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Du glaubst halt nur die Sachen, die du glauben möchtest. Du versuchst dir komplexe Vorgänge logisch zu erklären. Das funktioniert nicht. Du weißt null über die körpereigenen Vorgänge. Also kannst du es dir auch nicht logisch erklären. Analogien wie Gefriertruhen funktionieren einfach nicht. Es ist zu komplex. Zu denken es wäre so einfach ist einfach blöd. 

 

Es gibt im deutschen Raum vermutlich nur zwei gute Ernährungsbücher... 

 

Einmal Satt Schlank Stark von Frank Taeger 

 

Und Nutrition 101 von Rawo

 

Der Rest ist Mist und dient vermutlich meist nur der Unterhaltung. Überlege dir, ob du wirklich schädliche Vorgehen weiter durchführen möchtest nur, weil du daran glaubst, was irgendein Guru sagt ober ob du nicht lieber diese Bücher lesen solltest. 

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Neu hier? Immer einlesen auf Fitness Experts.de & Fitladies.de

vor 10 Minuten schrieb Christine_:-):

Das habe ich nach dem Buch „Fettlogik überwinden“ gemacht. Strenges Kalorienzählen. IIFYM, damals wußte ich noch nicht dass das so heißt. Am Anfang kam ich von LCHF, und habe dieselben Sachen wie bei LCHF nur ohne das Fett gegessen. Also LCLF. Immer genau auf die Kalorien geschaut. Recht bald kamen dann auch Süßigkeiten und Müsli und Brot wieder dazu. Also IIFYM.

Und in der letzten Zeit mit der HSD.

Die Frage war zwar mehr darauf bezogen, wie du zuvor überhaupt Fett verlieren konntest, wenn es exakt so ist, dass der erhöhte Insulinspiegel verhindert, dass du Fett abbaust. ;) Es ist ja allgemein bekannt, dass man Insulinresistenz bekämpfen kann, in dem man kurzfristig (wenige Tage) wenig isst (<1.000kcal) oder in dem man mittelfristig die körperliche Aktivität erhöht (und Übergewicht reduziert). Und das hast du ja einzeln und in Kombination in den letzten Monaten immer gemacht.

Ich denke also hauptsächlich, dass man hier ein paar Dinge etwas differenzierter betrachten sollte, um zum Kern zu gelangen.

 

Trotzdem war deine Antwort recht aufschlussreich.

 

vor 13 Minuten schrieb Christine_:-):

Eigentlich nicht, wenn ich genug Vorräte an Körperfett habe. Am Anfang ging es ja auch locker. Ich habe 1000 Kalorien gegessen, bin viermal die Woche zum Sport gegangen und hatte keine Probleme. Und jetzt habe ich eigentlich immer noch genug Vorräte, auch wenn es weniger geworden ist. 

 

Aber je tiefer du kommst, umso schwerer wird es und du solltest daher eher mittel- bis langfristig denken... Ich meine... vermutlich hast du dein Übergewicht auch nicht innerhalb eines Jahres drauf bekommen, oder? ;)

Also kannst du IMHO jetzt auch langsam mal gedanklich in die Richtung kommen, wie du dein zukünftiges Leben diesbezüglich führen willst... in Hinblick auf eine vernünftige, für dich nachhaltig umsetzbare Ernährung und angepasste (sportliche) Aktivität.

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vor 20 Minuten schrieb Robkay:

Es gibt im deutschen Raum vermutlich nur zwei gute Ernährungsbücher... 

 

Einmal Satt Schlank Stark von Frank Taeger 

 

Und Nutrition 101 von Rawo

 

Der Rest ist Mist und dient vermutlich meist nur der Unterhaltung.

Nichts für ungut, aber solche Aussagen finde ich auch irgendwo fragwürdig, auch wenn ich dir in den anderen Aussagen sofort zustimme...

 

Wer ist "Rawo"? (Welche Qualifikation hat er/sie?) Welche Qualifikation hat Taeger? (Auf FE steht M.Sc. Psychologie und Vize-Weltmeister Wushu? Ganz klar meine erste Anlaufstelle für Ernährungsberatung. ;) )

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vor einer Stunde schrieb Robkay:

Du glaubst halt nur die Sachen, die du glauben möchtest. Du versuchst dir komplexe Vorgänge logisch zu erklären. Das funktioniert nicht. Du weißt null über die körpereigenen Vorgänge. Also kannst du es dir auch nicht logisch erklären. Analogien wie Gefriertruhen funktionieren einfach nicht. Es ist zu komplex. Zu denken es wäre so einfach ist einfach blöd. 

