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Carter

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Alle erstellten Inhalte von Carter

  1. Carter

    Carter's GPP

    13042021 a.m. 5min Row Agile 8 Movement Prep Jumps & Kettlebell Swings 29min Row Intervals 1min on (Pace <1:50/500m) vs. 1min off (Rest) Total Distance: 4031m Ave Pace: 1:51.6/500m ave/max HR: 113/136 BPM Glute Bridge 3x30s L-Sit Hold 3x20s 5min Echobike Nach dem Squat- und Deadlift-Tag und dem Worktou am Samstag war mir heute Morgen einfach nicht ach einem harten anaeroben Metcon, also habe ich mich konservativ für aerobe Intervalle auf dem Rower entschieden. 15x1min bei einer Pace, die deutlich unter meiner 5000m Pace liegt - dafür aber mit einem 1:1 Work:Rest-Ratio, so dass ich immer im aeroben Bereich bleibe und die Trainingsintensität niedrig bleibt. Dafür bin ich dann auch deutlich über die 20min hinausgegangen, die meine Dienstag-Morgens-Workouts normalerweise haben, aber im Endeffekt waren es ja nur 15min Belastung (und 14min Pause). Fühle mich jetzt eher erfrischt als erschöpft .
  2. Carter

    Carter's GPP

    Vorbemerkung Ich habe mich schon länger mit dem Gedanken getragen, hier mal einen Log zu führen und habe es aus Zeitgründen bisher nicht getan. An meiner Zeit, die ich dafür aufbringen kann, hat sich zwar nichts geändert, aber aufgrund der aktuellen Beliebtheit von 5/3/1 und weil ich mir erhoffe, hier noch einiges an Input zur Kombination von Krafttraining und Ausdauertraining zu bekommen, mache ich es jetzt einfach trotzdem. Da ich hier in eher unregelmäßigen Abständen meine Einheiten loggen werde, habe ich mich gegen den neuen Log-Bereich entschieden. Zielsetzung & Background GPP steht, für diejenigen, denen diese Abkürzung kein Begriff ist, für General Physical Preparedness. Mein Trainingsziel sind allgemeine Fitness und Athletik, aber auch mentale Stärke und meine Trainingseinheiten beinhalten dementsprechend auch viel Conditioning und andere Dinge. Ich verfolge kein ästhetisches Ziel und meine Definition des Begriffs ‚Fitness‘ ist wohl auch eine andere als bei den allermeisten in diesem Forum. Ziemlich gut trifft es für mich die Definition von Greg Glassman (cardiovascular/respiratory endurance, stamina, strength, flexibility, power, speed, coordination, agility, balance, accuracy). Ich komme eigentlich aus dem Ausdauerbereich (Triathlon bis ca. 20, später eher Laufen 5K bis HM und Langstrecken Schwimmen zum Ausgleich) und habe auch ein paar Jahre Kampfsport gemacht. Ende 2014 habe ich mein Ausdauertraining um gezieltes Krafttraining in eher niedrigen Repranges ergänzt und konnte meine HM Zeit dadurch recht schnell und signifikant verbessern, was aufgrund meines Backgrounds wenig verwunderlich ist, schließlich hatte ich den Bereich bisher immer komplett vernachlässigt. Dann bin irgendwie hängengeblieben. Hauptsächlich habe ich (im Krafttraining) nach GK Plänen und 2er/3er Splits trainiert, wobei ich insbesondere bei den Splits das UK Volumen aufgrund der zusätzlichen Belastung aus dem Ausdauertraining eher niedrig gehalten habe (ähnlich wie bei DeFancos WS4SB). Bei dem 3er Split (Push/Pull/Legs) habe ich dann aber den Leg-Day noch einmal gesplittet (heavy Squat, light Deadlift & heavy Deadlift, light Squat), weil mir schwere Sets bei Squats und Deadlifts in einer Einheit einfach zu ‚heavy‘ wurden. Mit einem GK Plan, der DUP Elemente ähnlich der Texas Method (wo die Undulation hauptsächlich für den Squat verwendet wird) auch für andere komplexe Übungen umsetzt, habe ich 2017 bisher wohl die besten Erfolge (im Sinne der Rate) mit Bezug auf Kraftsteigerungen erzielt. Meinem Trainingspartner war das Progressionsmodell aber zu kompliziert und bei mir klaffte die Lücke zwischen Pull und Push immer weiter auseinander. Erstere liegen mir mehr und sind im Vergleich unverhältnismäßig stark. Bench und insbesondere der Squat sind im Vergleich schwach, mit dem Press bin ich hingegen recht zufrieden. Für die Zukunft habe ich einen Trainingsplan gesucht, der (tendenziell) höhere Intensitäten bei push-exercises (insbesondere Squat und Bench) mit für mich passenden Umfängen und Intensitäten bei pull-exercises kombiniert, so dass ich in den pull-exercises zumindest langsam weiter vorankomme und keine großen Einbußen erleide. Ich habe mich dann an 5/3/1 und Wendlers "Push like a powerlifter, back like a bodybuilder." (oder so ähnlich) erinnert, was ja in die für mich richtige Richtung geht. Um mich da noch mal einzulesen, habe ich nach längerer Abwesenheit dann hier mal wieder vorbeigeschaut - wo ich über Ghosts sensationellen 5/3/1 Primer gestolpert bin (die aktuellen 5/3/1 Logs von @Dominik E. und @chrisnbr habe ich aber auch interessiert studiert). Eigentlich hätte ich gerne 5/3/1 Forever (und die 2nd Ed. & Beyond als Grundlage) gekauft, aber die Versandkosten waren mir erstmal zu hoch, also habe ich zu den ebooks der 2nd Ed. und Beyond gegriffen und bin nicht nur von Wendlers 5/3/1 Programm, sondern von seinem Ansatz insgesamt sehr angetan. Ich habe mich dazu entschieden, wie bisher, bei einer Frequenz von 3d/week zu bleiben, das ist logistisch für mich am günstigsten und verträgt sich gut mit den conditioning Einheiten und den Öffnungszeiten des Gyms, in dem ich trainiere. Training Meine Woche sieht nun folgendermaßen aus: 3 Tage / Woche Krafttraining, 3 Tage / Woche Conditioning Mo: Krafttraining Di: conditioning (High Intensity, anaerobic) Mi: Krafttraining Do: conditioning (‚Easy‘, aerobic Conditioning; LISS / Active Rest): Fr: Krafttraining Sa: conditioning (Moderate Intensity) So: rest day / active rest (Dienstreisen und Urlaub kommen natürlich manchmal dazwischen) Warmup & Cooldown Mein Warmup besteht aus 5 Min. Cardio, gefolgt von einer Abwandlung von DeFrancos Agile8, bei der ich Elemente und Empfehlungen von Michael Boyle (Functional Fitness) mit aufgenommen habe bzw. berücksichtige (1. Foam Rolling, 2. statisches Stretching, 3. Muskelaktivierung), danach kommen noch 5x3 bis 3x5 Reps von plyometrischen Sachen wie Medball Throws, Standing Broad Jumps, Depth Jumps. Mein Cooldown besteht in der Regel aus ca. 10 Minuten lockerem Cardiotraining/Monostructural Training gefolgt von 10-15min Foam Rolling und Stretching. Bei den Donnerstags-Einheiten lasse ich das in der Regel weg und Warmup und Cooldown sind in die eigentliche Einheit integriert. Wenn ich Dienstags schwimme, sind Warmup und Cooldown aus offensichtlichen logistischen Gründen sportspezifisch. Strength Ich experimentiere noch ein wenig mit der Übungszusammenstellung und einem passenden TM herum. Conditioning/Agility/Mobility etc. bleibt, wie bereits erwähnt, ein wichtiger Teil meines Trainings – ein weiterer Grund, warum ich von Wendlers Büchern sehr angetan bin. Mit Sled und Prowler trainiere ich sowieso gerne (auch wenn ich dafür immer in eine andere Stadt fahren muss, ich wohne eher ländlich), aber leider zu selten und Wendlers ganzheitlicher Ansatz (train like an athlete, eat for performance) kommt mir ebenfalls entgegen. Für den Einstieg habe ich mich für 5's Pro und BBB entschieden, wobei ich die Assistance Lifts überkreuze, um die Frequenz der einzelnen Lifts bei 3d / week zu erhöhen. Die TMs habe ich bewusst niedriger angesetzt, als von Wendler empfohlen, um mich von schweren Gewichten erstmal ein wenig zu erholen, was aber auch der Grund war, warum ich mich für 5's Pro und BBB entschieden habe – insgesamt also ein Ansatz mit tendenziell eher niedriger Intensität, dafür aber höherem Volumen. Bei den BBB Lifts bin ich mit 50% eingestiegen, habe das aber schon in C1W3 auf 60% erhöht, weil mir die Gewichte dann doch zu leicht waren. Dazu kommt dann noch ein wenig Supplementalwork. Deloads habe ich wie in Beyond beschrieben erstmal nur für jeden 2. Cycle eingeplant. Wenn die Intensität mit der Zeit steigt, werde ich aber vermutlich auf jeden Cycle umsteigen. Die 5/3/1 Einheiten sind in der Regel p.m. workouts. Conditioning Mein conditioning folgt bis auf den Rest Day zwar in etwa Wendlers Empfehlungen ‚on non-training days‘, weicht aber im Inhalt ab: High Intensity Conditioning: - Klassische CrossFit MetCons mit einer Dauer von ca. 5 bis 20 