danke!

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vor 5 Stunden schrieb Christine_:-):

Warum moderatere Vorgehensweise? Mein KFA ist echt hoch, um die 40. Da sollte doch genug da sein wovon der Körper zehren kann :-)

Weil du u. a. geschrieben hast, dass du längere Zeit auf einem Plateau verharrst und in dem Moment, wo du dich "normaler" ernährst, wieder Gewicht verlierst.

 

Wenn man bereits so viel erreicht hat, wie du und so lange (ich habe übrigens bemerkt, dass du meine Frage nicht beantwortet hast ;) ) in einem hohen Defizit ist, dann sind auch längere (aber kontrollierte) Diätpausen sinnvoll und hilfreich, wie du selber gemerkt hast. (Du kannst ja selber nachlesen, was im Falle der HSD empfohlen wird, wenn man mehrere Durchläufe der HSD machen möchte.)

 

IF ist o. k., wenn es dir damit gut geht... aber IF in Kombination mit hohem Defizit, so dass du nicht mehr in der Lage bist Sport zu treiben, halte ich für dich im Moment für kontraproduktiv. Irgendwann braucht es IMHO eine Umstellung der Lebensgewohnheiten (hin zu einer vernünftigen, im Alltag durchhaltbaren und gesunden Ernährung und mehr Bewegung) und keine Extremdiäten als "Normalzustand".

Ich hätte noch nichteinmal etwas dagegen, wenn du später nochmal gezielt eine HSD einschiebst (s. o.), aber du hast irgendwann keine Möglichkeiten mehr, weiter an den kcal zu schrauben, wenn du bereits jetzt und standardmäßig am Minimum operierst. (In der Theorie mag es so sein, dass du nur ein Kcal-Defizit brauchst, in der Praxis scheint es aber nun soweit zu sein, dass es nicht mehr ganz so einfach, ohne Unterbrechnung funktioniert. ...sofern du nicht Fehler im tracken oder sonstwo hast.)

 

... ist aber allein deine Sache... war mir nur aufgefallen...

bearbeitet von Ghost

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Auch wenn es wahrscheinlich nichts bringt, will ich, was ich oben schrieb mit einem einfachen Rechenexempel untermauern...

 

Grob gerechnet könnten deine aktellen Erhaltungskalorien bei ca. 2.240 bis 2.400 liegen (Körpergewicht 80kg x 28 bzw. 30 für die Aktivität).

 

Wenn du nun die nach obigem Schema ermittelten Erhaltungskalorien deines Wunschgewichts (60kg) ansetzen würdest, wärst du bei 1.680 bis 1.800kcal, was locker das Doppelte deiner aktuellen Kcal-Aufnahme wäre, dir aber mehr Handlungsspielräume erlaubt und sicher auch mehr Aktivität. Alternativ kannst du auch einen pauschalen Abzug von 20% deiner Erhaltungskalorien (s. o.) ansetzen und damit starten, also mit 1,800 bis 1.900 kcal.

Wenn du mit 1.800kcal keine Fortschritte mehr machst, kannst du in Schritten von 200kcal (Abzug) reagieren und hast noch reichlich Schritte offen, bis du bei 1.000 oder gar 800kcal liegst, ohne dass du irgendwelche zusätzlichen Maßnahmen (bspw. mehr Bewegung) ergreifen müsstest.

 

Was machst du, wenn deine aktuellen Maßnahmen (700-900kcal plus IF) nicht mehr wirken? Auf 500kcal gehen? Mehr Cardio obendrauf? Das kann nicht gut gehen.

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vor 4 Stunden schrieb Ghost:

Weil du u. a. geschrieben hast, dass du längere Zeit auf einem Plateau verharrst und in dem Moment, wo du dich "normaler" ernährst, wieder Gewicht verlierst.

 

Wenn man bereits so viel erreicht hat, wie du und so lange (ich habe übrigens bemerkt, dass du meine Frage nicht beantwortet hast ;) ) in einem hohen Defizit ist, dann sind auch längere (aber kontrollierte) Diätpausen sinnvoll und hilfreich, wie du selber gemerkt hast. (Du kannst ja selber nachlesen, was im Falle der HSD empfohlen wird, wenn man mehrere Durchläufe der HSD machen möchte.)