 

Es gibt im deutschen Raum vermutlich nur zwei gute Ernährungsbücher... 

 

Einmal Satt Schlank Stark von Frank Taeger 

 

Und Nutrition 101 von Rawo

 

Der Rest ist Mist und dient vermutlich meist nur der Unterhaltung. Überlege dir, ob du wirklich schädliche Vorgehen weiter durchführen möchtest nur, weil du daran glaubst, was irgendein Guru sagt ober ob du nicht lieber diese Bücher lesen solltest. 

Jason Fung ist Arzt. Spezialist für Nierenkrankheiten und behandelt schon Jahrzehntelang Diabetes-Patienten. Also nicht so ganz unwissend ;-) und was noch wichtiger ist, denn Arzt sein heißt noch lange nicht dass man sich auch gut auskennt, aber in seinem Buch habe ich sofort den Eindruck dass da ganz viel Wissen und Intelligenz dahintersteckt. Bei manchen Büchern habe ich dieses Gefühl. Bei Nadja Hermann hatte ich das auch. Und das was sie geschrieben hat hat mir sehr geholfen. Vor allem auch die psychologische Seite, wohl dadurch dass sie Psychologin ist. Ich habe das Buch gelesen, war sofort motiviert und habe damit 42 Kilo abgenommen. Also war die Wirkung supergenial. Und bei der Schlankformel habe ich auch dieses Gefühl. Die Bücher widersprechen sich ja nicht grundsätzlich, bei der Schlankformel kommen nur noch viel mehr medizinische Informationen dazu.

und die Erfolge sprechen doch für sich: innerhalb von wenigen Tagen, seit Donnerstag, ist mein Gewicht von 83,4 auf 80,5 runtergegangen. Und ich sehe auch besser aus, finde ich, fester.

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Verstehe die Haltung zu dieser absichtlich überspitzten Aussage. 

 

Ich selber habe nicht den wissenschaftlichen background und die Lust mich durch Studien durchzuwälzen. Deswegen habe ich, wie schon oft geschrieben, mir mehrere in diesem wissenschaftlich agierenden Bereich arbeitende Personen rausgesucht, deren Meinung zu bestimmten Themen ich miteinander Vergleiche und daraus meine Schlüsse ziehe. 

 

Das wären dann Personen wie zum Beispiel Lyle McDonald, Eric Helms, Brad schoenfeld und auch Frank Taeger. 

Letzterer hat sich oft bewiesen durch sein wissenschaftliches Arbeiten. Sein erstes Buch war schon sehr gut und ist mit glaube ich über 800 Quellenangaben sehr nachvollziehbar. Das was er geschrieben hat, hat sich mit den anderen Personen bestätigt. Das gleiche gilt für sein Ernährungsbuch. 

 

Und hier in diesem Fall muss einfach so hart gesprochen werden, damit es verstanden wird, dass man nicht jedem glaubt, der ein Buch raus gebracht hat. 

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vor einer Stunde schrieb Ghost:

Die Frage war zwar mehr darauf bezogen, wie du zuvor überhaupt Fett verlieren konntest, wenn es exakt so ist, dass der erhöhte Insulinspiegel verhindert, dass du Fett abbaust. ;) Es ist ja allgemein bekannt, dass man Insulinresistenz bekämpfen kann, in dem man kurzfristig (wenige Tage) wenig isst (<1.000kcal) oder in dem man mittelfristig die körperliche Aktivität erhöht (und Übergewicht reduziert). Und das hast du ja einzeln und in Kombination in den letzten Monaten immer gemacht.

Ich denke also hauptsächlich, dass man hier ein paar Dinge etwas differenzierter betrachten sollte, um zum Kern zu gelangen.

 

Trotzdem war deine Antwort recht aufschlussreich.