Minuten, je kürzer, desto höher die Intensität - Monostructural Training, eher als Teil eines MetCons und seltener als klassisches HIIT (row, bike, run, elliptical) mit einem work:rest ratio zwischen 2:1 und 1:3 ‚Easy‘, aerobic Conditioning (LISS / Active Rest): - 45-60 Min. LISS, in der Regel monostructural (row, bike, run, elliptical, swim) - 10k row - Extensive Intervalle mit Intervalllängen zwischen 2 bis 4 Minuten und einem work:rest ratio zwischen 2:1 und 1:1 Moderate Intensity Conditioning: - Diese Einheiten haben sich mittlerweile zu meinem favorisierten Trainingstag entwickelt, nach dem Aufwärmen mache ich meistens irgendeine Art von Skill- oder Agilitywork, gefolgt von einem der beiden folgenden Elemente und danach noch ein wenig Schwachpunkttraining sowie etwas für den Core und meine Gripstrength. - Klassische CrossFit MetCons mit einer Dauer von mehr als 20 Minuten, je nach Länge auch ggf. 2 mit einer Pause von 5-15 Minuten, je nach Tagesform, Volumen ist hier wichtiger als Performance. - Lange Ausdauereinheiten mit moderater bis hoher Intensität (z.B. ein 10k run oder row in Richtung Wettkampftempo) Die Intensität und das Volumen der einzelnen Conditioning Einheiten orientiert sich an der 5/3/1 Progression. Während der W1 Einheiten ist das Volumen eher höher und die Intensität niedriger als in den W2 oder W3 Einheiten. Wendlers Empfehlung für eine Kombination von 5/3/1 und CrossFit weicht deutlich von meiner Vorgehensweise ab, allerdings nutze ich CrossFit MetCons in erster Linie für das Conditioning und nicht ‚um stärker zu werden‘ (ich mache auch eher wenige 'schwere MetCons'), während CrossFit eigentlich viel mehr beinhaltet (z.B. klassisches Krafttraining und nicht nur MetCons). Warum Wendler CrossFit anstatt der Assistance/Supplemental-Work empfiehlt und für das Conditioning andere Dinge, habe ich bisher nicht verstanden (vielleicht kann @Ghost mir da aber mit einem Link weiterhelfen?), denn im Endeffekt sind Hillsprints oder Prowler Push einem MetCon sehr ähnlich (aber deutlich weniger variierbar). Die meisten Conditioning Einheiten mache ich als a.m. Workout und fasted (mit 10g BCAAs pre und 10g BCAA intra Workout). Nutrition Ich esse überwiegend unverarbeitete Lebensmittel und habe in den letzten Monaten im Schnitt ca. 3.500 kcal / Tag zu mir genommen. Als Richtwerte dienen mir ca. 200-250g Protein, 300+ g Kohlenhydrate und 100g Fett, wobei ich die Mengen auf zwei Mahlzeiten und einen Snack verteile, die ich innerhalb von 6-10 Std. etwa ab der Mittagszeit zu mir nehme. Intermittent Fasting mache ich seit knapp 4 Jahren, ich nutze es aber nicht in erster Linie als Diät-Tool, sondern weil es sehr gut zu meinem Tagesrhythmus passt und ich festgestellt habe, dass mein Blutzucker sich dadurch extrem stabilisiert hat. Wenn ich früher ein kohlenhydratreiches Frühstück zu mir genommen habe, wurde ich spätestens gegen 12:00 Uhr mittags von wirklich großem Hunger geplagt, was dazu führte, dann ich nach dem (entsprechend groß ausfallenden) Mittagsessen oft Müde wurde (Berkhan hat in dem Zusammenhang eine interessante Hypothese bzgl. einer Interaktion mit dem circardianen Cortisol-Rhythmus aufgestellt). Das hat sich mit IF komplett gelegt. Dienstreisen, Urlaub und Co. machen mir bei der Ernährung manchmal einen Strich durch die Rechnung. Ich gehe die Sache dann relativ entspannt an und frühstücke dann auch, vor allem, wenn ich nicht absehen kann, ob ich etwas Vernünftiges zum Mittag bekomme. Meine Wahl fällt dann meist in Richtung ketogen, bzw. high protein/high fat aus (Klassiker: Eier und Bacon oder Räucherlachs, dazu Nüsse und Kerne). Insgesamt gehe ich meine Ernährung aber sehr entspannt an, ich tracke zwar, erlaube mir aber (in Maßen) eigentlich alles, wenn ich es möchte. Ernährungstechnisch habe ich allerdings auch einige große Schwächen, gute Burger und Eis, die ich mir von Zeit zu Zeit einfach ohne schlechtes Gewissen und auch in großer Menge gönne. Strength & Endurance Standards (nach strengthstandards.co und WOD Time Calculator) Neben den hier gerne gesehenen Kraftwerten, ergänze ich auch