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Hi und Willkommen im Forum

 

Am Trainingstag hast du doch schon jeweils die MIniRefeeds. 

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Das soll jetzt nicht patzig klingen (auch wenn es das wahrscheinlich tut).

Wenn du das alles weißt, wieso kaufst du denn dann so ein striktes Programm, was aus ganz bestimmten Gründen genau so und nicht anders ist?

Mach es so wie im Programm beschrieben oder lass es halt. Aber sinnvoll ist es so wie es im Programm steht.

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Klar könnte ich es einfach so machen. Aber das ist ja der Sinn eines Forums, Fragen zu stellen.

In meinem Kopf macht es halt mehr Sinn den Big Refeed nach einem der Workouts zu machen.

Und ich habe mir erhofft, dass jemand sagt "Ja, kannst du im Prinzip so machen" oder halt "Nein das kannst du nicht machen" und das

mit einer sinnvollen Begründung.

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vor 6 Stunden schrieb Muskelkater86:

Warum wird der Big Refeed nicht an einem Trainingstag gemacht? Würde in meinen Augen mehr Sinn machen, mehr Kalorien und Carbs an einen Tag zu legen, wo ich trainiere.

 

Nur mal aus Interesse, WARUM mehr Sinn ?

 

 

 

Sonst wäre ja jede Angabe im Programm zu hinterfragen (macht nicht dreimal Training die Woche mehr Sinn? .....)

 

 

 

 

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In einer konventionellen Diät macht man den Refeed mit vielen Carbs immer nach einem Training.

Da man im Training ja die Glykogenspeicher leert und sie damit dann ja besser wieder füllen kann zwecks besserer Regeneration etc.

Mir ist natürlich bewusst, dass die Glykogenspeicher in der HSD immer relativ leer sein werden.

Es geht auch gar nicht so sehr darum ob es jetzt mehr Sinn macht oder nicht, sondern einfach ob etwas dagegen sprechen würde?

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vor 1 Minute schrieb Muskelkater86:

In einer konventionellen Diät macht man den Refeed mit vielen Carbs immer nach einem Training.

Da man im Training ja die Glykogenspeicher leert und sie damit dann ja besser wieder füllen kann zwecks besserer Regeneration etc.

Mir ist natürlich bewusst, dass die Glykogenspeicher in der HSD immer relativ leer sein werden.

Es geht auch gar nicht so sehr darum ob es jetzt mehr Sinn macht oder nicht, sondern einfach ob etwas dagegen sprechen würde?

Zum einen meinst du mit der "konventiellen Diät" sicherlich schon eine (Ultra) Low Carb Variante. Wenn du sonst lediglich (wie ich konventionell hier verstehen würde) über ein mehr oder Mindes großes Kcal Defizit gehst, benötigst du keinen speziellen Refeed.

 

Und zum anderen wird dir diese spezielle Frage wahrscheinlich nur Johannes als Autor der HSD wirklich beantworten können, da er wahrscheinlich der einzige ist, der die im Literaturverzeichnis aufgeführten Studien und Veröffentlichungen (alle) gelesen hat, die die Grundlage für die HSD bilden. Gerade da bin ich ja las Kunde froh, bzw habe dafür gezahlt, dass sich jemand diese Arbeit für mich gemacht hat und ich das Ergebnis dann lediglich umzusetzen brauche.

 

Was ich mir als Grund hierfür denken kann, weshalb der Big Refeed so und nicht anders aussieht wäre (konjunktiv):

 

Zum einen sind so viele KH kaum nach dem Training zu essen, wenn dies nicht früh am morgen liegt. Wer mal Carb Back Loading probiert hat, weiß vielleicht um das Problem, sich (zu) große Mengen Carbs in kurzer Zeit reinzuziehen.

 

Zum anderen geht es beim Big Refeed ja nicht nur um das Befüllen der Glykogenspeicher. Dies habe ich immer eher (bestenfalls) als Nebeneffekt angesehen, sondern um die Hormone. Also den Leptinspiegel, der (so habe ich es verstanden) nicht nur durch eine KH reiche Mahlzeit, sondern über eine größere KH Zufuhr über einen längeren Zeitraum (einen Tag) so weit angehoben, normalisiert wird, dass der Körper danach wieder vermehrt Fett abbaut.

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vor 18 Stunden schrieb Muskelkater86:

In meinem Kopf macht es halt mehr Sinn den Big Refeed nach einem der Workouts zu machen.

Naja hast du dir die Mengen angesehen die du an einem BigRefeed zu dir nehmen musst? Ich hatte Probleme die überhaupt über den Tag verteilt zu essen, weil ich so satt war, wie willst du das an einem Abend schaffen? Da stimme ich kritischer Geist voll zu. 

Selbst der MiniRefeed war teilweise schon schwierig mit der Menge an KH+EW, für mich.

 

Zum zweiten Punkt von kritischer Geist muss ich auch zustimmen. 

Lies dazu nochmal Seite 49, "BigRefeed" und vorallem Seite 63 "Big-Refeeds - gegen Diätanpassungen, für mentale Entspannung"

 

 

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kann ich nur zustimmen ^^

mach mal in der HSD1 Big Refeed (6) mit 80 kg -> 480g Carbs auf einmal :D ohne 30g Fett zu überschreiten

-> 650g Nudeln ungekocht + Tomatensauce = 500g Carbs

Vermutung

Und wenn du am Trainingstag mit dem Minirefeed anfängst dann schaffst du praktisch schon den start die Speicher zu füllen + Leptin zu steigern

morgens gehts dann mit Carbs weiter über den ganzen Tag 

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Am 8.3.2018 um 3:21 PM schrieb Kritischer Geist:

Zum anderen geht es beim Big Refeed ja nicht nur um das Befüllen der Glykogenspeicher. Dies habe ich immer eher (bestenfalls) als Nebeneffekt angesehen, sondern um die Hormone. Also den Leptinspiegel, der (so habe ich es verstanden) nicht nur durch eine KH reiche Mahlzeit, sondern über eine größere KH Zufuhr über einen längeren Zeitraum (einen Tag) so weit angehoben, normalisiert wird, dass der Körper danach wieder vermehrt Fett abbaut.

Hier liegt der Grund für einen BigRefeed am Pausentag. Die Glykogenwiederbefüllung ist nicht das primäre Ziel (wird aber sowieso recht gut über 24h erreicht), sondern maximale Effekte für die hormonelle Entspannung.

Ein Refeed über einen ganzen Tag und nicht nach dem Training führt zu: höheren Blutzuckerspiel (+über längere Zeit -> stärkere hormonelle Effekte), mehr für die Leber weniger für die Muskeln (die Leber signalisiert wie es um die Energieversorgung steht -> stärkere hormonelle Effekte), potenziell höhere Leptinproduktion. Falls dadurch Muskelglykogen geringer ist, ist es auch nicht schlecht, da die Fettoxidation in der Muskulatur so höher ist.

Insgesamt ist es in der HSD wichtiger maximal zu Entspannen, als die maximal besten Bedingungen für Muskelaufbau/regeneration zu kreieren. Wobei letzteres immer noch hervorragend gewährleistet wird, da Protein und Krafttraining primär wichtig sind, nicht der Glykogenhaushalt.

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