 

Er schreibt auch dass kalorienreduzierte Diäten funktionieren weil durch die verringerte Nahrungszufuhr auch der Insulinspiegel gesenkt wird. Und bis zu einem bestimmten Punkt hat das bei mir ja auch super funktioniert. Aber es gibt eben noch mehr Faktoren.

ich bin damals sogar in Ketose gekommen, durch 1000 Kalorien und viel Sport, obwohl ich Kohlehydrate gegessen habe. Das habe ich an diesem schrecklichen Keto-Geruch den man anfangs hat gemerkt und habe dann Keto-Sticks verwendet zum messen.

 

vor einer Stunde schrieb Ghost:

 

 

Aber je tiefer du kommst, umso schwerer wird es und du solltest daher eher mittel- bis langfristig denken... Ich meine... vermutlich hast du dein Übergewicht auch nicht innerhalb eines Jahres drauf bekommen, oder? ;)

Also kannst du IMHO jetzt auch langsam mal gedanklich in die Richtung kommen, wie du dein zukünftiges Leben diesbezüglich führen willst... in Hinblick auf eine vernünftige, für dich nachhaltig umsetzbare Ernährung und angepasste (sportliche) Aktivität.

Innerhalb von zwei Jahren aber ... vorher hatte ich ungefähr das Gewicht von jetzt, 82 bis 84 Kilo.

 

Umstellung auf möglichst naturbelassenen Nahrungsmittel, nicht die die den Insulinspiegel in die Höhe schnellen lassen, wie z.B. gezuckertes Müsli. Nicht so oft essen, zwei bis drei Mahlzeiten, nicht zwischendurch. Und ab und zu fasten, was sowieso gesund sein soll. Das ist momentan der Plan. Und Sport so wie ich Lust habe. Das muß sich ja erst noch finden. Mit Krafttraining habe ich gerade erst angefangen, ins Fitnessstudio gehe ich auch erst seit eineinhalb Jahren. 

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vor 3 Minuten schrieb Robkay:

Verstehe die Haltung zu dieser absichtlich überspitzten Aussage. 

 

Ich selber habe nicht den wissenschaftlichen background und die Lust mich durch Studien durchzuwälzen. Deswegen habe ich, wie schon oft geschrieben, mir mehrere in diesem wissenschaftlich agierenden Bereich arbeitende Personen rausgesucht, deren Meinung zu bestimmten Themen ich miteinander Vergleiche und daraus meine Schlüsse ziehe. 

 

Das wären dann Personen wie zum Beispiel Lyle McDonald, Eric Helms, Brad schoenfeld und auch Frank Taeger. 

Letzterer hat sich oft bewiesen durch sein wissenschaftliches Arbeiten. Sein erstes Buch war schon sehr gut und ist mit glaube ich über 800 Quellenangaben sehr nachvollziehbar. Das was er geschrieben hat, hat sich mit den anderen Personen bestätigt. Das gleiche gilt für sein Ernährungsbuch. 

 

Und hier in diesem Fall muss einfach so hart gesprochen werden, damit es verstanden wird, dass man nicht jedem glaubt, der ein Buch raus gebracht hat. 

Ich glaube nicht jedem! Aber du kennst doch Jason Fung gar nicht. Wie willst du dann wissen dass er inkompetent ist?

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vor 2 Minuten schrieb Christine_:-):

Er schreibt auch dass kalorienreduzierte Diäten funktionieren weil durch die verringerte Nahrungszufuhr auch der Insulinspiegel gesenkt wird. Und bis zu einem bestimmten Punkt hat das bei mir ja auch super funktioniert. Aber es gibt eben noch mehr Faktoren.

Welche Faktoren wären das? (In deinem Fall.)

 

Verstehe mich nicht falsch... Ich glaube auch, dass irgendwann weitere Faktoren eine Rolle spielen, aber IMHO nicht bei 40% KFA (deine Angabe) sondern im Falle von Frauen oder Männern, wenn es in Richtung "bühnenreife" für einen Bodybuilding-Wettbewerb geht. Ich denke, du bist einfach noch nicht an dem Punkt, wo die "Basics" nicht mehr funktionieren bzw. gezielt durch besondere Maßnahmen flankiert werden müssen.

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vor 8 Minuten schrieb Christine_:-):

Ich glaube nicht jedem! Aber du kennst doch Jason Fung gar nicht. Wie willst du dann wissen dass er inkompetent ist?

