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Hey Leute :)

 

kurze Frage zu den Einnahmeempfehlungen von Whey. Dort sind ja immer Mengenangaben beispielsweise 30g Whey, da ich diese Shakes nur sehr schwer runterbekomme, würde ich gerne 60g Whey für einen Shake nutzen (1x am Tag). Selber Effekt nocht vorhanden oder zu viel?

 

 

Liebe Grüße

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Kannst du machen. Spricht nichts dagegen, oder was denkst du soll dann passieren?

aber wieso isst du dann nicht was anderes wenn du whey nicht magst? 

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vor 11 Minuten schrieb MiMi:

Kannst du machen. Spricht nichts dagegen, oder was denkst du soll dann passieren?

aber wieso isst du dann nicht was anderes wenn du whey nicht magst? 

Ich habe mal irgendwo gelesen, dass der Körper so hohe Mengen nicht aufnehmen kann. Wahrscheinlich auch einer dieser Mythen im Netz. Bei mir ist das mit dem Essen noch immer nicht ausgereift. Ich versuche immer Obst und Gemüse zu essen und hier und da etwas gesundes. Meinen Proteinbedarf kann ich aber so noch nicht decken. Ich habe mich fast drei Jahrzehnte von Cola und Chips ernährt, da fällt der Umstieg echt schwer.

Ich muss sogar sagen, dass sich mein Geschmack langsam verändert, aber der Griff zur Schokolade noch immer gerne gemacht wird, zumal ich zunächst nur Muskulatur zulegen werde. Ein Kaloriendefizit habe ich probiert hat sich allerdings überhaupt nicht mit MMA vertragen. Für eine Diät werde ich mir dann einen Monat Auszeit gönnen.

 

LG

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vor 30 Minuten schrieb Simon Martins:

Ich habe mal irgendwo gelesen, dass der Körper so hohe Mengen nicht aufnehmen kann. Wahrscheinlich auch einer dieser Mythen im Netz.

Na ja... fast... es ist halt nicht nötig (für maximale Proteinsynthese) und daher vielleicht nicht optimal in bestimmten Zusammenhängen...

 

Wie viel Whey auf einmal einnehmen für maximale Proteinsynthese?

30 g Whey für junge Menschen

50 g Whey für ältere Menschen

Achtung: Das bedeutet nicht, dass du nur maximal soviel einnehmen solltest oder minimal soviel nehmen solltest.

Bei jungen Menschen scheint die maximale Proteinsynthese mit ca. 20 g Protein (entspricht ~25-30 g Whey) ausgelöst zu werden. Eine Einnahme darüber hinaus hat keine weiter steigernden Effekte. Das heißt jedoch nicht, dass nicht mehr Eiweiß auf einmal konsumiert werden sollte! Das heißt nur, dass die maximale Proteinsynthese ab diesem Wert erreicht wird.

Bei älteren Menschen ist die doppelte Menge an Protein nötig, um die gleiche Rate der Proteinsynthese auszulösen. Ältere Menschen scheinen also mehr Protein über die Nahrung zu benötigen, um Muskeln aufzubauen. Außerdem profitieren sie stärker von schnellen Proteinquellen wie Whey und akute Anstiegen des Aminosäurenspiegels im Blut im Vergleich zu den Jüngeren.

Quelle

bearbeitet von Ghost

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vor 33 Minuten schrieb Ghost:

Na ja... fast... es ist halt nicht nötig (für maximale Proteinsynthese) und daher vielleicht nicht optimal in bestimmten Zusammenhängen...

 

Wie viel Whey auf einmal einnehmen für maximale Proteinsynthese?

30 g Whey für junge Menschen

50 g Whey für ältere Menschen

Achtung: Das bedeutet nicht, dass du nur maximal soviel einnehmen solltest oder minimal soviel nehmen solltest.

Bei jungen Menschen scheint die maximale Proteinsynthese mit ca. 20 g Protein (entspricht ~25-30 g Whey) ausgelöst zu werden. Eine Einnahme darüber hinaus hat keine weiter steigernden Effekte. Das heißt jedoch nicht, dass nicht mehr Eiweiß auf einmal konsumiert werden sollte! Das heißt nur, dass die maximale Proteinsynthese ab diesem Wert erreicht wird.

Bei älteren Menschen ist die doppelte Menge an Protein nötig, um die gleiche Rate der Proteinsynthese auszulösen. Ältere Menschen scheinen also mehr Protein über die Nahrung zu benötigen, um Muskeln aufzubauen. Außerdem profitieren sie stärker von schnellen Proteinquellen wie Whey und akute Anstiegen des Aminosäurenspiegels im Blut im Vergleich zu den Jüngeren.