 

IF ist o. k., wenn es dir damit gut geht... aber IF in Kombination mit hohem Defizit, so dass du nicht mehr in der Lage bist Sport zu treiben, halte ich für dich im Moment für kontraproduktiv. Irgendwann braucht es IMHO eine Umstellung der Lebensgewohnheiten (hin zu einer vernünftigen, im Alltag durchhaltbaren und gesunden Ernährung und mehr Bewegung) und keine Extremdiäten als "Normalzustand".

Ich hätte noch nichteinmal etwas dagegen, wenn du später nochmal gezielt eine HSD einschiebst (s. o.), aber du hast irgendwann keine Möglichkeiten mehr, weiter an den kcal zu schrauben, wenn du bereits jetzt und standardmäßig am Minimum operierst. (In der Theorie mag es so sein, dass du nur ein Kcal-Defizit brauchst, in der Praxis scheint es aber nun soweit zu sein, dass es nicht mehr ganz so einfach, ohne Unterbrechnung funktioniert. ...sofern du nicht Fehler im tracken oder sonstwo hast.)

 

... ist aber allein deine Sache... war mir nur aufgefallen...

Es ist kein Geheimnis :-) ich hatte es nur vergessen zu beantworten. Seit 4.9. letzten Jahres. Ich habe es aber nicht immer geschafft, so durchzuhalten. Am Anfang, bis Januar dieses Jahres, von 128 bis 105 Kilo habe ich es geschafft. Danach gab es immer wieder Tage wo ich mehr gegessen habe, so 1700 bis 2500 Kalorien, und an Tagen wo ich ein Defizit hatte hatte ich 1000 - 1500 Kalorien. Rein 1000 ging nicht mehr. Bei der HSD hatte ich auch immer 1000 bis 1500 Kalorien.

Die Diätpause hat mir leider nicht so gut getan wie ich gehofft hatte. Schon vorher hat das begonnen dass es mir oft schwindlig wurde und das hat sich in der Diätpause nur leicht verbessert. Da passt für mich jetzt wieder das Bild aus dem Artikel mit der Gefriertruhe. Der Kühlschrank des Körpers ist leer (Glycokenspeicher), da bekommt er nichts mehr. Und die Gefriertruhe ist voll (Fettpolster). Aber er kommt nicht ran weil das Insulin die Tür verschließt. Er verhungert vor der vollen Gefriertruhe. Da hoffe ich dass das Fasten und LCHF hilft, die Tür aufzuschließen, dass er auf einmal sieht „oh toll, da ist ja ganz viel, da bediene ich mich jetzt“. :-)

Gestern war ich beim Sport. Es ging allerdings ziemlich besch .... ich denke das ist die Hormonumstellung. Wenn ich immer einen hohen Insulinspiegel habe und auf einmal wird der gesenkt ist das ja ungewohnt für den Körper. Und die Umstellung auf Ketose. Während dieser Umstellung hat man ja auch nicht soviel Kraft (hat mir Jemand geschrieben), und später kommt sie wieder wenn man ketoadaptiert ist. 

Ich faste gerade seit Donnerstagabend, will versuchen, vier Tage zu schaffen, also bis Montagabend, weil das so richtig stoffwechselanregende Wirkung haben soll wenn man mindestens vier Tage fastet. -> Schlüssel zur Gefriertruhe:-)

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vor 45 Minuten schrieb Ghost:

Auch wenn es wahrscheinlich nichts bringt, will ich, was ich oben schrieb mit einem einfachen Rechenexempel untermauern...

 

Grob gerechnet könnten deine aktellen Erhaltungskalorien bei ca. 2.240 bis 2.400 liegen (Körpergewicht 80kg x 28 bzw. 30 für die Aktivität).

 

Wenn du nun die nach obigem Schema ermittelten Erhaltungskalorien deines Wunschgewichts (60kg) ansetzen würdest, wärst du bei 1.680 bis 1.800kcal, was locker das Doppelte deiner aktuellen Kcal-Aufnahme wäre, dir aber mehr Handlungsspielräume erlaubt und sicher auch mehr Aktivität. Alternativ kannst du auch einen pauschalen Abzug von 20% deiner Erhaltungskalorien (s. o.) ansetzen und damit starten, also mit 1,800 bis 1.900 kcal.

