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ExKugelStosser

Welche Blutwerte testen?

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Gibt es eine Art empfohlene Liste, welche Blutwerte Mann regelmässig testen lassen sollte, insbesondere bei hohem Defizit und alternativ im Aufbau, wenn man keine spezifischen Symptome hat?

 

Welche Zeitpunkte empfehlen sich? Bspw kurz vor, in der Mitte, am Ende und nach den 2 Wochen Erhaltung?

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Spontan fallen mir ein Testosteron (welche Werte genau?), Mg, Ca, K, Zn, Cu, P, Na, Fe, Mn, Vitamin D bzw 25OHD.

 

Die Werte sind relevant und man kann sie beeinflussen.

 

Kann man einen Wert testen, der in Bezug auf die Omega 3 Aufnahme steht? HDL/LDL?

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Würde ich am besten mal mit Deinem Hausarzt besprechen, was er ohne Zusatzkosten machen kann, bei was Du wieviel Zuzahlung leisten müsstest etc.

 

B12 wäre vielleicht auch noch interessant. Man sagt hier zwar meist Veganern einen Mangel nach, aber wäre mal interessant zu erfahren, ob man selbst möglicherweise auch als Allesfresser einen Mangel hat.

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Beim Testosteron wurde bei mir vor etlichen Jahren ein Blutserumtest gemacht, soweit ich weiß gibt es aber auch die Option eines Speicheltests. Beim Blutserumtest muss man eigentlich nicht noch extra was sagen, da wird das frei zirkulierende Testosteron gemessen oder mitsamt dem gebundenen.

 

Vitamin D Speicher kann man schon prüfen lassen, ich weiß allerdings nicht, ob die Krankenkasse auch die Kosten erstattet, wenn der Arzt keinen Mangel vermutet sondern es vom Patienten gewünscht wird. Da wollte ich auch noch nachfragen, aber Richtung April krieg ich hoffentlich wieder öfter Sonnenstrahlen ab und da kann man den Speicher ja auch wieder natürlich auffüllen mit einer Viertelstunde ohne UV Schutz. Macht vielleicht auch mehr Sinn, Vitamin D eher im Winter checken zu lassen, da wird ja selbst bei Sonne kein Vitamin D gebildet.

 

Bei Magnesium ist es meines Wissens sehr schwer, da einen Mangel sicher zu bestätigen, weil es kaum im Blut vorhanden ist, sondern in Muskelzellen etc gespeichert. Da wird glaube ich nach Symptomlage entschieden, aber das sind dutzende von Schlappheit bis zu Kribbeln oder Schlaflosigkeit. Mit Sonnenblumenkernen kann man aber einem starken Mangel gut vorbeugen wie ich finde. Schon auf 100 g ist der Tagesbedarf enthalten und wenn man am Tag ein paar Löffel isst oder beim Backen verwendet, kriegt man schon locker die Hälfte vom Tagesbedarf. Seitdem habe ich nach dem Training jedenfalls keine Krämpfe mehr gehabt.

 

HDL/LDL ist kein Indikator für Omega 3 FS, obwohl die das HDL anheben und das LDL senken. Man kann aber glaube ich Omega 3 zu Omega 6 bestimmen lassen und das ist ja auch schon ein Hinweis, ob man genug Omega 3 hat. Aber wie Raph schon geschrieben hat, ist die Frage ob das alles kostenfrei sein wird.

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Also irgendein Nährmangel spziell durch ein hohes Defizit ist mir nicht bekannt, vielleicht wissen die anderen dazu mehr. Mal am Beispiel von Vitamin D. Selbst ohne Defizit und jeden Tag Fisch würde das trotzdem den Mangel im Winter nicht ausgleichen können. Die Fischsorten mit dem meisten Vitamin D haben nur ein paar hundert Einheiten pro 100 g. Und Eier sehr wenig, ich glaub um die 50 Einheiten pro Stück. Da bleibt fast nur Nahrungsergänzung oder im Winter Urlaub machen in sonnenreichen Gebieten.