Er sagt vier Tage fasten seien gut für eine Abnahme von Körpergewicht. Du machst dabei nur deine Gesundheit kaputt. 

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vor 50 Minuten schrieb Ghost:

Welche Faktoren wären das? (In deinem Fall.)

 

Verstehe mich nicht falsch... Ich glaube auch, dass irgendwann weitere Faktoren eine Rolle spielen, aber IMHO nicht bei 40% KFA (deine Angabe) sondern im Falle von Frauen oder Männern, wenn es in Richtung "bühnenreife" für einen Bodybuilding-Wettbewerb geht. Ich denke, du bist einfach noch nicht an dem Punkt, wo die "Basics" nicht mehr funktionieren bzw. gezielt durch besondere Maßnahmen flankiert werden müssen.

Nein, an dem Punkt wo der KFA extrem niedrig ist und deshalb der Stoffwechsel sinkt bin ich absolut nicht ;-) 

aber da war ja das laaaange Plateau in der letzten Zeit, das ich nun wirklich unerklärlich finde. Und was durch seine These: der Stoffwechsel sinkt tatsächlich durch andauernde Kalorienreduktion, und der Grund ist die Insulinresistenz erklärt werden könnte.

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vor 49 Minuten schrieb Robkay:

Er sagt vier Tage fasten seien gut für eine Abnahme von Körpergewicht. Du machst dabei nur deine Gesundheit kaputt. 

Fasten ist nicht ungesund. Viele machen sogar zweiwöchiges Heilfasten. Jimmy Moore, auch ein bekannter Ketarier, hat es mehrmals getestet und vorher und nachher sein Blut untersuchen lassen. Seine Werte haben sich radikal verbessert und er hat sich gut und fit gefühlt. Und auch keine Muskelmasse abgebaut.

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vor 11 Minuten schrieb Christine_:-):

Fasten ist nicht ungesund. Viele machen sogar zweiwöchiges Heilfasten. Jimmy Moore, auch ein bekannter Ketarier, hat es mehrmals getestet und vorher und nachher sein Blut untersuchen lassen. Seine Werte haben sich radikal verbessert und er hat sich gut und fit gefühlt. Und auch keine Muskelmasse abgebaut.

Evidenz dazu bitte. Wieso soll es gesund sein? Wann wurde eine Studie dazu gemacht, die wirklich positive Effekte gefunden hat? Behaupten kann jeder. 

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Ich finde es ein wenig mühsam, wenn (offensichtlich mehrfach) die bereits von mir und anderen gebrachten Links nicht gelesen werden. ;) Die Alternative wäre, dass du bspw. Fung mehr vertraust, als FE (oder uns). Das wäre auch o. k., aber dann wird es hier mit der Hilfe der User schwieriger bzw. wäre der Versuch überflüssig. ;)

 

Ich denke hier im Thread ist der aktuelle Stand in Bezug auf IF gut zusammengefasst (Edit: Wer sich den ganzen Thread ersparen will liest ab hier den Rest). Falls Fung Aktuelleres hat, gerne hier posten. Johannes hat erneut hier im Thread auf seinen Artikel zum Hungerstoffwechsel (und verschiedenen Studien zur Untersuchung des Stoffwechsels und der Anpassung des Grundumsatzes bei geringer Nahrungsaufnahme hingewiesen.

 

vor 1 Stunde schrieb Christine_:-):

Nein, an dem Punkt wo der KFA extrem niedrig ist und deshalb der Stoffwechsel sinkt bin ich absolut nicht ;-) 

aber da war ja das laaaange Plateau in der letzten Zeit, das ich nun wirklich unerklärlich finde. Und was durch seine These: der Stoffwechsel sinkt tatsächlich durch andauernde Kalorienreduktion, und der Grund ist die Insulinresistenz erklärt werden könnte.

Einerseits... siehe oben. Andererseits, siehe die vielen anderen möglichen Gründe, die von mir zuvor in Links aufgezeigt wurden.

 

Nachdem ich dies nochmal eindringlich zum Lesen empfehle...