Quelle

...ab wann ist man Älter? (Hab in der Quelle nix gefunden)

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vor 8 Minuten schrieb ziag:

...ab wann ist man Älter? (Hab in der Quelle nix gefunden)

In der verlinkten Studie wurden ca. 70jährige mit ca. 24jährigen verglichen. ;)

 

In conclusion, during aging, protein gain was greater with WP (rapidly digested protein), and lower with CAS (slowly digested protein). This suggests that a 'fast' protein might be more beneficial than a 'slow' one to limit protein losses during aging.

 

Allgemein liest man im Zusammenhang beim Training von "Älteren" die Angabe von ca. 60-70 Jahren, wobei ein stärkerer Verlust der Funktionalität bereits ab 40 los geht, wenn man nichts dagegen unternimmt.

bearbeitet von Ghost
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Wenn es dir erstmal nur um die Bilanz geht. Dann ist es relativ egal. Das bedeutet aber nicht, dass es auch maximal effizient ist - und bitte nutze solche Aussagen nicht, um für dich selbst zu rechtfertigen, dass du deinen kompletten Proteinbedarf jetzt über einen einzigen Wheyshake decken wirst, weil es so schön einfach und komfortabel ist und du das Protein ja benötigst, um deine Fitnessziele zu erreichen (mit einer solchen Einstellung erreichst du diese Ziele in der Regel nicht).

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vor 6 Stunden schrieb Carter:

Wenn es dir erstmal nur um die Bilanz geht. Dann ist es relativ egal. Das bedeutet aber nicht, dass es auch maximal effizient ist - und bitte nutze solche Aussagen nicht, um für dich selbst zu rechtfertigen, dass du deinen kompletten Proteinbedarf jetzt über einen einzigen Wheyshake decken wirst, weil es so schön einfach und komfortabel ist und du das Protein ja benötigst, um deine Fitnessziele zu erreichen (mit einer solchen Einstellung erreichst du diese Ziele in der Regel nicht).

Ist Trainingsfleiß nicht auch ein Indikator für Erfolg? Die Wenigsten verbringen 4-5 Tage mit anspruchsvollem Training. Und letztendlich sind Bilanzen doch das was zählt. Ich wüsste nicht, warum eine positive Proteinbilanz nicht ausreicht um Muskeln aufzubauen - gerade bei Anfänger. Ob Kalorien/Überschuss oder Defizit ist doch letztendlich egal. Spielt der Inhalt der Nahrung wirklich eine signifikante Rolle oder ist es nur so, dass sich Gesund ernähren, eben etwas ist, dass Sportler tun sollten aber eben nicht zwingend müssen, um Resultate zu erzielen.

 

Kaloriendefizit = abnehmen
Kalorienüberschuss = zunehmen

 

Gesetzmäßigkeiten bleiben doch die selben ob mit Gemüse oder ohne.

 

 

Kann man eigentlich auch Muskeln aufbauen ohne auf die Proteinzufuhr zu achten bzw. wenn man den Ernährungsaspekt weglässt?

 

Vllt. sollte ich meine Ansicht etwas genauer beleuchten, damit ihr nicht denkt, ich trete diesen Sport mit Füßen. Ich bin schon sehr lange psychisch krank und nehme eine vielzahl an Psychopharmaka zu mir, die sich auch auf das gesundheitliche Bild auswirken. Für mich stand funktiion immer weit über "Gesund" oder "Empfehlenswert". Meine Leber ist höheren Belastungen ausgesetzt, man könnte diesen Prozess jetzt selbstverständlich positiv beeinflussen, aber ich bin eben nicht der Typ Mensch, der seinen Fokus auf die Gesundheit legt, sondern auf die Funktionalität. MIr ist bewusst, dass ich nicht komplett beschissen essen darf, sondern auch mal Gemüse und Obst essen soll, aber das ich tatsächlich immer meine Rationen Gemüse esse - und dann in solchen Mengen - halte ich für ausgeschlossen. 

Für mich gilt es eher ein Optimum zu finden, welche sich für das Hier und Jetzt eignet. Das Hier und Jetzt ist eine ansprechende Figur mit flacherem Bauch, schöneren Armen und einem sportlichen Oberkörper weg vom Typus Skinny-fat. Denn es sei angemerkt, dass ich trotz skinny-fat Körper immer meine Leistung im Bereich Kampfsport bringen konnte und Pardon wenn ich das sagen muss. Eine Einheit Krafttraining ist ein Spaziergang gegen eine Einheit MMA - auf meinem Level wohlgemerkt (bezogen aufs Krafttraining)

 

Für mich kommen strikte Ernährungspläne oder genaues Kalorienzählen nicht infrage. Was ich gerne tun möchte ist eine bessere Richtung einzuschlagen. Aber von Fast Food aus der Dose mit null Protein auf saubere Ernährungsweise mit 2g pro kg zu kommen erscheint mir auch aus persönlicher Sicht nicht das richtige für mich zu sein. Ich kann verstehen, dass das dem ein oder anderen übel aufstößt, aber es ist keinesfalls abwertend gemeint. 