Wenn du mit 1.800kcal keine Fortschritte mehr machst, kannst du in Schritten von 200kcal (Abzug) reagieren und hast noch reichlich Schritte offen, bis du bei 1.000 oder gar 800kcal liegst, ohne dass du irgendwelche zusätzlichen Maßnahmen (bspw. mehr Bewegung) ergreifen müsstest.

 

Was machst du, wenn deine aktuellen Maßnahmen (700-900kcal plus IF) nicht mehr wirken? Auf 500kcal gehen? Mehr Cardio obendrauf? Das kann nicht gut gehen.

Laut dem Rechner von Fitness Experts ist mein Verbrauch 1750 Kalorien... ich habe „inaktiv“ eingegeben weil ich tagsüber im Büro sitze.

Das ist ja das was an der Kalorienthese unlogisch ist. Eigentlich müßte doch ein Defizit immer wirken, ohne dass man noch weiter runtergeht mit den Kalorien.

700 bis 900 Kalorien würde ich gar nicht schaffen :-) ich esse viel zu gerne ;-) ein paar Tage ja, aber auf Dauer nicht. Da besteht keine Gefahr:-)

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Ich habe jetzt zwei Tage Fasten geschafft. Evtl breche ich demnächst ab, weil ich so Visionen von Essen habe :-))) zwei Tage sind ja auch schon was. Und ich kann es ja jederzeit wieder machen.

Heute morgen war ich beim HIIT Tabata-Kurs, der geht eine halbe Stunde, und danach war ich 40 Minuten locker (und geschafft) auf dem Crosstrainer. Also, FatAttack-Protokoll. HIIT ging! Das hat mich sooo gefreut, weil ich früher damit immer total überfordert war aber es so gern gemacht hätte. Das mache ich jetzt öfter :-) 

Morgen will ich wieder Krafttraining machen. Das Kreuzheben wird langsam zum Problem.... ich bekomme da immer nicht genügend Luft. Und jetzt wird auch die Technik so richtig schlecht ... ich übe nochmal mit weniger Gewicht, vielleicht 30 Kilo. Ich war ja schon gestern beim Krafttraining, hab den Fitladies Start Plan gemacht, ohne die optionalen Übungen. Da habe ich das mit dem Kreuzheben so richtig gemerkt. Aber es ging schon vor der Pause los mit den Problemen. Gestern habe ich die Crunches ohne Gewicht gemacht, ich denke ich werde mir morgen eine Scheibe auf die Brust legen.

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tut mir leid aber 2 tage fasten HIIT, Cardio, Krafttraining alles ohne essen, dass ist einfach nur dämlich.

 

Und ich kann nur jedem Leser der hier landet sagen, so etwas nicht nach zu machen ..

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Ich dachte 16/8 IF. Jetzt sprichst du von 2 oder sogar 4 Tage fasten und dazu so ein sportprogramm. 

Das geht mir nicht in de Kopf. 

Ausser dir zu sagen pass auf die auf! Vorallem wenn du jetzt schon mit Schwindel zu kämpfen hast. Da wäre eher eine längere diätpause angebracht. Wenn ich mich richtig erinnere hast du auch keine 2 Woche  richtige diätpause gemacht wie in der HSD empfohlen. Bzw dich nicht an die hohen kh zahlen gehalten? 

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vor 22 Stunden schrieb Christine_:-):

Da passt für mich jetzt wieder das Bild aus dem Artikel mit der Gefriertruhe. Der Kühlschrank des Körpers ist leer (Glycokenspeicher), da bekommt er nichts mehr. Und die Gefriertruhe ist voll (Fettpolster). Aber er kommt nicht ran weil das Insulin die Tür verschließt. Er verhungert vor der vollen Gefriertruhe. Da hoffe ich dass das Fasten und LCHF hilft, die Tür aufzuschließen, dass er auf einmal sieht „oh toll, da ist ja ganz viel, da bediene ich mich jetzt“. :-)

Wenn das exakt so wäre... Wie hast du es geschafft, von 128kg auf jetzt unter 85kg zu kommen? (Edit: Was, nebenbei bemerkt, eine enorme und respektable Leistung ist.)