 

... ich habe wirklich kein Problem damit, wenn jemand IF macht oder eine andere Fastenform auswählt (sofern die Person gesund ist und nicht im Seniorenalter). Ich habe auch kein Problem, wenn jemand einen LCHF-Ansatz für die Ernährung wählt und auf seine Lebensmittelauswahl achtet (kein Junkfood, Vermeidung von unnötigen Zucker in hochverarbeiteten Lebensmitteln) und dies durch geeigneten Sport (niedrigintensives Ausdauertraining und Krafttraining) unterstützt.

 

Ein Problem habe ich mit der Idee, dass im Körper grundsätzlich, wie in Form eines Ein-/Ausschalters, die Fettdepots komplett verschlossen sein könnten, so dass man ausschließlich mit der von dir aufgezeigten Methode Erfolg haben könnte.

Es ist schön, dass es dir aktuell Erfolg gebracht zu haben scheint (ich schrieb es in einem anderen Thread - meine Darmentzündung war auch super, was den Gewichtsverlust angeht), aber ich denke nicht, dass es deine einzige oder gar letzte Möglichkeit gewesen ist, dies zu bewirken... zumal bei einem KFA von 40% (wenn das denn stimmen sollte).

 

bearbeitet von Ghost

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So, KFA gemessen: 34,7 %

Cool!!! D.h. wenn ich wieder mal die HSD mache bin ich in Stufe 2, nicht mehr 3 :-)

Am 5.5.2019 hatte ich noch 40,8 %.

An den Messwerten verwundert es mich dass mein Nackenumfang um drei cm gestiegen ist. Kommt das vom Krafttraining?

die Messwerte zum Vergleich:

5.5.2019:

Nacken: 35 cm

Bauch (ich habe am Bauchnabel

gemessen): 104 cm

Taille: 96 cm

Po: 108 cm

16.6.2019:

Nacken: 38 cm

Bauch (am Bauchnabel): 102 cm

Taille: 92 cm

Po: 101 cm.

 

Beim überfliegenden Durchblättern der Schlankformel habe ich jetzt keine konkreten Studien dazu dass Fasten gesund ist gefunden, nur den Hinweis „wissenschaftliche Studien haben bewiesen ...“. An anderen Stellen zitiert er viele Studien, z.B. dazu dass Insulin dick macht und Leptin das Zunehmen verhindert. Wenn ich ein paar gute Studien gefunden habe stelle ich sie hier rein.

 

Zum Training: war heute super :-) die Langhanteln und ich mögen uns wieder ;-) ich habe mein technisches Problem beim Kreuzheben lösen können, glaube ich zumindest. Ich muß beim Aufheben der Stange mit dem Po mehr nach hinten gehen. Und beim Absetzen genauso. Dann kann die Stange in einer geraden Linie nach oben und unten geführt werden statt in einem Bogen. Und dadurch habe ich auch mehr den Effekt des Aufrichten des Oberkörpers. Sonst geht die Übung ja schon fast in Richtung Kniebeugen, wenn ich das nicht so mache. Damit ging alles besser. Atmen ging so auch besser, trotzdem bin ich noch sehr mit tief Luft holen beschäftigt. Mit dem Fitladies Start Plan werde ich gerade warm. Ich habe noch die optionalen Übungen Bizeps und Trizeps und Wadenheben gemacht. Da hat mir zum Glück ein hilfsbereiter Mittrainierender gezeigt wie die Maschine funktioniert. Zum Schluss noch die Plank, da ich heute Zeit hatte. Aber die mache ich glaube ich nicht mehr, da wird die Technik so unsauber. Lieber die anderen Übungen.

Außerdem habe ich heute gemerkt wie sehr das nochmal Einfluss hat wenn man die Belastungsbewegung (z.B. bei Kniebeugen das Hochgehen, bei Bankdrücken das Hochdrücken) schnell macht und das Herablassen langsam. Da werden ja nochmal andere Muskeln mit beansprucht. Das hatte ich bisher noch nicht so berücksichtigt.