mal ein paar weitere Leistungsparameter: Deadlift: 5RM 165 kg, 1RM 180kg (lifted, intermediate), e1RM 196kg (calc., intermediate) Squat: 5RM 110kg, 1RM 125kg (lifted, novice), e1RM 139kg (calc., intermediate) Press: 5RM 65kg, 1RM 72,5kg (lifted, intermediate), e1RM 76kg (calc., intermediate) Benchpress: 5 RM 92,5kg (lifted, intermediate), e1RM 115kg (calc., intermediate) Barbell Row: 5RM 97,5kg (lifted, intermediate), e1RM 114kg (calc., intermediate) Chin up: 6RM +32,5kg, 3RM +42,5, 1RM +50 kg (lifted) 10k (run): 0:48 h:mm (lvl 93, advanced) 10k (row): 42:29 mm:ss (lvl 72, average) 1k (swim): 22:23 mm:ss (lvl 93, advanced) HM: 1:47 h:mm (@ 94kg bw) (lvl 92, advanced) Cindy (20min AMRAP, 5 pull ups, 10 push ups, 15 air squats): 418 reps (lvl 49, beginner), 480 reps (lvl 68, average, 08052018) Andere Faktoren Alter: 41 Größe: 186cm Gewicht: 95-96 kg KFA: kA, um die 15% Schlaf: Nacht zu Mo., Mi. Fr.: 7-9 Std., Nacht zu Di. & Do. 5-6 Std., Sa. & So. 9-11 Std. Regeneration: soweit meine Zeit es erlaubt, nehme ich am WE ein heißes Bad (20-30min) mit Mineralsalzen zur Entspannung der Muskulatur Beruflich: Projektleitung, zusammengefasst ein stressiger Bürojob mit überwiegend sitzender Tätigkeit und recht vielen Überstunden Schwachpunkte Squat - im Verhältnis mein schwächster Mainlift, ich denke, es könnte mit meinem Ausdauer-Background zusammenhängen, meine Quads sind dafür recht Fatigue-resistant und im Kraftausdauerbereich im Verhältnis zu anderen Muskelgruppen ganz ok. Eingeschränkte Schultermobilität - ich arbeite daran, aber Overhead Squats und Snatch sind z.Zt. nicht drin. Chronische Achillessehnen-Entzündung - ein Problem, dass ich schon lange mit mir herumtrage und das mich seither auch vom Lauftraining abhält, Physio hat nichts gebracht, Stoßwellentherapie war schmerzhaft, hat aber nicht zu einer Linderung geführt, Flossing ist immer wieder mal angenehm, im Moment mache ich täglich exzentrische Gymnastik für das Sprunggelenk, was bisher mit Abstand die besten Therapieerfolge erzielt hat. Die allermeisten Belastungen verkaftet die Sehne gut und schmerzfrei (sogar Box Jumps im mod. Reprange), Lauftraining wird aber mit 1-3 Tagen mit Schmerzen begleitet. Erste Erfahrungen mit 5/3/1 Ich habe mit sehr niedrigen TMs und 5‘s Pro mit BBB angefangen, wobei ich die Übungen wie oben bereits erwähnt überkreuzt habe (also z.B. Deadlift 5/3/1 und Squat 5x10 @ 60%), um bei 3 Tage/ Woche die Frequenz der einzelnen Lifts zu erhöhen. Die 10er Sätze verlangen mir insbesondere als Supersatz (db rows vs. bench) viel ab, aber das liegt vermutlich daran, dass ich genau diese Reprange (bei der Intensität und Pausen von nur 1min) nicht gewohnt bin. Insgesamt läuft es aber sehr zufriedenstellend und die auf den Repmaxes basierenden kalkulierten e1RMs nehmen relativ stetig zu. Nachtrag - kopiert aus einem Post vom 19042018 Ich habe eine für mich interessante App entdeckt: WOD Time Calculator. Mit der App kann man die ungefähre Dauer eines WODs in unterschiedlichen Fitness-Leveln (Beginner, Average, Advanced etc.) grob prognostizieren, anderseits die eigenen Zeiten aber auch bewerten (ähnlich wie Kraftstandards im Kraftsport). Ich werde das mal retrospektiv für meine Workouts machen. Ein erster Eindruck ist, dass meine Schwimm- und Cardio-Workouts besser abschneiden, d.h. ich in den Disziplinen weiter fortgeschritten bin, als in klassischen WODs, wobei ich meine Zeiten auch darin nicht als hervorstechend empfinde. Andererseits habe ich da vielleicht auch Vergleichs-Zeiten von "Früher" im Kopf, die natürlich biased sind, denn selbstverständlich ist ein nur-Läufer in der Regel ein besserer Läufer als ein Multisport-Athlet, letzterer hingegen ist der bessere Allrounder. Evtl. bekomme ich durch die Bewertung mit dem Tool einen objektiveren Eindruck meiner Leistung in unterschiedlichen Bereichen, bisher ist das alles zumindest tendenziell subjektiv, und habe dadurch einen besseren Eindruck von meinen Schwächen. Ich werde das auch im Eingangspost ergänzen und dann bei den Workouts, die ich "abrechnen kann" mal nachtragen.
  3. Carter