 

Beim Defizit würde ich dann noch stärker auf viel Vitamine und Mineralien in der Zusammenstellung achten. Noch mal am Beispiel von Sonnenblumkernen. Bei 2 Händen (50 g) pur oder im Müsli etc wären das zwar 300 kcal, aber dafür auch 50 % Tagesbedarf von B1, B6 und Magnesium und 100 % Vitamin E. Und noch 10 g Protein . Einzig Negative ist, dass es fast nur Omega 6 FS sind.

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Gast Dominik S.

Sehe ich anders.

 

Mal am Beispiel von Vitamin D. Selbst ohne Defizit und jeden Tag Fisch würde das trotzdem den Mangel im Winter nicht ausgleichen können. Die Fischsorten mit dem meisten Vitamin D haben nur ein paar hundert Einheiten pro 100 g. Und Eier sehr wenig, ich glaub um die 50 Einheiten pro Stück. Da bleibt fast nur Nahrungsergänzung oder im Winter Urlaub machen in sonnenreichen Gebieten.

 

Meines Wissens nach ist es durchaus machbar, seinen täglichen Bedarf an Vitamin D über fetten Seefisch wie Hering, Forelle, Aal oder Lachs zu decken.

 

Siehe: http://www.vitalstoff-lexikon.de/ und dort auf der Seite zu Vitamin D

 

800 IU entsprechen 20 µg.

 

Fetter Seefisch hat, je nach Sorte, durchaus auch mal 20 µg Vitamin D auf 100 g Fisch.

 

Würde ich also täglich 200-300 g fetten Seefisch essen, dann käme ich damit auf 1600-2400 IU. Was zum Erhalten eines Vitamin D Spiegels über 30 ng/ml ja schon ausreicht.

 

Man muss nur bereit dazu sein, das Geld für den Fisch auszugeben und auch die Kalorien einzuplanen, die fetter Fisch so mit sich bringt.

 

=> Letzteres ist der einzige Grund, weshalb ich auf Fischölkapseln zurückgreife: Für fetten Seefisch habe ich mit meinen läppischen Erhaltungskalorien von 1900 kcal leider keinen Platz.

 

Denn der sättigt mich viel zu wenig.

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Gut, du gehst von 300 g Fisch jeden Tag aus, um 30 ng/ml zu erreichen. Dann stimmt es natürlich. Ich hatte so an mindestens 400 g Fisch jeden Tag gedacht( bei 800 Einheiten auf 100 g) um ungefähr 50 ng/ml nach sonnenreichen Monaten zu behalten. Bei 30 ng fangen die gesundheitlichen Vorteile an, als optimal wird aber soweit ich weiß eher 40-50 ng gesehen und dann gehen Empfehlungen sogar bis 80 ng im Fall von einigen Krankheiten. Durschnittlich 50 ng wurde soweit ich mich erinner mal am Ende des Sommers bei Leuten gemessen, aber die Quelle hab ich gerade nicht wiedergefunden. Von daher war das immer mein Orientierungswert.

 

Für 40-50 ng/ml wären halt mindestens 3000 Einheiten nötig. Wie auch immer. Es gibt wahrscheinlich wenige Leute, die jeden Tag 300-400 g Fisch essen möchten, aber machbar ist das schon. Hätte ich besser so schreiben sollen.

