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til

Alkohol + Training + Abnehmen

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Apropos Alkohol: auch kleine Mengen wirken sich durchaus negativ auf den Trainingserfolg aus! Ich war selber schon überrascht, was 1-2 Bier ausrichten können. Nachdem ich mich etwas ins Thema eingelesen hatte, lautet meine Maxime: in den 24h Stunden nach dem Training wird nichts getrunken! Die Regeneration und Muskelproteinsynthese sollen ungestört ablaufen. Und natürlich wird das Training auch nüchtern begonnen, das sollte wohl klar sein. Die Sache ist wohl die: sobald Alkohol im Organismus ist, ist die Prio 1 des Stoffwechsels der Abbau von Alkohol. Und weil eben die 24h nach dem Training die wichtigsten sind für den Muskelaufbau, macht es Sinn in der Zeit jede Störung (durch Alkohol) zu vermeiden. 

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vor 2 Stunden schrieb til:

Apropos Alkohol: auch kleine Mengen wirken sich durchaus negativ auf den Trainingserfolg aus! Ich war selber schon überrascht, was 1-2 Bier ausrichten können. Nachdem ich mich etwas ins Thema eingelesen hatte, lautet meine Maxime: in den 24h Stunden nach dem Training wird nichts getrunken! Die Regeneration und Muskelproteinsynthese sollen ungestört ablaufen. Und natürlich wird das Training auch nüchtern begonnen, das sollte wohl klar sein. Die Sache ist wohl die: sobald Alkohol im Organismus ist, ist die Prio 1 des Stoffwechsels der Abbau von Alkohol. Und weil eben die 24h nach dem Training die wichtigsten sind für den Muskelaufbau, macht es Sinn in der Zeit jede Störung (durch Alkohol) zu vermeiden. 

Naja das ist schon sehr überspitzt dargestellt. Wenn 1-2 Bier auch nur ansatzweise etwas an deinem Trainingserfolg ändern, dann ist das Problem nicht das Bier sondern der Rest des Trainings und der Ernährung. 

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Sorry, dass mit der "Wahrheit über Alkohol...." kann ich so nicht bestätigen. In meinen Augen absoluter Humbug!

Person A liebt Rock, B liebt Klassik und C liebt Helene Fischer.

A mag Steak, B liebt Fisch, C kotzt bei Fisch, aber liebt Spinat.

A ist ein Morgenmuffel, B steht um 04:00 Uhr auf, und C ist die Uhrzeit egal. Und so ist jeder Mensch völlig verschieden.

Und noch NIE, habe ich solche Unterschiede bei Menschen gesehen, wie beim Alkohol!

Ich kenne einen, der kann nicht betrunken werden. Egal welche Mengen der säuft, er bleibt stocknüchtern.
A hingegen riecht nur am Alkohol, und ist blau wie ein Veilchen. B säuft jeden Tag Unmengen, aber hat noch nie Entzugserscheinungen gehabt, und C isst ein Mon Cherie und muss zum Entzug. D knallt sich Unmengen rein, und ist dünn wie ein Strich in der Landschaft, und E trinkt ein Bier, und hat ein Bauch wie ein Fass Bier.
Ich gehe mal auf die Rechnung im Link ein:
1 Bier = 240 Kcal

1 Whisky 44Kcal
Nun habe ich schon immer gerne mal ein Sixpack Weizen am Abend verdrückt. Macht 1440 Kcal am Abend. Etwa drei in der Woche, macht 4320 Kcal in der Woche. Auf der Waage macht sich das bei !!! MIR nicht bemerkbar, und ich habe trotzdem 10 Kilo abgenommen.
Ich habe auf Bier verzichtet, und habe edlen Whisky genossen:
4 cl am Abend, macht 88 Kcal pro Abend. Etwa 3x pro Woche, macht 264 Kcal in der Woche.
Ergebnis: 17280 Kcal gegenüber 1056 Kcal. Und beim Whisky habe ich schlagartig 4 Kilo zugenommen, weshalb ich den auf jeden Fall sein lasse.
MEINE Meinung dazu: Die Wissenschaft ist beim Thema Alkohol noch völlig am Anfang. Jeder Körper reagiert anders, und Alk ist nicht gleich Alk.
 

