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Empfohlene Beiträge

Hi zusammen,

 

ich hatte vor einiger Zeit mal einen Artikel von Borge Fagerli zu dem Thema Myo-Reps und hochfrequentem Training gelesen:

http://articles.elitefts.com/training-articles/reignite-progress-with-new-science/

 

Aus Interesse an der Thematik habe ich letzte Woche mal "Squat every day" von Matt Perryman gelesen... :)

 

Hat jemand schon einmal Erfahrung mit hochfrequentem Training gemacht?

Ist das Humbug oder durchaus sinnvoll, wenn man die Zeit aufbringen kann?

 

Ich überlege, wie man so einen Trainingsplan aufbauen könnte:

Wäre zwingend ein GK Training nötig? Oder würdet ihr eher einen 2er Split machen?

Könnte ich z. B. aus meinem 5/3/1 Training (Deadlift, Squat, Bench Press und Press) einfach zwei

Einheiten zu einem Training zusammenfassen?

 

Müsste man im Rahmen eines hochfrequenten Trainings zwangsläufig mit Autoregulation arbeiten?

Wie viel Prozent Erschöpfung nach RPE sollte man dann haben?

 

Macht so ein Programm zum Muskelaufbau Sinn?

Ist es nur für KDK interessant?

 

Sooo viele Fragen... :D

 

Ich wäre auch über weiterführende Quellen oder Buchtipps dankbar! :lol:

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Hey, Christian,

 

ich bin noch nicht so "fit" hab gar nicht soviel Erfahrung, finde aber, man kanns auch übertreiben mit der Studiererei ;)

 

wenn du Lust drauf hast machs doch einfach mal und schau wie Dein Körper reagiert.

Dana Lynn Bailey trainiert jeden Tag, einfach weil sie Lust drauf hat. Das gefällt mir.

 

viele Grüße von LaLü

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Hm... ein paar der Sachen sind ja nicht neu (-> verschiedene Methoden Hypertrophie zu erzeugen) und andere Sachen muss man vielleicht etwas relativieren...

 

Wenn vom Hochfrequentem Training im verlinkten Artikel gesprochen wird, dann muss erwähnt werden, dass a) gesagt wird, dass jede Muskelgruppe (mindestens) 3x/Woche trainiert wird, was im Prinzip in gängigen Programmen die dem 5x5-System folgen schon lange passiert (SS, Stronglifts, Madcow, Texas Method etc.); dazu kommt dass b ) bei dem hochfrequentem Training (in dem Versuch) die Umfänge (und Intensitäten) gleich blieben und eben nur an mehr Trainingstagen absolviert wurde (die Gesamtlast/ Woche war also gleich). Im Endeffekt habe ich schon vor Jahren bei den Trainerlehrgängen gelernt, dass man optimalerweise im Trainingsaufbau erstmal Häufigkeit vor Intensität und Umfängen erhöhen sollte und ich denke, wenn es in Richtung Leistungssport (Gewichtheben) geht, dann werden die benötigten Wettkampfübungen ja sowieso viel häufiger trainiert, als man das so üblicherweise in Krafttrainingsprogrammen liest. Im Vergleich zu einem Bodybuilding-Split, wo jede Muskelgruppe nur alle 7 Tage trainiert wird, geht man offensichtlich schon lange andere Wege. (vgl. bspw. folgenden Artikel: http://articles.elit...racking-volume/ )

 

Wenn du jetzt ansprichst, wie du so ein Training selber aufbauen kannst... Ich würde am 5/3/1 nicht unbedingt herumändern, es sei denn, Wendler hat auch für soetwas einen Vorschlag (hat ja auch etwas für Powerlifter geschrieben; du müsstest das, was du jetzt 4x/Woche machst irgendwie so aufteilen, dass du 6x/Woche trainierst, wenn du dem Versuch im Artikel folgen wollen würdest, also bspw. deine FSL an anderen Tagen machen), sondern erstmal anfangen, mit einem Programm wie Madcow 5x5 oder Texas Method (oder die Varianten von Sheiko o. ä.) und schauen, wie dir so ein Volumen passt (du wirst dich sicher daran gewöhnen müssen). Genauer gesagt... wie es ist, 3x/Woche Squats usw. zu machen und zu schauen, wie das läuft.

 

Tja... und Programme wie Madcow etc. sind im Aufbau wiederum anders, als das Westside Barbell System wo soetwas die RPE eher zur Geltung kommen kann, wenn du soetwas meinst, wie Tuchscherer hier im Artikel kurz angerissen hat:

http://www.t-nation....ulate-intensity

 

So was passt nun IMHO deutlich besser zum ME-Day (oder auch DE-Day) bei Westside (und Tuchscherer hat bestimmt auch seine eigenen, darauf abgestimmten Programme)... Sicher sollte man auch bei Madcow/Texas Method etc. auf seine Tageform reagieren, wenn nötig, aber so flexibel, was die geplanten Gewichte an jedem Tag angeht, sind diese Systeme ja ersteinmal nicht.

 

Ansonsten bleibt aber wirklich nur zu sagen: Probiere es aus und schau, welche Art von Training dir liegt und wieviel Erholung du brauchst...