    Carter's GPP

    12042021 p.m. C25W1D4-Corona 5min Echobike Agile 8 Movement Prep Jumps & Kettlebell Swings Power Snatch 20/5 22/5 27/5 30/5 35/5 40/5 Sandbag Backsquat 80 lbs / 12 160 lbs / 12, 12, 12, 12, 15 Deadlift 70 / 5 100 / 5 117 / 5x5 Hanging Leg Raises BW / 5x12 Superset w/ DB Press 2x15kg / 5x12 KB Gorilla Row 1x24kg / 20, 15 (per Side) Superset w/ DB Curls 2x10kg / 12, 12 DB Reverse Flys 2x10kg / 2x15 10min Echobike Trotz des Rest Days merke ich, dass ich mich von dem workout am Samstag noch nicht wieder komplett erholt habe. HRV ist zwar wieder hochgegangen, aber bei 100% bin ich gefühlt noch nicht, habe dem Workout heute (gerade Squats...) dann auch ein bisschen uneasy entgegengeblickt. Beim Power Snatch habe ich das TM um 5kg herabgesetzt und wechsel zusätzlich noch von 5's PRO auf 5/3/1. Mit dem leichten Gewicht liefen sie heute technisch okay. Bei den Squats habe ich den Workout C24W2D4 wiederholt, wenn ich das beibehalten kann entspricht das einem Wave-Loading Pattern, bei dem W1D4 immer dem W2D4 des vorherigen Cycles entspricht und dann pro Woche die Reps in jedem Set erhöht werden. Im Grunde ist das aber auch nur noch interessant, bis meine Kniebeugeständer ankommen (habe aber heute eine Mail von Rogue bekommen, dass sie sich in der Lieferzeit verschätzt haben und etwa doppelt so lange brauchen ... ich habe jetzt aber noch nicht nachgesehen, ob das die Bestellung der Kniebeugeständer oder der Barbell war ... naja ... Hauptsache das Zeug ist irgendwann da, ich habe jetzt so lange gewartet, es kommt halt, wenn es kommt). Bei den Deadlifts habe ich von BBB (in den mittleren 50er % des TMs) auf 2 Warm ups Sets und 5x5 FSL mit jeweils 90 Sekunden Pausen zwischen den Sets gewechselt. Auch nicht leicht (und das schon in W1! ), aber eben doch eine ganz andere Belastung. Ich habe heute auch mal ohne Kreide gehoben (meine Handflächen sind vom Ethanol in der Flüssigkreide total auasgetrocknet, ich habe zwar auch einen Chalk Block, aber im Wohnzimmer ist das ... eine Riesensauerei ), das hat es nicht leichter gemacht. Leg Raises waren okay. Anstatt die Leg Raises an beiden UK Tagen immer mit Ring Push ups zu supersetten habe ich das am zweiten UK Tag, also dem Squattag (D4), mal gegen eine andere OK Push Übung - Standing DB Press - ausgetauscht und versuche so mit mehr vertikalem Push Volumen meinen Press zu verbessern. Das lief trotz der 2x15kg und 12 Reps pro Set ganz gut. Bei den High Rep Gorilla Rows habe ich dann gemerkt, dass ich da ein Defizit bei der lokalen Muskelausdauer habe, von daher war ich recht foh, dass ich mir bei nach den vielen Reps nur die 10er DBs vorgenommen hatte, anstatt der 15er (nach den Rows mache ich nur 30 Sekunden Pause, bevor es an die Curls geht, das ist sozusagen eine Art Dropset, nac hden Curls warte ich dann aber 2min bevor ich mit dem 2. Set Rows weitermache).
  4. Carter

    Carter's GPP

    12042021 a.m. 23min ROMWOD
  5. Carter

    8 Wochen HSD Katja´s Log

    Weiterhin viel Erfolg!
  6. Carter

    Carter's GPP

    11042021 p.m. 3km Walk 21min ROMWOD
  7. Carter

    Carter's GPP

    11042021 a.m. 30min Echobike 14,61km ave/max HR: 98/108 BPM Nur ganz leichtes Spinning um die Durchblutung ein weing anzuregen. Der gestrige Tag steckt mir auf jeden Fall noch in den Knochen. HRV ist noch reduziert.
  8. Carter

