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Testosteronspiegel senken für Blutabnahme

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Hallo zusammen. Ich habe schon seit längerem mit starken Libidoproblemen, Antriebslosigkeit, Haarausfall und depressiver Stimmung zu kämpfen und das, obwohl ich die 30 noch nicht erreicht habe.

Nach einem knappen Jahr erfolgloser Antidepressiva Einnahme hab ich heute einen erneuten Termin zur Blutabnahme bekommen (Testo soll wieder gecheckt werden).
Beim letzten mal lagen die Werte zwar im unteren Bereich, allerdings noch im Normbereich -> alles in Ordnung von Seiten des Arztes.

Habe nun nächsten Mittwoch, also in 6 Tagen die nächste Blutabnahme (8 Uhr morgens). Gibt es Möglichkeiten z.B. durch Schlafentzug, exzessives Training oder bestimmte Nahrungsmittel den Testospiegel ins negative zu beeinflussen um dieses mal den Normbereich zu unterschreiten? 

Wäre echt dankbar für eure Hilfe!

 

 

PS: Nur um das gleich klarzustellen, mir geht's hier nicht um ne Kur, die von der Krankenkasse gesponsert wird um im Sport mehr zu erreichen, wie man hier schon öfter lesen konnte.

Ich schaffs seit Monaten wenn's hoch kommt vlt noch 2 mal die Woche ins Studio. Da mach ich mir gar keine Illusionen.

Mir geht es lediglich um eine Wiederherstellung normaler Lebensqualität. Zitat meines Arztes: "Wenns nicht am Testo liegt, weiß ich jetzt auch nicht mehr weiter".

Hoffe auf euer Verständnis und eure Hilfe.

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Hi!

 

Zwei Gedanken: Zum einen kann ein Arzt natürlich auch bei vorliegenden Symptomen, wenn er die Ursache dieser im Testomangel vermutet, auch schon im Normbereich TRT versuchen. Wenn dein Arzt schon selbst so ne Aussage tätigt, liegt das ja nahe und darauf sollte er kommen.

 

Zum anderen aber wärs sinnvoll, wenn man erstmal das niedrige Testo als Folge, nicht als Ursache der Probleme annimmt. Weil man ansonsten mit TRT nur an den Folgen rumdoktern würde. Ich mein wenn du "erfolglos" ein Jahr lang Antidepressiva genommen hast, heißt das ja, du bist noch immer depressiv. Das nochmal (evtl anders, Psychotherapie begleitend? anderer Psychologe/Psychiater) angehen.

 

Zu guter letzt kanns ja auch multifaktoriell sein. Du kannst natürlich versuchen, dir den einen Baustein zu ergattern, indem du etwas nachhilfst. Aber drehs doch einfach um und versuch genau das Gegenteil: mit gutem Schlaf, Ernährung, Entspannung das Testo nach oben zu bringen. Und wenn das nicht so leicht geht - was zu erwarten ist - da anzusetzen mit Hilfe, dass du diese Verhaltensweisen schaffst.

 

 

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Der Arzt hatte jetzt die Theorie aufgestellt, dass ein niedriger Testowert die Symptome verursachen könnte und sich in Folge dessen eine Depression eingestellt hat.

 

Wenn in dem Alter die Libido komplett platt ist macht einem das psychisch natürlich auch irgendwann zu schaffen.

 

Die Antidepressiva haben sich auf Stimmung, Schlaf, allgemeines Wohlbefinden natürlich spürbar positiv ausgewirkt. Deswegen war erfolglos vlt der falsche Ausdruck.

 

An dem Hauptproblem - der Libido haben sie allerdings rein gar nichts geändert. 

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Ja, ist sinnvoller, das nicht verzerrt auszudrücken. Das klingt nämlich schon ganz anders.

 

Na gut, wenn der Arzt nun die Testo--> Depressions-Hypothese hat, was ja mMn zumindest als ein ursächlicher Faktor ja auch sein kann - warum wartet er dann auf genau das Zehntel Nanogramm beim Test? Ne systematische und vorsichtige TRT kann man ja versuchen, wenn man diese Hypothese hat.

 

Btw, ist hoffentlich ein Endo und zusätzlich als weiterer Therapeut ein Psychologe/Psychiater und kein Hausarzt, der da rumfummelt?

bearbeitet von Chris
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Das warum kann ich dir leider auch nicht beantworten.

 

Der nächste Bluttest wird vom Hausarzt ausgeführt & wenn die Blutwerte zu niedrig sind gibts ne Überweißung zum Endo.

 

Den Psychologen hat er auch in Aussicht gestellt. Er möchte jetzt je nach Blutbild dann entweder weiter zum Endo, oder wenn nichts feststellbar ist zum Psychologen.

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Äh, versteh ich das richtig? Ein Jahr Antidepressiva ohne psychologische Therapie? Also wenn der Hausarzt noch ein Fünkchen zögert, dann geh selbst zum Psychologen und versuch auch nen Endo selbst. Beide Fachrichtungen haben oft lange Wartezeiten, aber einfach Psychopharmaka schlucken ohne Abklärung durch Psycho ist Unsinn.

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Ja das verstehst du richtig...

Er hats ja anscheinend auch selbst eingesehen, da er mich ja so oder so überweißen wird.

 

Ich hoffe halt es kommt bei dem Bluttest etwas brauchbares heraus, dann weiß man wenigstens woran es liegt und kann versuchen es zu beheben. Und damit mein ich nicht wieder "Deine Werte sind zwar richtig bescheiden für dein Alter, aber da du noch im Normbereich liegst tun wir nichts".

 

Dieses nicht zu wissen, was mit dir nicht stimmt ist wirklich unerträglich.

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