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Hi zusammen,

 

ich hatte vor einiger Zeit mal einen Artikel von Borge Fagerli zu dem Thema Myo-Reps und hochfrequentem Training gelesen:

http://articles.elit...th-new-science/

 

Aus Interesse an der Thematik habe ich letzte Woche mal "Squat every day" von Matt Perryman gelesen... :)

 

Hat jemand schon einmal Erfahrung mit hochfrequentem Training gemacht?

Ist das Humbug oder durchaus sinnvoll, wenn man die Zeit aufbringen kann?

 

Im Artikel gehts ja eigentlich eher darum, die Frequenz zu erhöhen, was nicht zwingend zu hochfrequentem Training führt. "Squat every day" hab ich nicht gelesen, warum soll man denn sowas laut Autor machen? Generell kann man schwer sagen, ob sowas Sinn macht oder nicht, es kommt wie so oft auf die genaue Situation und die Person an. Wenn man es einfach nur machen will, weil sich "Squat every day" hardcore anhört, macht es wohl weniger Sinn ;)

 

Ich überlege, wie man so einen Trainingsplan aufbauen könnte:

Wäre zwingend ein GK Training nötig? Oder würdet ihr eher einen 2er Split machen?

Könnte ich z. B. aus meinem 5/3/1 Training (Deadlift, Squat, Bench Press und Press) einfach zwei

Einheiten zu einem Training zusammenfassen?

 

Es gibt eine hochfrequente 531 Variation: http://www.jimwendle...encyproject.pdf

 

Müsste man im Rahmen eines hochfrequenten Trainings zwangsläufig mit Autoregulation arbeiten?

Wie viel Prozent Erschöpfung nach RPE sollte man dann haben?

 

Zwangsläufig muss man gar nichts. RTS ist eher ein System, das man über ein Trainingsprogramm stülpt, als ein eigenes Programm. Mike spricht dabei von einer Gewehr/Zielfernrohr-Analogie: Dein jetziges Programm ist das Gewehr, mit RTS setzt du dem ganzen ein Zielfernrohr auf. Also kommts darauf an, wie das Programm aufgebaut ist. Es gibt aber Richtlinien, wie viel Prozent Erschöpfung pro Woche hoch/niedrig sind. Ich poste sie, wenn ichs finde.

 

 

Macht so ein Programm zum Muskelaufbau Sinn?

Ist es nur für KDK interessant?

 

Wie gesagt, solche Fragen lassen sich nie generell beantworten. Es kann Sinn machen, wenn alle wichtigen Parameter eines guten Programms berücksichtigt werden. Ob man davon dann einen Mehrwert hat ist die andere Frage. Grundsätzlich kann man wohl sagen, wenn du keine gute Antwort darauft hast, warum du sowas machen willst, dann lass es.

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Hm... ein paar der Sachen sind ja nicht neu (-> verschiedene Methoden Hypertrophie zu erzeugen) und andere Sachen muss man vielleicht etwas relativieren...

 

Wenn vom Hochfrequentem Training im verlinkten Artikel gesprochen wird, dann muss erwähnt werden, dass a) gesagt wird, dass jede Muskelgruppe (mindestens) 3x/Woche trainiert wird, was im Prinzip in gängigen Programmen die dem 5x5-System folgen schon lange passiert (SS, Stronglifts, Madcow, Texas Method etc.); dazu kommt dass b ) bei dem hochfrequentem Training (in dem Versuch) die Umfänge (und Intensitäten) gleich blieben und eben nur an mehr Trainingstagen absolviert wurde (die Gesamtlast/ Woche war also gleich). Im Endeffekt habe ich schon vor Jahren bei den Trainerlehrgängen gelernt, dass man optimalerweise im Trainingsaufbau erstmal Häufigkeit vor Intensität und Umfängen erhöhen sollte und ich denke, wenn es in Richtung Leistungssport (Gewichtheben) geht, dann werden die benötigten Wettkampfübungen ja sowieso viel häufiger trainiert, als man das so üblicherweise in Krafttrainingsprogrammen liest. Im Vergleich zu einem Bodybuilding-Split, wo jede Muskelgruppe nur alle 7 Tage trainiert wird, geht man offensichtlich schon lange andere Wege. (vgl. bspw. folgenden Artikel: http://articles.elit...racking-volume/ )

 

Ja, das stimmt natürlich: Volumen und Intensität bleiben gleich. Bei der Intensität kann es sogar sein, dass diese nach unten geht, damit man am nächsten Tag direkt weitermachen kann.

Ich habe das Thema jetzt nicht wegen Hypertrophie angeschnitten. Sorry, hätte ich klarer formulieren müssen.

Mir geht es hier vor allem um den vermehrten Zuwachs beim 1RM, welcher ja lt. Frequency Project in der Testgruppe mit hochfrequentem Training viel höher ausgefallen ist.

 

Wenn du jetzt ansprichst, wie du so ein Training selber aufbauen kannst... Ich würde am 5/3/1 nicht unbedingt herumändern, es sei denn, Wendler hat auch für soetwas einen Vorschlag (hat ja auch etwas für Powerlifter geschrieben; du müsstest das, was du jetzt 4x/Woche machst irgendwie so aufteilen, dass du 6x/Woche trainierst, wenn du dem Versuch im Artikel folgen wollen würdest, also bspw. deine FSL an anderen Tagen machen), sondern erstmal anfangen, mit einem Programm wie Madcow 5x5 oder Texas Method (oder die Varianten von Sheiko o. ä.) und schauen, wie dir so ein Volumen passt (du wirst dich sicher daran gewöhnen müssen). Genauer gesagt... wie es ist, 3x/Woche Squats usw. zu machen und zu schauen, wie das läuft.