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30 ng/ml ist gerade einmal die Obergrenze einer unzureichenden Versorgung. Wer 30 ng/ml anstrebt, dürfte gerade mal oberhalb dessen liegen, was bei der nächsten Blutanalyse bei den ärztlichen Kollegen den Alarm auslöst. :D

 

Die ausreichende Versorgung bewegt sich bei 30 - 100 ng / ml. Wir sprechen also nicht über 300 g fettigen Seefisch, sondern eher über 1 kg täglich, was im Beispiel von Lachs 1800 kcal nur aus Fett und Protein wären. Den ganzen Tag Fisch zu essen halte ich für recht ungesund und nicht praktikabel. Für gewöhnlich dürften die meisten Menschen bei ausgewogener Ernährung um die 20% ihres Vitamin D Bedarfs durch die Nahrung decken, der Rest muss eben medikamentös supplementiert oder gezielt durch die Sonne geholt werden. 15 Minuten in der Sonne lassen die Haut m.W. ungefähr 10000-20000 IE produzieren.

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Gast Dominik S.

Wie kommst du auf über 1 kg täglich?

 

Dann setzen wir eben 40 ng/ml als Vitamin-D-Bedarf an. Mehr braucht niemand, um die persönliche Gesundheit sicherzustellen.

 

Da reden wir dann von 400 g fetten Seefisch pro Tag, ausgehend davon, dass 100 g Fisch 20 µg Vitamin D liefern. (Wie gesagt: Hering, Forelle, Lachs...)

 

Dann haben wir bei 400 g Fisch täglich insgesamt 80 µg Vitamin D, was 3200 IU entspricht und i.d.R. ausreicht, um Vitamin-D-Spiegel von 40 ng/ml zu halten.

 

=> Klar sind diese 400 g Fisch durchaus mit einigen Kalorien verbunden. Aber ausgehend von circa 180 kcal / 100 g bei Hering und Räucherlachs sind wir am Ende bei 720 kcal für 400 g Fisch.

 

Für kleine Frauen mit sitzender Tätigkeit ist das eine Menge. Aber für durchschnittliche große Männer mit durchschnittlichem Aktivitätsniveau sind das "nur" 720 kcal von vermutlich 2500 kcal zum Halten des Körpergewichts.

 

Also durchaus machbar.

 

Wie gesagt, mir geht es dabei nicht um die Praktikabilität, denn ich bin selbst Befürworter von Vitamin-D-Kapseln.

 

Mir geht es nur um die Machbarkeit.

 

Und es ist definitiv machbar, seinen persönlichen Vitamin D Bedarf das ganze Jahr über zu decken, ohne auf Supplements zurückzugreifen.

 

Bloß ist es eben nicht so komfortabel, wie mit den Kapseln. Und erst recht nicht so günstig, wenn man sich die Preise für Fisch anschaut.

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Wie gesagt, mir geht es dabei nicht um die Praktikabilität, denn ich bin selbst Befürworter von Fischölkapseln.

 

 

Schön, ist da bei dir dann auch Vitamin D drin? :D  Bei mir haben die nur Omega 3.

Oder aber in den Vitamin D Kapseln das Öl ist Fischöl, dann wärste nochmal gerettet. <_<

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Dann setzen wir eben 40 ng/ml als Vitamin-D-Bedarf an. 

 

Damit bist Du immer noch gerade einmal 10 ng/ml über einer unzureichenden Versorgung. Die Normwerte für Viamin D im medizinischen Bereich besagen: Ausreichende Versorgung 30 - 100 ng/ml. Klar, mit 40 ng/ml liegst du in einer ausreichenden Versorgung, aber eben im unteren Bereich. Damit kann man leben, aber sich gezielt in dem Bereich aufzuhalten, finde ich nicht sinnvoll.

 

Wie gesagt, mir geht es dabei nicht um die Praktikabilität, denn ich bin selbst Befürworter von Fischölkapseln.

 

In Fischöl Kapseln ist kein Vitamin D.

 

Und es ist definitiv machbar, seinen persönlichen Vitamin D Bedarf das ganze Jahr über zu decken, ohne auf Supplements zurückzugreifen.

 

Also mich überrascht die Aussage von Dir deshalb, weil Du doch hier derjenge bist, der Unmengen an Vitamin D Mengen supplementiert (siehe den Thread zur Dosierung), m.W. sogar ohne medizinische Indikation.