    Carter's GPP

    10042021 5,06km Run 39m Ascend 35:40 ave/max HR: 141/150 BPM Training Effect: aerob 2,6 / anaerob 0,0 10min Echobike
  9. Carter

    Carter's GPP

    10042021 5min Echobike Agile 8 Movement Prep Jumps & Kettlebell Swings Alactic Capacity EMOM 6min 6x KB Swing @40kg "Hold on!" On a 2:30 clock: 10x Burpee cal Echobike - if you get 20 cal, rest for the remaining time on the clock, if you can't get 15 cal, stop the workout Rest 0:30 Stop the workout if you can't get 15 cal on the Echobike or after completing 15 Rounds! 15 Rounds: Round 1-13: 20cal, Round 14-15: 19cal ave/max HR: 157/169 BPM Training Effect: aerob 4,4 / anaerob 2,5 (838kcal) Ich kann mich nicht erinnern, schon mal ein so hartes Cardio Metcon programmiert zu haben, das war brutal. Ich habe mir meine Hornhaut in einer Handfläche aufgerissen, weshalb ich heute nichts mit Hanteln oder Pull Bewegungen unter Last machen wollte, da lagen Burpees und das Echobike nahe ... und ich habe mich gefragt, wie lange ich so eine Tortur durchhalten kann. Schon in Runde 5 habe ich mich gefragt, wie ich auf die Idee gekommen bin, mir so etwas anzutun ... aber in den ersten etwa 7 Runden hatte ich von den 2:30 nach den 20cal immer noch knapp 30 Sekunden übrig. Die Minute (also die 30 Sekunden von den 2:30 + den 30 Sekunden vorgeschriebene Pause) hat halbwegs ausgereicht, um mich für die nächste Runde zu erholen. Mit den Burpees war ich anfangs in etwa 32 Sekunden durch, am Ende habe ich 41 Sekunden gebraucht - das war auch jeden Fall gut angelegtes Burpee Volumen für mich. Die cal auf dem Echobike waren dann immer eine ziemliche Tortur. 20cal sind für so viele Runden echt viel, aber offensichtlich habe ich das Metcon für meinen Leistungsstand doch ziemlich ideal programmiert. Core Training fällt heute aus. Ich brauche jetzt erstmal eine Pause, nachher gehe ich noch eine Runde locker Laufen - vermutlich ohne die Hügel mitzunehmen.
  10. Carter

    Carter's GPP

    09042021 p.m. C25W1D3-Corona 5min Row Agile 8 Movement Pep Jumps & Kettlebell Swings Bench 42/10 52/8 62/5 70/5 80/5 90/10 Press 35 / 5x10 Single Leg DB Deadlifts 32,5kg / 5x10 (per Leg) Superset w/ Pull ups BW / 5x10 Ring Dips BW / 3x10 Superset w/ DB Skull Crusher 2x12,5kg / 15, 14, 12 BB Curls 30kg / 2x12 Superset w/ Single Leg Deficit KB Calf Raises 24kg / 2x12 10min Echobike Beim Benchen tut sich irgendwie nichts, da muss ich die % mal im Blick behalten und vielleicht mal wieder etwas anderes als die 5x10 im Volumenslot machen. Beim Press werden die 5x10 auch langsam ein bischen einfacher (auch im lezten Set), und die 35kg sind ja von den % ds TMS sowieso eher in Richtung der oberen Grenze für BBB, von daher ist es wohl okay, wenn es schwer ist. Bei den Dips war heute nicht so viel zu holen wie beim letzten Bench-Day, aber ich glaube, ich hatte heute auch einfach zu wenige Carbs bis zum Training.
  11. Kannst du die Beine (ähnlich wie beim L-Sit) auf eine Bank legen und dann (mit aufrechtem Oberkörper) die Klimmzüge machen? Ansonsten ein ausreichend haltbares elastisches Band in etwa auf Hüfthöhe befestigen, den Oberkörper vorbeugen und dann die Klimmzugbewegung mit den Armen machen? Oder einfach Klimmzüge im L-Sit? Dann ist es gleich auch noch eine Bauchmuskelübung.
  12. Carter