 

Dann muss ich mir nochmal die Pläne zu Madcow oder Texas ansehen. :)

 

 

Tja... und Programme wie Madcow etc. sind im Aufbau wiederum anders, als das Westside Barbell System wo soetwas die RPE eher zur Geltung kommen kann, wenn du soetwas meinst, wie Tuchscherer hier im Artikel kurz angerissen hat:

http://www.t-nation....ulate-intensity

 

So was passt nun IMHO deutlich besser zum ME-Day (oder auch DE-Day) bei Westside (und Tuchscherer hat bestimmt auch seine eigenen, darauf abgestimmten Programme)... Sicher sollte man auch bei Madcow/Texas Method etc. auf seine Tageform reagieren, wenn nötig, aber so flexibel, was die geplanten Gewichte an jedem Tag angeht, sind diese Systeme ja ersteinmal nicht.

 

Ansonsten bleibt aber wirklich nur zu sagen: Probiere es aus und schau, welche Art von Training dir liegt und wieviel Erholung du brauchst...

 

Die Links muss ich mir in Ruhe gleich noch durchlesen.

Vielen Dank! :D

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Im Artikel gehts ja eigentlich eher darum, die Frequenz zu erhöhen, was nicht zwingend zu hochfrequentem Training führt. "Squat every day" hab ich nicht gelesen, warum soll man denn sowas laut Autor machen? Generell kann man schwer sagen, ob sowas Sinn macht oder nicht, es kommt wie so oft auf die genaue Situation und die Person an. Wenn man es einfach nur machen will, weil sich "Squat every day" hardcore anhört, macht es wohl weniger Sinn ;)

 

Ich glaube, aus der Phase "weil sich "Squat every day" hardcore anhört" bin ich schon länger raus. :P

 

Das Buch "Squat every day" wiederzugeben, fällt mir jetzt echt schwer. :huh:

Ich würde es für mein Verständnis auf die folgenden Aussagen reduzieren:

Stärke ist eine Fertigkeit und sollte auch wie eine Fertigkeit trainiert werden - also nicht einmal in der Woche, sondern so oft wie möglich.

Das Konzept von Übertraining kann nicht auf einzelne Variablen reduziert werden. Der Körper und der Geist sind als Einheit zu sehen und

alle Teilaspekte des Trainings und der Erholung sind zusammen mehr als die Summe ihrer Teile. Wenn man sich schlapp fühlt, ist es dennoch

möglich Bestleistungen abzuliefern.

Training muss etwas alltägliches werden, damit man vor dem dicken Arbeitssatz nicht aufgeregt ist und vor einem "schweren" Training und auch

danach wieder total entspannt ist und so eine optimale Regeneration hat. Diese Ruhe erreicht man aber nicht, wenn man nur einmal in der Woche

eine bestimmte Grundübung macht.

 

Es gibt eine hochfrequente 531 Variation: http://www.jimwendle...encyproject.pdf

 

Wow, vielen Dank. Das kenne ich gar nicht! :D:D

 

Zwangsläufig muss man gar nichts. RTS ist eher ein System, das man über ein Trainingsprogramm stülpt, als ein eigenes Programm. Mike spricht dabei von einer Gewehr/Zielfernrohr-Analogie: Dein jetziges Programm ist das Gewehr, mit RTS setzt du dem ganzen ein Zielfernrohr auf. Also kommts darauf an, wie das Programm aufgebaut ist. Es gibt aber Richtlinien, wie viel Prozent Erschöpfung pro Woche hoch/niedrig sind. Ich poste sie, wenn ichs finde.

 

Das wäre super, wenn du das mal posten könntest.

Hast du dir nur das Buch zum RTS geholt oder gibt es da auch noch gute Seiten im Internet?

 

Wie gesagt, solche Fragen lassen sich nie generell beantworten. Es kann Sinn machen, wenn alle wichtigen Parameter eines guten Programms berücksichtigt werden. Ob man davon dann einen Mehrwert hat ist die andere Frage. Grundsätzlich kann man wohl sagen, wenn du keine gute Antwort darauft hast, warum du sowas machen willst, dann lass es.

 

Ich frage aus dem Grund, weil ich meine maximalen Leistungen in den Grundübungen gerne möglichst schnell steigern würde.

Hypertrophie wäre da ggf. hinten anzustellen.

Aber das ist bis jetzt auch nur eine Idee von mir und ich mache mich da gerade ein wenig schlau. Auch was die generelle Richtung von meinem

Training angeht (Maximalkraft, KDK, Muskelaufbau...).

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Ja, das stimmt natürlich: Volumen und Intensität bleiben gleich. Bei der Intensität kann es sogar sein, dass diese nach unten geht, damit man am nächsten Tag direkt weitermachen kann.

Ich habe das Thema jetzt nicht wegen Hypertrophie angeschnitten. Sorry, hätte ich klarer formulieren müssen.

