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Moin, Moin,

 

ich habe ein paar Schwierigkeiten mit adäquaten veganen Proteinquellen. Sowohl die High Speed Diät als auch das Intermitted Fasten basiert auf einem low fat, low carb & high protein Konzept. Das Problem was ich habe sind vegan Proteinquellen zu finden, die in diese beiden Diätformen passen. Um ausreichend Protein zuzuführen, sind die veganen Quellen überwiegend zu fett und kh- reich. Das sprengt sowohl die max. Menge Fett von 30g/t und auch die von KH von 50g/t bei der HSD. Und auch beim Intermitted Fasten wird das in den Diättagen echt eng. Ich will nicht unbedingt auf Soja- Erbsen- oder Hanfprotein als Isolat zurückgreifen. Hat jemand da Erfahrungen oder eine gute Idee?

 

Bin gespannt auf eure Kommentare

Zuffi

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Andere gute Ideen als die von dir genannten Proteinquellen nicht...

 

Letztlich geht einfach nicht alles. Ist gar nicht bös gemeint, aber mit bestimmten (gesundheitlichen, religiösen oder ethischen) Vorgaben für die Ernährung ist einfach nicht alles möglich.

 

Wenn du dich vegan ernähren möchtest, kann (!) es halt dazu führen, entweder für Ernährung mehr Geld ausgeben zu müssen, oder eine sehr restriktive, dafür aber auch effiziente, Diät, so nicht durchführen zu können.

 

Aber das hieße ja auch nur, dass dein Kcal Defizit geringer wird und du halt für ein angestrebtes Ergebnis länger brauchst, bzw. in der vorgegebene Zeit weniger erreichen wirst...

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Es ist oft das Problem bei veganer Ernährung, dass man Schwierigkeiten hat, Nährstoffe zu decken. Zumindest im Alltag kann man da viel kompensieren, aber geht es um extremere Formen wie die HSD eine ist, wird es schwierig.

 

Ich weiß zwar nicht, ob Dich das tröstet:

 

ich musste während der HSD auch sehr oft auf Proteinpulver zurückgreifen, weil man stark limitiert ist. Wenn Du während der HSD an veganer Ernährung festhalten willst, dann führt vermutlich kein Weg an dem von Dir genannten Isolat vorbei oder Du nimmst eben für den Veganismus in Kauf, dass das Kaloriendefizit geringer wird, weil Du mit Fett und KH über den angegebenen Werten liegst. Da es in der HSD nicht darum geht, eine Ketose oder einen anderen Wunderzustand zu erreichen, sondern lediglich das größtmögliche Defizit, ist das kein grundsätzliches Problem.

 

Gut möglich, dass eine vegane Diät, die sich an der HSD orientiert, durchaus schon deshalb effizient ist, weil sie länger durchgehalten werden kann - immerhin dürften Veganer bei einer Versorgung mit Mikronährstoffen besser dastehen als die meisten Mischköstler.

 

Zum IF:

 

Intermittierendes Fasten sagt erstmal nichts über die Proteinmenge aus, sondern setzt ein Zeitfenster zur Nahrungsaufnahme. Als Veganer ist das sicherlich eine noch größere Herausforderung, weil veganes Essen oft sehr viel Volumen hat und nicht sehr kaloriendicht ist. Damit in einem (z.B.) 8stündigen Essensfenster seinen Bedarf zu decken, ist zumindest eine ordentliche Herausforderung.

 

Meiner bescheidenen Meinung nach ist Veganismus bereits ein eigenständiges Essenskonzept - ob es sich das problemlos mit anderen Essenskonzepten (HSD, IF, ...) verträgt, ist sicher ein eigenes Thema Wert.

 

Die Möglichkeiten, die ich für Dich sehe:

 

1. Du setzt während der HSD zumindest ernährungstechnisch den Veganismus aus.

2. Du versuchst, durch veganes Isolat Deinen Eiweißbedarf zu decken (bzw. musst wahrscheinlich noch etwas höher gehen, da veganes Protein nicht die gleiche Wertigkeit wie tierisches hat).

3. Du nimmst ein kleineres Defizit in Kauf und akzeptierst, dass KH- und Fettzufuhr bei Dir etwas höher ist.

4. Du beschäftigst Dich mit den Grundlagen der HSD und entwickelst ein eigenes Diätkonzept, das die vegane Lebensweise und die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die der HSD zugrunde liegen, verbindet.

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