 

Aber: Seinen Vitamin D Pegel kann man nicht primär über die Ernährung decken. Vielleicht kannst Du Deinen Vitamin D Bedarf decken, wenn Du im Sommer jeden Tag 30 Minuten in die Sonne gehst, aber selbst dann wäre fraglich, ob die Speicher im Winter noch gefüllt sind und hier auf eine Supplementierung verzichtet werden kann.

 

http://fitness-experts.de/supplements/vitamin-d

 

Ich muss aber zugeben, dass ich hier nicht von der "Fitnessseite" komme, sondern meine Vitamin D Medikation eben durch ärztliche Anordnung erfolgte, ich daher meine Präparate aus der Apotheke beziehe und meine ganzen Informationen auf diversen Arztgesprächen zu dem Thema basieren. Daher kann ich Dir keine Links dazu geben. Lachs und Co habe ich aber auch schon immer gern gegessen, offenbar hatte es keine entscheidenden Einfluß auf mein Vitamin D Ergebnis im Labor.

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Gast Dominik S.

Mensch, das war ein Tippfehler. Sollte natürlich "Vitamin-D-Kapseln" heißen und ist jetzt auch editiert.  ;)

 

 

@ Raph

 

Hast du die Diskussion von TPZ und mir zum Thema Vitamin D verfolgt?

 

Wenn nicht, solltest du das mal tun.

 

Denn nach nochmaliger eigener Recherche sehe ich aktuell keine gesundheitlichen Vorteile davon, den eigenen Vitamin-D-Spiegel von bspw. 40-50 ng/ml noch weiter darüber hinaus anzuheben.

 

Wenn du irgendwelche Paper kennst, die einem Vitamin-D-Spiegel von mehr als 40-50 ng/ml noch weitere Vorteile zusprechen, dann gerne her damit.  :)

 

---

 

PS: In der Vergangenheit habe ich schon immer durchschnittlich 4.000-5.000 IU pro Tag supplementiert. Persönlich lag mein Vitamin D3 Spiegel damit bei 46,1 ng/ml, gemessen im November 2016.

 

Stattdessen könnte ich auch täglich 500 g fetten Seefisch essen, der mir circa 4.000 IU liefert.

 

Das ist mir aber a.) zu teuer und b.) verschwendet zu viele Kalorien. Vitamin-D-Kapseln sind a.) günstiger und b.) verschwenden keine Kalorien.

 

---

 

FE schreibt zudem selbst in dem von dir verlinkten Artikel zu Vitamin D:

 

 

Wie viel Vitamin D solltest du einnehmen?

 

2000 IU Vitamin D ist eine sichere und sinnvolle Dosierung für die meisten, um optimale Serumspiegel zu erreichen. Höhere Einnahme bringen keine weiteren Vorteile, sind jedoch bis maximal 10000 IU nicht gesundheitsgefährdend.

 

Also auch mit 250 g Fisch pro Tag kein Problem... dann hätte ich meine 2.000 IU.

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Wenn du irgendwelche Paper kennst, die einem Vitamin-D-Spiegel von mehr als 40-50 ng/ml noch weitere Vorteile zusprechen, dann gerne her damit.  :)

 

Kann ich Dir leider nicht bieten, siehe letzten Absatz, den ich noch ergänzt hatte.

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Gast Dominik S.

Interessant, dass sich dein Vitamin-D-Spiegel trotz regelmäßigem Lachs-Konsum nicht verändert hat?!

 

Wie gesagt... soll jeder selbst entscheiden, ob er supplementieren möchte, oder nicht.

 

Ich reagiere nur immer sehr empfindlich auf Pauschalaussagen wie: "Jeder muss Vitamin D supplementieren, um gesunde Spiegel zu erreichen."

 

Denn das ist de facto nicht der Fall.