 

Kniebeugen: 40 Kilo 3 * 10

Bankdrücken: 25 Kilo 10 + 9

Kreuzheben: 40 Kilo 3 * 10

Schulterdrücken: 12,5 Kilo 2 * 9

Rudern: 30 Kilo 2 * 10

Latziehen: 30 Kilo 2 * 10 (steigern)

Crunches: 10 Kilo 2 * 10 (steigern)

Bizeps, Hammercurls: 5 Kilo 2 * 10 (letzte mit Schwung)

Trizeps, einarmiges Drücken mit Kurzhantel über Kopf: 5 Kilo 2 * 8

Wadenheben: Fünfte Platte von oben (es steht kein Gewicht dran), 10 + 12

Plank: 2 * 1 Minute

 

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vor 11 Minuten schrieb Christine_:-):

An den Messwerten verwundert es mich dass mein Nackenumfang um drei cm gestiegen ist. Kommt das vom Krafttraining?

die Messwerte zum Vergleich:

... können auch Messfehler sein... Wirklich wichtig ist allerdings, dass die Werte bei Bauch, Taille und Po niedriger sind als vorher und du dich weiter beim Krafttraining positiv weiterentwickelst.

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Also, es gibt jede Menge Quellenangaben zu Studien im „Fastenbuch“. Ich muß sie nur im Internet heraussuchen und verlinken, was etwas dauert. Hier schon mal ein paar:

 

Zauner und Andere: Resting Energy Expenditure in Short-Term Starvation is Increased as a Result of an Increase in Serum Norepinephrine

Kurzfassung

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/m/pubmed/10837292/

ganzer Artikel

https://academic.oup.com/ajcn/article/71/6/1511/4729485

 

The Protein-Retaining Effects of Growth Hormone during Fasting Involve Inhibition of Muscle-Protein Breakdown

http://diabetes.diabetesjournals.org/content/50/1/96

 

Improvements in Coronary Heart Disease Risk Indicators by Alternate-Day Fasting Involve Adipose Tissue Modulations

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1038/oby.2010.54

 

Effect of an acute Fast on Energy Compensation and Feeding Behaviour in Lean Men and Women

https://www.nature.com/articles/0802151

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hast du dir die Studien durchgelesen? Ich habe nicht das nötige Fachwissen, um den Inhalt der Studien zu hinterfragen aber ich sehe bei den Studien folgende Probleme:

 

Studie 1: Ging nur vier Tage, nur 11 Personen, die auch noch keinen Sport in der Zeit gemacht haben. Denke nicht, dass man daraus großartig Schlüsse ziehen kann. Auch wird in dem Zusammenhang gesagt, dass die Gluconeogenese ab 24 Stunden eintritt, wodurch man von Muskelabbau ausgehen kann. Auch haben die Teilnehmer keinen Sport machen dürfen. Resting energy ependiture ist nur ein Teil des Verbrauchs. Denke nicht, dass man die Ergebnisse auf deine SItuation anwenden kann.

 

Studie 2: Nur 8 Personen, denen gesagt wurde sich 3 Tage vor der Studie normal zu ernähren. Nur 40 Stunden fasten betrachtet. Wie lange danach halten die Effekte? Wieder kein Sport?

 

Studie 3: Hier geht es um alternate day fasting. Also nur einen Tag fasten. Dagegen habe ich generell nichts. Es geht darum vier Tage zu fasten mit relativ hohem Sportpensum.

 

Studie 4: Auch hier geht es nur um 36 Stunden fasten.

 

 

Dazu Rückschlüsse auf 4 Tage fasten zu schließen, vor allem mit gewissem Sportpensum halte ich mehr als fragwürdig, ganz zu schweigen von 14 Tage fasten.

 

Auch bist du doch gar nicht die Zielgruppe. Dir geht es doch darum Muskeln aufzubauen und Fett abzubauen oder? Oder geht es alleine um die Zahl auf der Wage?

 

 

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Was wirklich wichtig ist zu betonen: Kinder, Schwangere und Stillende dürfen nicht fasten, weil sie einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen haben.

Ansonsten werde ich über das Thema hier nichts mehr schreiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ich liebe den Fitladies Start Trainingsplan! Muß ich jetzt mal loswerden ;-) ich liebe es dass es bei Kniebeugen und Kreuzheben drei Sätze sind und bei allen anderen Übungrn zwei. Das fühlt sich total gut an. Und ich liebe es dass Schulterdrücken und Crunches und Wadenheben dabei sind. Das Wadenheben hilft mir total bei meinem Tai Bo Fitness. Und die Kniebeugen natürlich. Das Springen und Hüpfen im Kurs ist jetzt überhaupt kein Problem mehr. Früher war es unglaublich anstrengend für mich. Jetzt macht der Kurs so richtig Spaß. 