    BCAAs und der Stand der Forschung

    Seit der Veröffentlichung des Review Papers zu BCAAs von Daniel L. Plotkin et al. (ein Masterstudent von Brad Schoenfeld, der wie u.a. auch Kevin Tipton und Alan Aragon als Co-Autor geführt wird) - Isolated Leusin and Branched-Chain Amino Acid Supplementation for Enhancing Muscular Strength and Hypertrophie: A Narrative Review (International Journal of Sport Nutrition and Exercise Metabolism, 2021) - steht die Supplement Welt ein bisschen auf dem Kopf und BCAA-Supplement Bashing (vor allem in den Sozialen Medien) scheint gerade ein wenig "en vogue" zu sein. Aus dem Abstract des Papers: In conclusion, the proposed benefits of BCAA used in the marketing of supplements appear to be at odds with the overall state of the current literature, which does not support the efficacy of supplementation on muscle strength and hypertrophy. Further research is warranted in older individuals t determine whether BCAA supplementation may confer specific benefits in this population. Okay, geschenkt, BCAAs unterstützen weder Hypertrophie noch Kraftzuwächse (nur evtl. bei Älteren, ich schätze mal aufgrund grundsätzlich schlechterer Proteinabsorption mit zunehmendem Alter) - aber was ist mit den anderen Effekten, aufgrund derer Trainierende zu BCAAs greifen? Ist da jemand up to date? Ich habe BCAAs ursprünglich mal aufgrund der Empfehlungen von Martin Berkhan (Leangains) für Fasted Training benutzt (mittlerweile ist der Guide auf seiner Seite aber nur noch für Patreons einsehbar), außerdem soll die Ermüdung beim Training (vor allem aber nicht nur bei aerober Belastung) durch BCAAs hinausgezögert werden können (siehe z.B. examine.com). Aber ist das noch der aktuelle Stand der Forschung?
  13. Carter

    Carter's GPP

    09043021 a.m. 21min ROMWOD
  14. @Ghosts Hinweis bzgl. der Scheiben würde ich noch hinzufügen, dass eine solche Staffelung der Gewichtsscheiben für den Anfang absolut ausreicht und man auch später sehr gut damit klarkommen kann, man sich aber durchaus auch überlegen sollte, ob man nicht - wenn man es wirklich ernst meint - doch noch ein wenig tiefer in die Tasche greifen möchte, sofern einem das möglich ist, das Scheibenwechseln beim Training (vor allem, wenn man nicht mit "Sets across" trainiert, sondern auch zwischen den Arbeitssätzen das Gewicht ändert, wie z.B. bei 5/3/1, aber auch bei den Plänen von Chad Wesley Smith (Juggernaut) oder RPT Trainingsplänen) kann dann echt nervig werden. Wenn ich in der Box trainiere und bspw. Benche, dann nehme ich 2 10er für das 1. Warmup Set und packe dann nur noch 5er oder kleinere Scheiben drauf, damit ich nicht nach jedem Satz erst Scheiben runternehmen muss, bevor ich neue draufpacken kann. Für 50 kg packe ich also 2 5er zu den 10ern, für 60kg sind es insgesamt 4, anstatt die 5er und die 10er runterzunehmen und 20er draufzupacken. Beim Training zu Hause, wo meine Scheibenauswahl im Moment recht begrenzt ist, finde ich das schon ziemlich nervig (okay, da kommt im Moment hinzu, dass ich alle Lifts ohne Rack trainieren muss und die Hantel daher auf den Scheiben liegt (entweder auf dem Boden oder auf einem improvisierten Rack aus Stühlen zum Benchen) und diese nicht einfach abzunehmen sind, was ansonsten nur beim Deadlift der Fall ist (wenn man keinen Deadlift-Ständer hat). Wenn man es ernst meint und den Kram regelmäßig benutzen will, dann können sich mehrere Paar 5er und 10er (von den 20ern oder 25ern braucht man natürlich sowieso mehrere Paar ) also durchaus lohnen. Ist aber natürlich immer eine finanzielle Abwägung. Habe mir gestern Bumperplates bestellt, wären die 5er gerade lieferbar gewesen, hätte ich davon auch gleich 3 oder 4 Paar genommen. Und Microplates benutze ich auch.
  15. Carter

    HSD1 oder zyklische Diät?

    Dein bereits recht niedriger KFA. Je niedriger der KFA, desto schwieriger wird es, eine Diät wie die HSD oder auch jede andere Form von PSMF durchzuhalten (nicht nur psychologisch wegen der Cravings, sondern auch hormonell), weshalb für das erreichen niedrigerer % im KFA eher auf andere Diätformen zurückgegriffen wird. Besonders effetiv haben sich da eben zyklische Diäten (wie die Sub10 oder auch die Ultimate Diet 2.0 von LyleMcDonald) oder solche erwiesen, die wie die BURN auf EOD-Refeeds setzen.
  16. Carter

    8 Wochen HSD Katja´s Log

    Nicht nur für Frauen übrigens - ich habe auch 0,5kg Microplates, die ich damals hauptsächlich angeschafft habe, um beim Schulterdrücken noch länger mit einer linearen Progression weitertrainieren zu können ... aber jetzt benutze ich sie auch für alle anderen Lifts, wenn ich kleine % Schritte mache.
  17. Carter