Mir geht es hier vor allem um den vermehrten Zuwachs beim 1RM, welcher ja lt. Frequency Project in der Testgruppe mit hochfrequentem Training viel höher ausgefallen ist.

 

Erscheint mir nicht ungewöhnlich, denn je häufiger man etwas übt (bspw. die drei Wettkampfübungen), desto besser wird man darin... Aber man muss das immer auch im Kontext sehen... Nicht jeder ist Profi-Sportler, nicht jeder hat sich dementsprechend so eine "Wettkampfhärte" über die Zeit erworben und kann dementsprechend auch so ein Trainingspensum absolvieren. (Bei uns "Normalos" kommen ja auch verschiedene andere Stressoren wie Arbeit, Familie ;) oder weitere Dinge hinzu...)

 

Dann muss ich mir nochmal die Pläne zu Madcow oder Texas ansehen. :)

 

Zum Einstieg, um lange Suche zu vermeiden:

Texas Method:

http://www.t-nation.com/training/texas-method

 

Madcow 5x5:

http://stronglifts.com/madcow/5x5_Program/Linear_5x5.htm

 

Und die Fortgeschrittenen bzw. Profi-Variante:

http://stronglifts.com/madcow/5x5_Program/Periodized_5x5.htm

 

Sinnvoll in diesem Zusammenhang bzw. der Thematik fand ich auch den "Basic Training Primer":

http://stronglifts.com/madcow/Topics/Training_Primer.htm

 

Zu deiner anderen Antwort (#6) und der darin formulierten Ziele... Muskelaufbau und Hypertrophie sind jetzt nicht so unterschiedlich und auch nicht komplett trennbar ;) (s. auch Training Primer). Du machst im Moment ja dein Training so, dass du im Endeffekt, jede Übung nur 1x/Woche machst. So gesehen, könnte man schon fragen, ob die Abstände zwischen den Kniebeuge-Tagen bspw. nicht zu hoch sind... Aber andererseits funktioniert es für dich und du wolltest - so bisher deine Aussagen - auch so trainieren, um die jeden Trainingstag voll auf eine Übung konzentrieren zu können. Nach einer gewissen Zeit, wird jede andere Art zu Trainieren, einen positiven Impuls setzen... Allein der Wechsel im "Set/Rep-Scheme" (bspw. 5x5, 3x8, 8x3) wird positive Effekte bringen. Schau dir wie gesagt das Westside Barbell System an:

http://www.exrx.net/WeightTraining/Powerlifting/Westside.html

 

Auch die nutzen die Repetition-Method und gehen nicht allein auf Maximalkraft in ihrem Training.

 

Man muss nur sein eigenes Optimum herausfinden, mit dem es einem (auch langfristig) gut geht.

 

Für einen guten allgemeinen Einstieg und Überblick in das Thema ist IMHO "Zatsiorsky, Kraemer: Krafttraining: Praxis und Wissenschaft" einen guter Start...

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Ich glaube, aus der Phase "weil sich "Squat every day" hardcore anhört" bin ich schon länger raus. :P

 

Das Buch "Squat every day" wiederzugeben, fällt mir jetzt echt schwer. :huh:

Ich würde es für mein Verständnis auf die folgenden Aussagen reduzieren:

Stärke ist eine Fertigkeit und sollte auch wie eine Fertigkeit trainiert werden - also nicht einmal in der Woche, sondern so oft wie möglich.

Das Konzept von Übertraining kann nicht auf einzelne Variablen reduziert werden. Der Körper und der Geist sind als Einheit zu sehen und

alle Teilaspekte des Trainings und der Erholung sind zusammen mehr als die Summe ihrer Teile. Wenn man sich schlapp fühlt, ist es dennoch

möglich Bestleistungen abzuliefern.

Training muss etwas alltägliches werden, damit man vor dem dicken Arbeitssatz nicht aufgeregt ist und vor einem "schweren" Training und auch

danach wieder total entspannt ist und so eine optimale Regeneration hat. Diese Ruhe erreicht man aber nicht, wenn man nur einmal in der Woche

eine bestimmte Grundübung macht.

 

Jede Grundübung einmal pro Woche ist definitiv zu wenig. Allerdings gibt es ja nicht nur 1x die Woche und jeden Tag. Man muss auch beachten, dass man die Grundübungen nicht alle gleich trainieren sollte. Z.B. kann man Bankdrücken in der Regel mit höherer Frequenz und höherem Volumen trainieren als Kreuzheben.

Grundsätzlich kann man dem, was zu geschrieben hast nicht widersprechen, aber ob man deswegen gleich jeden Tag beugen sollte, ist die andere Frage.

 

Das wäre super, wenn du das mal posten könntest.

Hast du dir nur das Buch zum RTS geholt oder gibt es da auch noch gute Seiten im Internet?

 

Nee, hab das Buch nicht. Auf Mike Tuchscherers Seite steht sehr viel zum Thema, hab schon öfter gehört, dass sich das Buch da fast nicht mehr lohnt: http://www.reactivet...ingsystems.com/

Also, das maximale wovon man sich normalerweise erholen kann, ist 30% Ermüdung pro Woche, das heisst jeweils 30% für Bankdrücken und 30% für KB und KH zusammen. Z.B hätte man bei 6 Slots für Bankdrücken dann pro Einheit 5% Ermüdung und wäre am Ende der Woche komplett erholt. Natürlich heisst das nicht, dass man nie drüber oder drunter sollte, es kommt halt darauf an, was das Trainingsprogramm vorgibt.

