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summerset

KF bestimmen bei viel Hautüberschuss

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Hallöle.

 

Nach ausgiebiger Gewichtsabnehmen befinden sich endlose Dehnungsstreifen und hängende Haut an meinem Körper. 

 

Macht es überhaupt Sinn, den KF-Anteil mit Messmethoden wie der Navyformel bestimmen zu wollen, die natürlich hauptsächlich dort misst, wo der Hautüberschuss am schlimmsten ist (von den Oberschenkeln mal abgesehen) oder wäre dann die BIA doch die bessere Variante? Ist es überhaupt möglich, eine sinnvolle Einschätzung zu bekommen?

 

Um mal den Unterschied von z. B. vorne zu hinten zu sehen bzw. Oberkörper zu weiter unten, stelle ich mal Bilder rein (sind nicht gut, hatte ich noch da, aber ich denke, man sieht das Problem). Achtung, viele chirurgische Narben, falls jemand da empfindlich ist.

 

October.jpg

Back.jpg

Front.jpg

Abdominal scars.jpg

bearbeitet von summerset

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Vorneweg... wir haben einen eigenen Thread zur Schätzung des KFA, aber da ich (persönlich) nicht viel davon halte zu "schätzen" schadet kein eigener Thread für deine Fragen:

 

vor 9 Stunden schrieb summerset:

Ist es überhaupt möglich, eine sinnvolle Einschätzung zu bekommen?

Die Frage lautet, wofür du sie (konkret) brauchst?

 

vor 9 Stunden schrieb summerset:

wäre dann die BIA doch die bessere Variante?

BIA ist von allen Methoden so ziemlich die unsicherste und funktioniert allerhöchstens mit striktem Wassermanagement als Trendvergleich.

 

vor 9 Stunden schrieb summerset:

Navyformel bestimmen zu wollen, die natürlich hauptsächlich dort misst, wo der Hautüberschuss am schlimmsten ist (von den Oberschenkeln mal abgesehen)

Stellt sich wieder die Frage nach dem Sinn...

 

Nach der Autopsie (blöder Scherz, ich weiß) ist vermutlich die Hydrodensitometrie oder ein DEXA-Scan die genaueste Methode. (Vgl. den verlinkten Artikel hier.)

 

Soweit ich das anhand der Bilder sehen kann, bist du insgesamt schlank genug, um dem Muskelaufbau mehr Priorität zu geben. (Und nein, du musst dafür zumindest in der ersten Zeit keinen Kcal-Überschuss essen.)

 

Rein aus gesundheitlichen Aspekten heraus, halte ich die Bestimmung von WHtR oder WHR für ausreichend für die allermeisten Leute.

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Hm ja, tut mir leid, dass ich falsch gelandet bin mit der Frage, ob man überhaupt eine sinnvolle Annäherung an den realistischen Wert bekommen kann bei ausgeprägten Hautüberschüssen.

 

Zitat

Soweit ich das anhand der Bilder sehen kann, bist du insgesamt schlank genug, um dem Muskelaufbau mehr Priorität zu geben.

Da haste doch die Frage nach dem Sinn selbst beantwortet.

 

Danke für dein Feedback. :) 

bearbeitet von summerset

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Dafür brauchst du aber zum Glück keine konkrete Zahl. :)

Ich hab den Beitrag Mal verschoben, sodass es zumindest um Beratung geht 

bearbeitet von MiMi

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vor 52 Minuten schrieb MiMi:

Dafür brauchst du aber zum Glück keine konkrete Zahl. :)

Kann mir trotzdem keiner hier erzählen, dass er/sie das nicht gerne mal konkret würde wissen wollen. ;) Dafür taucht das Thema "KFA messen" viel zu häufig auf. Bei der HSD wäre es ja auch nicht so ganz irrelevant, wobei das vermutlich eh nix für mich wäre, zumindest im Moment nicht.

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@summerset Die Sache ist eigentlich recht simpel.

Die KFA-Rechner Formeln sind logischerweise nicht auf einen Hautüberschuss eingestellt. Gleichzeitig erhöht dein Hautüberschuss deine Umfänge "künstlich". Der Trick ist daher den zusätzlich entstandenen Umfang durch den Hautüberschuss abzuziehen.

Ein Ansatz dafür wäre 

 

Umfang = 2 * pi * r^2 

Also abschätzen wie viel Radius die überschüssige Haut im Schnitt erzeugt und damit den überschüssigen Umfang berechnen.

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Ok, den Ansatz finde ich jetzt allerdings interessant. 

 

Die Haut ist jedenfalls ein echter mindf*ck (sorry). Sieht alles aus wie Fett am Bauch und Unterbauch und am oberen Thorax sieht man paar Rippen und hübsche Scapulae.

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