 

Was also tun, wenn man sich von Fast Food und Süßwaren ernährt? Man versucht zunächst seinen erhöhten Bedarf mit Proteinshakes zu füllen und nach und nach Proteinreiche Nahrung einzuführen vllt. eine Balance zu finden und jedes verarbeitete Lebensmittel mit einer Obstbeilage zu kombinieren. 

 

Aber 80/20 ist unrealistisch für mich, 50/50 wäre schon ein grandioser Erfolg. Momentan wäre ich schon froh über 20/80, zwanzig Prozent gesundes sind mehr als 0%. Ich hoffe ihr versteht was ich euch sagen will. 

 

Ich bin natürlich offen für Meinungen oder Tatsachen. Wenn dieser Lebensstil absolut nicht mit "sportlich aussehen" zu vereinbaren ist, dann lasst mich das gerne wissen. Dann muss ich mir Gedanken machen, wie weit ich gehen würde, um meine Ziele zu erreichen. 

Ein guter MMA-Athlet (amateur) sein schafft man wohl auch ohne großen Plan, nämlich mit regelmäßigem Training, ausreichend Nahrung und Erholung und vorm Training auch mal etwas gesundes oder eins dieser Obstgläser von Hipp. Ein MMA-Profi zu sein fordert wahrscheinlich diese Faktoren welche ihr auch empfehlen würdet.

 

Liebe Grüße

bearbeitet von Simon Martins

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Sieht ganz so aus, als hättest du es für dich ausgetüftelt...

 

Aber um deine Frage zu beantworten... Schau dir hier am Anfang des Artikels die Pyramide und die Kurzerläuterungen dazu direkt darunter an. Dann siehst du, was unten an der Basis ist, was darauf aufbaut und zur Spitze hin dann eben weniger wichtig ist und weniger Priorität hat, solange man nicht in den Spitzensport kommt.

 

Du solltest aber auch als "Nicht-Spitzensportler" sondern normaler Mensch (egal ob Sport oder nicht) die drei untersten Stufen im Blick und im Griff haben... in deinem Fall sollte das das Ziel sein. Die beiden oberen Ebenen sind für Anfänger und fortgeschrittene Anfänger (und auch noch eine Zeit danach, wenn man die unteren Stufen gut im Griff hat) ziemlich unwichtig.

bearbeitet von Ghost
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Zusammenfassend also: Kalorien (Defizit oder Überschuss ist Anfangs noch egal) -> Macronährstoffe (Proteine sind das A und O, Rest durch Fett und Kohlenhydrate aufstocken, man kann sowohl mehr Fett nehmen und dann an Carbs einsparen oder aber man kann auch mehr Carbs nehmen und an Fett einsparen) -> Mineralstoffe 

 

Habe ich das soweit richtig verstanden?

 

Gibt es auch "künstliche Mineralstoffe"? So wie das heir: https://www.micsbodyshop.de/tnt-micronutrients.html

Liebe Grüße

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vor einer Stunde schrieb Simon Martins:

Zusammenfassend also: Kalorien (Defizit oder Überschuss ist Anfangs noch egal) -> Macronährstoffe (Proteine sind das A und O, Rest durch Fett und Kohlenhydrate aufstocken, man kann sowohl mehr Fett nehmen und dann an Carbs einsparen oder aber man kann auch mehr Carbs nehmen und an Fett einsparen) -> Mineralstoffe 

So ziemlich... wobei statt Mineralstoffen Mikronährstoffe stehen müssten (Mineralstoffe und Vitamine und weitere teils noch nicht soweit erforschte sog. sekundäre Pflanzenstoffe etc.).

Kalorien ist das erste, was korrekt eingestellt werden muss (wobei bei Anfängern eine Rekomposition funktionieren wird), danach die Makronährstoffe passend eingestellt werden müssen (prinzipiell so wie du schreibst) und zu guter Letzt, sollte man die Mikronährstoffe nicht vernachlässigen.

Sicher kannst/solltest du versuchen, dich dabei schrittweise zu verbessern.

 

vor einer Stunde schrieb Simon Martins:

Gibt es auch "künstliche Mineralstoffe"?

 

"Künstlich" ist vielleicht kein so guter Begriff, aber ich weiß, was du meinst... ohne "esoterisch" zu werden, kann man sagen, dass man immer wieder darüber liest, dass/ob Mineralstoffe und Vitamine "natürlich oder künstlich" (hergestellt) sind. IMHO kann man das für Mineralstoffe verneinen... bei Vitaminen sieht es etwas anders aus, weil in manchen Supplementen die chemische Verbindung nicht dem entspricht, wie es in natürlichen Lebensmitteln vorkommt und andere Anbieter damit werben, die Verbindungen aus natürlichen Lebensmitteln in ihren Produkten zu haben...