 

Ich frage aus dem Grund, weil ich meine maximalen Leistungen in den Grundübungen gerne möglichst schnell steigern würde.

Hypertrophie wäre da ggf. hinten anzustellen.

Aber das ist bis jetzt auch nur eine Idee von mir und ich mache mich da gerade ein wenig schlau. Auch was die generelle Richtung von meinem

Training angeht (Maximalkraft, KDK, Muskelaufbau...).

 

Ich würde von dem "so schnell wie möglich"-Denken bisschen wegkommen und eher in Richtung "so optimal wie möglich" gehen. Ich muss dazu sagen, dass 531 mMn nicht as optimale Programm für puren Kraftaufbau ist (dafür war es auch ursprünglich nicht gedacht). Texas Method halte ich da schon für vernünftiger.

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Erscheint mir nicht ungewöhnlich, denn je häufiger man etwas übt (bspw. die drei Wettkampfübungen), desto besser wird man darin... Aber man muss das immer auch im Kontext sehen... Nicht jeder ist Profi-Sportler, nicht jeder hat sich dementsprechend so eine "Wettkampfhärte" über die Zeit erworben und kann dementsprechend auch so ein Trainingspensum absolvieren. (Bei uns "Normalos" kommen ja auch verschiedene andere Stressoren wie Arbeit, Familie ;) oder weitere Dinge hinzu...)

 

Ich sehe jetzt nicht, inwiefern ein hochfrequentes Training nur für Profis interessant sein sollte?

Man trainiert zwar täglich, dafür aber mit geringerer Intensität und weniger Volumen. :P

Klar wäre das am Anfang schwieriger, aber wenn man die Intensität richtig wählt, sollte es doch nach einer Eingewöhnung machbar sein!?

 

Zum Einstieg, um lange Suche zu vermeiden:

Texas Method:

http://www.t-nation....ng/texas-method

 

Madcow 5x5:

http://stronglifts.c.../Linear_5x5.htm

 

Und die Fortgeschrittenen bzw. Profi-Variante:

http://stronglifts.c...iodized_5x5.htm

 

Sinnvoll in diesem Zusammenhang bzw. der Thematik fand ich auch den "Basic Training Primer":

http://stronglifts.c...ning_Primer.htm

 

Super, danke! :D

 

Zu deiner anderen Antwort (#6) und der darin formulierten Ziele... Muskelaufbau und Hypertrophie sind jetzt nicht so unterschiedlich und auch nicht komplett trennbar ;) (s. auch Training Primer). Du machst im Moment ja dein Training so, dass du im Endeffekt, jede Übung nur 1x/Woche machst. So gesehen, könnte man schon fragen, ob die Abstände zwischen den Kniebeuge-Tagen bspw. nicht zu hoch sind... Aber andererseits funktioniert es für dich und du wolltest - so bisher deine Aussagen - auch so trainieren, um die jeden Trainingstag voll auf eine Übung konzentrieren zu können. Nach einer gewissen Zeit, wird jede andere Art zu Trainieren, einen positiven Impuls setzen... Allein der Wechsel im "Set/Rep-Scheme" (bspw. 5x5, 3x8, 8x3) wird positive Effekte bringen. Schau dir wie gesagt das Westside Barbell System an:

http://www.exrx.net/...g/Westside.html

 

Auch die nutzen die Repetition-Method und gehen nicht allein auf Maximalkraft in ihrem Training.

 

Man muss nur sein eigenes Optimum herausfinden, mit dem es einem (auch langfristig) gut geht.

 

Für einen guten allgemeinen Einstieg und Überblick in das Thema ist IMHO "Zatsiorsky, Kraemer: Krafttraining: Praxis und Wissenschaft" einen guter Start...

 

Muskelaufbau und Hypertrophie nicht trennbar? Ich hätte das sogar als identisch bezeichnet. :lol:

Du meinst sicherlich Hypertrophie und Maximalkraft.

Diese sind sicherlich nicht von einander zu trennen. Obgleich sie auch nicht zwingend korrelieren müssen...

Bei Youtube findet man auch viele Powerlifter - vor allem im Junior-Bereich - die nach Nichts aussehen, von deren Kraftwerten ich aber träume. ;)

 

Das mit mit einem Programm irgendwie immer Fortschritte machen wird, ist mir auch klar. :P

Aber darauf zielte ja meine Fragestellung nicht ab...

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Jede Grundübung einmal pro Woche ist definitiv zu wenig. Allerdings gibt es ja nicht nur 1x die Woche und jeden Tag. Man muss auch beachten, dass man die Grundübungen nicht alle gleich trainieren sollte. Z.B. kann man Bankdrücken in der Regel mit höherer Frequenz und höherem Volumen trainieren als Kreuzheben.

Grundsätzlich kann man dem, was zu geschrieben hast nicht widersprechen, aber ob man deswegen gleich jeden Tag beugen sollte, ist die andere Frage.