 

vor 22 Stunden schrieb Christine_:-):

Gestern war ich beim Sport. Es ging allerdings ziemlich besch .... ich denke das ist die Hormonumstellung. Wenn ich immer einen hohen Insulinspiegel habe und auf einmal wird der gesenkt ist das ja ungewohnt für den Körper. Und die Umstellung auf Ketose. Während dieser Umstellung hat man ja auch nicht soviel Kraft (hat mir Jemand geschrieben), und später kommt sie wieder wenn man ketoadaptiert ist. 

Wurde der hohe Insulinspiegel eigentlich bei dir gemessen?

 

Unabhängig von "Hormonumstellung" oder Ketose... Glaubst du nicht, dass du Auswirkungen spürst, wenn du eine sehr niedrige Energiezufuhr mit einer hohen Belastung (plus Stress) kombinierst?

 

Das kannst du dir mal grundsätzlich merken... Zwei Dinge können grundsätzlich funktionieren, wenn man nichts Idiotisches macht:

1. Ein hohes Kcal-Defizit mit wenig Belastung kombiniert und

2. Ein niedriges Kcal-Defizit mit hoher Belastung (ganz ähnlich der Normalbelastung) kombiniert.

 

Eine hohe Belastung mit hohem Defizit (strengem Fasten) kombiniert, führt zu Problemen, wie du an dir sehen kannst. Machst du wirklich exakt das, was Fung empfiehlt? Oder fügst du (wieder) eigenmächtig etwas hinzu? Falls Letzteres... lass es bitte.

 

(Ich sollte es vermutlich nicht schreiben, aber selbst Maffetones 2-Week-Test, der für ähnlich gelagerte Fälle sein soll, ist ausdrücklich nicht für/mit einem Kcal-Defizit vorgesehen sondern für Erhaltungskalorien. Da geht es rein um die Lebensmittelauswahl und die Selbstbeobachtung, ob sich individuell dadurch etwas bessert.)

bearbeitet von Ghost

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vor 13 Stunden schrieb MiMi:

Ich dachte 16/8 IF. Jetzt sprichst du von 2 oder sogar 4 Tage fasten und dazu so ein sportprogramm. 

Das geht mir nicht in de Kopf. 

Ausser dir zu sagen pass auf die auf! Vorallem wenn du jetzt schon mit Schwindel zu kämpfen hast. Da wäre eher eine längere diätpause angebracht. Wenn ich mich richtig erinnere hast du auch keine 2 Woche  richtige diätpause gemacht wie in der HSD empfohlen. Bzw dich nicht an die hohen kh zahlen gehalten? 

Doch, habe ich!!! Die Diätpause war zwei Wochen. Und ich habe die drei g KH pro Kilogramm Körpergewicht gegessen. Von den Kalorien insgesamt sogar viel mehr als Erhaltungskalorien.

Die Schwindelgefühle hatte ich auch schon vorher, während der HSD.

bearbeitet von Christine_:-)

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Ich habe das Fasten gestern gebrochen. Hat gefühlsmäßig gereicht. Gefastet habe ich zwei Tage. Gestern Abend gab es dann eine Riesen-Schlemmermahlzeit, Keto, und Rotwein, als Belohnung. (Salat, Gemüse in Kokosöl gebraten und Hähnchenschenkel. Und Nüsse und Rotwein zum Nachtisch.) Mit insgesamt 1700 Kalorien.

 

Jetzt gerade wieder Frühstück, das sich von der Menge und den Kalorien her gerade zum Mittagessen mitentwickelt. Viel Gurke und Tomate, Käse, Wildlachs, Essig und Öl und Kaffee. 

Die Schwindelgefühle sind weg, ich fühle mich fit. Und die Waage sagt: 80,5 kg.

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vor 13 Stunden schrieb MiMi:

Ich dachte 16/8 IF. Jetzt sprichst du von 2 oder sogar 4 Tage fasten und dazu so ein sportprogramm. 

Das geht mir nicht in de Kopf. 

Ausser dir zu sagen pass auf die auf! Vorallem wenn du jetzt schon mit Schwindel zu kämpfen hast. Da wäre eher eine längere diätpause angebracht. Wenn ich mich richtig erinnere hast du auch keine 2 Woche  richtige diätpause gemacht wie in der HSD empfohlen. Bzw dich nicht an die hohen kh zahlen gehalten? 