    Carter's GPP

    08042021 p.m. 47min ROMWOD
  18. Carter

    Carter's GPP

    Gerade eine Notification bekommen, dass die Ohio Bar in Stainless Steel von Rogue wieder lieferbar ist und direkt zugeschlagen, dazu direkt noch Bumperplates mit 180kg, leider sind gerade keine 5er in der Echo-Ausführung lieferbar, die muss ich mir dann irgendwann noch mal nachbestellen. Dann müssen die Kneibeubeständer doch nicht alleine bleiben, wenn die Langhantel, die ich gerade zu Hause benutze, wieder in die Box muss...
  19. Carter

    8 Wochen HSD Katja´s Log

    Wenn du das Krafttraining auch in Zukunft und nicht nur für eine Diätphase ernsthaft betreiben willst, dann würde ich von dem Set die Finger lassen. Für ein bisschen Krafttraining kann man das Ding sicherlich benutzen, aber 39 kg sind nicht viel, für Kreuzheben sind die Scheiben zu klein, die Stange hat keine gelagerten 50mm Scheibenaufnahmen sondern gerändelte 30mm. Allein letzteres wäre für mich schon ein Ausschlußkriterium. Wenn du nicht sicher bist, kaufe lieber eine vernünftige gebrauchte 220cm Hantel mit 50mm Aufnahme. Aber ich habe gut reden ... ich habe mir vor wenigen Minuten eine Langhantel von Rogue Fitness mit 180kg Bumperplates gekauft (endlich wieder lieferbar!).
  20. Carter

    Der Weg zur Sommerfigur - Log

    Hast du denn in der Pause weitertrainiert?
  21. Carter

    8 Wochen HSD Katja´s Log

    Ds muss nichtmal daran liegen, sondern kann auch einfach daran liegen, wie gut hydriert du gerade bist. 100g sind da nichts ... (aber ja, natürlich binden die Carbs in Form von Glykogen in den Muskeln und der Leber auch Wasser).
  22. Carter

    Carter's GPP

    08042021 a.m. 4 Rounds of max Distance in 4min w/ HR maximum @140 BPM Echobike (2,56km, 2,49km, 2,39km, 2,4km) Row (1087m, 1050m, 1029m, 1022m) ave HR: 133 BPM Training Effect: aerob 2,7 / anaerob 0,0 Triple Threat 2x15 Wiedr eine Zone 2-Session auf dem Echobike und dem Rower (damit es nicht so langweilig wird ). HR-Maximum dabei dieses mal 140 statt 135 BPM, aber auch nur 4 Runden statt 5. Anstrengend war es nicht, ins Schwitzen bin ich trotzdem gekommen. Meistens hat es nach der Transition so um die 1min gedauert, bis ich wieder im Zielbereich der HR lag, weshalb die ave HR mit 133 BPM auch deutlich niedriger ausgefallen ist als das geplante Maximum für das Training. War auch eine ganz gute Recoverysession, denke ich.
  23. Carter

    Carter's GPP

    07042021 p.m. C25W1D2-Corona 5min Row Agile 8 Movement Prep Jumps & Kettlebell Swings Hang Power Cleans 30/5 35/5 42/5 47/5 52/5 60/5 Deadlifts 72/10 90/8 110/5 117/5 135/5 150/10 Sandbag Backsquats 80 lbs / 4x16 Hanging Leg Raises BW / 5x12 Superset w/ Ring Push ups BW / 5x12 Pull ups BW / 3x8 Superset w/ DB Curls 2x15kg / 12, 12, 10 10min Echobike War ein eher unspektakulärer Trainingstag, ich hatte heute irgendwie nicht viel in mir. Bei den Deadlifts exakt dieselben Reps wie im letzten Cycle und da bei 150kg auf der Stange Schluss ist auch kein neues e1RM im Topset. Immerhin ist das Volumen (über die 6 Sets verteilt) aufgund des erhöhten TMs um insgesamt 210kg gestiegen - das ist auch progress. Bei den Squats habe ich die Reps von W2 des letzten Cycles wiederholt und so pro Set eine Rep mehr gemacht als in C24W1. Leg Raises und Push ups wie letzte Woche, bei den Pull ups ist immerhin 1 Rep hinzugekommen und bei den Curls 2 . Manchmal ist Fortschritt eben auch langsam ... in meinem Alter ... aber wie gesagt, ich hatte es heute auch irgendwie sowieso nicht so "in mir", es war wohl einer dieser "ess than stellar days", wie Wendler diese Tage nennt. Morgen früh gibt es dann eine eher easy Cardio Session.
  24. Carter

    Carter's GPP

    07042021 a.m. 19min ROMWOD
  25. Carter

    Carter's GPP

    06042021 p.m. 22min ROMWOD