 

Ja, mal wieder der Verweis auf das Kontinuum, in dem man sich bewegen kann. :D

Ich könnte ja mal von 5/3/1 das Boring But Big Programm ausprobieren, wo man als Assistance-Übung nach der Hauptbewegung des Tages eine andere Hauptbewegung mit

50 % macht. Dann käme ich schon auf eine doppelt so hohe Frequenz...

 

 

Nee, hab das Buch nicht. Auf Mike Tuchscherers Seite steht sehr viel zum Thema, hab schon öfter gehört, dass sich das Buch da fast nicht mehr lohnt: http://www.reactivet...ingsystems.com/

Also, das maximale wovon man sich normalerweise erholen kann, ist 30% Ermüdung pro Woche, das heisst jeweils 30% für Bankdrücken und 30% für KB und KH zusammen. Z.B hätte man bei 6 Slots für Bankdrücken dann pro Einheit 5% Ermüdung und wäre am Ende der Woche komplett erholt. Natürlich heisst das nicht, dass man nie drüber oder drunter sollte, es kommt halt darauf an, was das Trainingsprogramm vorgibt.

 

Also Bench Press und Press addieren und Deadlift und Squat, ja?

Ok, mit den 30 % und den Artikeln könnte ich schon etwas anfangen. :)

Anhand der Tabelle von Tuscherer kann ich ja die Prozente von meinem Programm auch in RPE umrechnen.

Vielleicht probiere ich das irgendwann ja mal aus...

 

Wie sieht es denn mit deinem Testlauf für ein autoreguliertes Training aus?!

 

Ich würde von dem "so schnell wie möglich"-Denken bisschen wegkommen und eher in Richtung "so optimal wie möglich" gehen. Ich muss dazu sagen, dass 531 mMn nicht as optimale Programm für puren Kraftaufbau ist (dafür war es auch ursprünglich nicht gedacht). Texas Method halte ich da schon für vernünftiger.

 

Ja, für Powerlifting ist 5/3/1 sicher nicht optimal. :(

Zu dem Thema gab es bei Izzy auf PowerliftingtoWin.com mal eine lange Artikelreihe, wo er bekannte Programme untersucht hat. ^_^

 

Ich spiele halt mit dem Gedanken, irgendwann mal einen Versuch im KDK zu starten.

Aber dafür müsste ich auf jeden Fall in die unter 100 kg Klasse und meine Werte müssten noch steigen. Ansonsten belege ich wohl nur den letzten Platz. :rolleyes:

Mir ist schon klar, dass man nicht unter die ersten Fünf kommt, wenn man spontan mit 33 KDK anfängt - aber das Mittelfeld darf es doch schon sein, oder? :lol:

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Ja, mal wieder der Verweis auf das Kontinuum, in dem man sich bewegen kann. :D

Ich könnte ja mal von 5/3/1 das Boring But Big Programm ausprobieren, wo man als Assistance-Übung nach der Hauptbewegung des Tages eine andere Hauptbewegung mit

50 % macht. Dann käme ich schon auf eine doppelt so hohe Frequenz...

 

Das halte ich für eine sehr gute Idee.

 

Also Bench Press und Press addieren und Deadlift und Squat, ja?

Ok, mit den 30 % und den Artikeln könnte ich schon etwas anfangen. :)

Anhand der Tabelle von Tuscherer kann ich ja die Prozente von meinem Programm auch in RPE umrechnen.

Vielleicht probiere ich das irgendwann ja mal aus...

 

Wie sieht es denn mit deinem Testlauf für ein autoreguliertes Training aus?!

 

Ja genau, also insgesamt dann 60%.

In einer Woche gehts los ;)

 

Ich spiele halt mit dem Gedanken, irgendwann mal einen Versuch im KDK zu starten.

Aber dafür müsste ich auf jeden Fall in die unter 100 kg Klasse und meine Werte müssten noch steigen. Ansonsten belege ich wohl nur den letzten Platz. :rolleyes:

Mir ist schon klar, dass man nicht unter die ersten Fünf kommt, wenn man spontan mit 33 KDK anfängt - aber das Mittelfeld darf es doch schon sein, oder? :lol:

 

Warum auf jeden Fall unter 100? Wie groß bist du?

Ich muss sagen, wenn ich irgendwann mal nen KDK Wettkampf mitmachen sollte, wäre mir die Platzierung völlig egal. Scheint auch vielen anderen so zu gehen, man tritt halt eher gegen sich selbst an. Ich meine mal ein Interview mit Jim Wendler gesehen zu haben, in dem er sagt, dass er erst am nächsten Tag erfahren hat, welcher Platz er geworden ist :D

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Hey zusammen vorab ich bin nicht so der Spezialist in Trainingsplan gestaltung oder Methodenwollte nur auch mal meine Snf daz geben ;-) ich habe über Meine Zeit im Training ein zwei persöhnliche Erfahrungen gemacht mit der Theamtik an der Leistungsgrenze zu trainieren. Mein Problem war nie die Regenration des Körpers sondern eher die Neuronale regeneration meist began es nach 6- 8 Wochen das sich bei "Burn Out" ähnliche zustände einschlichen wie zB Müdigkeit, Lustlos, Latenter Kopfschmerz, Schlaflosigkeit usw. Also um es auf den Punkt zu bringen Training wurde für mich Stress.