 

... aber du weißt schon, was ich jetzt noch schreiben werde? Du bist dabei, die Pyramide auf die Spitze zu stellen und stellst die Wichtigkeit der Supplemente in den Vordergrund, um deine Defizite in der Ernährung zu versuchen zu kaschieren... ;) genau das, wovor gewarnt wird...

 

Sieh wenigstens zu, dass du das schrittweise in die richtige Richtung bringst und die Pyramide wieder auf die Basis stellst... sonst wirst du dich vermutlich nicht aus deinem Dilemma heraus und deinem Ziel näher bringen.

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Künstlich war auch wohl das falsche Wort. Ich dachte da eher an Pulverform, was wiederum auch Suppelemente sind. Also letztendlich auch nicht das, was man machen sollte. Gibt ja dieses Grünzeugs von Athletic Greens und von MyProtein, welches irgendwie wahnsinnig teuer ist. 

 

In meinem Sport gibt es wirklich immer wieder Grund zu staunen. Wir haben beispielsweise einen Athleten, der zwar gut isst, aber so gar nicht an seinen Macros arbeitet. Für ihn ist es kein Problem 6 Tage die Woche zu trainieren und er macht Splittraining zu MMA ... funktioniert und so sieht er auch aus. Eigentlich sollte er tot umkippen :D 

 

Davon haben wir mehrere Beispiele, die dann hier und da mal etwas gesundes einbauen aber völlig wahnwitzig trainieren. Beispielsweise vier mal in der Woche Krafttraining mit irgendwelchen Splits als Anfänger ... und dennoch haben sie erfolg als würde es wie von selbst laufen. 

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vor 6 Minuten schrieb Simon Martins:

Wir haben beispielsweise einen Athleten, der zwar gut isst, aber so gar nicht an seinen Macros arbeitet.

Man kann auch sehr gut über eine vernünftige Lebenmittelauswahl gehen und eben dadurch die wichtigsten Bedingungen erfüllen. Wenn man bspw. bei "jeder" Mahlzeit etwas Fleisch/Fisch/Eier o. ä., etwas Brot/Reis/Kartoffeln/Nudeln und etwas an Gemüse isst und vielleicht 1-2 Stücke Obst am Tag, ist man einfach automatisch schon sehr gut aufgestellt.

 

vor 9 Minuten schrieb Simon Martins:

Davon haben wir mehrere Beispiele, die dann hier und da mal etwas gesundes einbauen aber völlig wahnwitzig trainieren. Beispielsweise vier mal in der Woche Krafttraining mit irgendwelchen Splits als Anfänger ... und dennoch haben sie erfolg als würde es wie von selbst laufen.

Manche haben eben nicht Erfolg wegen dem was sie tun, sondern trotz dem was sie tun. ;)

 

Kannst ja probieren, ob du auch zu diesen Leuten gehörst. ;) Falls nein, musst du leider etwas mehr Aufwand betreiben und/oder intelligenter arbeiten... wie vermutlich die Meisten. Auf jeden Fall kannst du dir aber sicher deren Einsatz und Einsatzwillen zum Vorbild nehmen.

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Wenn ich das so lese, dann glaube ich mittlerweile, dass ich mich gar nicht so übel ernähre. Morgens esse ich Quarkspeisen (natürlich mit Zucker :D), Mittags in der Regel nur zwischensnacks und Abends haue ich dann voll rein. Da ist sehr viel Reis, Kartoffeln und Fleisch bei oft auch vom Schlachter (ich esse bei meinen Eltern). Der negative Part ist halt, dass wir selten Gemüse verwenden und ich Abends einen riesen Appetit habe. Da kommen gerne mal ne Tüte Nüsse und ne Tafel Schokolade dazu. =D also 1500 Kalorien am Abend sind für mich nichts.

 

 

Heute gab es beispielsweise für mich Gyrospfanne. 350g Gyrosfleisch vom Schlachter und eine Packung Reis. Was mag das an Kalorien machen? Und dann habe ich noch Schokolade von Aldi die auch so rund 800 Kalorien haben (Ja ich esse die einfach an einem Stück auf :o)

 

Deshalb bin ich relativ froh, dass ich mir über die Kalorien nicht so viel Gedanken machen muss, wie ich einst dachte. Vor meiner Wampe, dachte ich immer ich esse zu wenig ... bis ich dann Abends die Kalorien zusammenzählte. Ich sitze nur aufm Mors den ganzen Tag.

 

Natürlich wäre es durchaus praktisch zu wissen, ob 1,5 g Protein in diesem Fall reichen. Dann würde ich gerne zu Nüssen, Fleisch, Quark greifen und halt Shakes greifen.

bearbeitet von Simon Martins

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