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Hallo Leute,

erstmal vorweg: ich bin neu hier und hoffe, dass der Post im richtigen Forum gelandet ist. Sonst bitte ich, ihn zu verschieben :)

Es geht mir um folgenden Artikel:

http://fitness-experts.de/grundlagen/lineare-progression

In einer Diskussion mit jemanden, der recht lange Weightlifting gemacht hat, wurde mir gesagt dass es schädlich für die Gesundheit sei, sich jedes Training zu steigern und dass man immer eine gewisse Zeit mit einem Gewicht trainieren sollte, bevor man steigert - auch schon für mich, der ich als absoluter Anfänger gerade mal nach 2 Monaten bei 50kg 5x5 Squads bin. Ich erhöhe momentan jedes Training das Gewicht um 2,5kg (natürlich werde ich damit aufhören wenn die Technik nicht mehr sauber ist).

Na, jedenfalls, da auf der Startseite groß "Wissenschaftlich uns evidenzbasiert" steht wollte ich mal fragen, ob jemand eine Studie oder so parat hat, um die Aussagen zu unterstützen die in dem oben verlinkten Artikel getätigt werden?

Gruß

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Ja lineare Progression kann schädlich sein. Auch bei perfekter Ausführung können die Gelenke und Sehnen nicht so schnell adaptieren, wie die Muskeln. Mit der Zeit kommt es dazu, dass die Gelenke einfach den Geist aufgeben.

 

Um dieser rapiden Gewichtssteigerung aus dem Weg zu gehen, wende ich die sog. Volumendynamik an. Sprich erst wird das Volumen erhöht, dann das Gewicht, dann aber stark. Sprich 2,5kg oder 1kg Steigerungen kommen bei mir nicht vor, je nach Übung zwischen 5 und 10kg.

Der Vorteil ist, vom Load gleicht kein Workout dem anderen, der Körper ist zur ständigen Adaption gezwungen, da ich das Gewicht aber nur alle 1-2 Wochen erhöhe, kommen meine Gelenke viel besser mit, seit dem hab ich keine Gelenkbeschwerden mehr.

 

Hier mal n Beispiel:

 

TE1: 100kg 3 Sätze x8 Reps = 2400kg

TE2: 100kg 4 Sätze x8 Reps = 3200kg

TE3: 100kg 5 Sätze x8 Reps = 4000kg

TE4: 110kg 3 Sätze x8 Reps = 2640kg

TE5: 110kg 4 Sätze x8 Reps = 3520kg

TE6: 110kg 5 Sätze x8 Reps = 4400kg

 

Je nachdem wie hochfrequent man trainiert (hab diesen Ansatz von Cluster HST abgeschaut) provoziert man jede Einheit eine Adaption, weil für den Körper ungewohnte Belastungen auftreten. Der Vorteil ist, man schont seine Gelenke, da dieser Ansatz einer Wellenförmigen Belastung folgt, was laut sportwissenschaftlicher Theorien das Optimum bezüglich Muskelmasse bei maximaler Gesundheit darstellt.

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