 

Zum Thema KDK für deine ersten Wettkämpfe ist es völlig egal welchen Platz du belegst wichtig sollten dir erstmal Vorbereitung Ernährung Gewichtsreduktion bei Krafterhalt usw sein. Die erfahrung die man im Wettkampf sammelt sind ein wesentlicher Faktor es ist was anderes wenn man eine Leistung auf einen Vorgeschriebenen Punkt bringen muss als im Regelmäßiegen Training. Hinzu kommt was sind für eine Max Wdh die perfekten Warm Ups. Desweiteren weiß ich nicht genau mit was für Equipment du trainierst ich habe die erfahrung gemacht das die meisten Stangen und Gewichte im Studio von Wettkampf equipment abweicht zB die Breite der Stange 29mm Griffbreite, in den meistenStudios ist die Greifbreite der Stange nur 25mm usw. Was ich damit sagen will mach erstmal ein zwei Wettkämpfe dadurch bekommst du eine gewisse Routine in dem Bereich.

 

zu Squats every day... ich hab vor vielen Jahren mal eine Artikle über einen Russischen Powerlifter gelesen der morgens nach dem Aufstehen 5 max Kraft Kniebeugen gemacht hat und dabei überhaubt keine Probleme Hatte kann mich leider überhaubt nicht merh erinnern wo ich das gelesen hab. Knackpunkt war einfach das er ganz klar sagte das er in der Lage war stetig Höchstleistungen abzurufen ohne großes Warm Up und unabhängig von der Tageszeit was man davon halten soll kann ich nix zu sagen.

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Das halte ich für eine sehr gute Idee.

 

 

 

Ja genau, also insgesamt dann 60%.

In einer Woche gehts los ;)

 

 

 

Warum auf jeden Fall unter 100? Wie groß bist du?

Ich muss sagen, wenn ich irgendwann mal nen KDK Wettkampf mitmachen sollte, wäre mir die Platzierung völlig egal. Scheint auch vielen anderen so zu gehen, man tritt halt eher gegen sich selbst an. Ich meine mal ein Interview mit Jim Wendler gesehen zu haben, in dem er sagt, dass er erst am nächsten Tag erfahren hat, welcher Platz er geworden ist :D

 

Ok, dann beende ich noch diesen Zyklus - ist jetzt eh die letzte Woche- und starte dann ab dem nächsten Zyklus mit dem genannten BBB Programm. :D

TPZ hatte ja auch schon Sorgen, dass ich zuwenig Assistance für den oberen Rücken habe. :)

Dann passt ja wieder alles zusammen!

 

Bin schon gespannt, was ich dann zu RTS in deinem Log lesen werde. :lol:

 

Ich habe auf jeden Fall mein Excel-Sheet für meine Ergebnisse schon einmal um eine Spalte "RPE" ergänzt. ;)

 

Wegen denn 100 kg lag ich falsch - lt. Wettkampfregelwerk geht die Gewichtsklasse bis 105 kg. Das wäre doch eine Ansage...

Ich bin 1,9 m groß.

Auf den Wert komme ich, weil ich mir so gedacht habe: Hm, ich bin zu schwer für meine Stärke oder zu schwach für mein Gewicht. Statt

ein einer der Stellräder ganz viel zu drehen, kann ich auch einfach noch etwas abnehmen und ein wenig stärker werden. :lol:

 

Was die Ergebnisse angeht: wahrscheinlich habt ihr Recht. Aber ich bin immer ehrgeizig und dann schnell enttäuscht. :unsure:

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Ich sehe jetzt nicht, inwiefern ein hochfrequentes Training nur für Profis interessant sein sollte?

 

Habe ich weder geschrieben, noch sagen wollen?

 

Klar wäre das am Anfang schwieriger, aber wenn man die Intensität richtig wählt, sollte es doch nach einer Eingewöhnung machbar sein!?

 

Prinzipiell kann man sich an fast alles gewöhnen ;)

 

Muskelaufbau und Hypertrophie nicht trennbar? Ich hätte das sogar als identisch bezeichnet. :lol:

Du meinst sicherlich Hypertrophie und Maximalkraft. ...

 

Nein, meinte ich nicht... Mein "Missverständnis" lag woanders.

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Hey zusammen vorab ich bin nicht so der Spezialist in Trainingsplan gestaltung oder Methodenwollte nur auch mal meine Snf daz geben ;-) ich habe über Meine Zeit im Training ein zwei persöhnliche Erfahrungen gemacht mit der Theamtik an der Leistungsgrenze zu trainieren. Mein Problem war nie die Regenration des Körpers sondern eher die Neuronale regeneration meist began es nach 6- 8 Wochen das sich bei "Burn Out" ähnliche zustände einschlichen wie zB Müdigkeit, Lustlos, Latenter Kopfschmerz, Schlaflosigkeit usw. Also um es auf den Punkt zu bringen Training wurde für mich Stress.

