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3 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo FE-Gemeinde, ich lebe nach dem 8/16-Protokoll des intermittierenden Fastens. Bis jetzt hatte ich etwa 40 % meiner Tageskalorien vor dem Krafttraining (17 Uhr) zu mir genommen. In letzter habe ich versucht, im Fastenzustand zu trainieren (14 oder 17 Uhr). Danach warte ich dann meist noch zwei Stunden, bis ich esse. Damit ist mein Essensfenster noch geringer, mein Fastenzustand länger und damit auch die HGH-Ausschüttung. Leider habe ich keine eindeutige Antwort dazu gefunden, ob ich nicht über diese Methode Muskelabbau riskiere. Martin Berkham empfiehlt, um das zu verhindern, vor dem gefasteten Training und danach bis zum Essen die Einnahme von BCAA. Wenn man so verfährt, ist man aber nicht mehr im Fastenzustand, da auch BCAA Kalorien haben und eine Insulinausschüttung auslösen. Martin Berkham sieht den Muskelschutz in der Kosten-Nutzen-Rechnung höher an als den reinen Fastenzustand. Meine Frage ist, welcher Energiequelle sich der Körper im Fastenzustand beim Traning und danach bedient. Ist es Fett (wegen der hohen HGH-Ausschüttung) oder Leber- und Muskelglykogen, was Muskelabbau zur Folge hätte? Ich betreibe momentan IF nicht kalorienreduziert, sondern nehme an Pausentagen Erhaltungskalorien und an Sporttagen +350 kcal zu mir. Da also am Ende des Tages genug Kalorien vorhanden sind, sollte kein Muskelabbau stattfinden. Ist es trotzdem gesünder und erfolgsversprechender für einen möglichst fettfreien Muskelaufbau im Fastenzustand zu trainieren und danach auch erstmal nicht zu essen, um noch eine erhöhte HGH-Ausschüttung und Fettverbrennung zu gewährleisten? Ich hoffe, dass ihr weiterhelfen könnt. Vielen Dank im Voraus.
  2. Hallo, ich bin auf diese Seite gestoßen und finde das, was ich bisher gelesen habe wirklich interessant. Vielleicht könnt Ihr mich ein bisschen beraten in folgender Frage: Ich fahre seit 6 Jahren Rennrad mit Ziel Rennen, Marathons etc., d.h. mein Hauptfocus liegt immer auf dem (intensiven) Ausdauertraining. Aber ich habe vor 2 Jahren auch mit Krafttraining angefangen, allerdings immer nur so von Februar bis April/Mai, um den Einstieg in die Saison zu pushen. Hat auch super funktioniert, nur irgendwann (so ab spätestenss Mai) wurde es dann von der Trainingsbelastung mit Straßentraining und Rennen zu viel. Parallel zum Krafttraining erfolgt dann natürlich intensives (Intervall-)Training auf dem Rad (GA bis SB) nach Trainingsplan (3-4x pro Woche). Also bleibt für das Krafttraining eigentlich 2x pro Woche, wenn das Wetter zu schlecht ist auch 3x. Jetzt hat man mir bei der letzten Leistungsdiagnostik geraten noch Körperfett abzubauen, da das nochmal einen guten Effekt auf die Leistung hat. Außerdem Maximalkraftaufbau, da mir teilweise einfach der letzte "Wumms" fehlt (für meine Verhältnisse;). Das mit dem abnehmen fällt mir schon richtig schwer. Bei 1,73 m sind 64 kg jetzt nicht soooo viel aber mir wurde gesagt 4 kg Fett könnte ich noch abnehmen bevor es kritisch wird. Und das ist ja ne Menge! KFA liegt ca bei 27%, was tatsächlich viel ist, auch wenn man es nicht so stark sieht. Was würdet Ihr da für ein Programm empfehlen? Ich habe angefangen mit intermittierendem Fasten 16/8, da Diäten für mich absolut nicht funktionieren. Das IF kann ich ganz gut durchhalten ohne Leistungseinbußen und habe auch schon ca. 1 kg abgenommen in 2 Wochen. Wenn das so weiterginge wäre es schön . Mit dem Krafttraining habe ich jetzt etwas geschlampt (seit letzter Saison,also längere Pause), werde aber ab sofort wieder starten. Also vielleicht habt Ihr ja noch ein paar gute Hinweise oder Tipps wie ich das alles unter einen Hut bekommen und Leistung steigern und gleichzeitig Gewicht verlieren kann. Danke schon mal für Eure Kommentare. Viele Grüße, Miri
  3. schiphi

    Time to change

    Hallo zusammen, die Freibadsaison steht bald wieder an, Zeit den Körperfettanteil auf Niveau zu bringen. Letztes Jahr hatte ich mit Lowcarb/Paleo gute Erfahrungen gemacht, aber die Gewichtseinsparungen schnell wieder abgegeben (dafür aber mit Krafttraining Muskeln aufgebaut). Als ich in einem anderen Thread auf einen KFA von >30% geschätzt wurde, war ich geschockt. Okay, die Wahrheit wollen Männer oft nicht hören... Seit dem versuche ich den überschüssigen Pfunde Herr zu werden. Leider mit nur mäßigem Erfolg – die Versuchungen aus meinem großen Freundeskreis sind einfach zu groß und ich „so schwach". Daher versuche ich für mich einen neuen Wege: Ich habe mich ins IF eingelesen – die gesundheitlichen Auswirkungen lesen sich doch recht verlockend. Mit Bluthochdruck habe ich auch zu kämpfen (laut Arzt erblich bedingt). 16 zu 8, also 16 h fasten und 8 h Essensfenster, habe ich als Single immer gemacht – Frühstück war für mich eher hinderlich, lieber hatte ich 10 min länger geschlafen. Bei meinem jetzigen Arbeitgeber muss ich aber eine 15 min Frühstückspause vollziehen und diese Zeit nutze ich zum Austausch mit den Kollegen in der gut sortierten Kantine. Begeistert war ich vom Ansatz „5 zu 2", bei dem an 2 Tagen der Woche gefastet wird (also je 24 h nichts essen) und die restlichen 5 Tage normal zu essen. Ich wandle das für mich ab: 2 Tage fasten und die restlichen Tage LowCarb, bzw. an Trainingstagen KH in kleinen Mengen. Mal schauen, das hier ist ein Experiment – ich gebe mir vorerst 6 Wochen Zeit, da ich am 23.05. zu einer Urlaubs-Kreuzfahrt aufbreche und die Woche will ich dann vollumfänglich genießen. Der Startzeitpunkt des IF war der 11.04.2015, das FER führe ich seit 27.04.2015 durch. Ach so noch was zu mir: Vor 7 Jahren hatte ich meinen ersten und vor drei Jahren meinen zweiten Bandscheibenvorfall. Beide wurden per Physio ausgeheilt. Seitdem ich Krafttraining mache (hier rumänisches Kreuzheben und Hyperextensions) habe ich die Angst vor Gewichten verloren und keine Probleme mehr gehabt. Trotzdem werde ich langsam die Gewichte und Übungen steigern, die auf meine Lendenwirbel gehen... Da habe ich gelernt auf meinen Körper zu hören. Gruß schiphi