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Das mit den Pauschalaussagen ist halt wie mit Studien:

 

Wenn 90% aller Menschen hierzulande besonders in der dunklen Jahreszeit einen Mangel haben, ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass Person X auch einen hat und deshalb nicht verkehrt, Vitamin D zu supplementieren.

 

Wenn 90% aller Naturathleten besser damit aufbauen, dass sie ihre Muskelgruppe 3 mal die Woche trainieren, ist auch hier die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass es für Person X funktioniert.

 

Trotzdem kann es sein, dass Person X viel besser aufbaut, wenn sie nur einmal die Woche trainiert, und auch keinen Vitamin D Mangel hat.

 

Ob eine medizinische Notwendigkeit vorliegt, sagt Dir im Grunde nur der Laborwert. Und der ist objektiv.

 

Ganz davon abgesehen: sich jeden Tag 500 oder 600 g Fisch reinzuzwängen, obwohl es nicht den eigenen Essgewohnheiten entspricht, ist auch eine Supplementierung. Und von dem Thema natürliche Resourcen will ich jetzt nicht einmal reden.

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Gast Dominik S.

Ob eine medizinische Notwendigkeit vorliegt, sagt Dir im Grunde nur der Laborwert. Und der ist objektiv.

 

Und genau DAS ist meine Empfehlung für ALLE Menschen, die mit dem (sinnvollen) Gedanken spielen, Vitamin D zu supplementieren.

 

Wie hier schon von mir geschrieben:

 

Meine Empfehlung

Leute, investiert das Geld (ca. 25€) und checkt euren Vitamin D3 Spiegel. Dann wisst ihr, wo ihr mit und ohne Supplementierung steht und ob ihr überhaupt supplementieren müsst.

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Wobei das generell bei allen Supplementierungen so ist. Zink, Magnesium, Calzium, Vitamin D, Vitamine, Mineralien, Kalium. etc.

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Gast Dominik S.

Wobei das generell bei allen Supplementierungen so ist. Zink, Magnesium, Calzium, Vitamin D, Vitamine, Mineralien, Kalium. etc.

 

Sinnvoll ist das definitiv, bloß sehen leider die wenigsten Menschen es ein, Geld für ein umfangreicheres Blutbild inkl. Vitamine und Mineralstoffe auszugeben, so wie ich es hier getan habe.

 

Je nachdem, was man alles checken lassen will, kann das schon mal recht teuer werden. Gerade Hormone, Vitamine und viele der Mineralstoffe kosten pro Wert mal 20€ aufwärts.

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Kostet leider auch etwas (großes Blutbild ungefähr 200 Euro). Da wären die Krankenkassen meiner Meinung nach in der Pflicht,das komplett zu tragen, aber gut das ist ein anderes Thema :D

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Zumindest ab 35 hat man das Recht auf eine Check-Up-Untersuchung alle 2 Jahre, bei der auch Blutwerte geprüft werden. Mein Arzt macht auch EKG und Ultraschall, aber schon das scheint nicht Standard zu sein. Ich konnte auch problemlos ohne Kosten für mich einen Blutwert nachfragen, obwohl der im Labor nachbestellt werden musste (also eigentlich nicht vorgesehen).

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Mensch, da hab ich ja was losgetreten :)  Wie gesagt, bei circa 400 g Fisch jeden Tag über 6 Monate müsste es dann möglich sein, den untersten optimalen Wert von 40 ng einigermaßen über den Winter zu behalten. Kam mir mengenmäßig einfach extrem viel vor, das so beizubehalten.

 

Rein vom Sinn her müsste Vitamin D ja eigentlich von der Krankenkasse übernommen werden, wenn man sich überlegt, welche gesundheitlichen Einbußen beim starken Mangel auftreten können. Letztens habe ich noch gelesen,  dass es nur bei Risikopatienten (Knochenschwund etc) übernommen wird. Wenn nicht bald Frühling wär, hätt ich mal nachgefragt beim Arzt und es zur Not auch bezahlt.

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