Beim Kreuzheben habe ich meine Technikprobleme durch Üben überwunden und konnte beim letzten Mal, gestern, wieder 50 Kilo heben, ohne Rundrücken o.Ä. 

Die Crunches mache ich jetzt mit der Langhantel. Ich lege die Langhantel auf die Sicherheitsstangen im Rack, Gewicht drauf, dann lege ich mich darunter auf den Rücken, hebe die Langhantel an und mache so die Crunches. So konnte ich sogar 40 Kilo hochhalten, obwohl ich beim Bankdrücken nur 25 Kilo schaffe.

Bankdrücken und Latziehen sind die Übungen die am schwächsten sind. Es will da einfach nicht vorangehen.

Mein Training gestern:

Kniebeugen: 45 Kilo 8 + 10 + 8

Bankdrücken: 25 Kilo 7 + 9

Kreuzheben: 50 Kilo 3 * 10

Schulterdrücken: 12,5 Kilo 8 + 7

Langhantelrudern: 35 Kilo 2 * 10

Latziehen: 35 Kilo 2 * 8

Crunches: 40 Kilo 2 * 10

Wadenheben: 11te Platte von oben (es steht kein Gewicht dran) 8 + 10

 

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Wie kommst du mit der Zeit nach der HSD klar? Was macht dein Gewicht?

 

hast du das Gefühl es ist die Technik beim Bankdrücken oder einfach Kraft?

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vor 20 Stunden schrieb Rocketmonk:

Wie kommst du mit der Zeit nach der HSD klar? Was macht dein Gewicht?

 

hast du das Gefühl es ist die Technik beim Bankdrücken oder einfach Kraft?

Ich wiege zur Zeit zwischen 80 und 84 Kilo. So langsam soll es mal wieder runtergehen.

 

ich denke es ist die Kraft. Die Technik kann ich glaube ich. Ich hab es ja geschafft, bei den Crunches die 40 Kilo einmal hochzustemmen, durch tief Luft holen und anhalten und ins Hohlkreuz gehen. Ich finde das frustrierend dass die Kraft da nicht mehr werden will. Beim Latziehen genauso.

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Ich habe mit HIIT Tabata angefangen. Es geht jetzt, dank dem Krafttraining, das finde ich richtig toll. Aber ich merke gerade dass HIIT und Krafttraining insgesamt zuviel wird. Ich muß mich wohl entscheiden. Das finde ich doof, weil mehr Spaß macht mir HIIT aber ich kann das ja nur wenn ich Krafttraining mache. Jetzt geht es zwar aber ich glaube steigern kann ich mich da nur wenn ich weiterhin Krafttraining mache. Außerdem will ich ja auch Muskeln haben, gute Haltung und Formung und so.

Beim Essen bin ich ziemlich begeistert vom Fasten. Am Essen zwischen den Fastenphasen arbeite ich noch. Ich muß wieder mehr zu dem zurück was ich während der HSD gegessen habe, große Gemüseteller mit Fleisch oder Fisch oder Skyrella. Aber ich will ja auch wieder Fett essen, und da wird es dann immer gern schnell viel zuviel. Da muß ich jetzt dran arbeiten. Die Geschmackspulver habe ich verschenkt. Ich will nichts künstliches mehr.

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Ich hab mir weitere Gedanken um das Thema Krafttraining oder HIIT gemacht und bin zu dem Schluss gekommen dass Krafttraining natürlich erstmal wichtiger ist. Beim Fitladies Start Plan merke ich schon sehr dass das ein größeres Volumen als beim HSD-Trainingsplan ist und es ist doch ziemlich frustrierend. Kniebeugen mit 45 Kilo und dann schaffe ich keine drei Sätze mit 10 Wiederholungen. Beim vorletzten Mal habe ich das zwar geschafft aber hatte dafür eine Woche lang Muskelkater und konnte nicht weitertrainieren. Und beim Bankdrücken mußte ich das Gewicht von 25 Kilo auf 20 reduzieren. Bankdrücken mit der leeren Hantelstange, na toll. Deshalb habe ich mir jetzt das FEM-Programm gekauft. Ich bin mal gespannt ob mir das weiterhilft, mich im Training zu steigern. 

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