Ja, 16/8 auch. Aber es gibt ja noch andere Möglichkeiten. OMAD, 24 h, 36 h etc. Er sagt, wenn man länger fastet wird der Stoffwechsel noch mehr angekurbelt, dann steigt der Grundumsatz wieder. Durch normales Diäten sinkt der ja.

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vor 4 Stunden schrieb Ghost:

Wenn das exakt so wäre... Wie hast du es geschafft, von 128kg auf jetzt unter 85kg zu kommen? (Edit: Was, nebenbei bemerkt, eine enorme und respektable Leistung ist.)

Danke :-)

Das habe ich nach dem Buch „Fettlogik überwinden“ gemacht. Strenges Kalorienzählen. IIFYM, damals wußte ich noch nicht dass das so heißt. Am Anfang kam ich von LCHF, und habe dieselben Sachen wie bei LCHF nur ohne das Fett gegessen. Also LCLF. Immer genau auf die Kalorien geschaut. Recht bald kamen dann auch Süßigkeiten und Müsli und Brot wieder dazu. Also IIFYM.

Und in der letzten Zeit mit der HSD.

 

vor 4 Stunden schrieb Ghost:

 

Wurde der hohe Insulinspiegel eigentlich bei dir gemessen?

 

Nein, aber: KFA von um die 40%. Das steht auch auf FE dass man dann nicht insulinsensitiv ist. Dazu die Informationen von Fung, er schreibt dass auch die Zeitdauer des Übergewichts relevant ist, nicht nur der aktuelle KFA. Je länger man übergewichtig war, umso länger war man dem erhöhten Insulinspiegel ausgesetzt, und umso resistenter ist man dadurch. Und wenn die Mutter während der Schwangerschaft übergewichtig war hat man schon als Baby einen erhöhten Insulinspiegel bekommen, weil man sich mit ihr den Blutkreislauf teilt. Das trifft alles auf mich zu. Dazu die ständige Gefahr von Fressanfällen und Heißhunger auf Süßes. Und dass ich von Süßem noch mehr Hunger bekomme. Andere sind satt wenn sie Süßigkeiten gegessen haben. Ich habe noch mehr Hunger. Das sind alles Anzeichen für Insulinresistenz.

 

vor 4 Stunden schrieb Ghost:

 

Unabhängig von "Hormonumstellung" oder Ketose... Glaubst du nicht, dass

Auswirkungen spürst, wenn du eine sehr niedrige Energiezufuhr mit einer hohen Belastung (plus Stress) kombinierst?

 

Eigentlich nicht, wenn ich genug Vorräte an Körperfett habe. Am Anfang ging es ja auch locker. Ich habe 1000 Kalorien gegessen, bin viermal die Woche zum Sport gegangen und hatte keine Probleme. Und jetzt habe ich eigentlich immer noch genug Vorräte, auch wenn es weniger geworden ist. 

vor 4 Stunden schrieb Ghost:

 

Das kannst du dir mal grundsätzlich merken... Zwei Dinge können grundsätzlich funktionieren, wenn man nichts Idiotisches macht:

1. Ein hohes Kcal-Defizit mit wenig Belastung kombiniert und

2. Ein niedriges Kcal-Defizit mit hoher Belastung (ganz ähnlich der Normalbelastung) kombiniert.

 

Eine hohe Belastung mit hohem Defizit (strengem Fasten) kombiniert, führt zu Problemen, wie du an dir sehen kannst. Machst du wirklich exakt das, was Fung empfiehlt? Oder fügst du (wieder) eigenmächtig etwas hinzu? Falls Letzteres... lass es bitte.

 

Nein, genau das was Fung empfiehlt :-)

 

 

vor 4 Stunden schrieb Ghost:

 

(Ich sollte es vermutlich nicht schreiben, aber selbst Maffetones 2-Week-Test, der für ähnlich gelagerte Fälle sein soll, ist ausdrücklich nicht für/mit einem Kcal-Defizit vorgesehen sondern für Erhaltungskalorien. Da geht es rein um die Lebensmittelauswahl und die Selbstbeobachtung, ob sich individuell dadurch etwas bessert.)

 Den kenne ich (noch ;-) ) nicht.

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