 

Zum Thema KDK für deine ersten Wettkämpfe ist es völlig egal welchen Platz du belegst wichtig sollten dir erstmal Vorbereitung Ernährung Gewichtsreduktion bei Krafterhalt usw sein. Die erfahrung die man im Wettkampf sammelt sind ein wesentlicher Faktor es ist was anderes wenn man eine Leistung auf einen Vorgeschriebenen Punkt bringen muss als im Regelmäßiegen Training. Hinzu kommt was sind für eine Max Wdh die perfekten Warm Ups. Desweiteren weiß ich nicht genau mit was für Equipment du trainierst ich habe die erfahrung gemacht das die meisten Stangen und Gewichte im Studio von Wettkampf equipment abweicht zB die Breite der Stange 29mm Griffbreite, in den meistenStudios ist die Greifbreite der Stange nur 25mm usw. Was ich damit sagen will mach erstmal ein zwei Wettkämpfe dadurch bekommst du eine gewisse Routine in dem Bereich.

 

zu Squats every day... ich hab vor vielen Jahren mal eine Artikle über einen Russischen Powerlifter gelesen der morgens nach dem Aufstehen 5 max Kraft Kniebeugen gemacht hat und dabei überhaubt keine Probleme Hatte kann mich leider überhaubt nicht merh erinnern wo ich das gelesen hab. Knackpunkt war einfach das er ganz klar sagte das er in der Lage war stetig Höchstleistungen abzurufen ohne großes Warm Up und unabhängig von der Tageszeit was man davon halten soll kann ich nix zu sagen.

 

Ja, das von Dir beschriebene Phänomen kenne ich auch. :(

Es ist dann nicht so, dass ich körperlich abbaue, aber meine Motivation geht verloren etc.

Aber in diesem Fall kann man ja immer einen Deload einbauen.

Ich würde da sogar nicht von Overtraining sprechen, sondern eher von Overreaching - Lyle hatte dazu mal etwas geschrieben, dass ich plausibel fand.

 

Ich glaube, beim ersten Wettkampf kannste die Ergebnisse eh vergessen. Die ganzen Abläufe sind unbekannt, alles ist spannend und neu, die Umgebung ist ungewohnt usw.

 

Mit den Stangen habe ich noch gar nicht bedacht; vielleicht sollte ich mal einen Zollstock mit zum Training nehmen. :)

Ansonsten muss ich mich eh noch umstellen - von meiner Frau habe ich mir zum Geburtstag KDK-Schuhe gewünscht.

Und mit Gürtel und Kniebandagen habe ich z. B. auch noch nie trainiert. Werde ich in den nächsten Monaten mal in Angriff nehmen.

Auf der anderen Seite kommt für mich nur "Raw" in Frage, da ich nicht den Sinn in den ganzen Shirts sehe. :o

Da kommt ja dann als ganz wichtige Komponente noch die Technik und deren effiziente Nutzung hinzu und das lenkt m. E. vom eigentlichen Sinn ab.

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Habe ich weder geschrieben, noch sagen wollen?

 

 

 

Prinzipiell kann man sich an fast alles gewöhnen ;)

 

 

 

Nein, meinte ich nicht... Mein "Missverständnis" lag woanders.

 

Sorry, dann hatte ich das falsch verstanden. :unsure:

 

Ja, prinzipiell kann man sich an alles gewöhnen - z. B. auch an BBB mit Joker und FSL. :D

Es fehlt mir schon fast... :rolleyes:

 

Wieso Missverständnis?!

Jetzt verstehe ich es nicht mehr. ^_^

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War auch nicht so wichtig... wollte es daher gar nicht breit treten. Du hattest in Beitrag #6 zuerst geschrieben, dass deinetwegen Hypertrophie auch hintenan gestellt werden kann. Dann schreibst du zwei Sätze weiter, über die mögliche zukünftige Ausrichtung deines Trainings (ich habe da "Zielsetzung des Trainings" reininterpretiert), wo du auch Muskelaufbau aufzählst... ;)

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Ja, das von Dir beschriebene Phänomen kenne ich auch. :(

Es ist dann nicht so, dass ich körperlich abbaue, aber meine Motivation geht verloren etc.

Aber in diesem Fall kann man ja immer einen Deload einbauen.

Ich würde da sogar nicht von Overtraining sprechen, sondern eher von Overreaching - Lyle hatte dazu mal etwas geschrieben, dass ich plausibel fand.

 

Ich glaube, beim ersten Wettkampf kannste die Ergebnisse eh vergessen. Die ganzen Abläufe sind unbekannt, alles ist spannend und neu, die Umgebung ist ungewohnt usw.

 

Mit den Stangen habe ich noch gar nicht bedacht; vielleicht sollte ich mal einen Zollstock mit zum Training nehmen. :)

Ansonsten muss ich mich eh noch umstellen - von meiner Frau habe ich mir zum Geburtstag KDK-Schuhe gewünscht.

Und mit Gürtel und Kniebandagen habe ich z. B. auch noch nie trainiert. Werde ich in den nächsten Monaten mal in Angriff nehmen.

Auf der anderen Seite kommt für mich nur "Raw" in Frage, da ich nicht den Sinn in den ganzen Shirts sehe. :o

Da kommt ja dann als ganz wichtige Komponente noch die Technik und deren effiziente Nutzung hinzu und das lenkt m. E. vom eigentlichen Sinn ab.

 

Wenn du vielleicht mal am Wettkapmf Teilnehmen willst achte beim Kauf des Equipments Bandagen, schuhe und Gürtel auf die IPF zulassung....

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