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@Robkay: Wäre die Wissenschaft/Medizin in Sachen Alkohol wirklich so weit, dann wüssten die, wieso er sich so unterschiedlich verhält, wie er es tut. Ich habe auf Teneriffa eine englische Lady kennengelernt, die hat sich jeden Tag mindestens eine Flasche Gin in den Kopf geknallt - die war Mitte 90 und spindeldürre.
Und erst beruft man sich auf Zahlen, und wenn die plötzlich nicht mehr helfen, sollen Langzeittests der Stein der Weisen sein. Ist ja fast wie bei Wikipedia hier ;-)
Nur weil Du nun Sojamilch statt Kuhmilch trinkst, schläfst Du 3 Stunden länger, hast ein anderes Auto und bist plötzlich verheiratet? Sorry, aber Dein Kommentar ist ja nun wirklich extrem an den Haaren herbeigezogen.
Lassen wir es gut sein!
Und bitte nicht in den falschen Hals bekommen, ist wirklich nicht böse gemeint!
 

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Alcohol Research Breakdown

 

vor 6 Stunden schrieb Farnicoco:

Und erst beruft man sich auf Zahlen, und wenn die plötzlich nicht mehr helfen, sollen Langzeittests der Stein der Weisen sein.

... wenn es in diese Richtung geht, hilft vielleicht dies: Was ist der evidenzbasierte Ansatz? Und was nicht.

 

"Fact: In applied sciences such as exercise and nutrition, research and practice go hand in hand - you can't optimize one without the other. Researchers who dismiss practical experience and practitioners who dismiss scientific evidence only serve to set back efforts to deliver the best possible results and ultimately do an injustice to the field."
Brad Schoenfeld

 

vor 6 Stunden schrieb Farnicoco:

Lassen wir es gut sein!

Ist vermutlich besser so... Von "n=1" allgemeingültige Empfehlungen abzuleiten, wäre hier auf jeden Fall fehl am Platz. Individuelle Erfahrungen nicht zu berücksichtigen ebenso, sofern derjenige nicht irgendeinem "Bias" unterliegt (Beispiel 1, Beispiel 2 3, 4, 5 und Extraordinary claims require extraordinary evidence). ;)

bearbeitet von Ghost
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Am 5/8/2020 um 10:42 AM schrieb Robkay:

Naja das ist schon sehr überspitzt dargestellt. Wenn 1-2 Bier auch nur ansatzweise etwas an deinem Trainingserfolg ändern, dann ist das Problem nicht das Bier sondern der Rest des Trainings und der Ernährung. 

Ja das sehe ich auch so, es ist zwar wahr, dass Alkohol die Proteinbiosynthese negativ beeinflusst, aber es ist auch nicht dramatisch hoch bzw. dramatisch für einen gesunden Sportler, der ein ausgiebiges und hartes Training absolviert.

 

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Hallo. Ich möchte dir kurz meine Meinung zum Thema Alkohol aufzeigen. Ich trinke seit Jahren kein bisschen Alkohol mehr und finde das auch wichtig, wenn man im Sport erfolgreich sein will. Wenn man Sport treibt und das die Leidenschaft von einem ist, dann braucht man das harte Training nicht in Form von schädlichem Alkohol kaputt machen. Ansonsten kann man sich die ganzen Anstrengungen doch gleich sparen, oder?

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Fakt ist, dass Abnehmen mit häufigen Alkoholkonsum (gerade von Wein und Bier) sich extrem schwierig gestaltet. Auch auf das Fitnesstraining hat übermäßiger Konsum natürlich gravierende Auswirkung. Deshalb kurz vor und kurz nach dem Training kein Alkohol trinken. Allerdings halte ich es persönlich für das Training unproblematisch wenn man am Abend zuvor ein Bier getrunken hat. Der Körper sollte dies in der Zwischenzeit bereits verarbeitet und ausgeschieden haben.

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Ich trinke gerne alkoholfreies Bier/Radler. Schmeckt mir gut und ist mir die ein oder andere Kalorie auf jeden fall Wert. Dazu soll das ja auch irgendwie iostonisch sein und deswegen ersetzt es das Gefühl für mich :D aber ich trinke sonst sehr gerne Bier und Wein, aber man möchte ja auch seine sportlichen Ziele erreichen und dann muss man auch mal zurückstecken :P 

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